❌

Normale Ansicht

Received yesterday — 24. Oktober 2026

Ex-Meta-COO warnt vor Tradwife-Trend: Wie konservative Online-Inhalte das Frauenbild im Job prägen

24. Oktober 2026 um 14:38
In den USA glaubt fast die Hälfte der Männer, dass sie die Hauptverdiener sein sollten. Eine aktuelle Umfrage zeigt, wie weit solche Ansichten verbreitet sind und welche Rolle Influencer:innen dabei spielen. weiterlesen auf t3n.de

Received before yesterday

Whatsapp-Fake von 500.000 Usern heruntergeladen: Was du tun musst, wenn du darunter bist

22. Oktober 2026 um 12:00
Im Google Play Store kursierte für einige Zeit eine Fake-Version von Whatsapp. Mehr als 500.000 Android-User:innen haben den gefälschten Messenger heruntergeladen. Was du tun solltest, wenn du zu ihnen gehörst. weiterlesen auf t3n.de

Anthropic zeigt Claude Duet: Wie der KI-Assistent Muse und Dots Konkurrenz machen soll

22. Oktober 2026 um 10:07
Anthropic will Meta mit Muse und OpenAI mit Dots Konkurrenz machen. Dafür veröffentlicht das KI-Unternehmen jetzt seinen eigenen agentischen Assistenten. Was Claude Duet leisten und für wen es gedacht ist. weiterlesen auf t3n.de

Meta Muse: Tausende private KI-Gespräche waren per Suchanfrage auffindbar

21. Oktober 2026 um 12:30
Nachdem Forscher:innen tausende Gespräche einsehen konnten, hat Meta die Freigabefunktion vorübergehend ausgesetzt. Unter den geleakten Informationen war auch der gesamte Urlaubskalender eines Unternehmens. weiterlesen auf t3n.de

Meta muss Verantwortliche für absichtliche KI-Piraterie benennen

21. Oktober 2026 um 15:26
Facebook, Filesharing, Piraterie, Meta, Copyright, Mark Zuckerberg, Bücher, Illustration, Karikatur, Piracy, Totenkopf, Lesen, Pirat, Piratenflagge, Totenkopfflagge, Abenteuer, Bücherstapel, Schatz, Bücherwurm, fliegende Seiten, Tresenhut Meta hat im Rechtsstreit um das Training seiner KI-Modelle eine juristische Niederlage erlitten. Ein US-Bundesgericht zwingt den Konzern nun, alle Führungskräfte zu nennen, die Downloads aus sogenannten Schattenbibliotheken genehmigt haben. (Weiter lesen)

Datenschutz: Kapitulieren wir vor Big Tech?

20. Oktober 2026 um 11:00

Der Beitrag Datenschutz: Kapitulieren wir vor Big Tech? erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Datenschutz Big Tech Überwachung KI Smart Glasses Smart Watches

Datenschutz scheint ein reines Buzzword geworden zu sein, für das sich kaum noch jemand wirklich interessiert. Smart Glasses filmen uns, KI-Agenten fordern unsere privaten Daten und Smart Watches hören Gespräche mit. Trotzdem lesen fast 90 Prozent der Deutschen die jeweiligen Datenschutzerklärungen entweder gar nicht oder nur oberflächlich. Big Tech nimmt die von uns verschenkten Daten natürlich gerne an Eine kommentierende Analyse.

