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WM 2026: So stark lief es am zweiten Abend, so schlug sich RTL mit einer Musikshow

13. Juni 2026 um 08:59

Nach dem erfolgreichen Eröffnungsspiel im ZDF am Donnerstagabend fegte Das Erste am Freitag die Konkurrenz mit traumhaften Quoten vom Platz. Während Kanada gegen Bosnien-Herzegowina sensationelle Marktanteile einfuhr, taten sich die Privaten schwer.

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Die nächste lahme Behörde? Was hinter dem KI-Institut für Deutschland steckt

12. Juni 2026 um 11:00

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KI-Sicherheitsinstitut Deutschland Künstliche Intelligenz AI Security Institute DE-AISI

Die Bundesregierung hat die Gründung eines eigenen KI-Sicherheitsinstituts beschlossen. Das deutsche AI Security Institute soll neue KI-Modelle testen, Risiken bewerten und den Staat handlungsfähig machen – bevor es zu spät ist. Doch zwischen Anspruch und Umsetzung liegen offene Fragen zu Budget, Personal und der Abgrenzung zu bestehenden Behörden. Wir ordnen ein, was das Institut leisten soll und wo die Stolpersteine liegen. Eine kommentierende Analyse.

Was steckt hinter dem neuen KI-Sicherheitsinstitut?

  • Mithilfe eines neuen Gremiums will die Bundesregierung die Chancen und Risiken moderner KI-Modelle künftig besser einschätzen können. Laut einer offiziellen Mitteilung beschloss der Nationale Sicherheitsrat dazu die Einrichtung eines speziellen KI-Sicherheitsinstituts. Ziel ist es, Kapazitäten zur Analyse von Künstlicher Intelligenz zu bündeln. Das Institut soll sich etwa mit ausländischen Einrichtungen vernetzen und einheitliche KI-Standards auf internationaler Ebene vorantreiben.
  • Die neue KI-Behörde trägt den Arbeitstitel „Deutsches AI Security Institute (DE-AISI)“. Zunächst wird es sich nur um eine virtuelle Institution handeln, die auf bestehende Strukturen und Kompetenzen der Bundesnetzagentur und des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zugreifen kann. Langfristig ist ein eigener Standort geplant. Das neue deutsche KI-Institut soll sich mit Fragen rund um KI-Cybersicherheit und sicheren KI-Produkten beschäftigen. Andere Länder verfügen bereits über ähnliche Einrichtungen.
  • Ziel des Nationalen Sicherheitsrates ist es, ein Expertenteam aufzubauen, das etwa neue KI-Modelle wie Claude Mythos von Anthropic schnell testen und bewerten soll, um die Bundesregierung und die öffentliche Verwaltung zu beraten. Das Institut könnte neue KI-Modelle dann etwa frühzeitig nutzen und einschätzen. Der Hintergrund: Anthropic hatte den Zugriff auf sein Modell Claude Mythos etwa zunächst nur auf einen kleinen Kreis von US-Unternehmen und -Behörden beschränkt. Die KI sei einfach zu gut darin, Sicherheitslücken aufzuspüren, und für die Allgemeinheit zu gefährlich, da sie ausgenutzt werden könne.

Warum das Institut keine neue Regulierungsbehörde ist

Kaum hat die Bundesregierung ein neues Institut angekündigt, ertönt vielerorts ein fast schon reflexartiger Vorwurf vom nächsten Bürokratie-Baustein und Behörden-Geldverbrenner. Klar: Mit dem AI Act der EU existiert bereits ein umfangreiches Regelwerk. Doch wer das neue KI-Sicherheitsinstitut vorschnell als eine weitere Regulierungsebene abstempelt, der irrt. Denn: Regeln festzulegen und durchzusetzen ist das eine.

Zu verstehen, was moderne KI-Systeme tatsächlich können, um Risiken zu erkennen oder Tools selbst nutzen zu können, ist etwas völlig anderes. Und genau dort soll das Institut ansetzen. Es soll keine neue Aufsichtsbehörde sein, die Unternehmen mit zusätzlichen Formularen beglückt, sondern eine technische Prüf- und Beratungsstelle. Während der AI Act definiert, was erlaubt ist und welche Pflichten gelten, soll das Institut Modelle analysieren, Risiken bewerten und Fähigkeiten frühzeitig erkennen.

