Wenn man die Möglichkeiten für das neue Macbook Pro mit Touchscreen im Konfigurator ausreizt, landet man bei rund 16.000 Euro. Gegen die neue Version des Mac Studio wirkt das noch günstig.
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Report zeigt, wie schwierig es ist, unbeabsichtigtes Agentenverhalten zu erkennen, den Ablauf eines Vorfalls nachzuvollziehen und Erkenntnisse transparent zu machen.
Sicherheitsforscher:innen haben untersucht, wie Betrüger:innen KI-Agenten bei ihren Angriffen einsetzen. Trotz modernster Technologie bleibe der menschliche Faktor hinter den Methoden weiterhin erkennbar.
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Für den Einsatz künstliche Intelligenz speisen Mitarbeitende unbemerkt Unternehmensdaten in Tools ein, die nicht offiziell für die interne Nutzung freigegeben sind.
Systeme, die autonom schlussfolgern, Werkzeuge nutzen und Prozesse strukturieren, stellen völlig neue Anforderungen an die IT-Infrastruktur von Unternehmen.
Nach wiederholten Sicherheitsvorfällen zieht das KI-Labor jetzt die Reißleine. Dabei hatten Expert:innen zuvor argumentiert, dass es nahezu unmöglich sei, eine Sandbox komplett von der Außenwelt abzuschotten.
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Zwei KI-Agenten von OpenAI sollen Sicherheitswarnungen unterdrückt haben, die ihr eigenes Verhalten kontrollieren sollten. Auf Nachfrage bestritten die Modelle das. OpenAI untersucht jetzt, ob dahinter Absicht steckte.weiterlesen auf t3n.de
Im Experiment wurden sie 30 Stunden sich selbst überlassen. Um sich die Zeit zu vertreiben, fingen sie an, sich Spiele auszudenken. Laut der Forschungsgruppe gibt das auch einen Einblick in ihr Lernverhalten.
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KI-Agenten erledigen zunehmend Aufgaben im Netz. Wenn es ums Geld geht, schränken große US-Banken die Programme jedoch ein. Da einige Bots offenbar versuchen, autonom Transaktionen anzustoßen, werden sie von mehreren Instituten blockiert. (Weiter lesen)
KI-Modelle werden immer leistungsfähiger. Aber ohne entsprechende Harnesses sind diese Verbesserungen wenig wert. Wir erklären euch das Konzept dahinter.weiterlesen auf t3n.de
Dein E-Mail-Postfach ist voll und du bist kurz vor dem Verzweifeln? Prompt Engineer Susanne Renate Schneider hat sich einen KI-Agenten gebaut, der ihre Mails jeden Morgen vorsortiert. Im Podcast t3n MeisterPrompter teilt sie ihre Anleitung.
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Abliteration wird schon länger genutzt, um Forschung in sensiblen Bereichen zu ermöglichen. Startups wie Abliteration AI wollen daraus Profit schlagen. Droht eiweiterlesen auf t3n.de
Eigentlich wollte sich Velvet Vale nur am akademischen Austausch der Community beteiligen. Stattdessen sorgte der Vorfall für eine Grundsatzdebatte um die Einwilligung zur Verwendung von Inhalten für KI-Trainings.
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Nachdem Forscher:innen tausende Gespräche einsehen konnten, hat Meta die Freigabefunktion vorübergehend ausgesetzt. Unter den geleakten Informationen war auch der gesamte Urlaubskalender eines Unternehmens.
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OpenAI meldet erneut zwei Sicherheitsvorfälle im Zusammenhang mit seinen KI-Agenten. Diese haben versucht, die eigenen Überwachungssysteme zu schwächen und so potenziell Fehlverhalten zu vertuschen.
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Hacker versuchen immer öfter, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Dabei haben sie es längst nicht mehr nur auf menschliche Schwachstellen abgesehen, sondern nehmen auch KI-Systeme ins Visier.
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Microsoft warnt vor autonomen KI-Agenten in Unternehmensnetzwerken, da diese unberechenbar agieren und zu einer Gefahr werden können. Zur besseren Kontrolle führt der Konzern nun spezielle Guardian Agents als digitale Echtzeit-Aufpasser ein. (Weiter lesen)
Ein Coder hat ein ungewöhnliches Projekt ins Leben gerufen. Er hat eine Programmiersprache entworfen, die von KI-Modellen nur sehr schwer nachvollzogen werden kann. Was er damit erreichen will.
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