Meta hat massiv in künstliche Intelligenz investiert und dafür zahlreiche Mitarbeiter umstrukturiert. Doch bei einem internen Treffen gibt CEO Mark Zuckerberg nun zu, dass die Entwicklung der KI-Agenten hinter den Erwartungen zurückbleibt. (Weiter lesen)
Was macht man, wenn keiner Interesse an den hauseigenen KI-Diensten hat? Man vermietet die für Milliarden Dollar errichteten Rechenzentren an Anbieter, deren Produkte populärer sind. So lautet der Plan, den Meta jetzt verfolgt. (Weiter lesen)
Meta tut sich offenbar weiterhin schwer damit, im KI-Rennen den Anschluss zu finden. Intern sollen Mitarbeiter:innen statt der eigenen Llama-Modelle auf Gemini setzen. Doch Google hat den Zugang jetzt offenbar begrenzt.
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