Die Zuverlässigkeit von Assistenzsystemen wird oft an komplexen Verkehrslagen gemessen, doch ein aktueller Vorfall in Texas rückt nun eine vermeintlich einfache Situation in den Fokus. Wenn eine Software physische Barrieren ignoriert, erreicht die Debatte um die Sicherheit eine neue Stufe.
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Der Gedanke ist verlockend: Gigantische KI-Rechenzentren im All, die jederzeit mit Solarenergie versorgt sind. Doch das Vorhaben steht noch vor einigen Herausforderungen.weiterlesen auf t3n.de
Mit Sneakern aus Merino-Wolle hatte sich Allbirds vor allem in der kalifornischen Tech-Welt einen Namen gemacht. In den vergangenen Jahren ging es für die Schuhfirma aber stetig bergab. Jetzt soll ein KI-Strategiewechsel den Erfolg zurückbringen.weiterlesen auf t3n.de
Fünf Monate nach den ersten Ankündigungen hat die niederländische Zulassungsbehörde RDW Teslas Fahrassistenzsystem Full-Self-Driving zugelassen. Damit sind die Niederlande das erste EU-Land, in dem FSD (Supervised) erlaubt ist.weiterlesen auf t3n.de
Konflikte wie der Irankrieg sind eine Bedrohung für große Entsalzungsanlagen, da sie das Ziel von Angriffen sein könnten und so die Wasserversorgung der Bevölkerung geschädigt wird. Doch die Technologie zur Gewinnung von Trinkwasser steht noch einer anderen Gefahr gegenüber.
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Claude Mythos Preview kann selbstständig versteckte Software-Schwachstellen aufdecken. BSI-Chefin Claudia Plattner sieht durch das wirkmächtige Werkzeug aus den USA auch Fragen der nationalen Sicherheit in Deutschland berührt.
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Bezahlen mit dem NFC-Chip im Fingernagel ist technisch erstaunlich unspektakulär. Die Lösung setzt auf bekannte Infrastruktur – und zeigt genau deshalb, wo die eigentlichen Probleme liegen. Für wen sich ein solches Gadget als Wallet-Ersatz eignet.weiterlesen auf t3n.de
Interne Tests durch Anthropic sollen belegen, dass Claude Mythos Preview zu gefährlich für eine Veröffentlichung ist. Ist das Panikmache oder ist die Bedrohung echt?
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Ein massiver Cyberangriff stellt Chinas Sicherheitsstrategie infrage: Über Monate hinweg soll ein Hacker riesige Datenmengen von einem Supercomputer in Tianjin abgezogen haben, ohne entdeckt zu werden.
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Wer heute einen Webshop betreibt, denkt meist an Conversion, Marketing oder Plattformstrategien. Doch mit dem Aufkommen von Agentic Commerce verschiebt sich der Fokus: Wenn KI-Agenten die Rolle von Käufer:innen übernehmen, wird die Datenqualität von Produkten zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.weiterlesen auf t3n.de
An der Börse sprechen sie schon vom Untergang der Software-as-a-Service-Anbieter. Doch Investor Ralf Heim glaubt, dass im aktuellen Umbruch durch KI auch ein großes Potenzial für die Branche steckt. Zumindest für einige Firmen.
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Nach der Gema hat jetzt der erste große Buchverlag gegen einen KI-Anbieter in Deutschland geklagt. Konkret geht es um Penguin Random House, das ChatGPT vorwirft, unerlaubt Texte und Bilder der Drache-Kokosnuss-Reihe wiedergegeben zu haben.weiterlesen auf t3n.de
Zu den negativen Auswirkungen der KI-Revolution gehört der enorme Verbrauch an Ressourcen wie Energie und Wasser. Auch die Temperaturen rund um die KI-Rechenzentren steigen messbar an, wie Forscher:innen nachgewiesen haben.weiterlesen auf t3n.de