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KI-Agenten erobern die 3D-Welt – aber das eigentliche Problem ist ein anderes

27. Juli 2026 um 11:15
Code, Text, Bilder, Audio: KI-Agenten haben fast jede kreative Disziplin erreicht. Jetzt kommt 3D dazu – per Chat, ohne CAD. Doch ein Modell zu erzeugen, war nie das Problem. Die Frage ist, ob das Ergebnis taugt. Ein Blick auf Meshys 3D Agent. weiterlesen auf t3n.de

Werbung, Datenschutz, Spracherkennung: Warum LG gerade unter Beschuss steht

27. Juli 2026 um 13:55
Der Hersteller von Fernsehern und Monitoren erregte schon mehrfach wegen unerwünschter Funktionen Aufsehen. Jetzt sorgt ein neues Update für Zündstoff, das ungefragt Software installieren soll. weiterlesen auf t3n.de

KI-Modell bildet Zellteilung nach: Was das für die Pharmaforschung bedeutet

19. Juli 2026 um 14:30
Die hochkomplexen Vorgänge bei der Zellteilung lassen sich jetzt simulieren. Forscher:innen arbeiten schon am nächsten Schritt: KI-Modelle, die vorhersagen, wieweiterlesen auf t3n.de

YouTube: So kannst du automatische KI-Übersetzungen ausschalten

14. Juli 2026 um 05:45

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YouTube KI Übersetzungen ausschalten deaktivieren KI Synchro Künstliche Intelligenz

YouTube fügt bei seinen Videos zunehmend automatisch generierte KI-Synchronisation hinzu, die jedoch aufgrund der teils schlechten Qualität schnell nervig werden können. Wir zeigen dir, wie du die automatische KI-Übersetzungen in wenigen Schritten ausschalten und Videos im Original sehen kannst.

Bereits im September 2023 hat YouTube das Feature für automatische KI-gestützte Synchronisationen angekündigt. Seit Dezember 2024 wird diese Funktion verstärkt für immer mehr Creator verfügbar.

Die Plattform will seinen Creatorn damit ermöglichen, „ihre Inhalte einem weltweiten Publikum zugänglich zu machen“. Dabei sollen Sprachbarrieren reduziert und Videos ohne aufwendige oder professionell produzierte Übersetzungen einem internationalen Publikum zugänglich gemacht werden.

In der Praxis kann das Feature jedoch schnell nervig werden, wenn die KI-generierte Tonspur bei jedem Video automatisch abspielt. Denn so gehen schnell wichtige Details der Originalaudios wie Stimme oder Stimmlage sowie Hintergrundgeräusche verloren. Auch unnatürliche Betonungen oder Übersetzungsfehler tragen meist nicht zu einem guten Seherlebnis bei.

Automatische KI-Übersetzungen bei YouTube ausschalten

Grundsätzlich bietet YouTube nur seinen Creatorn die Möglichkeit, die automatische KI-Synchronisation für ihre Videos zu aktivieren oder deaktivieren. Nutzer selbst können nicht festlegen, dass sie die Funktion generell nicht nutzen möchten.

Wenn du das Feature nicht verwenden und deine Videos lieber im Original hören möchtest, hast du zwei verschiedene Möglichkeiten. Du kannst die Einstellung entweder manuell bei jedem Video einzeln vornehmen oder gewisse Sprachen in den Einstellungen zu deinen bevorzugten Sprachen hinzufügen.

Für letztere Option musst du bei YouTube allerdings angemeldet sein. Bist du das nicht, ist es es lediglich möglich, im jeweiligen Video manuell zur Originaltonspur zu wechseln. In diesem Fall musst du die Einstellung bei jedem Video erneut ändern.

Willst du die KI-Synchronisation in einem Video bei YouTube deaktivieren, kannst du das über das kleine Zahnradsymbol im Video tun. Geh hierfür mit der Maus über das Video, damit die Liste mit den verschiedenen Optionen einblendet.