Oder um es anders zu sagen: Der Staat will nicht nur Schiedsrichter sein, sondern verstehen, welches Spiel überhaupt gespielt wird, um vielleicht sogar mitzuspielen. Das ist grundsätzlich nachvollziehbar. Die Entwicklung leistungsfähiger KI verläuft inzwischen nämlich schneller, als Gesetzestexte geschrieben werden können.

Aber klar: Die Kosten sollten sich in Grenzen halten und im Einklang mit einem gewissen Nutzen sein. Im Idealfall hintenrum auch für uns Bürger. Gleichzeitig stellt sich die Frage, warum Deutschland erneut eine eigene Struktur aufbaut, anstatt bestehende Kompetenzen konsequenter zu bündeln. Denn: Institutioneller Geschlechtsverkehr ist nicht gleichbedeutend mit einer sinnvollen Sicherheitsvorsorge. Indes liefert die Geschichte der deutschen Digitalpolitik genügend Beispiele dafür, wie leicht man auf der falschen Seite landet.

Stimmen

  • Susanne Dehmel, Mitglied der Geschäftsleitung des Digitalverbands Bitkom, in einem Statement: „Mit der Einrichtung eines Sicherheitsinstituts für KI schafft Deutschland die Voraussetzungen, solche Risiken frühzeitig fundiert einschätzen zu können. Das DE-AISI sollte ein von bestehenden Einrichtungen abgegrenztes Forschungsmandat erhalten und ein Lagebild mit Blick auf die neuen sogenannten Frontier-Modelle erstellen. Im Zentrum müssen neue systemische Risiken für Deutschlands Sicherheit und Souveränität stehen. Fragen des Arbeits-, Verbraucher- und Datenschutzes oder der KI-Ethik werden bereits an anderer Stelle kompetent behandelt. Das neue Sicherheitsinstitut wird nur erfolgreich sein können, wenn wir dafür internationale Spitzenkräfte gewinnen.“
  • Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, erklärt: „KI-Systeme müssen sich verlässlich prüfen und bewerten lassen. Entscheidend wird sein, dafür wissenschaftlich fundierte Methoden zu entwickeln und sie in der Praxis anwendbar zu machen. Wichtig ist zudem, bestehende Kompetenzen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Aufsicht und Prüfwesen zusammenzuführen. Nur so entsteht ein Institut, das international anschlussfähig ist und Unternehmen bei der sicheren Entwicklung und dem Einsatz von KI wirksam unterstützt.“
  • In einem Reddit-Forum ist die Kritik derweil relativ einschlägig. Ein Nutzer schreibt etwa: „Und schwubs, noch ein paar mehr Beamte“. Ein anderer ergänzt: „Das schreit doch schon wieder nach Geldverschwendung“. Wiederum ein anderer Nutzer spottet: „Wenn man nicht mehr weiter weiß, man gründe einen Arbeitskreis“. Eine weitere Meinung: „Und noch schwerer für die Unternehmen jetzt im Bereich KI wettbewerbsfähig zu bleiben. Aber wir sind den anderen ja eh noch Jahre weit voraus und können uns das leisten.. oder? ODER?“

KI-Sicherheitsinstitut für Deutschland mit vielen offenen Fragen

Ob das neue deutsche KI-Sicherheitsinstitut zu einer wichtigen Frühwarnzentrale wird oder im nächsten Verwaltungskapitel mit wenig Wirkung mündet, entscheidet sich erst in den kommenden Monaten und nicht jetzt. Die Sorgen vor einem weiteren Regulierungsapparat und einem Bürokratiemonster sind nicht aus der Luft gegriffen. Denn vor allem im digitalen Umfeld, das von Geschwindigkeit lebt, kann jede zusätzliche Abstimmungsschleife zum Wettbewerbsnachteil werden.

Hinzu kommt, dass viele zentrale Fragen bislang noch offen sind. Die Bundesregierung hat weder detailliert erklärt, wie das Institut personell ausgestattet werden soll, noch wie hoch das Budget ausfallen wird.

