Das nennt man wohl »mixed messages«: In Kolumbien wirbt Deutschland für den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen. Zugleich fördert die Koalition Gasheizungen, verschreckt Windpark-Investoren und bremst die Energiewende.
Craig Venter legte sich mit der Elite der Genforscher an. Kollegen nannten ihn »Darth Venter«, er selbst sich einen »Schulversager«. Vor allem war er eins: ein genialer Wissenschaftler.
Harvard-Forschende haben getestet, wie gut KI schon ärztliches Handwerk beherrscht. Ergebnis: Bei der Beurteilung komplizierter Klinikfälle schnitt ein Sprachmodell von OpenAI besser ab als erfahrene Mediziner.
Kompakt, kühler als die Sonne und extrem gefräßig: Die kleinen roten Punkte auf den Bildern des Teleskops James Webb haben es wahrlich in sich. Analysen von alten Röntgendaten enttarnen die Gebilde. Sie verbergen wachsende Schwarze Löcher... (Weiter lesen)
Neuralink plant ab 2026 die Massenproduktion seiner Gehirn-Implantate und setzt dabei auf eigens entwickelte Roboter. Die Maschinen sollen die riskanten Operationen beschleunigen und durch hohe Präzision menschliche Fehler im Gewebe minimieren. (Weiter lesen)
Das US Marine Corps will künftig verstärkt auf Künstliche Intelligenz und autonome Drohnen an der Front setzen. Smarte Maschinen sollen menschliche Verluste drastisch minimieren. Doch die digitale Vernetzung birgt immense Risiken. (Weiter lesen)
Forschenden ist es erstmals gelungen, eine mehr als 150 Jahre alte Vorhersage des Physikers James Clerk Maxwell experimentell zu bestätigen: Unter bestimmten Bedingungen können sich ferromagnetische Materialien wie Kreisel verhalten. (Weiter lesen)
Henning von Nordheim ist Meeresbiologe und befasst sich seit Jahrzehnten mit dem Schutz von Ozeanen. Hier sagt er, wie er die Situation einschätzt – und was er vom Verhalten des Ministers Till Backhaus hält.
Erstmals sind Menschen ein offizielles Marathonrennen in unter zwei Stunden gelaufen. Ein Grund dafür: die Schuhtechnologie. Mit welchen Tricks arbeiten die Hersteller? Und was könnte die Zukunft bringen?
NASA-Chef Jared Isaacman hat sich für eine Rückkehr Plutos in den Kreis der Planeten ausgesprochen. Bei einer Anhörung im US-Senat erklärte der Behördenleiter am Dienstag, er gehöre klar zu den Befürwortern, Pluto wieder als Planeten einzustufen. (Weiter lesen)
Russland positioniert offenbar gezielt Waffensysteme im niedrigen Erdorbit, um amerikanische Spionagesatelliten zu beschatten. Gleichzeitig wachsen die Sorgen vor einem nuklearen Angriff im All, der die globale Infrastruktur lahmlegen könnte. (Weiter lesen)
Manche Gebäude fühlen sich für einige Menschen einfach etwas unheimlich an, obwohl es keine erkennbaren Probleme mit ihnen gibt. Dahinter muss aber keine übernatürliche Wahrnehmung stecken, sondern einfach eine Reaktion auf Infraschall. (Weiter lesen)
Bisher scheiterten Detonationsantriebe in der Raumfahrt an extremer Hitze. Doch das US-Unternehmen Astrobotic beweist nun das Gegenteil. Ihr neuartiger Raketenantrieb Chakram überstand einen fünfminütigen Dauertest völlig unbeschadet. (Weiter lesen)
Das Universum könnte deutlich früher enden als bislang angenommen: Einer Forschungsarbeit zufolge wäre in rund 33 Milliarden Jahren Schluss. Dann könnte sich der Kosmos nicht ewig weiter ausdehnen, sondern würde in sich zusammenfallen. (Weiter lesen)
Lange vor »Timmy« gab es »Putu«, »Toa« und einen Wal, der zunächst als »Johannes« bekannt wurde. Die historischen Fälle verdeutlichen, was an verzweifelten Rettungsversuchen so problematisch sein kann.
Das Aussterben der Neandertaler gibt der Wissenschaft seit Langem Rätsel auf. Eine aktuelle Untersuchung zeigt, dass weder das Klima noch direkte Konkurrenz allein verantwortlich waren. Vielmehr entschied das soziale Netzwerk über das Überleben in Europa. (Weiter lesen)
Beim AI-in-Motion-Workshop in Peking gestand Xpengs Robotik-Chef Mi Liangchuan ein, was eher selten zu hören ist: Bei Iron sei nicht die KI das Problem, sondern die Hardware. Wir waren vor Ort und haben den Roboter gesehen - wenngleich nicht in Bewegung. (Weiter lesen)
Das Mondraumstations-Projekt "Lunar Gateway" der US-Raumfahrtbehörde NASA ist offenbar nicht nur aus strategischen Gründen gestoppt worden. Das bereits im Bau befindliche System hätte ohnehin nicht starten können, weil es rostet. (Weiter lesen)
Das Weltraumprojekt DESI hat tief in die Geschichte unseres Universums geblickt und dabei mehr als 47 Millionen Galaxien erfasst. Erste Analysen der Daten rütteln nun an einer bisherigen Grundannahme der physikalischen Kosmologie. (Weiter lesen)