Unser sonnennächster Planet, der Merkur, ist seit seiner Entstehung wohl deutlich kleiner geworden, als bisher vermutet. Das geht aus neuen Berechnungen von Forschern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hervor. (Weiter lesen)
Visionäre träumen von riesigen Metropolen auf dem Mond. Doch eine aktuelle Analyse zeigt, dass der Traum an der harten Realität scheitern wird: Wassermangel. Für Millionenstädte reichen die Eisvorkommen am Pol schlicht nicht aus. (Weiter lesen)
Wissenschaftler haben die bislang wohl seltsamste Form von Eis hergestellt. Dieses entstand bei Temperaturen, bei denen Wasser eigentlich schon längst gasförmig sein sollte. Voraussetzung war ein entsprechend hoher Druck. (Weiter lesen)
Chinesische Forscher haben die Haltbarkeit eines Materials für die Produktion von Speicher-Komponenten deutlich erhöht. In Experimenten überstanden Speicherzellen aus Wurtzit-Ferroelektrika mehr als 10 Milliarden Schreibzyklen. (Weiter lesen)
Eine neue Analyse von Forschern stellt eine zentrale Annahme der modernen Kosmologie infrage: Demnach gibt es möglicherweise keine überzeugenden Belege dafür, dass sich das Universum immer schneller ausdehnt. Es gibt allerdings direkt Widerspruch. (Weiter lesen)
Forscher haben das Gehirn einer Fruchtfliege vollständig kartiert und digitalisiert. Entwickler nutzen das riesige neuronale Netzwerk nun für ein bizarres Experiment. Sie bringen dem virtuellen Insekt bei, Videospiele wie Doom zu spielen. (Weiter lesen)
Forscher haben mit dem Lunar Foundation Model ein frei zugängliches KI-System für die Mondforschung veröffentlicht. Die auf Millionen alter Satellitenbilder trainierte Software hilft der Wissenschaft künftig dabei, wichtige Eisvorkommen effizienter aufzuspüren. (Weiter lesen)
Der Mond könnte nach dem Zusammenstoß von Protoerde und dem marsgroßen Protoplaneten Theia viel schneller entstanden sein als lange angenommen. Eine neue Simulation kommt in einem Szenario auf gerade einmal fünf Stunden.
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Forscher:innen ließen Unterhosen und Teebeutel in der ganzen Schweiz vergraben und erhielten überraschende Einblicke in den Zustand des Erdreichs von Privatgärten und Ackerflächen. Es soll zudem noch mehr vergraben werden.weiterlesen auf t3n.de
Physiker haben erstmals einen winzigen Quanteneffekt gemessen, den ein Teilchen beim freien Fall im Schwerefeld der Erde aufbaut. Damit konnten sie eine fast 100 Jahre alte Vorhersage zu Einsteins Relativitätsprinzip experimentell bestätigen. (Weiter lesen)
Forscher aus den USA und Großbritannien haben Hinweise darauf gefunden, dass winzige, extrem scharfe Falten in Graphen dessen elektrische Eigenschaften verändern können. Dies verspricht komplett neue Anwendungs-Möglichkeiten in der Elektronik. (Weiter lesen)
Astronomen rätseln seit Jahrzehnten, wie Galaxienkerne kontinuierlich Material aufnehmen, während ihre eigenen Energiestrahlen das umliegende Gas eigentlich vertreiben müssten. Neue Beobachtungsdaten liefern nun die physikalische Erklärung für diesen Prozess.
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Ein einzelnes Teilchenereignis sorgt in der internationalen Physik für Aufsehen: Forschende des LZ-Dunkle-Materie-Experiments haben tief unter der Erde ein Signal registriert, das sich bislang keiner bekannten Wechselwirkung eindeutig zuordnen lässt. (Weiter lesen)
Die KI-Sprachmodelle Fable 5.1 und Mythos 5.1 locken Firmen mit deutlich sinkenden Betriebskosten. Interne Tests offenbaren allerdings neue Risiken. Ohne strenge Filter umgehen die Systeme bestehende Beschränkungen und kooperieren bei Missbrauch. (Weiter lesen)
Ein Weltraumlift könnte nach Ansicht von Forschern eines Tages den Transport von Menschen und Material ins All grundlegend verändern. Das International Space Elevator Consortium (ISEC) will nun einen neuen Kandidaten für das entscheidende Trägermaterial vorstellen. (Weiter lesen)
Sensoren der neuesten Generation zwingen die Wissenschaft immer wieder dazu, vermeintlich gesicherte Erkenntnisse neu zu bewerten. Manchmal wird aus einem unwirtlichen Ort im All durch exaktere Instrumente plötzlich ein hochspannendes Forschungsziel.
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Seit Jahren suchen Astronom:innen in den Weiten des Alls nach greifbaren Beweisen für Dunkle Materie. Neue Simulationen legen nun allerdings nahe, dass wir die bisherigen Spuren gänzlich falsch gedeutet haben könnten.
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Rotierende Massen verändern das Gefüge des Universums um sie herum auf eine sehr spezifische Weise. Ein internationales Forschungsteam hat dieses Phänomen nun direkt im Erdorbit durch langfristige Messungen detailliert unter die Lupe genommen.
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Wenn massereiche Himmelskörper einem Schwarzen Loch zu nahe kommen, bedeutet das oft ihr Ende. Doch manche überleben den Vorbeiflug wiederholt, wobei das entstehende Leuchten stetig abnimmt. Lange Zeit fehlte der Wissenschaft dafür eine Erklärung.
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Lange Zeit galten die etablierten astronomischen Modelle zur Galaxienbildung als überaus verlässlich. Aktuelle Infrarotdaten werfen nun aber ein neues Licht auf die reale Massenverteilung in der Frühzeit des Kosmos.
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