Auch die Abgrenzung zum BSI wirkt bislang eher skizziert als ausformuliert. Das Problem: Wo Zuständigkeiten verschwimmen, entstehen erfahrungsgemäß oft Reibungsverluste, die Deutschland oft zuverlässiger produziert als digitale Innovationen. Gelingt es hingegen, hochqualifizierte Fachleute anzuziehen und tatsächlich eine unabhängige technische Expertise aufzubauen, könnte das Institut eine wichtige Funktion erfüllen.

Denn die nächste Generation von KI-Modellen wird nicht darauf warten, bis Behörden ihre Geschäftsordnung abgestimmt haben. Die eigentliche Herausforderung liegt aber weniger darin, ein neues Institut zu gründen, sondern zu verhindern, dass aus einer Sicherheitsinitiative am Ende vor allem ein Beschäftigungsprogramm für die Verwaltung wird.

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Google erhöht YouTube Premium-Preis in Deutschland kräftig

11. Juni 2026 um 18:19
Logo, Videoplattform, Preis, Youtube, Geld, Preiserhöhung, Google YouTube, YouTuber, Youtube Video, YouTube Logo Google erhöht die Preise für YouTube Premium in Deutschland drastisch. Sämtliche Abo-Stufen werden teurer, wobei Neukunden sofort und Bestandskunden nach einer Frist zahlen müssen. Das Standard-Abo kostet ab sofort rund 15 Euro im Monat. (Weiter lesen)

Nebenberuflich selbstständig: Tipps, damit die Steuer nicht zu Falle wird

11. Juni 2026 um 14:30

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nebenberuflich selbstständig Steuer Nachzahlung

Tagsüber Festanstellung, abends KI-Beratung oder Social-Media-Management für lokale Unternehmen: Sieben von zehn Gründungen in Deutschland sind laut KfW-Gründungsmonitor 2026 Nebenerwerbsgründungen. Doch wer neben dem Gehalt plötzlich Rechnungen schreibt, unterschätzt oft die steuerlichen Folgen. Eine aktuelle Smartsteuer-Auswertung zeigt: Wer nachzahlen muss, zahlt im Schnitt 3.568 Euro. 

Tagsüber Produktmanagement im Festangestelltenverhältnis, abends KI-Berater für zwei Mittelständler. Oder: Hauptberuflich im Marketing, nebenbei Instagram- und LinkedIn-Accounts für lokale Unternehmen betreuen.

Nebenberufliche Selbstständigkeit im Digitalbereich boomt, oft ist sie auch der Weg in die eigene Selbstständigkeit. Laut aktuellem KfW-Gründungsmonitor 2026 sind sieben von zehn Gründungen Nebenerwerbsgründungen, ein Rekordwert.

Aber was passiert steuerlich, wenn neben dem Gehalt plötzlich Rechnungen geschrieben werden? Eine aktuelle smartsteuer-Auswertung mit einer fünfstelligen Anzahl untersuchter Steuerbescheide von Selbstständigen zeigt: Wer Geld vom Fiskus zurückerhält, bekommt im Schnitt 1.769 Euro. Wer nachzahlen muss, zahlt durchschnittlich 3.568 Euro. Die Differenz ist kein Zufall.

Nebenberuflich Selbstständig: Diese Betriebsausgaben senken deinen Gewinn in der EÜR

Im Hauptjob zieht der Arbeitgeber monatlich Lohnsteuer ab. Auf die Einkünfte aus der nebenberuflichen Selbstständigkeit passiert das nicht.

Wer als KI-Berater im Jahr beispielsweise 18.000 Euro zusätzlich verdient, schuldet darauf erst mit dem Steuerbescheid die volle Einkommensteuer (mehr zu unterschiedlichen Steuerarten bei Nebentätigkeiten hier). Und weil dieses Einkommen auf das Gehalt draufkommt, greift der persönliche Steuersatz – bei vielen im Bereich von 30 bis 42 Prozent.

Das führt zu Nachzahlungen, die beim ersten Mal unerwartet kommen können. Doch das Finanzamt wird in der Folge meist Einkommensteuer-Vorauszahlungen festsetzen, sodass sich die Belastung ab dem zweiten Jahr auf vier Quartale verteilt.

