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Received yesterday — 12. Juni 2026Unkategorisiert

Totales Chaos um „Doctor Who“ nach bitterer BBC-Entscheidung – deshalb müssen Fans jetzt bangen

12. Juni 2026 um 18:31

Das größte Chaos in der Geschichte der TARDIS ist perfekt: Nach dem plötzlichen Ausstieg von Streaming-Partner Disney+ zieht die BBC nun radikal die Reißleine. Das heiß ersehnte „Doctor Who“-Weihnachtsspecial für dieses Jahr ist komplett gestrichen, und Kult-Showrunner Russell T Davies wirft endgültig hin.

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Geheime Netzgebühren durch die Hintertür? Breites Bündnis läuft Sturm gegen neues EU-Gesetz

12. Juni 2026 um 18:24

Großer Alarm im europäischen Internet-Ökosystem: Ein mächtiges Bündnis aus Medienkonzernen, Tech-Riesen und Verbraucherschützern schlägt lautstark Alarm. Ein neuer Gesetzesentwurf der EU-Kommission namens „Digital Networks Act“ bedroht laut den Kritikern das Fundament des freien Internets. Worum geht es genau?

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Nach Riesen-Erfolg: Netflix fackelt nicht lange und verlängert Serien-Hit vorzeitig

12. Juni 2026 um 16:00

Netflix schickt das epische Familiendrama „House of Guinness“ offiziell in die zweite Runde. Während die Produktion für die neuen Folgen der Bier-Dynastie bereits festgezurrt ist, stellt sich eine ganz andere Frage: Wandelt Serienschöpfer Steven Knight auf Pfaden von Taylor Sheridan?

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Dyn-Chef Andreas Heyden im Exklusiv-Interview: „Reichweite und Relevanz entstehen nicht über Nacht“

12. Juni 2026 um 14:23

Die Handball-Bundesliga hat ihre dritte Saison beim Streaming-Dienst Dyn beendet. Im exklusiven Interview zieht Dyn-Chef Andreas Heyden Bilanz. Wie zufrieden ist er mit der Sichtbarkeit, was bezeichnet er als besonderen Meilenstein und worauf wird es jetzt in kommender Zeit ankommen?

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Content-Revolution: ProSiebenSat.1 künftig ohne klassische Senderchefs

12. Juni 2026 um 14:23

ProSiebenSat.1-Inhaltechef Henrik Pabst reißt die alten Machtstrukturen ein und schafft die klassischen Senderchefs ab. Das neue Zauberwort heißt einem Medienbericht zufolge „Crossplattform“. Was sich der Konzern erhofft, was sich für Zuschauer ändert.

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Von Thriller-Spannung auf Netflix bis zum britischen Quoten-Hit bei TLC

12. Juni 2026 um 13:41

Der Juni läuft auf Hochtouren und die TV- und Streaming-Landschaft schaltet keineswegs in den Schongang. Im Gegenteil: Netflix schickt packende Mystery-Thriller und luxuriöse Urlaubs-Dramen ins Rennen, die ARD Mediathek holt sich hochkarätige britische Serien-Spannung ins Boot und TLC setzt auf knallhartes Verhandlungsgeschick.

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„Die Bachelors“ gehen gegen übermächtige WM-Konkurrenz gnadenlos unter

12. Juni 2026 um 09:06

Absturz mit Ansage: Die RTL-Datingshow „Die Bachelors“ fängt sich gegen das parallel laufende Fußball-Turnier die erwartete, aber dennoch historische Quittung ein. Am Donnerstagabend krachte der Rosen-Klassiker im linearen Fernsehen auf den schwächsten Marktanteil seiner gesamten Formatgeschichte.

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WM-Start: ZDF holt über 10 Millionen Zuschauer und dominiert den TV-Markt

12. Juni 2026 um 08:52

Traumstart für König Fußball und das ZDF: Trotz heftiger Fan-Kritik im Netz wegen der gekürzten Eröffnungsfeier pulverisiert der Auftakt der XXL-Weltmeisterschaft 2026 im Aztekenstadion alle bisherigen TV-Bestwerte des Jahres. Über zehn Millionen Zuschauer beschreiten den Turnierstart im Free-TV.