Zahlen belegen: Fast niemand liest Datenschutzerklärungen

  • Seit dem 8. September ist Metas KI-Agent Muse erhältlich, der für Nutzer selbstständig Reisen bucht, Mails verfasst und im Internet einkaufen geht. Dafür braucht er lediglich den Zugriff auf unsere Zugangsdaten, Zahlungsmittel und Postfächer. Nur einen Tag später stellte Apple „Audio Intelligence“ für die Apple Watch Series 12 vor. Dank der Funktion „Siri Recap“ kann die Uhr immer mithören und Gespräche zusammenfassen. Parallel zu diesen neuen Errungenschaften der Technik prüft die Bundesnetzagentur die Zulässigkeit von Metas Kamerabrillen in Deutschland. All diese Gadgets setzen voraus, dass Nutzer die Hosen runterlassen und private Daten preisgeben.
  • Laut den jeweiligen Herstellern ist das aber alles kein Problem. Apple versichert zum Beispiel, dass Audioaufnahmen nicht gespeichert und in einem isolierten Bereich der Hardware verarbeitet werden, der sie anschließend sofort löschen würde. Zudem würden Sprecher nicht zugeordnet, und das Feature sei ohnehin freiwillig. Im Fall von Muse sichert Meta eigene virtuelle Maschinen, separate Speicher für Passwörter und zusätzliche Wächter-Agenten zu. Bei den „Perversbrillen“ sollen LED-Lämpchen umstehende Menschen warnen, wenn gefilmt wird. Das sind viele Versprechen – und sie lassen sich teilweise nur schwer überprüfen. Doch das Problem ist eher, dass die meisten Nutzer ihre Sicherheit gar nicht überprüfen wollen.
  • Anfang des Jahres wurde eine YouGov-Umfrage im Auftrag von eco veröffentlicht. Sie zeigt, wie wenig sich die Deutschen für das Thema Datenschutz interessieren. 46 Prozent der Befragten gaben an, die Datenschutzerklärungen nur teilweise zu lesen, 43 Prozent setzen einfach nur das Häkchen. Lediglich acht Prozent gehen die Texte tatsächlich mindestens einmal von vorne bis hinten komplett durch. Der Grund ist simpel: Wir sind zu faul. Für 66 Prozent sind die Texte zu lang, für 34 Prozent sind sie zu kompliziert, 26 Prozent haben schlicht keine Zeit. Und 55 Prozent sehen keinen Sinn darin, die Erklärungen zu lesen, da sie am Ende ohnehin zustimmen müssen. Des Weiteren befasst sich ungefähr ein Drittel der Leute überhaupt nicht mit dem Thema.

Warum wir Datenschutz wegklicken und wer dabei verliert

Dass fast 90 Prozent der Deutschen die Datenschutzerklärungen gar nicht oder nur teilweise lesen, ist keine große Überraschung. Wer hat schon Lust, sich mit den oft langen und langweiligen Texten zu befassen, wenn man doch viel lieber die spannende Technik oder App ausprobieren möchte, die sich dahinter verbirgt? Auch ich klicke die Dialoge häufig weg, obwohl ich mich mit dem Thema beruflich beschäftige. Der Mensch ist nun mal bequem.

Das viel größere Problem sind die 55 Prozent der Menschen, die meinen, keine Wahl zu haben. Die einfach kapitulieren. Sie machen die Einwilligung zu einem Ritual. Denn was in den Texten steht, spielt damit keine Rolle mehr. Und es kommt ein zweites Problem hinzu: Mit den neuen Tech-Gadgets entscheidet man nicht mehr nur für sich. Kamerabrillen filmen uns, und Smart Watches hören uns ab – alles, ohne dass wir eine Erklärung abgesegnet haben.

Das System an sich scheint also überholt zu sein. Zum einen, weil die meisten Nutzer die Datenschutzerklärungen nicht mehr lesen, und zum anderen, weil von der Technik betroffene Menschen diese überhaupt nicht vorgelegt bekommen.

Nicht jedes neue Gerät oder Feature sollte direkt verteufelt werden, und die Schutzmechanismen wirken meist durchdacht. Doch die angesprochenen Probleme werden von den Herstellern gekonnt unter den Tisch gekehrt. Oder anders: Das Problem ist nicht die Technik, sondern wie selbstverständlich wir sie in unseren Alltag integrieren, ohne uns Gedanken über den Datenschutz zu machen.

Dass viele Nutzer die negativen Aspekte wehrlos hinnehmen, liegt auch am rasanten Tempo, mit dem neue Technik auf den Markt kommt. Beinahe im Wochentakt erscheint ein Gerät, das noch einen Schritt weiter geht. Wer nicht in der Tech-Branche arbeitet, findet kaum die Zeit, sich mit all den neuen Funktionen und Methoden zur Datenanhäufung zu beschäftigen. Diese vielen kleinen Schritte verleiten dazu, uns wehrlos zu ergeben. Würden sie alle zeitgleich stattfinden, wäre der Aufschrei viel größer.