Damit wird eine hohe Nachzahlung in den meisten Fällen vermieden.
Damit die eigene Steuerlast jedoch möglichst gering ausfällt, gibt es einige wichtige Hebel.

Die EÜR: Was KI-Beratung und Social-Media-Management absetzen können

Zunächst jene Hebel in der EÜR, der Einnahmenüberschussrechnung. Hier gilt: Einnahmen minus Betriebsausgaben gleich Gewinn – und nur der Gewinn wird versteuert.

Für einen nebenberuflichen KI-Berater sieht das beispielsweise so aus: API-Kosten für OpenAI, Anthropic oder andere Dienste sind Betriebsausgaben. Genauso ein leistungsfähiger Rechner, anteilig über die Nutzungsdauer abgeschrieben. Dazu kommen Software-Abos, Cloud-Speicher und Fachliteratur. Wer für Kundentermine reist: Fahrtkosten.

Wichtig: Wer etwa KI-Tools auch privat nutzt, muss diese in der Steuer trennen; wer die Tools zu 30 Prozent auch privat nutzt, darf nur 70 Prozent der Kosten steuerlich absetzen.

Altersvorsorge und Versicherung: Die Steuer-Hebel, die viele übersehen

Die eigentliche Stellschraube für steuerlichen Abzug liegt in der Einkommensteuererklärung selbst – bei Posten, die mit der Selbstständigkeit gar nichts zu tun haben.

Der größte Einzelposten laut smartsteuer-Auswertung: Beiträge zur Altersvorsorge. Im Schnitt sind es 8.923 Euro, die als Sonderausgaben das zu versteuernde Einkommen senken. Dazu Kranken- und Pflegeversicherung mit durchschnittlich 6.078 Euro.

Diese Beiträge zahlen Menschen im Nebenerwerb gleichermaßen, weil sie ohnehin über den Hauptjob versichert sind.
Weitere Hebel, die viele übersehen: Fortbildungskosten für den Hauptjob und Weiterbildung für die Selbstständigkeit.

Wer beispielsweise einen KI-Zertifikatskurs macht, der sich auf die Beratungstätigkeit bezieht, setzt ihn über die EÜR ab. Wer eine Fortbildung im Hauptjob besucht, die nicht vom Arbeitgeber bezahlt wird, über die Werbungskosten in der Einkommensteuererklärung.

3 Tipps, damit die erste Steuernachzahlung nicht zur Falle wird

1. Rücklagen für die Nachzahlung bilden. Wer im ersten Jahr der Selbstständigkeit einen Überschuss nebenbei erzielt und nichts zurücklegt, hat ein Problem, wenn der Bescheid kommt. Deshalb: Einen Teil des Gewinns auf ein Rücklagenkonto legen.

2. Homeoffice-Pauschale gilt nur einfach. Wer im Hauptjob und in der Selbstständigkeit von zu Hause arbeitet, kann die Pauschale für beide Tätigkeiten nutzen; aber der Maximalbetrag von 1.260 Euro gilt insgesamt, nicht pro Tätigkeit.

3. Weiterbildung absetzen. Der Prompt-Engineering-Kurs für 800 Euro, das Social-Media-Marketing-Seminar für 500 Euro – beides sind Betriebsausgaben, die direkt den Gewinn senken.

Ab dem zweiten Jahr wird es einfacher: Eine gute Steuersoftware übernimmt die meisten Vorjahreswerte, und die Struktur der EÜR steht. Der größte Hebel bleibt aber, sich einmal gründlich mit den Vorsorgeaufwendungen zu beschäftigen – das wirkt jedes Jahr.

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ZDF-Geheimtipp „Fleisch“: Warum der Fernsehfilm so aufrüttelt

08. Juni 2026 um 15:00

"Fleisch" wirft einen kritischen Blick auf das Thema Arbeitsmigration und ausbeuterische Verhältnisse in der deutschen Fleischindustrie. Warum man den Film sehen sollte.