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Comedy-Offensive bei ZDFneo: Dreharbeiten für „Späti“ und „Tschappel“ laufen

12. Juni 2026 um 08:16

Doppelter Nachschub für Comedy-Fans: Das ZDF schickt zwei seiner erfolgreichsten Young-Fiction-Formate in die Verlängerung. In Berlin und Baden-Württemberg haben die Dreharbeiten für die zweiten Staffeln der Sitcom „Späti“ (produziert von der btf) und der Provinz-Comedy „Tschappel“ begonnen.

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Freshtorge trommelt Creator-Elite für Gaming-Show „Terrain“ in Schottland zusammen

12. Juni 2026 um 08:05

Mega-Projekt zum Kanal-Jubiläum: Zum 20-jährigen Bestehen seines YouTube-Kanals startet Kult-Creator Freshtorge (Torge Oelrich) sein bislang größtes Show-Abenteuer. Für das ZDF und ZDFneo trommelt er die Streaming-Elite zusammen und lässt sie mitten in den schottischen Highlands zu einem Flaggen-Raub antreten.

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ProSieben schickt Joko & Klaas gegen die Handball-Nationalmannschaft auf die Platte

12. Juni 2026 um 07:57

Die langfristigen TV-Rechte von ProSiebenSat.1 für die kommenden Handball-Weltmeisterschaften sind in der Branche bereits seit Monaten bekannt. Am Rande der Gruppenauslosung in München gab es nun jedoch eine echte Überraschung: Joko Winterscheidt und Klaas Heufer-Umlauf werden im Vorfeld des Turniers in einer eigenen Prime-Time-Show direkt gegen die deutsche Nationalmannschaft antreten.

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WM-Auftakt: ZDF patzt bei Eröffnungsfeier, Tonprobleme bei MagentaTV

12. Juni 2026 um 07:51

Die mit Spannung erwartete Eröffnungsfeier der WM 2026 im Aztekenstadion sorgt in Deutschland für heftigen Zuschauer-Frust. Während das ZDF wichtige Show-Minuten einfach wegschnitt, kämpfte MagentaTV mit größeren Tonproblemen zu Beginn des Spiels.

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Die nächste lahme Behörde? Was hinter dem KI-Institut für Deutschland steckt

12. Juni 2026 um 11:00

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KI-Sicherheitsinstitut Deutschland Künstliche Intelligenz AI Security Institute DE-AISI

Die Bundesregierung hat die Gründung eines eigenen KI-Sicherheitsinstituts beschlossen. Das deutsche AI Security Institute soll neue KI-Modelle testen, Risiken bewerten und den Staat handlungsfähig machen – bevor es zu spät ist. Doch zwischen Anspruch und Umsetzung liegen offene Fragen zu Budget, Personal und der Abgrenzung zu bestehenden Behörden. Wir ordnen ein, was das Institut leisten soll und wo die Stolpersteine liegen. Eine kommentierende Analyse.

Was steckt hinter dem neuen KI-Sicherheitsinstitut?

  • Mithilfe eines neuen Gremiums will die Bundesregierung die Chancen und Risiken moderner KI-Modelle künftig besser einschätzen können. Laut einer offiziellen Mitteilung beschloss der Nationale Sicherheitsrat dazu die Einrichtung eines speziellen KI-Sicherheitsinstituts. Ziel ist es, Kapazitäten zur Analyse von Künstlicher Intelligenz zu bündeln. Das Institut soll sich etwa mit ausländischen Einrichtungen vernetzen und einheitliche KI-Standards auf internationaler Ebene vorantreiben.
  • Die neue KI-Behörde trägt den Arbeitstitel „Deutsches AI Security Institute (DE-AISI)“. Zunächst wird es sich nur um eine virtuelle Institution handeln, die auf bestehende Strukturen und Kompetenzen der Bundesnetzagentur und des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zugreifen kann. Langfristig ist ein eigener Standort geplant. Das neue deutsche KI-Institut soll sich mit Fragen rund um KI-Cybersicherheit und sicheren KI-Produkten beschäftigen. Andere Länder verfügen bereits über ähnliche Einrichtungen.
  • Ziel des Nationalen Sicherheitsrates ist es, ein Expertenteam aufzubauen, das etwa neue KI-Modelle wie Claude Mythos von Anthropic schnell testen und bewerten soll, um die Bundesregierung und die öffentliche Verwaltung zu beraten. Das Institut könnte neue KI-Modelle dann etwa frühzeitig nutzen und einschätzen. Der Hintergrund: Anthropic hatte den Zugriff auf sein Modell Claude Mythos etwa zunächst nur auf einen kleinen Kreis von US-Unternehmen und -Behörden beschränkt. Die KI sei einfach zu gut darin, Sicherheitslücken aufzuspüren, und für die Allgemeinheit zu gefährlich, da sie ausgenutzt werden könne.

