Wenn KI dir nach dem Mund redet: Mit diesem Prompt prüfst du alte Chats

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Der Beitrag Instagram bald wie YouTube? Neue Videos sollen bis zu 90 Minuten lang sein erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.
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Instagram holt mit dem neuen Format „Features“ längere Videos zurück auf die Plattform. Mit Videos von bis zu 90 Minuten Länge könnte die Plattform vor allem Platzhirsch YouTube Konkurrenz machen.
Lange Videoformate sind für Instagram eigentlich keine Neuheit. Bereits im Jahr 2018 startete die Plattform mit IGTV einen eigenen Bereich für Videos mit einer Länge von bis zu 60 Minuten.
Doch der erhoffte Erfolg blieb aus, weshalb sich Instagram im Oktober 2021 von der Marke IGTV verabschiedete. Stattdessen rückten seither vor allem kurze Reels in den Mittelpunkt, mit denen Instagram vor allem auf die wachsende Konkurrenz durch TikTok reagierte.
Aktuell sind bei Instagram Videos mit einer Länge von bis zu 20 Minuten möglich. Es scheint sich jedoch in Sachen Videoformate ein erneuter Strategiewechsel bei der Meta-Tochter anzubahnen.
Denn mit dem neuen Format „Features“, das Instagram-Chef Adam Mosseri vorgestellt hat, sollen künftig Videos mit einer Laufzeit von bis zu 90 Minuten möglich sein. Damit will Instagram offenbar auch YouTube stärker Konkurrenz machen.
In einer Videobotschaft erklärt Mosseri, er sei lange Zeit gegen längere Videos auf Instagram gewesen. Das habe vor allem daran gelegen, dass kurze Reels häufiger geteilt werden und so zu mehr Interaktionen zwischen den Nutzern führen.
Dennoch sollen Creator mit „Features“ künftig auch längere Videos veröffentlichen können. „Reels bleiben ein zentraler Bestandteil von Instagram. Doch wenn Nutzer tiefer in die Inhalte ihrer Lieblings-Creator eintauchen möchten, sollte dies auch direkt auf Instagram möglich sein“, erklärt Instagram-Produktchefin Tessa Lyons.
Instagram will seine Nutzer damit offenbar länger auf der eigenen Plattform halten. Statt für längere Videos zu YouTube zu wechseln, sollen sie künftig auch lange Formate wie Podcasts, Interviews oder Vlogs direkt auf Instagram ansehen können.
Anders als bei den klassischen Reels setzt Instagram dabei auf Videos im Querformat. Die neue Funktion wird seit einiger Zeit mit ausgewählten Creatorn in Brasilien getestet und nun auch auf die USA ausgeweitet.
Damit Nutzer auf die Langformate aufmerksam werden, will Instagram „eine symbiotische Beziehung zwischen Kurz- und Langformat-Videos schaffen“, so Mosseri. Dafür testet die Plattform aktuell auch die Funktion „Clips as Reels“.
Mit dieser können Creator kurze Ausschnitte aus ihren längeren Videos als Reels veröffentlichen. Über diese Inhalte gelangen die Nutzer per Verlinkung dann direkt zu den Langformat-Videos.
Zusätzlich will Instagram die längeren Formate auch auf den Fernseher bringen. Nutzer sollen diese längeren Videos speichern und dann über die Instagram-App auch auf Smart TVs übertragen können.
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Der Beitrag Ragebait: Wie Big Tech mit deiner Wut Kohle scheffelt – und KI alles schlimmer macht erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.
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Ragebait ist ein Wutköder – und ein skrupelloses Geschäftsmodell. Digitale Inhalte sollen Menschen provozieren, damit sie klicken, kommentieren, streiten und für andere Reichweite und Werbeeinnahmen generieren. Dass Ragebait zum Jugendwort des Jahres 2026 gekürt wurde, ist deshalb keine kuriose Randnotiz, sondern ein Warnsignal, wie gut Empörungsmechanismen bei jungen Menschen funktionieren. KI setzt dieser künstlichen Wut noch die Krone auf. Eine kommentierende Analyse.
Jugendwort oder Unwort des Jahres? Dass ausgerechnet „Ragebait“ die Wahl gewonnen hat, ist auf jeden Fall nicht nur eine kleine kuriose Fußnote der Jugendsprache. Während „Cringe“, „das crazy“ oder „Aura“ vor allem für sprachliche Trends stehen, verweist das Jugendwort des Jahres 2026 auf ein skrupelloses Geschäftsmodell, das von menschlicher Schwäche lebt. Denn Wut wird zur Währung, Empörung zur Interaktionsfalle und künstlich angestachelter Streit zum Business. Dass sich damit Geld verdienen lässt, ist traurigerweise Ergebnis der ökonomischen Logik digitaler Medien. Denn wer mehr auf Plattformen verweilt und interagiert, kurbelt Reichweite, Werbeanzeigen und Einnahmen an.
