DIGITAL X: Telekom erweitert KI-Rechenkapazitäten in München


Kubernetes 1.37 mit dem Codenamen „Garhwal“ ist erschienen. Die neue Version bringt mehrere wichtige Funktionen aus der Testphase in einen stabilen Zustand. Dazu gehören KYAML, die Metriken-API und Funktionen für Ressourcen und Sicherheit. Besonders interessant ist der neue Status von KYAML. Das Format bildet eine strengere Teilmenge von YAML für Kubernetes-Konfigurationen. Dadurch sollen mehrdeutige Formulierungen […]
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Volla Systeme öffnet sein dezentrales Cloud-Ökosystem weiter. Nach der öffentlichen Beta ist Volla Messages jetzt als stabile App verfügbar. Gleichzeitig startet Volla Recovery in die öffentliche Beta. Beide Anwendungen setzen auf verschlüsselte Datenverarbeitung ohne eigenes zentrales Rechenzentrum. Volla Messages steht zunächst für Android, Windows, macOS und Linux bereit. Der Download erfolgt direkt über die Webseite […]
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Ein fehlerhaftes Defender Update sorgt für Probleme unter Linux. Microsoft hat zwei schwerwiegende Fehler offiziell bestätigt. Besonders kritisch sind die Versionen 101.26042.0000 bis 101.26042.0009. Nach einem Update oder einer Neuinstallation kann sich der Defender Dienst nach einem Neustart auf einigen Linux Systemen deaktivieren. Dadurch entfällt der aktive Schutz des betroffenen Geräts, wie Microsoft angibt. Vor […]
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Der Beitrag Lidl-Mutter wird Tech-Konzern – und legt sich mit Amazon und Google an erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.
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Ein Discounter-Konzern, der die europäische Abhängigkeit von US-amerikanischen Tech-Giganten verringern will: Das klingt zunächst erstmal gewagt. Doch genau dieses Ziel verfolgt die Schwarz-Gruppe. Mitte Juli hat der Lidl-Konzern einen Technologie-Campus bei Heilbronn eröffnet, parallel fließen elf Milliarden Euro in ein Rechenzentrum im Spreewald. Ob das reicht, um gegen Amazon, Microsoft und Google zu bestehen, darf bezweifelt werden. Aber wer digitale Souveränität nur fordert, ohne selbst zu investieren, hat keine Chance. Eine kommentierende Analyse.
Mit ihrem neuen Technologie-Campus will die Schwarz-Gruppe nichts Geringeres als Baden-Württemberg zum KI-Standort machen. Das Land fördert das Projekt mit rund 50 Millionen Euro, um die lokale Wirtschaft wieder anzukurbeln. Denn: Die Industrie in Baden-Württemberg schwächelt aufgrund des steigenden Kostendrucks, des Fachkräftemangels und schlechterer Produktionsbedingungen – vor allem in der Automobil- und Zuliefererbranche.
Dass das neue Rechenzentrum der Unternehmensgruppe in Brandenburg entsteht, erscheint auf den ersten Blick vielleicht etwas widersprüchlich. Allerdings braucht es für solche Großprojekte auch gewisse infrastrukturelle Voraussetzungen. Will heißen: Die Knöpfe der Digitaloffensive des Konzerns sitzen in Baden-Württemberg, die Rechner im Spreewald.
Dass die Schwarz-Gruppe vor allem auf Software und KI setzt, ist keinesfalls Zufall. Denn genau hier liegt Europas Achillesferse. Unzählige Unternehmen speichern ihre Daten bei US-Anbietern, nutzen amerikanische Clouds und machen sich damit von Microsoft, Amazon oder Alphabet abhängig.
Der Lidl-Konzern will eine Alternative zu dieser Abhängigkeit schaffen, natürlich auch aus eigenem wirtschaftlichem Interesse. Zumindest ein kurzfristiges Gelingen ist aber äußerst fraglich. Zu groß ist der Vorsprung der US-Giganten. Digitale Souveränität braucht zudem mehr als ein paar schicke Campusgebäude. Sie muss sich jeden Tag gegen eine schier übermächtige Konkurrenz behaupten. Aber klar: Dafür muss man natürlich irgendwo erst einmal anfangen.
Der neue Technologie-Campus der Schwarz-Gruppe ist ein weiteres Puzzlestück einer weitaus größeren Strategie. Denn nachdem der Konzern sich zunächst selbst unabhängig gemacht hat, soll nun der deutsche Mittelstand folgen. Die Vision ist dabei so ambitioniert wie klar.
Die Unternehmensgruppe will zu einem Vorreiter in Europa werden und eine Antwort auf die Marktmacht von Microsoft, Amazon und Google liefern. Für einen Konzern, der mit Lidl und Kaufland überwiegend für zwei Handelsketten steht, erscheint das zunächst etwas ungewöhnlich.
Doch für Konzernchef Dieter Schwarz sind die Entwicklungen Teil eines langfristigen Plans, der seit einigen Jahren zunehmend verfolgt wird. Kurzfristig wird sich der Vorsprung der US-Konzerne trotzdem nicht aufholen lassen. Dafür ist er schlichtweg zu groß.
Trotzdem wäre es falsch, solche Projekte vorschnell als aussichtslosen Wettlauf abzutun. Wer digitale Souveränität ernst meint, muss irgendwann anfangen, eigene Infrastruktur aufzubauen, anstatt dauerhaft Miete bei US-Konzernen zu zahlen. Das Projekt sollte aber nicht daran gemessen werden, die US-Konkurrenz vom Thron zu stoßen. Vielmehr geht es darum, Alternativen aufzuzeigen und das Heft endlich in die eigene Hand zu nehmen.
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Cloud Dienste sind für viele Unternehmen unverzichtbar geworden. Eine neue Bitkom Studie zeigt deutliche Abhängigkeiten. Schon kurze Ausfälle können gravierende Folgen haben. Neun Prozent der befragten Unternehmen müssten den Betrieb sofort einstellen. Fast die Hälfte könnte langfristig nicht weiterarbeiten. Im Durchschnitt reicht die Handlungsfähigkeit noch 78 Stunden. Größere Cloud Ausfälle sind keine Seltenheit mehr. Mehr […]
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Microsoft stellt Azure Linux 4.0 erstmals als frei installierbares System bereit. Die Distribution war lange nur für Azure gedacht, soll nun aber auch auf eigenen Servern laufen. Azure Linux basiert auf Fedora und nutzt dessen Paketwelt. Microsoft passt die Komponenten für Azure an und liefert ein gehärtetes Kernel‑Setup. Die ISO‑Images stehen öffentlich via GitHub bereit […]
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Mecklenburg‑Vorpommern stärkt seine digitale Unabhängigkeit und führt eine landesweite Kollaborationsplattform auf Basis von Nextcloud ein. Das Projekt soll langfristig zehntausende Beschäftigte erreichen und die Kontrolle über zentrale IT‑Strukturen sichern. Die neue Lösung wird vollständig durch die DVZ M‑V GmbH betrieben. Das Land nutzt eigene Server und behält damit die Hoheit über Daten und Abläufe. Die […]
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