Warum das Institut keine neue Regulierungsbehörde ist

Kaum hat die Bundesregierung ein neues Institut angekündigt, ertönt vielerorts ein fast schon reflexartiger Vorwurf vom nächsten Bürokratie-Baustein und Behörden-Geldverbrenner. Klar: Mit dem AI Act der EU existiert bereits ein umfangreiches Regelwerk. Doch wer das neue KI-Sicherheitsinstitut vorschnell als eine weitere Regulierungsebene abstempelt, der irrt. Denn: Regeln festzulegen und durchzusetzen ist das eine.

Zu verstehen, was moderne KI-Systeme tatsächlich können, um Risiken zu erkennen oder Tools selbst nutzen zu können, ist etwas völlig anderes. Und genau dort soll das Institut ansetzen. Es soll keine neue Aufsichtsbehörde sein, die Unternehmen mit zusätzlichen Formularen beglückt, sondern eine technische Prüf- und Beratungsstelle. Während der AI Act definiert, was erlaubt ist und welche Pflichten gelten, soll das Institut Modelle analysieren, Risiken bewerten und Fähigkeiten frühzeitig erkennen.

Oder um es anders zu sagen: Der Staat will nicht nur Schiedsrichter sein, sondern verstehen, welches Spiel überhaupt gespielt wird, um vielleicht sogar mitzuspielen. Das ist grundsätzlich nachvollziehbar. Die Entwicklung leistungsfähiger KI verläuft inzwischen nämlich schneller, als Gesetzestexte geschrieben werden können.

Aber klar: Die Kosten sollten sich in Grenzen halten und im Einklang mit einem gewissen Nutzen sein. Im Idealfall hintenrum auch für uns Bürger. Gleichzeitig stellt sich die Frage, warum Deutschland erneut eine eigene Struktur aufbaut, anstatt bestehende Kompetenzen konsequenter zu bündeln. Denn: Institutioneller Geschlechtsverkehr ist nicht gleichbedeutend mit einer sinnvollen Sicherheitsvorsorge. Indes liefert die Geschichte der deutschen Digitalpolitik genügend Beispiele dafür, wie leicht man auf der falschen Seite landet.

Stimmen

  • Susanne Dehmel, Mitglied der Geschäftsleitung des Digitalverbands Bitkom, in einem Statement: „Mit der Einrichtung eines Sicherheitsinstituts für KI schafft Deutschland die Voraussetzungen, solche Risiken frühzeitig fundiert einschätzen zu können. Das DE-AISI sollte ein von bestehenden Einrichtungen abgegrenztes Forschungsmandat erhalten und ein Lagebild mit Blick auf die neuen sogenannten Frontier-Modelle erstellen. Im Zentrum müssen neue systemische Risiken für Deutschlands Sicherheit und Souveränität stehen. Fragen des Arbeits-, Verbraucher- und Datenschutzes oder der KI-Ethik werden bereits an anderer Stelle kompetent behandelt. Das neue Sicherheitsinstitut wird nur erfolgreich sein können, wenn wir dafür internationale Spitzenkräfte gewinnen.“
  • Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, erklärt: „KI-Systeme müssen sich verlässlich prüfen und bewerten lassen. Entscheidend wird sein, dafür wissenschaftlich fundierte Methoden zu entwickeln und sie in der Praxis anwendbar zu machen. Wichtig ist zudem, bestehende Kompetenzen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Aufsicht und Prüfwesen zusammenzuführen. Nur so entsteht ein Institut, das international anschlussfähig ist und Unternehmen bei der sicheren Entwicklung und dem Einsatz von KI wirksam unterstützt.“
  • In einem Reddit-Forum ist die Kritik derweil relativ einschlägig. Ein Nutzer schreibt etwa: „Und schwubs, noch ein paar mehr Beamte“. Ein anderer ergänzt: „Das schreit doch schon wieder nach Geldverschwendung“. Wiederum ein anderer Nutzer spottet: „Wenn man nicht mehr weiter weiß, man gründe einen Arbeitskreis“. Eine weitere Meinung: „Und noch schwerer für die Unternehmen jetzt im Bereich KI wettbewerbsfähig zu bleiben. Aber wir sind den anderen ja eh noch Jahre weit voraus und können uns das leisten.. oder? ODER?“

