Wesley Sarmento wurde 2017 der erste „Grizzly-Manager“ in Montana. Seine Aufgabe war der Schutz sowohl der Grizzlybären als auch der Menschen. Der Einsatz von Drohnen und KI weist dafür den Weg in die Zukunft des Jobs.weiterlesen auf t3n.de
Viele Office-Arbeiter:innen fürchten, dass KI ihren Job übernehmen könnte. Manche von ihnen greifen zu ungewöhnlichen Mitteln, um das zu verhindern. Sie sabotieren hinter dem Rücken der Führungskräfte aktiv die KI-Pläne des Unternehmens.
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Menschen in Nigeria und Indien befestigen iPhones an ihrem Kopf und filmen sich dabei, wie sie Hausarbeiten erledigen. Damit geben sie im Wettlauf um die Entwicklung von Humanoiden tausende Daten an Unternehmen frei.weiterlesen auf t3n.de
Trotz intensiver KI-Nutzung hat die Unzufriedenheit junger Menschen messbar zugenommen. Sie bezweifeln die positiven Effekte für Schule oder Job und nehmen vermehrt die Nachteile der Technologie wahr.
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Vor allem für Jüngere gehören Emojis in Arbeitsnachrichten einfach dazu. Eine neue Studie der Universität Ottawa zeigt allerdings, dass sie maßgeblich über die wahrgenommene Kompetenz entscheiden.
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Die Angst vor Jobverlust durch KI greift unter Arbeitnehmer:innen um sich. Und Big-Tech-CEOs befeuern diese Entwicklung geradezu. Doch inwiefern genau und welche Jobs betroffen sein werden, bleibt unklar. Es fehlen relevante Daten, meint dieser US-Ökonom.
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Einen Job wählen, der Zukunft hat – das wollen die meisten. Worauf hierbei Berufseinsteigende sowie alle, die sich im Arbeitsleben neu orientieren möchten, achten sollten.weiterlesen auf t3n.de
Noch ist es schwer, den tatsächlichen Mehrwert von KI-Tools zu messen. Trotzdem scheint die neue Technologie immer mehr Menschen den Job zu kosten. Vor allem die Tech-Branche ist weiterhin stark betroffen.
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Über Steve Jobs gibt es zahlreiche Anekdoten. Eine davon hat er selbst in Umlauf gebracht: Recruiting war für den Apple-Gründer reine Chefsache – diese Eigenschaft war ihm bei Apple-Mitarbeitern besonders wichtig. Auch heute, in Zeiten von KI-gestütztem Recruiting und Fachkräftemangel, ist die Frage zentral geblieben, wie Unternehmen die richtigen Persönlichkeiten finden – und wie viel Widerspruch Teams aushalten müssen.weiterlesen auf t3n.de
Silke Grotegut unterstützt seit elf Jahren Klient:innen bei ihrem beruflichen Neuanfang. Hier erklärt sie, welche Fragen man sich vor einer Kündigung stellen sollte – und wieso es wichtig ist, genügend Fuck-you-Money auf der Bank zu haben.
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Fast pleite – dann Milliardenkonzern: Wie Apple in 50 Jahren die Technikwelt prägte und heute Produkte für Milliarden Menschen liefert.weiterlesen auf t3n.de