Auch viele Accounts setzen gezielt auf Ragebait, um Nutzern ihre Botschaften zu indoktrinieren und über mehr Reichweite indirekt ihr Geschäftsmodell anzukurbeln. Man stelle sich im übertragenen Sinne mal vor, ein Supermarkt würde seinen Kunden harte Drogen verticken und jegliche Kritik daran mit dem Argument abwiegeln, er habe das Zeug ja nicht selbst zusammengerührt. Ähnlich argumentiert auch Big Tech. Will heißen: Die Plattformbetreiber wollen sich ihrer Verantwortung entziehen. Sie stellen aber eine Infrastruktur bereit, die andere mit süchtig machenden Provokationen zumüllen. Stichwort: Doomscrolling.
Algorithmen, die auf maximale Aufmerksamkeit getrimmt sind, sorgen dafür, dass nicht Vernunft oder Diskurs siegen, sondern Hass und Wut. Dass Ragebait im KI-Zeitalter Hochkonjunktur genießt, ist derweil alles andere als Zufall. Denn automatisierte Provokationen en masse sind ein noch größerer Wutköder. Ragebait soll dazu verleiten, Menschen vorschnell zu verurteilen, ohne Hintergründe, gesellschaftliche Bedingungen oder Umgangsformen zu hinterfragen. Trauriges Ergebnis ist eine höchst problematische Debattenkultur, in der Lautstärke mehr zählt als Argumente.
Was man gegen Ragebait und KI-Müll tun kann? Die wohl banalste als auch effektivste Methode: erstmal kurz runterfahren. Denn nicht jeder noch so absurde Inhalt verdient unsere Wut, nicht jede Provokation ist einer Antwort würdig und nicht jeder Streit einen weiteren Kommentar. Oder: Bevor der Finger oder Cursor auf „Antworten“ landet, kann sich die simple Frage lohnen, was ein Inhalt bezwecken soll. Denn mit der Unterscheidung zwischen Diskussion und reiner Provokation nimmt man Ragebait den Wind aus den Segeln.
Indes: Nicht jeder Scheiß braucht eine weitere Bühne! Etwas einfach mal zu ignorieren, muss kein Zeichen von Gleichgültigkeit sein. Es ist vielmehr eine bewusste Entscheidung gegen die Aufmerksamkeitsökonomie in den sogenannten sozialen Medien. Denn: Wer offensichtlich und kalkuliert provoziert, sollte nicht auch noch mit Reichweite belohnt werden. Das gilt ebenso für Medien, die Empörung bisweilen selbst zu Schlagzeilen verwursten und damit Zuspitzungen sowie Ragebait-Mechanismen verstärken.
Oder: Nicht jede noch so absurde Behauptung muss aufgegriffen und nicht jeder digitale Ausraster zu einer gesellschaftlichen Debatte aufgebauscht werden. Aber es ist zu bequem, die Verantwortung allein den Nutzern zuzuschieben. Denn solange Plattformen mit Aufmerksamkeit Geld scheffeln, bleibt die Versuchung groß, Empörung systematisch zu verstärken. Was es stattdessen braucht, sind transparente Empfehlungsalgorithmen, klare Regeln und mehr Verantwortungslast für die Betreiber. Bis dahin hilft innere Distanz – und gelegentlich eine Prise Jugendsprache: „Junge, chill mal, is doch nur Ragebait!“
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Der Beitrag Meta-KI belästigt Mutter mit übergriffigen Fragen zu ihren Kindern erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.
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Eine Mutter aus Utah hat ein harmloses Video auf Instagram gepostet, in dem sie mit einer ihrer Töchter im Auto sitzt und singt. Was danach passierte, wirft grundlegende Fragen über Meta AI auf. Die KI schlug ihr ungefragt vor, die Identität ihrer Kinder preiszugeben, und lieferte mögliche Antworten gleich mit. Dafür durchsuchte sie jahrealte Posts auf Facebook und Instagram, teilweise auch von Familienmitgliedern. Der Fall zeigt, wie KI uns immer gläserner macht – ohne jegliche Einwilligung. Eine kommentierende Analyse.
Zugegeben: Der Umgang mit Kinderfotos auf Social Media ist seit Jahren ein sensibles und umstrittenes Thema. Einige schwärzen etwa Gesichter; andere beschränken ihre Inhalte bewusst auf einen privaten Kreis oder zeigen Heranwachsende allenfalls im Hintergrund. Wiederum andere posten unbedarft Bilder ihrer Kinder im Netz. Doch das ist ein anderes Thema.