KI-Sicherheitsinstitut für Deutschland mit vielen offenen Fragen

Ob das neue deutsche KI-Sicherheitsinstitut zu einer wichtigen Frühwarnzentrale wird oder im nächsten Verwaltungskapitel mit wenig Wirkung mündet, entscheidet sich erst in den kommenden Monaten und nicht jetzt. Die Sorgen vor einem weiteren Regulierungsapparat und einem Bürokratiemonster sind nicht aus der Luft gegriffen. Denn vor allem im digitalen Umfeld, das von Geschwindigkeit lebt, kann jede zusätzliche Abstimmungsschleife zum Wettbewerbsnachteil werden.

Hinzu kommt, dass viele zentrale Fragen bislang noch offen sind. Die Bundesregierung hat weder detailliert erklärt, wie das Institut personell ausgestattet werden soll, noch wie hoch das Budget ausfallen wird.

Auch die Abgrenzung zum BSI wirkt bislang eher skizziert als ausformuliert. Das Problem: Wo Zuständigkeiten verschwimmen, entstehen erfahrungsgemäß oft Reibungsverluste, die Deutschland oft zuverlässiger produziert als digitale Innovationen. Gelingt es hingegen, hochqualifizierte Fachleute anzuziehen und tatsächlich eine unabhängige technische Expertise aufzubauen, könnte das Institut eine wichtige Funktion erfüllen.

Denn die nächste Generation von KI-Modellen wird nicht darauf warten, bis Behörden ihre Geschäftsordnung abgestimmt haben. Die eigentliche Herausforderung liegt aber weniger darin, ein neues Institut zu gründen, sondern zu verhindern, dass aus einer Sicherheitsinitiative am Ende vor allem ein Beschäftigungsprogramm für die Verwaltung wird.

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Puls per Smartphone messen: Google braucht dafür nur die Frontkamera

12. Juni 2026 um 05:45

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Puls per Smartphone messen Kamera Google neue Methode Herzfrequenz

Google Research hat eine Technologie entwickelt, um den Puls per Smartphone zu messen – und zwar ohne Smartwatch oder Sensoren. Sie nutzt die Frontkamera des Smartphones und liefert laut einer in Nature veröffentlichten Studie Ergebnisse, die mit Wearables vergleichbar sind. 

Wearables wie Smartwatches, smarte Kopfhörer oder Fitness-Tracker haben sich in den vergangenen Jahren von einem Nischen- zu einem Massenprodukt entwickelt. Millionen Menschen nutzen die Geräte nicht mehr nur, um täglich ihre Schritte zu zählen oder Sporteinheiten aufzuzeichnen, sondern zunehmend auch zur Überwachung von Gesundheits- oder Schlafdaten.

Die Beliebtheit zeigt sich auch in den Absatzzahlen. Denn Schätzungen zufolge werden die Auslieferungszahlen im Wearables-Markt in diesem Jahr die Marke von 600 Millionen Einheiten überschreiten. Bis zum Jahr 2029 könnte die Zahl demnach sogar auf rund 656 Millionen Einheiten steigen.

Ein wesentlicher Grund für die Beliebtheit der Geräte liegt in ihren Gesundheitsfunktionen. Denn moderne Wearables können eine Vielzahl körperlicher Parameter erfassen.

Zu den am häufigsten erfassten Werten zählen dabei Herzfrequenz (HF) und Ruheherzfrequenz (RHF). Denn diese Werte sind vergleichsweise einfach zu erfassen und können so Hinweise auf körperliche Fitness, Belastung im Alltag oder mögliche gesundheitliche Veränderungen geben.

