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Ecovacs Winbot W2S Pro Omni im Test: Fensterputzen wie die Profis

10. September 2026 um 12:25
NewGadgets, Ecovacs, Fensterputzroboter, Reinigungsroboter, App-Steuerung, Kantenreinigung, Winbot W2S Pro Omni, TrueEdge 2.0, WIN-SLAM 4.0, Omni-Station, Glasreinigung, Mikrofasertuch, Unterdruck, Sicherheitsseil, Smarte Haustechnik, Große Glasflächen Mit dem Winbot W2S Pro Omni bietet Ecovacs einen Fensterputzroboter an, der insbesondere große, schwer erreichbare Glasflächen weitgehend automatisch reinigen soll. Das 599 Euro teure Modell kombiniert eine mobile Omni-Station mit einem 120-Milliliter-Tank, App-Steuerung und verbesserten Funktionen für die Reinigung von Kanten und Ecken. Unser Kollege Johannes Knapp von NewGadgets hat es ausprobiert. (Weiter lesen)

Narwal Freo 20: Reinigungsroboter mit Wischwalze und Kamera im Test

08. September 2026 um 16:41
Smart Home, NewGadgets, Johannes Knapp, Saugroboter, Wischfunktion, Reinigungsstation, Objekterkennung, App Steuerung, Bodenreinigung, Kameratechnik, Saugleistung, Wischwalze, KI Navigation, Bodenpflege, Narwal Freo 20, Saug Wisch Roboter, TrackMop, Hartböden, Selbstreinigende Station Der Narwal Freo 20 ist ein Flaggschiff-Saugroboter, der Saugen und Wischen weitgehend automatisieren soll. Im Mittelpunkt steht die breite TrackMop-Wischwalze, die mit konstantem Druck über den Boden geführt und während der Fahrt kontinuierlich gereinigt wird. Ergänzt wird das System durch eine umfangreiche Reinigungsstation, Kamera-basierte Objekterkennung, eine flache Bauweise und zahlreiche Einstellmöglichkeiten per App. Unser Kollege Johannes Knapp von NewGadgets hat es getestet. (Weiter lesen)

Lego PlayStation: Release und Preis der Kult-Konsole stehen fest

03. September 2026 um 17:57
Gaming, Spiele, Konsole, Sony, Spielkonsole, Games, Playstation, Konsolen, Spielekonsole, Lego, Lego Sets Pünktlich zum 30-jährigen Jubiläum der ersten Sony-Konsole erscheint ein detaillierter Nachbau von Lego. Das neue Set bringt die Hardware von 1994 samt Controller und versteckten Spiele-Dioramen direkt ins heimische Wohnzimmer. (Weiter lesen)

479 Euro fürs Zähneputzen: Dysons irre Zahnbürste filmt eure Zahnlücken

01. September 2026 um 14:55
Dyson, Zahnbürste, Zähne, Elektrische Zahnbürste, Orale Gesundheit, Munddusche, Dyson CameraJet Der britische Hersteller Dyson wagt den Einstieg in die Zahnpflege. Die "CameraJet" kombiniert eine Schallzahnbürste mit einer Mund­dusche. Eine integrierte Kamera soll Zahnzwischenräume erkennen und sie gezielt reinigen. Das hat jedoch seinen Preis. (Weiter lesen)

KI-Pflaster kann Herzinfarkt-Risiko auf der Haut vorhersagen

04. Juli 2026 um 05:45

Der Beitrag KI-Pflaster kann Herzinfarkt-Risiko auf der Haut vorhersagen erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

KI-Hautpflaster

Bei Kammerflimmern zählt jede Sekunde. Doch herkömmliche Gesundheitstracker müssen Daten erst an externe Server senden, bevor sie Alarm schlagen können. Ein neues KI-Hautpflaster verarbeitet Vitaldaten hingegen direkt auf der Haut und erkennt lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen in Millisekunden.  

Herkömmliche Gesundheitstracker wie Smartwatches stoßen in medizinischen Notfällen oft an ihre funktionellen Grenzen. Die erhobenen Daten müssen meist über eine drahtlose Verbindung an den Server übermittelt werden, was zu Verzögerungen bei Frühwarnungen führt. Bei lebensbedrohlichen Zuständen wie einem plötzlichen Kammerflimmern zählt jedoch jede Sekunde, sodass zeitintensive Umwege über Remote-Server unpraktikabel sind.

Forscher der University of Chicago haben jetzt aber ein neuartiges KI-Pflaster entwickelt, das durch eine direkte Datenverarbeitung am Körper die notwendigen Berechnungen innerhalb von wenigen Millisekunden durchführen kann.

Die zugrundeliegende Forschungsarbeit wurde am 20. Mai 2026 im Fachjournal Nature Electronics veröffentlicht. Das System arbeitet demnach vollkommen autark und liefert medizinische Erkenntnisse nahezu in Echtzeit.

Neues KI-Hautpflaster hat bis zu 10.000 Transistoren auf einem Quadratzentimeter

Das Herzstück der tragbaren Technologie bildet eine extrem dichte Anordnung von organischen elektrochemischen Transistoren. Auf einem Quadratzentimeter können bis zu 10.000 dieser hochentwickelten Bauteile untergebracht werden, was umgerechnet etwa 64.500 Einheiten pro Quadratzoll entspricht.

Die Transistoren verarbeiten Informationen sowohl über elektrische Ströme als auch über die Bewegung von Ionen in einer gelartigen Elektrolytschicht. Ein auffälliger Aspekt dieses Aufbaus ist die verblüffende Ähnlichkeit zu menschlichen Gehirnsynapsen.

Weil die Elektrolytschicht Informationen über die Zeit hinweg speichern kann, verfügt jeder einzelne Transistor über ein eigenes Gedächtnis. Bei der Herstellung kommt ein spezielles Polymergel zum Einsatz, das unter der Bestrahlung mit ultraviolettem Licht zu exakten Strukturen aushärtet.

Hohe Präzision mit Einschränkungen

In den ersten Tests zeigte ein integriertes neuronales Netzwerk eine relativ hohe Leistungsfähigkeit bei der Diagnostik. Das flexible System identifizierte die Wellenfront-Positionen bei Kammerflimmern mit einer Genauigkeit von 99,6 Prozent, selbst als die Datenstruktur auf mehr als das Eineinhalbfache seiner ursprünglichen Länge gedehnt wurde.

Zudem wurde in einem weiteren Test eine Genauigkeitsrate von 83,5 Prozent bei der Abschätzung des individuellen Herzinfarktrisikos erzielt. Trotz sensibler Polymere und physikalischer Hardware-Einschränkungen soll das System langfristig zu einer vollständig integrierten Plattform ausgebaut werden.

Sihong Wang, außerordentlicher Professor für Molekulartechnik an der University of Chicago und einer der leitenden Autoren der neuen Studie, dazu:

Die Zukunft, die wir verwirklichen wollen, besteht darin, tragbare und implantierbare Geräte intelligenter zu machen. Dadurch erhalten die Menschen einen persönlichen, sofort verfügbaren Arzt, der in ihre Geräte integriert ist. Wir mussten uns fragen, ob wir die Eigenschaften dieser Polymere nutzen oder verändern könnten, um sie mit der Fotolithografie kompatibel zu machen – dem wichtigsten Strukturierungsverfahren in der Mikroelektronikindustrie.

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