Denn ob Nutzer nun etwas naiv oder wie Kalie Robins noch relativ vorsichtig agieren: Nichts davon sollte ein Freifahrtschein für Meta sein, mittels KI profilübergreifend und anhand jahrealter Beiträge Familienprofile zusammenzuschustern und Nutzer mit übergriffigen Fragen zu belästigen.
Oder: Was Meta AI aus öffentlich zugänglichen Informationen macht, ist eine andere Dimension als alles zuvor Dagewesene. Der Zuckerberg-Konzern pfeift nicht nur auf Datenschutz. Das Vorgehen hat Kalkül. Getreu dem Motto: einfach mal machen und gucken, ob sich jemand beschwert.
Vor allem bei Meta hat man den Eindruck, dass mögliche Strafen oder Kritik bereits vorab ins Geschäftsmodell einkalkuliert werden. Doch nur weil Informationen irgendwo öffentlich herumfliegen, heißt das noch lange nicht, dass Nutzer damit rechnen sollten, dass eine KI sie automatisiert zusammensucht, miteinander verknüpft und in Sekunden auswertet.
Die Aufdringlichkeit von Meta AI zeigt einmal mehr, wie viele persönliche Spuren Menschen über die Jahre auf Plattformen wie Instagram und Facebook hinterlassen. Dass die KI nicht einmal irgendeinen Datentresor knacken musste, sondern vielleicht bereits vergessene Informationen binnen Minuten neu zusammensetzen konnte, offenbart sowohl das Potenzial als auch das Risiko der Technologie.
Sprich: Sie offenbart, wie schnell und einfach aus vielleicht harmlos wirkenden Einzelinformationen ein digitaler Lebenslauf zusammengeschustert werden kann – und zwar in Unwissenheit vieler Nutzer. Das ist mitnichten etwas Gutes! Kalie Robins versucht deshalb inzwischen, ihre Angehörigen dazu zu bewegen, frühere Erinnerungen und Beiträge zu löschen oder zumindest zu verbergen. Ihr Fall dürfte ein Vorbild und eine Warnung für zahlreiche andere Menschen sein.
Doch technische Aufräumarbeiten können auch ein emotionaler Prozess sein. Denn plötzlich wird vielleicht sichtbar, dass nicht nur die eigenen Posts zählen, sondern auch, was Freunde und Familienmitglieder oder im schlimmsten Fall sogar fremde Menschen für Informationen über andere verbreiten.
Vorsicht kann, darf und sollte deshalb nicht die einzige Konsequenz sein. Klar: Es braucht natürlich ein größeres Bewusstsein dafür, wie wertvoll selbst scheinbar belanglose Informationen sind. Aber ebenso müssen Anbieter transparent machen, auf welche Daten ihre KI-Dienste tatsächlich zurückgreifen und wie sie diese miteinander verknüpfen. Oder: Wenn wir bereits vorher im Netz schon gläsern waren, macht KI uns noch gläserner.
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Der Beitrag Nachtsperre, Limits, keine Likes: Reicht das, um Kinder vor Meta zu schützen? erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.
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Facebook-Konzern Meta kauft sich mit 16,68 Milliarden US-Dollar aus einem der brisantesten Tech-Prozesse aller Zeiten heraus – und kommt damit vergleichsweise glimpflich davon. 29 US-Bundesstaaten werfen dem Konzern vor, Minderjährige mit Funktionen wie endlosem Scrollen bewusst abhängig gemacht zu haben. Neben der Milliardenzahlung verpflichtet sich Meta aber auch, seine Plattformen zu ändern. Diese Änderungen könnten deutlich mehr wert sein. Doch um Teenager zu schützen, will ausgerechnet Meta noch mehr Daten sammeln. Eine kommentierende Analyse.
Dass bereits rund eine Woche nach Prozessauftakt ein Vergleich erzielt wurde, erscheint überraschend schnell. Möglich, dass bereits im Vorfeld entsprechende Fäden gezogen und Verhandlungen geführt wurden. Relativ klar hingegen war, dass Meta einen Vergleich angestrebt haben wird, um einen wochen-, monate- oder gar jahrelangen Streit zu vermeiden.
Gewissermaßen hat sich der Facebook-Konzern aus der Sache herausgekauft. Auch die Summe ist durchaus realistisch und als Zahl an sich gewaltig. Rund 17 Milliarden US-Dollar erscheinen angesichts der Marktkapitalisierung von Meta mit fast 1,5 Billionen US-Dollar im ersten Moment zwar gering. Doch für das Unternehmen sind das keinesfalls Peanuts; sie sind aber auch nicht existenzbedrohend. Indes: Meta hat nicht 1,5 Billionen US-Dollar auf dem Konto.