Klicke hier auf das Zahnrad und navigiere in den Einstellungen zum Bereich „Audiotrack“. Hier siehst du, welche Sprachen alles über die automatische Synchronisation verfügbar sind, kannst aber auch zum Original wechseln. Die Originalsprache steht meist ganz oben und ist in Klammern dahinter auch entsprechend gekennzeichnet.

Gegen KI-Synchro: Bevorzugte Sprachen bei YouTube hinzufügen

Bist du bei YouTube angemeldet und möchtest eine bestimmte Sprache zu deinen bevorzugten Sprachen hinzufügen, kannst du das auch in diesem Bereich tun. Scrolle hierfür bei den zur Verfügung stehenden Sprachen ganz nach unten und klicke auf „Bevorzugte Sprachen in den Einstellungen bearbeiten“.

Alternativ findest du diese Sektion auch über die Einstellungen. Klicke hierfür auf dein Profilbild in der oberen rechten Ecke deines Bildschirms und klicke dann auf Einstellungen.

Im Bereich „Wiedergabe und Leistung“ findest du dein Menüpunkt „Bevorzugte Sprachen“. Klicke auf „Sprachen hinzufügen oder bearbeiten“ und wähle in der Liste die jeweiligen Sprachen aus.

Möchtest du hier beispielsweise Englisch hinzufügen, genügt es, die generelle Option für diese Sprache zu wählen. Du musst nicht jede einzelne Land-Variante dafür auswählen.

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Disney+ plant Gratis-Tarif: Werbefinanziertes Streaming kommt

10. Juli 2026 um 18:14
Logo, Tv, Disney+, Streamingportal, Disney, Disney Plus, Account-sharing Um den lukrativen Markt der werbefinanzierten Streams zu erobern, plant Disney+ eine Version ohne Bezahlschranke. Der Konzern reagiert mit den Plänen direkt auf die wachsende Konkurrenz durch Videoplattformen wie YouTube. (Weiter lesen)

Immer mehr Filme und Videos mit KI-Übersetzungen – Zuschauer genervt

09. Juli 2026 um 11:00

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Amazon hat den Film Deadly Patient in Deutschland nach wenigen Tagen von Prime Video gelöscht, weil eine deutsche KI-Synchronisation grottenschlecht und der Spott im Netz zu groß geworden war. Doch die Panne ist kein Einzelfall. Auch auf YouTube sorgen KI-generierte Übersetzungen zunehmend für Unmut. Zwischen Netflix und zahlreichen deutschen Synchronsprechern ist zudem ein Streit entbrannt. Eine kommentierende Analyse.

Immer mehr KI-Übersetzungen auf Amazon und YouTube

  • Der Film Deadly Patient auf Amazon Prime Video hat in den digitalen Medien für Spott und Hohn gesorgt. Grund war eine deutsche KI-Synchronisation in unterirdischer Qualität. Der Film erschien in den USA eigentlich schon im Jahr 2018. Eine deutsche Version gab es bislang aber nicht. Nachdem die Kritik zu groß geworden war, zog Amazon nach nur wenigen Tagen den Stecker und nahm Deadly Patient mit der deutschen KI-Synchronisation wieder offline. Wie das Portal Filmstarts berichtet, kursieren auf Prime Video aber zahlreiche weitere Filme, die mithilfe von KI synchronisiert wurden.
  • Zwischen Netflix und zahlreichen deutschen Synchronsprechern schwelt seit Anfang 2026 ein Streit um eine Vertragsklausel zum KI-Training. Sie sieht vor, dass das Unternehmen Stimmaufnahmen nutzen darf, um KI-Modelle zu trainieren. Der Verband deutscher Sprecher setzt sich dafür ein, dass Synchronsprecher ein Recht haben sollten, selbst zu entscheiden. Eine Zustimmung soll zudem mit einer Vergütung einhergehen. Bei einer Ablehnung dürften keine negativen Konsequenzen drohen. Eine Einigung ist aber nach wie vor nicht in Sicht. Die Folge: erste Produktionen finden ohne die üblichen Synchronsprecher statt. Russell Crowe verliert etwa seine deutsche Stammstimme.
  • Auch YouTube hat ein KI-Problem. Die Plattform wird von immer mehr Videos, die mithilfe Künstlicher Intelligenz generiert wurden, überschwemmt. Darunter befindet sich jedoch nicht nur klassischer KI-Schrott in Form von minderwertigen Inhalten. Auf YouTube kursieren auch vermehrt Deepfakes und manipulierte Videos. Das Unternehmen hat bereits Maßnahmen wie KI-Labels eingeleitet, um der KI-Flut Herr zu werden. Viel geholfen hat das bislang aber nicht. Ein weiteres Problem: Immer mehr Nutzer sind von den automatischen KI-Synchronisationen auf YouTube genervt. Denn: Diese sind standardmäßig aktiviert und lassen sich von Nutzern nicht generell abschalten.