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Die meistverkauften Autos in Deutschland – im Mai 2026

06. Juni 2026 um 20:10

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VW Tiguan Plug-in-Hybrid Auto Straße Volkswagen

Im Mai 2026 wurden in Deutschland 239.448 Pkw neu zugelassen. Der Markt tritt damit auf der Stelle. Gleichzeitig kommen reine E-Autos auf 25 Prozent Marktanteil. Entscheidend ist aber die Frage, welche Modelle sich trotz schwankender Nachfrage wirklich durchsetzen. Wir zeigen dir die Top Ten der meistzugelassenen Autos im Mai 2026, basierend auf den offiziellen KBA-Zahlen.

Die Automobilbranche in Deutschland entwickelt sich momentan eher schleppend. Nach dem überraschend starken März folgten zuletzt zwei Monate, in denen bei den Neuzulassungen ein leichter Rückgang verzeichnet werden musste. 239.448 neu angemeldete Pkw im Mai bedeuten ein Minus von 3,9 Prozent gegenüber dem April (249.163 Pkw). Im Jahresvergleich liegt der vergangene Monat mit einem Plus von 0,1 Prozent dagegen ziemlich genau auf dem Niveau von 2025.

Diese Autos haben sich im Mai 2026 am besten verkauft

Laut den aktuellen Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) verteidigt Volkswagen mit einem Marktanteil von 19,0 Prozent souverän seine Spitzenposition und baut den Vorsprung gegenüber dem April weiter aus. Dahinter folgen die Marken Mercedes (8,3 Prozent) und BMW (8,2 Prozent), die jedoch beide gegenüber dem Vormonat Anteile verloren haben. Skoda bleibt mit ebenfalls 8,2 Prozent die erfolgreichste Importmarke und den fünften Rang belegt Audi (7,2 Prozent).

Bei den Antriebsarten bilden Hybride mit 67.545 Zulassungen weiterhin das stärkste Segment. Reine Elektroautos kommen auf 59.969 Neuzulassungen und damit auf einen Marktanteil von 25,0 Prozent. Das ist ein Plus von 39,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat, aber ein leichter Rückgang im Vergleich zum April. Klassische Benziner fallen mit 51.806 Einheiten weiter zurück.

An dieser Stelle interessieren uns aber weder Automarken noch Antriebsarten. Wir wollen wissen, welche konkreten Modelle sich im Mai 2026 am besten verkauft haben. Unser Ranking basiert auf den offiziellen Zahlen des KBA.

Platz 10: VW Passat

Den Auftakt unserer Top Ten macht der VW Passat mit 3.304 Neuzulassungen. Die Mittelklasse-Limousine beziehungsweise der Kombi ist ein Dauerbrenner in den deutschen Charts und vor allem bei Vielfahrern und Familien beliebt. Volkswagen dominiert dieses Ranking und ist gleich mit fünf Modellen vertreten.

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Bild: Martin Meiners

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IW-Studie: Diese Gemeinden in Deutschland genießen die beste Versorgung

03. Juni 2026 um 21:35

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Gemeinden beste Versorgung Deutschland

Wo in Deutschland ist die Versorgung mit Bildung, Gesundheit und Mobilität am besten? Eine aktuelle Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hat Tausende Gemeinden verglichen. Kleiner Spoiler: Der Sieger ist keine Großstadt. Wir zeigen dir die zehn bestversorgten Gemeinden Deutschlands und erklären, in welchen Kategorien sie besonders stark abschneiden.

Die Daseinsvorsorge ist für viele Menschen ein wichtiger Aspekt – im Jetzt und auch für die Zukunft. Doch es gibt Gemeinden in Deutschland, die sind deutlich besser im Bereich der Versorgung aufgestellt als es in anderen Teilen der Republik der Fall ist. Faktoren wie Bildung, Gesundheit, Mobilität, Digital sowie auch Freizeit spielen hierbei eine wichtige Rolle und die IW-Studie zeigt klar, wie es in den einzelnen Städten, Gemeinden und Ortschaften bestellt ist. Unser Ranking zeigt, welche Gemeinden am besten abschneiden.

Die umfassenden Daten aus dem IW-Gemeindecheck zeigen klar, wie gut man als Bewohner einzelner Gemeinden in Deutschland versorgt ist oder auf welche Versorgung man setzen kann. Unser aktuelles Ranking zeigt dir ganz konkret, welche zehn Gemeinden in Deutschland die beste Versorgung haben:

Die Gemeinden in Deutschland mit der besten Versorgung

Nicht in jedem Fall sind es die großen Städte, die insgesamt die beste Versorgung der Gemeinden in Deutschland bieten. Doch auch einzelne Großstädte sind im Ranking vertreten und tauchen in den Top 10 auf. Doch welche Gemeinde bietet am Ende die beste Versorgung in der ganzen Republik?