Die Marktkapitalisierung basiert auf dem Aktienkurs, der Umsätze, Gewinne, Cashflows und Aktionäre mit einschließt. Indes: Die Änderungen, zu denen sich Meta verpflichtet hat, könnten, was den Schutz Minderjähriger angeht, eine größere Rolle einnehmen als das Preisschild.
Denn erstmals werden zentrale Mechanismen, die Jugendliche besonders lange auf den Plattformen halten sollen, direkt zum Gegenstand verbindlicher Änderungen. Spannend wird dabei vor allem der Umgang mit dem Alter sein. Denn Meta setzt etwa nicht einfach auf eine Anmeldung mit Personalausweis oder über die Eltern, sondern auf sogenanntes Age Assurance.
Mithilfe von KI und verschiedenen Signalen will der Konzern einschätzen, ob ein Konto einem Teenager gehört – beispielsweise anhand von Profilinformationen, Beiträgen, Kommentaren oder Hinweisen auf Alter und Schulstufe. Auch Fotos und Videos sollen analysiert werden. Ist die Einschätzung nicht eindeutig, würden zusätzliche Prüfungen wie eine Gesichtsaltersschätzung oder die Prüfung eines Ausweisdokumentes folgen. Neues Problem dabei: Auch KI-Algorithmen irren sich regelmäßig.
Will heißen: Der eine oder andere junge Erwachsene könnte aufgrund einer fälschlichen Auswertung von Daten im Kinderzimmer verortet werden. Oder: Der Schutz Minderjähriger könnte ausgerechnet dazu führen, dass Meta noch mehr Informationen über seine Nutzer sammelt und auswertet. Doch wenn Teenager noch gläserner werden, wäre das ein ziemlich ironischer Nebeneffekt. Der Vergleich beendet den Konflikt also vermutlich nicht, sondern eröffnet einen neuen – zwischen Jugendschutz, Datenschutz und digitaler Selbstbestimmung.
Was mit den Meta-Milliarden passiert, liegt an den einzelnen US-Bundesstaaten. Hoffentlich verschwindet das Geld nicht einfach in irgendwelchen Haushaltslöchern, sondern fließt zumindest teilweise in die Gesundheitsvorsorge, Prävention und Unterstützung betroffener Familien.
Das Geld wird zwar die Bundeshaushalte und Meta-Bilanz verändern. Es kann aber niemals vergeudete Bildschirmzeit zurückgeben. Entscheidend wird deshalb sein, ob aus dem Vergleich tatsächlich ein langfristiger Schutz entsteht. Erfolg oder Misserfolg werden sich vor allem daran messen lassen, wie konsequent Meta die neuen Funktionen umsetzt und ob sie in der Praxis überhaupt funktionieren.
Denn: Zeitlimits lassen sich umgehen; Nachtsperren lassen sich austricksen. Oder kurzum: Es wird Kinder und Jugendliche geben, die einen Weg um die technischen Schranken finden werden. Zumindest in der Theorie dürften die Vorteile aber zunächst einmal überwiegen – auch gegenüber einem pauschalen Social-Media-Verbot.
Über einen Ausschluss von Kindern unter zwölf Jahren könnte man vielleicht zumindest noch einmal nachdenken. Doch nicht nur die Plattformen, sondern auch Erziehungsberechtigte und Bildungseinrichtungen sind in der Pflicht, Verantwortung zu übernehmen. Ein Teil des Geldes wäre sicherlich in entsprechenden Aufklärungsmaßnahmen gut aufgehoben.
Für Europa könnte der US-Vergleich indes zu einer Art Testballon werden. Denn was in den USA funktioniert – oder eben nicht funktioniert –, könnte die Debatte über Alterskontrollen, Nutzungsgrenzen und den Schutz Minderjähriger auch hier beeinflussen. Dabei darf allerdings nicht unter den Tisch fallen, dass strengere Zugangshürden auch die demokratische Teilhabe einschränken können.
Denn vor allem Jugendliche, die weniger Zugang zu digitalen Plattformen haben, haben theoretisch auch weniger Zugang zu Informationen, Gemeinschaften und öffentlichen Debatten. Dennoch können gewisse Einschränkungen aus Gründen des Gesundheitsschutzes gerechtfertigt sein – zumindest solange sie verhältnismäßig sind. In der Theorie scheint das auf die Änderungen in den USA durchaus zuzutreffen. In der Praxis müssen sie sich aber zunächst einmal beweisen.
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Der Beitrag Podcast: ChatGPT schwatzt Nutzern in Deutschland jetzt Werbung auf erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.
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BREAK/THE WEEK ist dein wöchentlicher Tech-Talk von BASIC thinking, der dich hinter die Kulissen der Tech-Welt nimmt. In dieser Ausgabe diskutieren wir über ChatGPT mit Werbung in Deutschland, Metas Zugeständnisse in Mammutprozess und den größten Batteriespeicher Deutschlands.
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