Fehlende Qualitätskontrollen

Die KI-Panne auf Amazon Prime Video offenbart einmal mehr, dass nicht jede technische Möglichkeit automatisch auch marktreif ist. Erschreckend ist außerdem, dass die Plattform scheinbar keine funktionierenden Qualitätskontrollen hat. Dass die Synchronisation laut Amazon nicht im Auftrag des Unternehmens entstand, sondern der Film vermutlich über „Prime Video Direct“ und einen Drittanbieter auf die Plattform gelangte, erklärt nur den Ursprung.

Das entbindet einen Milliardenkonzern in dieser Größe aber nicht von der Verantwortung für das, was er seinem Publikum serviert. Die Intention des Uploaders dürfte klar sein: das schnelle Geld. Amazon droht derweil ein kleiner Imageschaden. Denn wenn Plattformen wie Prime Video oder auch YouTube Nutzer vermehrt durch schlechte KI-Synchronisationen nerven und abschrecken, schaden sie sich selbst.

Hinzu kommt, dass der Eindruck entsteht, KI-Synchronisationen würden grundsätzlich für monotone Stimmen, falsche Übersetzungen oder eine unfreiwillige Komik stehen. Das beschädigt das Vertrauen in eine Technologie, die hier und da auch sinnvoll eingesetzt werden kann – etwa, um bekannte Stimmen weiterleben zu lassen. Vergütungen, Zustimmungen, Qualität und die Einhaltung des Urheberrechts vorausgesetzt.

Stimmen

  • „Die Sanitäter fanden Euch im Bett“, „Ich sollte da gestorben haben“, oder „Ich fahre da“: Viele KI-generierte Synchronisationen in Deadly Patient waren nicht nur ausdrucks- und emotionslos, sondern teilweise einfach nur unsinnig oder falsch. Ein Prime-Video-Sprecher teilt dem Medienmagazin DWDL auf Anfrage hin mit: „Die deutsche Synchronisation des Films ‚Deadly Patient – Tödlicher Patient‘ entsprach nicht den Qualitätsstandards von Prime Video. Der Film ist vorerst nicht mehr bei Prime Video verfügbar.“
  • Auch wenn Deadly Patient „in deiner Region nicht mehr auf Prime Video verfügbar“ ist, die Rezensionen sind noch online. Ein Nutzer schrieb etwa: „Der Film hat eine KI-Synchron-Fassung. Leblos, monoton, selbstverständlich das komplette Gegenteil von synchron, mit haarsträubenden Übersetzungsfehlern und grotesken Fehl-Interpretationen der Situationen. Wissen die Schauspieler und Produzenten eigentlich, wie übel ihr Werk für den deutschen Markt verhunzt wurde? Kein Film, und sei er noch so nischig oder schlecht, hat es verdient, so verunstaltet zu werden. Hauptsache 2,80 € an der deutschen Synchro gespart.“
  • In einem Subforum auf Reddit zeigen sich zahlreiche Nutzer von den KI-Synchronisationen auf YouTube genervt: „Ich hab echt die Schnauze voll, von diesen unlogischen Titeln und Audio-Tracks vom Teufel angegriffen zu werden. Ich bin jedes Mal kurz davor, mein Handy und meinen Rechner aus dem Fenster zu werfen!“ Ein anderer Nutzer schreibt: „Ernsthaft … dabei müsste man doch einfach nur mehr Wert auf Untertitel / Übersetzungen legen. Gibt’s ja schon, aber ist so verbesserungswürdig.“ Wiederum ein anderer entgegnet: „Nicht mal … es würde einfach reichen, eine verdammte Checkbox anzubieten (oder besser gesagt anzukreuzen: Opt-in standardmäßig FTW), um aufzuhören, diejenigen zu nerven, die diesen Mist nicht wollen.“

