Von aufgemaltem Schnurrbart bis VPN: So umgehen britische Kinder die Altersbeschränkungen von Webseiten


Proton plant für das kommende Jahr eine breite Modernisierung seines gesamten Ökosystems. Der Anbieter will seine Dienste enger verzahnen und gleichzeitig viele Funktionen verbessern, die Nutzer schon lange erwarten. Im Mittelpunkt stehen mehr Geschwindigkeit, bessere Organisation und ein stärker integriertes Gesamtpaket. Bei Proton Mail rückt die Ordnung im Postfach in den Fokus. Die neue Kategorienansicht […]
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VPN-Verbindungen sind nicht nur eine gute Idee, um etwa Geoblocking beim Streaming zu umgehen. Auch für die eigene Sicherheit spielen sie eine wichtige Rolle. Wir zeigen, wie einfach ihr mit einer FritzBox und dem WireGuard-Protokoll ein "VPN nach Hause" einrichtet. (Weiter lesen)
Australiens Social-Media-Verbot für Unter-16-Jährige wird offenbar massenhaft umgangen. Nicht einmal die Hälfte der betroffenen Kinder und Jugendlichen ist tatsächlich in Folge der Regelung von den Plattformen verschwunden. (Weiter lesen) Um die 26 Monate „Private Internet Access VPN“ rechnerisch gratis mit 3,26 Euro Gewinn zu erhalten, müssen Discountfans das entsprechende Bonus-Angebot wahrnehmen.
Neukunden können den Dienst für eine Laufzeit von insgesamt 28 Monaten rechnerisch kostenlos erhalten. Die Kosten für das Abonnement belaufen sich dabei auf 51,74 Euro, während im Gegenzug ein Bestchoice- oder Amazon-Gutschein im Wert von 55 Euro als Bonus gewährt wird. Hieraus ergibt sich ein effektiver Gewinn von über drei Euro für den gesamten Zeitraum. Um diesen Bonus zu erhalten, muss der Abschluss über die entsprechende Aktionsseite erfolgen, das Abonnement darf innerhalb der ersten 30 Tage nicht gekündigt werden. Der Gutschein wird üblicherweise nach einer Prüfungszeit von etwa acht bis zehn Wochen im Benutzerkonto bereitgestellt.
Ein Virtual Private Network, kurz VPN, bietet Internetnutzern zahlreiche Vorteile, die über den reinen Schutz der Privatsphäre hinausgehen. Durch die Verschlüsselung des Datenverkehrs und die Maskierung der eigenen IP-Adresse wird nicht nur die Sicherheit in öffentlichen WLAN-Netzwerken erhöht, sondern es eröffnen sich auch handfeste finanzielle Spielräume. Ein klassisches Beispiel hierfür ist die Buchung von Reisen oder Unterkünften. Viele Buchungsportale für Hotels oder Flüge nutzen dynamisches Pricing, das sich unter anderem am Standort des Nutzers orientiert. Mit einem VPN lässt sich eine IP-Adresse aus einem Land mit geringerem Preisniveau wählen, was bei identischen Angeboten oft zu deutlich günstigeren Konditionen führt.
In diesem Kontext ist der Dienst Private Internet Access, oft kurz als PIA bezeichnet, eine interessante Option. Der Anbieter zeichnet sich durch ein besonders umfangreiches Netzwerk aus, das über 30.000 Server in mehr als 90 Ländern umfasst. Ein wesentlicher Unterschied zu vielen Mitbewerbern wie Nord-VPN oder Express-VPN besteht darin, dass Pia die Nutzung auf einer unbegrenzten Anzahl von Geräten gleichzeitig erlaubt – bisher lag das Limit bei zehn Endgeräten. Zudem setzt der Dienst konsequent auf Open-Source-Anwendungen, was technisch versierten Nutzern eine unabhängige Überprüfung der Sicherheitsmechanismen ermöglicht.
Trotz der hohen technischen Standards gibt es regionale Unterschiede und spezifische Begrenzungen. Private Internet Access hat seinen Unternehmenssitz in den USA, was im Hinblick auf den Datenschutz innerhalb der sogenannten Five-Eyes-Staaten gelegentlich kritisch hinterfragt wird. Allerdings konnte der Dienst in der Vergangenheit bereits mehrfach gerichtlich nachweisen, dass aufgrund der strikten No-Logs-Policy keine Nutzerdaten gespeichert wurden. Im Vergleich zu spezialisierten Streaming-VPNs wie Surfshark kann es bei PIA gelegentlich vorkommen, dass deutsche Mediatheken oder spezifische Streaming-Inhalte schwerer zugänglich sind, da der Fokus des Anbieters stärker auf der allgemeinen Anonymität und technischen Flexibilität liegt.
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