Platz 10: Friedrichroda – Thüringens Überraschung

Die Kleinstadt Friedrichroda im Landkreis Gotha in Thüringen startet das Ranking und landet auf Platz zehn. Die Einstufung der IW liegt hier bereits bei einem „sehr gut“. Im Bereich Bildung landet Friedrichroda auf Platz 139 in Deutschland, im Bereich Gesundheit kann Friedrichroda mit dem 94. Platz in Deutschland punkten. Deutlich weiter hinten liegt die Kleinstadt im Bereich Mobilität (1.461) sowie im Bereich Digitales mit Platz 2.905.

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Vorabend-Hit im Ersten: „Gefragt – gejagt“ stürmt zu bestem Wert seit Langem

28. Mai 2026 um 08:37

Die Jagdsaison im Ersten läuft auf absolutem Rekordniveau: Die beliebte ARD-Quizshow „Gefragt – gejagt“, die aktuell wieder wochentags den prominenten Sendeplatz um 18:00 Uhr besetzt, hat dem öffentlich-rechtlichen Sender am Mittwoch fabelhafte Schlagzeilen beschert. Das von Alexander Bommes moderierte Ratespiel sicherte sich in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen den besten Marktanteil seit Langem.

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Malta schenkt Bürgern ChatGPT-Abo – inklusive Denkfehler

21. Mai 2026 um 14:07

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KI-Malta ChatGPT Plus Abo KI Künstliche Intelligenz geschenkt

Wie soll ein Staat seine Bevölkerung auf Künstliche Intelligenz (KI) vorbereiten? Malta versucht, auf diese Frage eine Antwort zu geben. Wer dort einen KI-Grundkurs absolviert, soll ein Jahr lang kostenlosen Zugang zu ChatGPT Plus erhalten. Ich halte den Ansatz für zu kurz gedacht. Eine kommentierende Analyse.

Wie soll ein Staat seine Bevölkerung auf Künstliche Intelligenz vorbereiten? Malta hat im Mai 2026 gemeinsam mit OpenAI eine bemerkenswerte Antwort gegeben: Wer in Malta einen KI-Grundkurs absolviert, bekommt anschließend ein Jahr lang kostenlosen Zugang zu ChatGPT Plus.

Ich halte diesen Ansatz für spannend, aber nicht für ausreichend, insbesondere nicht übertragbar auf Deutschland oder auf andere Staaten. Denn ein kostenloser Zugang zu einem einzelnen KI-Modell ist zu kurz gedacht; nötig wäre vielmehr eine breitere Befähigungsstrategie.

ChatGPT-Abo: Was steckt hinter Maltas KI-Deal mit OpenAI?

Malta hat im Mai 2026 gemeinsam mit OpenAI ein Programm angekündigt, das international Aufmerksamkeit erzeugt: Bürger sowie Bewohner Maltas sollen nach Abschluss eines KI-Kurses ein Jahr lang kostenlosen Zugang zu ChatGPT Plus erhalten.

OpenAI selbst spricht von der weltweit ersten Partnerschaft dieser Art. Sie ist Teil der maltesischen Initiative „AI for All“, die Menschen unterschiedlicher Altersgruppen an einen verantwortlichen Umgang mit KI heranführen soll.

Die Idee dahinter ist einfach: Malta will KI nicht nur regulieren oder Unternehmen überlassen, sondern KI in die Breite der Gesellschaft bringen nach dem Motto „Erst lernen, dann nutzen.“.

Gute Idee, schwache Umsetzung: Was Malta richtig und falsch macht

Gleich vorweg muss ich sagen, dass ich die Idee hinter dem maltesischen Ansatz für gut halte. Denn Schulungen von Menschen alleine bringen meiner Erfahrung nach nicht viel, wenn das Gelernte nicht angewendet werden kann. Der Zugang zu ChatGPT Plus für ein Jahr gibt zumindest den Teilnehmern der Schulung für diesen Zeitraum die Möglichkeit der Nutzung.