Stimmen

  • „Datenschutz findet im Bewusstsein der Menschen kaum statt, obwohl er sie betrifft und sie ihn einfordern“, meint Oliver Süme, Vorstandsvorsitzender des Verbands eco. „Das zeigt, wie dringend wir niedrigschwellige Formen der Aufklärung brauchen. (…) Datenschutz darf kein Pflichttext sein, den niemand versteht. Wenn fast alle wegklicken, läuft etwas grundlegend falsch. Transparenz entsteht nicht durch Länge, sondern durch Verständlichkeit.“
  • Thomas Fuchs ist Hamburgischer Datenschutzbeauftragter und für Meta-Dienste in Deutschland zuständig. Er äußert sich in der Tagesschau kritisch zu neuen Produkten wie Kamerabrillen: „Das LED-Signal fällt im Alltag einfach nicht genug auf. Wenn man im Park an einer Person mit Meta Glasses vorbeiläuft, kann man nicht oder zumindest nicht ohne große Anstrengung direkt sehen, dass da gefilmt wird.“ Sein Fazit: „Niemand muss hinnehmen, ohne Zustimmung gefilmt oder fotografiert zu werden.“
  • Für Jason Cross, Senior Editor beim Fachmagazin Macworld, ist die Aufregung überzogen; zumindest was die Mithörfunktion der Apple Watch angeht: „Apple gibt sein Bestes, um eine wirklich nützliche KI-Funktion anzubieten, ohne dabei die Grenze zum Unheimlichen zu überschreiten.“ Dass Leute „ausrasten“ würden, sei unbegründet: „Die Secure-Enclave-Hardware ist ein vollständig separater Hardwareblock, auf den weder der Rest des Betriebssystems noch irgendwelche Apps oder gar Apple Zugriff haben.“

Datenschutz muss wieder eine echte Wahl werden

Alleine die Nutzer in die Pflicht zu nehmen, sich stundenlang mit Datenschutzerklärungen zu beschäftigen, ist nicht nur unrealistisch, sondern würde auch zu kurz greifen. Das Häkchen unter den Erklärungen darf nicht mehr alternativlos sein. Es braucht kurze und transparente Texte. Überall KI einzusetzen, ist keine Lösung, doch in dem Fall könnte die Technologie tatsächlich helfen, die Hinweise leichter verdaulich zu machen.

Zudem müssen Dritte mit einbezogen werden, wenn Technik nicht mehr nur den jeweiligen Nutzer, sondern auch seine Umgebung betrifft. Dass die Bundesnetzagentur Smart Glasses mit verbauten Kameras prüft, ist immerhin ein gutes Zeichen. Unsere Gesellschaft kann nicht mehr einfach ein neues Gerät nach dem anderen akzeptieren und in den Alltag integrieren, während der Datenschutz als anstrengend und nervig abgetan wird.

Ich glaube nicht, dass Datenschutz den Menschen wirklich egal ist. Wir haben nur akzeptiert, dass es unmöglich ist, ihn durchzusetzen. Und das ist ein Problem, das von der Politik und von unabhängigen Institutionen gelöst werden muss. Wenn man uns das Gefühl gibt, wieder eine Wahl zu haben, würden sich die meisten von uns vermutlich auch wieder mit der Thematik beschäftigen und der Apathie entfliehen.

Dieser Zustand der Resignation ist gefährlich, denn er ermöglicht es der Tech-Industrie, unseren Alltag nach Belieben zu beeinflussen. Erst wenn es Gegenwehr gibt, sehen sich die Milliardäre hinter den großen Unternehmen genötigt, sich wirklich Gedanken um unseren Datenschutz zu machen. Ansonsten werden sie sich bei den nächsten Geräten gar nicht erst fragen, ob wir für die nächsten Schritte bereit sind – sondern einfach davon ausgehen.

