Seit 2019 geht die Zahl der bekannten Software-Sicherheitslücken bei Autos zurück. Grund zur Entspannung ist das nicht, denn auch die Art der Lücken hat sich verändert.
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Technisch veraltet, längst aufgegeben, aber unbemerkt im Hintergrund aktiv: Der Streaming-Client Time4Popcorn sucht über unsichere Verbindungen nach Updates. Forscher legten den Dienst per umstrittenem Eingriff auf Millionen Rechnern weitgehend lahm. (Weiter lesen)
Pro-russische Hackergruppen attackieren zunehmend die Steuerungssysteme kritischer Infrastrukturen in westlichen Ländern. Dabei geht es nicht nur um kurzfristige Ausfälle, sondern um eine anhaltende Destabilisierung. (Weiter lesen)
Nach einer elftägigen Pause trainiert OpenAI seine stärksten KI-Modelle wieder. Wegen vorheriger Ausbrüche aus isolierten Umgebungen sperrt das Unternehmen den Internetzugang. Die Systeme lernen in einer "zwischengespeicherten Kopie" des Webs. (Weiter lesen)
Moderne Fahrzeuge sind rollende Computer. Eine neue Studie zeigt nun, dass sich Sicherheitslücken zunehmend vom Auto selbst in externe Apps und Cloud-Dienste verlagern. Für Autofahrer bedeutet das vor allem ein wachsendes Risiko für persönliche Daten. (Weiter lesen)
Google erweitert den Chrome-Browser um neue Schutzfunktionen gegen betrügerische Webseiten und gefährliche Befehle. Mithilfe von Googles KI Gemini soll er raffinierte Betrugsversuche zuverlässiger erkennen und Nutzer warnen. (Weiter lesen)
Das US-Heimatschutzministerium hat die Nutzung von DeepSeek in zivilen Bundesbehörden strikt verboten. Wegen Sicherheitsbedenken müssen die bestehenden Implementierungen und auch Dienste von Drittanbietern zwingend entfernt werden. (Weiter lesen)
Erneut haben Angreifer einen recht kreativen Weg gefunden, um sich Zugang zu Microsoft-365-Umgebungen zu verschaffen. Diesmal kaperten sie entsprechende Accounts über einen Backup-Service. (Weiter lesen)