Die Umsetzung der Idee, wie es Malta getan hat, finde ich dagegen nicht so gut. Hier könnten andere Staaten, beispielsweise Deutschland, cleverer vorgehen. Was meine ich damit?

Wir in Deutschland sollten uns das maltesische Modell zumindest einmal ansehen und über etwas Vergleichbares nachdenken. Artikel 4 der Europäischen KI-Verordnung verpflichtet ja ohnehin schon Anbieter und Betreiber von KI-Systemen, nach bestem Vermögen ein ausreichendes Maß an KI-Kompetenz bei Personen sicherzustellen, die in ihrem Auftrag mit KI-Systemen umgehen.

Warum „ChatGPT für alle“ in Deutschland das falsche Signal wäre

Nun ergibt sich daraus zwar keine allgemeine Pflicht eines Staates, auch nicht des deutschen, allen Bürgern KI-Schulungen anzubieten. Aber es zeigt eine klare Richtung: KI-Nutzung ohne Kompetenz wird nicht mehr als Normalzustand akzeptiert, basierend auf dem allgemeinen Verständnis, dass die Bevölkerung „aufgeschlaut“ werden muss.

Trotzdem wäre „ChatGPT Plus für alle“ für Deutschland das falsche Signal. Nicht, weil ChatGPT kein leistungsfähiges Werkzeug wäre. Sondern weil ein Staat vorsichtig sein muss, wenn er eine bestimmte private Plattform faktisch zur Standardoberfläche für KI erklärt. Dann wird KI schnell gleichgesetzt mit Chatbot, Textgenerator, US-Plattform und Abo-Modell. Das wäre aber eine viel zu große Einengung.

KI-Kompetenz: Das Problem ist nicht nur der Zugang

Hinzu kommt noch etwas anderes: Viele Menschen haben längst Zugang zu KI: über Suchmaschinen, Office-Anwendungen, Smartphones, Apps, Browser oder Unternehmenssoftware. Der Zugang zu KI-Anwendungen ist also wohl gar nicht das zentrale Problem. Der eigentliche Engpass liegt woanders.

Meiner Erfahrung nach wissen viele potenzielle Nutzer gar nicht, wofür sie KI sinnvoll einsetzen können. Darüber hinaus werden KI-Ergebnissen viel zu schnell vertraut. Und dann gibt es noch User, die KI generell ablehnen, weil sie schlechte Beispiele gesehen haben.

Unternehmen hingegen haben ergänzende Themen, denen sie sich stellen müssen (die aber natürlich auch für Privatnutzer gelten). Sie fragen sich beispielsweise, was generell erlaubt ist, welche Daten genutzt werden dürfen und wie Mitarbeitende geschult werden müssen, ohne aus diesen Schulungen „Alibi-Veranstaltung“ zur Erfüllung der Vorgaben der KI-Verordnung zu machen.

Ein kostenloses Premium-Abonnement von ChatGPT löst diese Probleme nicht automatisch. Im schlimmsten Fall verschärft es sie sogar: Menschen erzeugen schneller Texte, Analysen oder Entscheidungen, ohne aber besser beurteilen zu können, ob diese Ergebnisse stimmen, rechtlich sauber oder überhaupt brauchbar sind.

Drei Kriterien für eine bessere KI-Strategie

Ich glaube vielmehr, wir sollten in die Richtung denken, wie wir Menschen befähigen, KI sinnvoll und nutzbringend einzusetzen. Es geht also um eine Befähigungsstrategie. Dafür sehe ich drei notwendige Kriterien, die erfüllt sein müssen.

Erstens bräuchte es ein Angebot, das anbieterneutral ist. Der Staat sollte keine einzelne Plattform privilegieren, sondern offene Standards für Schulungsinhalte, sichere Lernumgebungen und dokumentierbare Kompetenznachweise fördern.

Zweitens müsste ein Angebot zielgruppenspezifisch sein. Ein Kurs „KI für alle“ klingt demokratisch, ist aber im Hinblick auf Anwendungen nicht sinnvoll. Denn eine Rentnerin braucht andere Anwendungsbeispiele als Mitarbeiter in einem Handwerksbetrieb, und diese wieder andere als Schüler und Studenten.

