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Received today — 26. April 2026Unkategorisiert

Abschiedstour: Wann die vorletzte „Star Trek: Strange New Worlds“-Staffel startet

Der Starttermin für die vierte Staffel der Serie "Star Trek: Strange New Worlds" steht fest. Fans müssen sich nur noch wenige Monate gedulden - der erste Trailer gibt jetzt schon Einblick.

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„Starke Stücke“: 3sat plant Theaterübertragungen

Aus Basel, Berlin, Cottbus, Potsdam, München, Stuttgart, Wien und Zürich kommen dieses Jahr die zum Theatertreffen eingeladenen Inszenierungen. Vier Stücke können auch am Bildschirm angeschaut werden.

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Champions-League-Highlight enttäuscht im ZDF: Bayern-Frauen unter Senderschnitt

26. April 2026 um 08:46

Große Bühne, überschaubares Interesse: Das Champions-League-Halbfinale der Frauen zwischen dem FC Bayern und dem FC Barcelona lockte am Samstagabend nur ein vergleichsweise kleines Publikum vor die Bildschirme. Während das ZDF mit den Live-Bildern kämpfte, untermauerten die Bundesliga-Zusammenfassungen in der ARD und die Live-Spiele bei Sky ihre ungebrochene Vormachtstellung.

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Quoten-Rätsel bei Sat.1: „Frühstücksfernsehen“ am Wochenende stürzt ab

26. April 2026 um 08:43

Während das „Sat.1 Frühstücksfernsehen“ unter der Woche eine unangefochtene Quoten-Festung bleibt, bröckelt die Fassade am Wochenende gewaltig. Die aktuellen Zahlen für 2026 zeichnen ein düsteres Bild: Am Samstag wurde die niedrigste Quote des laufenden Jahres gemessen, die zudem weit unter den 2025 üblichen Werten lag.

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Show-Dreikampf am Samstag: Giovanni Zarrella hängt Bohlen und ProSieben ab

26. April 2026 um 08:39

Es war die Nacht der Musikshows, doch am Ende strahlte vor allem einer: Giovanni Zarrella. Während das ZDF mit „Party pur“ den Show-Sieg beim Gesamtpublikum und den Jüngeren einfuhr, erlebte ProSieben mit seinem mutigen KI-Experiment „Staying Alive“ eine Bruchlandung. Auch für Dieter Bohlen und "DSDS" werden die Luftsprünge bei den Quoten seltener.

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Cambridge-Forscher gewinnen Wasserstoff aus Batteriesäure und Plastik

26. April 2026 um 06:00

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Wasserstoff Batteriesäure Plastikmüll

Nur 18 Prozent des weltweiten Plastikmülls werden recycelt. Der Rest belastet Ökosysteme. Ein Forscherteam der Universität Cambridge hat nun ein Verfahren vorgestellt, das Kunststoffreste mithilfe von Sonnenlicht und alter Batteriesäure in Wasserstoff und wertvolle Chemikalien zerlegt.

Die weltweite Produktion von Plastik steigt rasant an. Im Jahr 2023 erreichte sie über 400.000.000 Tonnen. Bisher werden jedoch nur 18 Prozent des Abfalls recycelt. Große Müllberge belasten daher weltweit die Ökosysteme.

Chemische Verfahren wie das Photoreforming versprechen einen Ausweg. Dabei spaltet Lichtenergie Kunststoffe wie PET, Nylon oder Polyurethan in Wasserstoff und Chemikalien auf. Ein Team der Universität Cambridge veröffentlichte nun eine neue Methode in der Fachzeitschrift Joule.

Schwefelsäure aus alten Autobatterien

Die notwendige Säure stammt aus verbrauchten Blei-Säure-Autobatterien. Diese Batterien fallen weltweit als Abfall an und enthalten große Mengen Schwefelsäure. Die Forscher nutzen diese, um Plastik in seine Einzelteile zu zerlegen.

Der Prozess benötigt keine neuen Chemikalien, da die Säure als Katalysator dient. Sie wird bei der Reaktion nicht verbraucht. So lassen sich zwei verschiedene Abfallprobleme gleichzeitig angehen.

Für die Versuche nutzten die Wissenschaftler auch PET-Flaschen aus lokalen Cafés. Diese wurden jedoch nicht einfach in den Reaktor gegeben. Zuerst zerkleinerten die Forscher das Material in kleine Stücke.

Anschließend froren sie die Reste mit flüssigem Stickstoff ein und mahlten sie in einer Kaffeemühle zu Pulver. Erst in dieser feinen Form konnten die Kunststoffreste effizient mit der Säure reagieren. Bei diesem Schritt fallen 75 Prozent der enthaltenen Terephthalsäure als Feststoff an.Hauptautor Kay Kwarteng, Doktorand in der Forschungsgruppe, die den Photokatalysator entwickelt hat, dazu:

Säuren werden schon seit langem zum Abbau von Kunststoffen eingesetzt, aber wir hatten bisher keinen kostengünstigen und skalierbaren Photokatalysator, der diesen Säuren standhalten konnte. Sobald wir dieses Problem gelöst hatten, wurden die Vorteile dieser Art von System offensichtlich.

So viel Wasserstoff liefern Nylon und Polyurethan

Der Katalysator verarbeitet auch Nylon 66 und Polyurethan. Das Bauteil besteht aus Kohlenstoffnitrid und Molybdändisulfid. Fachleute bezeichnen es als CoMoS2-CNx. Der Katalysator arbeitet wie eine kleine Solaranlage auf molekularer Ebene.

Nylon 66 lieferte in den Tests 1,0 Millimol Wasserstoff pro Gramm Katalysator. Als Oxidationsprodukt kann dabei Pentansäure entstehen. Bei Polyurethan lag der Wasserstoffwert sogar bei 4,2 Millimol.

Die Effizienz der Lichtnutzung betrug bei zermahlten PET-Flaschen 9,0 Prozent. Das ist einer der höchsten jemals gemessenen Werte für diesen Prozess. In Langzeitversuchen blieb die Anlage über elf Tage stabil.

Dabei entstand neben Wasserstoff vor allem Essigsäure. Die Selektivität für dieses Produkt lag bei 89 Prozent. Die Forscher führen dies auf eine sogenannte 1,2-Hydridverschiebung am Katalysator zurück.

Kann sich das Verfahren wirtschaftlich lohnen?

Eine wirtschaftliche Analyse verglich verschiedene Betriebsweisen. Am besten schnitt eine Kombination aus Solarzellen und LEDs ab. Diese erlauben einen Betrieb rund um die Uhr bei gleichbleibender Lichtqualität.

Durch den Verkauf von Terephthalsäure und Essigsäure könnte das Verfahren Profit abwerfen. Die Kosten für den Wasserstoff wären dann rechnerisch negativ. Allerdings fehlen in dieser Kalkulation noch die Kosten für die Trennung der chemischen Stoffe.

Die Integration in bestehende Rückgewinnungstechnologien ist daher für die Praxis entscheidend. Nur so lässt sich das Verfahren im industriellen Maßstab einsetzen. Zukünftige Arbeiten sollen nun spezielle Reaktoren für diesen Prozess untersuchen.

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