Auch interessant:

Der Beitrag Datenschutz: Kapitulieren wir vor Big Tech? erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

Versteckte Lügen und falsche Anweisungen: Diese Programmiersprache soll KI verwirren

19. Oktober 2026 um 15:30
Ein Coder hat ein ungewöhnliches Projekt ins Leben gerufen. Er hat eine Programmiersprache entworfen, die von KI-Modellen nur sehr schwer nachvollzogen werden kann. Was er damit erreichen will. weiterlesen auf t3n.de

© KI-generiert

Smart Glasses als Teleprompter? Politiker löst Datenschutzdebatte aus

17. Oktober 2026 um 11:44
Trotz vieler Zahlen konnte Jason O’Connell vor dem Parlament frei sprechen – ganz ohne Notizen. Beobachter:innen vermuten, dass er eine smarte Brille trug, und fordern jetzt strengere Nutzungsrichtlinien. weiterlesen auf t3n.de

Smart-Glasses von Meta zeichneten eigenmächtig Nutzergespräche auf

16. Oktober 2026 um 10:20
Ray-Ban, Brillen, smart glass Die smarten Ray-Ban-Brillen von Meta haben offenbar Gespräche aufgezeichnet, ohne dass Nutzer den dafür nötigen Sprachbefehl verwendet haben. Transkripte der Unterhaltungen landeten unbemerkt in der Smartphone-App. Meta hat inzwischen reagiert. (Weiter lesen)

Muse Spark Open: Für dieses KI-Modell brauchst du einen Mac, den es noch gar nicht gibt

16. Oktober 2026 um 10:45
Metas neues Modell Muse Spark Open läuft offline auf dem Mac – allerdings nicht auf jedem beliebigen Apple-Computer. Man braucht vorzugsweise eine Konfiguration des Mac Studio, die es noch gar nicht gibt. weiterlesen auf t3n.de

Kostenlos und ohne Konto: WhatsApp öffnet Sprach- und Videoanrufe

15. Oktober 2026 um 16:20
Homeoffice, Home Office, Heimarbeit, Videokonferenz, Videochat, Anruf, meeting, Working from Home, Zuhause, Call, Conferencing, Video Call, Video Anruf, Online Meeting WhatsApp öffnet seine Telefonie- und Videofunktion für Personen ohne eigenes Konto. Über spezielle Einladungslinks können externe Gäste an Gesprächen teilnehmen. Das neue Feature bietet be­kann­te Werkzeuge, bringt aber auch Einschränkungen mit sich. (Weiter lesen)

Am Finger, im Ohr oder auf der Nase: 9 Gadgets, um eure Fitness zu optimieren

15. Oktober 2026 um 12:00
Von der Brille über die Uhr bis zu den Kopfhörern: Moderne Technik kann den Sport deutlich effizienter machen. Wir stellen sechs Gadgets vor, die sich lohnen.weiterlesen auf t3n.de

© KI-generiert

Wenige Wochen vor der Premiere: KI-Agent soll ganze Staffel einer TV-Serie gelöscht haben

15. Oktober 2026 um 11:00
Eigentlich war die Ausstrahlung der zweiten Staffel von „The Challenge Sverige“ für November geplant. Jetzt muss das Rohmaterial noch einmal neu geschnitten werden. weiterlesen auf t3n.de

Ohne App oder Profil: So nimmst du an Whatsapp-Videocalls einfach über den Browser teil

20. Oktober 2026 um 13:55
Meta führt bei seiner Messaging-App Whatsapp sogenannte Gastanrufe ein. Damit ist es möglich, auch Personen ohne Benutzer:innen-Konto zu einem Videochat einzuladen. Bis Ende 2026 soll noch eine Anbindung an Google Kalender und Outlook hinzukommen.weiterlesen auf t3n.de

Nachrichten planen und später verschicken: WhatsApp führt neue Funktion ein

13. Oktober 2026 um 18:00

Der Beitrag Nachrichten planen und später verschicken: WhatsApp führt neue Funktion ein erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

WhatsApp Nachrichten planen Messenger Meta

WhatsApp arbeitet an einer neuen Funktion, auf die viele Nutzer schon lange gewartet haben dürften. Denn künftig sollen sich Nachrichten im Voraus planen und zu einem festgelegten Zeitpunkt automatisch verschicken lassen. Diese Nutzer können das neue Feature bereits testen.