Was sich jetzt ändern muss

Amazon hat sich selbst einen Deadly Patient ins Nest gelegt. Der Druck auf das Unternehmen, klare Qualitätsstandards für KI-Synchronisationen einzuführen, wird steigen. Denn mit jeder peinlichen Panne wächst die Gefahr, dass Nutzer nicht nur einzelne Produktionen meiden, sondern KI-generierten Übersetzungen oder gar bestimmten Plattformen insgesamt misstrauen.

Die Technologie wird deshalb zwar nicht verschwinden. Es braucht aber einheitliche Standards, faire Vergütungsmodelle, Qualitätskontrollen und vor allem: eine KI-Kennzeichnung. Denn solange unklar ist, wann KI zum Einsatz kommt, wann Stimmen für das KI-Training genutzt werden und wer darüber entscheidet, ist jede neue KI-Synchronisation unnötig künstlich aufgeladen.

Aus einer technischen Entwicklung ist deshalb eine arbeitsrechtliche und kulturelle Grundsatzdebatte entstanden. Für Plattformen wie Amazon oder YouTube dürfte das bedeuten, dass bloße KI-Labels oder der Verweis auf externe Anbieter künftig nicht mehr ausreichen werden. Denn: Nutzer erwarten Transparenz, echte Wahlmöglichkeiten und vor allem Qualität.

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Neuer Content für Netflix: So will der Dienst mit Youtube und Tiktok konkurrieren

08. Juli 2026 um 12:00
Neben Serien und Filmen zeigt Netflix künftig Web-Videoformate großer englischsprachiger Publisher wie Buzzfeed und Condé Nast. Mit der neuen Content-Kategorie reagiert der Streaming-Dienst auf den wachsenden Wettbewerb mit Youtube und Tiktok. weiterlesen auf t3n.de

Mario Kart auf Youtube spielen: Wie das funktioniert und wo die Switch-Version die Nase vorn hat

07. Juli 2026 um 13:00
Möchtest du Mario Kart zocken, hast aber keine Nintendo Switch? Dann kannst du das Gefühl zumindest ein wenig über Youtube bekommen. Dank findiger Nutzer:innen kannst du den Arcade-Racer jetzt direkt über ein Video zocken. weiterlesen auf t3n.de

Mario Kart auf YouTube: Verstecktes Spiel ist im Browser spielbar

07. Juli 2026 um 10:43
Gaming, Spiele, Nintendo, Game, Mario Kart Zwei Entwickler haben ein (halbwegs) spielbares Level von Mario Kart in einem YouTube-Video versteckt. Über die 360-Grad-Funktion lenken Spieler ein Kart über die bekannte Rainbow Road. Das Projekt läuft im Browser und erfordert keine weitere Software. (Weiter lesen)

Youtube Shorts: So kannst du lizenzierte Musik jetzt nutzen, um deine Reichweite zu erhöhen

02. Juli 2026 um 12:15
Bild-Posts und Carousels im Shorts-Feed können dank lizenzierter Musik auf mehr Reichweite hoffen. Derweil können Creator mit NotebookLM blitzschnell neue Kurzvideos aus ihren Quellen kreieren. weiterlesen auf t3n.de

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