Unternehmen haben in den vergangenen Jahren massiv in Automatisierung und Künstliche Intelligenz investiert. Die Erwartungen waren entsprechend hoch: Effizientere Prozesse, geringere Kosten und spürbare Entlastung in den Fachbereichen. In vielen Fällen bleibt dieser Effekt jedoch aus. Prozesse sind weiterhin fragmentiert, manuelle Tätigkeiten bestehen fort und die Komplexität nimmt eher zu als ab.
Mit Claude Mythos hat Anthropic ein KI-Modell vorgestellt, das in der Lage ist, tief in Codebasen einzutauchen und selbst hochkomplexe, bislang unentdeckte Schwachstellen aufzuspüren. Zwischen 16 und 27 Jahre alte Bugs und Schwachstellen, die in zentraler Infrastruktur existierten und weder durch menschliche Experten noch durch bestehende Tools identifiziert wurden, konnte das Modell aufzeigen. Schwachstellen frühzeitig identifizieren Das Vorgehen läuft unter dem Namen
Mozilla wagt einen neuen Schritt und präsentiert mit Thunderbolt ein Werkzeug für Firmen, die ihre Daten nicht aus der Hand geben wollen. Hinter dem Projekt steht die MZLA Technologies Corporation, die bereits Thunderbird betreut. Thunderbolt setzt auf offene Technik und lässt sich komplett im eigenen Rechenzentrum betreiben. Damit richtet sich das System klar an Organisationen, […]
Studie von Red Hat zeigt, dass 46 Prozent der Unternehmen nur teilweise Einblick haben, wo ihre Daten gespeichert, verarbeitet und potenziell zugänglich sind.
Mozilla treibt seine KI-Amibitionen weiter voran: Mit dem neuen KI-Client Thunderbolt sollen vor allem Unternehmen künstliche Intelligenz ins eigene Haus holen und einen eigenen, souveränen „AI…
Einer Umfrage von Red Hat unter jeweils 100 IT-Entscheidungsträgern aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und den Niederlanden zufolge, besteht eine deutliche Lücke zwischen…
Im Rennen um die künstliche Intelligenz hat China die technologische Lücke zu den USA faktisch geschlossen. Obwohl amerikanische Firmen rund 286 Milliarden Dollar (etwa 242 Milliarden Euro) investieren, schrumpft ihr Vorsprung bei den Modellen auf knappe 2,7 Prozent. (Weiter lesen)
Mit dem iPhone 17e für 699 Euro bietet Apple den günstigsten Einstieg in die aktuelle Generation seiner Smartphones an. Darüber liegt das iPhone 17 für 949 Euro, das zum Start als besonders starkes Gesamtpaket gilt. Die zentrale Frage: Reicht das günstigere Modell im Alltag aus oder lohnt sich der Aufpreis von 250 Euro? Unser Kollege Andrzej Tokarski ist dem Nachgegangen. (Weiter lesen)
Im Ukraine-Krieg haben unbemannte Roboter erstmals eigenständig eine feindliche Stellung eingenommen. Russische Soldaten ergaben sich den heranrückenden Boden- und Luftdrohnen völlig ohne Eingreifen menschlicher Truppen. (Weiter lesen)
Das Kölner Unternehmen DeepL greift mit DeepL Voice den Markt für Echtzeit-Sprachübersetzungen an. Die neue Software übersetzt Gespräche in Videocalls live in über 40 Sprachen. Dafür stehen Erweiterungen für Teams und Zoom bereit. (Weiter lesen)
Künstliche Intelligenz ist das aktuelle Zauberwort der Tech-Branche. Alle wollen profitieren. Daher wagt nun ein bekannter Schuhhersteller einen radikalen Neuanfang. Er verkauft sein komplettes bisheriges Geschäft und wird Dienstleister für KI-Infrastruktur. (Weiter lesen)