WhatsApp gehört für Millionen Menschen weltweit inzwischen fest zum Alltag dazu. Ob kurze Nachrichten, Fotos oder Anrufe – der Messenger aus dem Hause Meta wird für die unterschiedlichsten Zwecke genutzt.

Trotzdem fehlen der beliebten App noch immer einige praktische Funktionen, die sich viele Nutzer schon lange wünschen. Eine davon könnte nun endlich Einzug halten.

Denn wie WABetainfo berichtet, arbeitet WhatsApp an einer Planungsfunktion für Nachrichten. Nutzer können damit Nachrichten schreiben und zu einem selbst festgelegten Zeitpunkt automatisch verschicken zu lassen.

Nachrichten bei WhatsApp planen und später verschicken

Bisher müssen Nutzer bei WhatsApp ihre Nachrichten noch direkt selbst verschicken. Doch das soll sich nun ändern, denn der Messenger arbeitet an einer Möglichkeit, Mitteilungen im Voraus zu verfassen und zu einem bestimmten Zeitpunkt automatisch versenden zu lassen.

Erste Nutzer des Updates der WhatsApp-Beta für Android mit der Version 2.26.40.7 können das neue Feature bereits testen. In den kommenden Wochen soll die Funktion dann auch für mehr Nutzer zur Verfügung stehen. Empfangen kann geplante Nachrichten jedoch jeder Nutzer, auch wenn er selbst noch keine senden kann.

Die neue Funktion gilt sowohl für den Versand von Textnachrichten und Links, als auch für Fotos und Videos. Bei Fotos und Videos kann allerdings immer nur ein Element im Voraus geplant werden, der Versand von mehreren Fotos oder Videos gleichzeitig ist nicht möglich.

Das neue Feature kann außerdem in Einzel- und Gruppenchats genutzt werden und ist mit der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung kompatibel. In Gruppenchats wird die geplante Nachricht jedoch nur für die Nutzer sichtbar, die zum Planungszeitpunkt auch Teil der Gruppe waren. später hinzugefügte Nutzer sehen die geplante Nachricht nicht.

So kannst du Nachrichten bei WhatsApp planen

Nutzer legen über das neue Feature einen Sendezeitpunkt für ihre Nachricht fest. Diese wird dann auch verschickt, wenn das entsprechende Gerät gerade offline oder die App geschlossen ist.

Willst du eine Nachricht bei WhatsApp im Voraus planen, kannst du diese ganz normal in dem jeweiligen Chat verfassen. Durch langes Drücken der Senden-Taste öffnet sich dann ein Menüfeld am unteren Bildschirmrand.

Hier kannst du den gewünschte Sendezeitpunkt auswählen. Der frühestmögliche Zeitpunkt für den Versand einer geplanten Nachricht liegt zehn Minuten in der Zukunft. Bis zu zwei Wochen im Voraus können Nachrichten insgesamt geplant werden.

Auch das Verändern von geplanten Nachrichten wird mit dem neuen Feature möglich sein. In den Chat-Informationen wird es einen Bereich geben, in dem Nutzer ihre geplanten Nachrichten vor dem Versand noch einmal verwalten können.

Auch interessant:

Der Beitrag Nachrichten planen und später verschicken: WhatsApp führt neue Funktion ein erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

Statt Meta Quest und Vision Pro: Dieser Sessel will VR ohne Brille ermöglichen

12. Oktober 2026 um 15:30
Wer in die virtuelle Realität eintauchen möchte, muss bislang eine VR-Brille tragen. Ein Team aus Japan zeigt, dass es auch anders geht: Es hat einen Sessel entwickelt, in dem die Bilder frei in der Luft zu schweben scheinen.weiterlesen auf t3n.de

Anwalt spricht von "Internetüberwachung": Worum es bei der Milliarden-Sammelklage gegen Meta geht

12. Oktober 2026 um 12:15
Max Baumeister führt eine Sammelklage gegen Meta vor dem Oberlandesgericht in Hamburg. Was er dem Konzern vorwirft, was die zuständige Behörde, Meta und er selbweiterlesen auf t3n.de

© KI-generiert

❌