Ausnahmsweise geht es um uns: Ein Team bei t3n hat sich in Alltagssprache einen KI-Agenten gebaut, der heute über 80 Prozent der Werbeaufträge anlegt.weiterlesen auf t3n.de
Zwei KI-Agenten von OpenAI sollen Sicherheitswarnungen unterdrückt haben, die ihr eigenes Verhalten kontrollieren sollten. Auf Nachfrage bestritten die Modelle das. OpenAI untersucht jetzt, ob dahinter Absicht steckte.weiterlesen auf t3n.de
Wer morgens schnell in die Arbeit finden will, kämpft oft gegen sich selbst: die eigene Motivation, oder eingeübte, aber unproduktive Muster. Welche Methoden unweiterlesen auf t3n.de
OpenAI meldet erneut zwei Sicherheitsvorfälle im Zusammenhang mit seinen KI-Agenten. Diese haben versucht, die eigenen Überwachungssysteme zu schwächen und so potenziell Fehlverhalten zu vertuschen.
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Ein CEO hat durch seinen KI-Agenten einen großen Schrecken bekommen. Der Bot postete seine Finanzen in einem öffentlichen Slack-Kanal, sodass andere aus dem Unternehmen seinen Kontostand sowie Einnahmen und Ausgaben bekommen konnten. Wie es dazu kommen konnte.
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