Pulsmessung per Smartphone-Kamera: So funktioniert die neue Google-Methode

Forscher von Google Research haben nun einen Ansatz entwickelt, mit dem die Herzfrequenzmessung noch einfacher werden soll – ganz ohne Smartwatch, Sensoren oder Fitness-Tracker. In einer im Fachjournal Nature veröffentlichten Studie beschreiben sie eine Technologie, die mithilfe der Frontkamera eines Smartphones die Herzfrequenz erfassen und daraus den Ruhepuls ableiten kann.

Smartphones gehören heute zu den am weitesten verbreiteten technischen Geräten weltweit. Während im Jahr 2024 noch rund 4,3 Milliarden Menschen ein Smartphone nutzten, wird diese Zahl Prognosen zufolge bis zum Jahr 2030 auf rund 6,2 Milliarden Nutzer ansteigen.

Die enorme Verbreitung macht Smartphones zunehmend auch für Anwendungen im Gesundheitsbereich interessant. Denn sie erreichen potenziell einen Großteil der Weltbevölkerung und können bei regelmäßiger Nutzung kontinuierlich Daten erfassen.

Genau hier setzt die Studie von Google Research an. Denn die Forscher wollen die HF-Messung über das Smartphone vor allem Personengruppen zugänglich machen, die in ressourcenarmen Umgebungen leben oder ein hohes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben.

In ihrer Arbeit „Passive Heart Rate Monitoring During Smartphone Use in Everyday Life“ (PHRM) stellen die Forscher die Technologie vor, die die Erfassung von HF und RHF im Hintergrund während der alltäglichen Smartphone-Nutzung ermöglicht.

PHRM nutzt hierfür die Frontkamera des Geräts, um in den Sekunden nach der Entsperrung per Gesichtserkennung Videoaufnahmen des Nutzergesichts zu machen. Eine KI schätzt dann mithilfe von Deep Learning die Herzfrequenz und kann mit den über den Tag verteilten HF-Messungen eine tägliche Ruheherzfrequenz schätzen.

Weniger als 5 Schläge Abweichung: So genau ist die Methode

Die PHRM-Technologie misst die Herzfrequenz mithilfe der Photoplethysmographie. Dabei werden Lichtschwankungen in achtsekündigen Videoclips vom Gesicht erfasst, die entstehen, wenn Blut durch die Haut pulsiert.

Die Google-Forscher kommen mit ihrer Technologie dabei nach eigenen Angaben auf eine Genauigkeit, die der von Wearables entspricht. Die Abweichungen liegen dabei bei weniger als fünf Schlägen pro Minute im Vergleich zu einem Wearable-Tracker.

Für ihre Entwicklung haben die Forscher von Google Research mehr als 350.000 Videoclips von fast 700 Studienteilnehmern unterschiedlicher Hauttypen genutzt. Die Aufnahmen sind dabei sowohl im Labor als auch unter Alltagsbedingungen entstanden.

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AfD-Pläne gefährden Rundfunk: MDR-Intendant warnt vor Kosten-Explosion

11. Juni 2026 um 16:50

Droht dem Mitteldeutschen Rundfunk das Teil-Aus? Bei einem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt könnte das Bundesland aus der ARD-Anstalt aussteigen. Im Interview mit dem Spiegel bezieht MDR-Intendant Ralf Ludwig nun klar Stellung

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Auslaufmodell Antennenfernsehen? Mobilfunker machen Druck

In einigen Jahren laufen wichtige Nutzungsrechte für Funkfrequenzen aus. Her damit, heißt es schon jetzt von Telekommunikationsanbietern. Einer Art der Fernsehnutzung soll der Stecker gezogen werden.

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Neue „Heidi“-Serie offenbart Cast: Das überrascht

11. Juni 2026 um 11:20

Kult-Comeback in den Schweizer Alpen: RTL und das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) verfilmen den weltberühmten Klassiker „Heidi“ als moderne Family-Entertainment-Serie neu. Für die aufwendige Realverfilmung steht bereits ein absoluter Star-Cast vor der Kamera. Wer übernimmt die legendären Hauptrollen?

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RTL Deutschland stellt neues Führungsteam für KI und Transformation vor

11. Juni 2026 um 10:21

Ein neu formiertes Führungsteam rund um Transformations-Chef Max Orgonyi übernimmt ab sofort das Steuer, um den Zusammenschluss der beiden Entertainment-Riesen voranzutreiben. Sie sollen helfen, die Streamingriesen Netflix und Co. anzugreifen.

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