Drittens müsste das Angebot praktisch sein. Menschen lernen KI nicht durch abstrakte Definitionen, sondern durch Anwendungen.

Der bessere Ansatz: Ein KI-Flugsimulator für Deutschland

Wenn ich einen deutschen Ansatz entwerfen müsste (woran ich wirklich Spaß hätte), würde ich nicht mit einem simplen, zeitlich befristeten Zugang zu KI-Anwendungen beginnen, sondern mit einem geschützten Lernraum.

Diese sind übrigens nichts Neues, sondern als „Regulatory Sandbox“ oder „Reallabor“ bekannt, womit kontrollierte Umgebungen gemeint sind, in denen beispielsweise Unternehmen neue Ideen, Produkte oder Dienstleistungen testen können, ohne sofort mit der vollen Wucht regulatorischer Anforderungen konfrontiert zu werden.

Im vorliegenden Fall von KI könnte man – um mit einem neuen Begriff die KI-Situation hervorzuheben – von einem öffentlichen „KI-Flugsimulator“ sprechen.

Dort könnten Bürger, Unternehmen, Schulen und Verwaltungen mit realistischen, aber fiktiven Beispielen die Anwendung von KI üben, also beispielsweise gefälschte Nachrichten erkennen, KI-Antworten überprüfen, personenbezogene Daten identifizieren, schlechten oder schwache Prompts verbessern oder eine Verwaltungsmitteilung verständlicher formulieren.

Der Vorteil eines solchen KI-Flugsimulators wäre, dass Menschen Fehler machen könnten, ohne echte Schäden zu verursachen. Und das „Rad“ müsste dabei nicht einmal neu erfunden werden, denn vergleichbare Systeme gibt es schon, beispielsweise für Lehrer in Bayern, zumindest was die Bereitstellung durch den Staat angeht.

Warum Fehler der beste KI-Kurs sind

KI-Kompetenz würde so durch Erfahrung und nicht durch abstrakte Warnungen oder Schulungen entstehen. Denn Menschen müssen erleben, wie plausibel falsche Antworten klingen können.

Sie müssen sehen, wie leicht vertrauliche Informationen in falsche Systeme geraten. Und sie müssen lernen, dass bessere Fragen zwar bessere Antworten erzeugen – aber keine Prüfung ersetzen.

Ein solcher KI-Flugsimulator müsste online verfügbar sein, aber nicht nur das. Denn gerade der Zugang zu Online-Angeboten ist ja in Deutschland nicht selbstverständlich.

Der Zugang müsste also über weitere Kanäle ermöglicht werden, die sogar bei uns schon bestehen, nämlich Volkshochschulen, Bibliotheken, Kammern, Schulen, Hochschulen, Jobcentern, Seniorenorganisationen und Unternehmensnetzwerken. Anhand eines solchen KI-Simulators könnten dann entsprechende KI-Grundkompetenzen vermittelt und zertifiziert werden.

Die entscheidende Frage ist nicht Zugang, sondern Befähigung

Malta hat eine wichtige Debatte bezüglich KI eröffnet. KI ist nicht mehr nur ein Thema für Unternehmen, Entwickler oder Ministerien. Es geht um Bevölkerung, Teilhabe, Bildung, Arbeit, Verbraucherschutz und demokratische Widerstandsfähigkeit.

Lediglich den kostenlosen Zugang zu einem KI-Tool zu ermöglichen halte ich aber nicht für ausreichend, weil damit keine Kompetenzstrategie verbunden ist.

Wir sollten vielmehr aus dem maltesischen Ansatz lernen und ihn weiterentwickeln. Sinnvoll wäre ein Ansatz, der Menschen in echten Situationen trainiert: beim Prüfen von Informationen, beim Erkennen manipulierter Inhalte, beim Einsatz von KI im Beruf.

Die Zukunftsfrage lautet deshalb nicht, ob Menschen Zugang zu KI bekommen. Den bekommen sie ohnehin, und sei es über ein kostenfreies, online verfügbares Einstiegsmodell.

Die entscheidende Frage ist, wie man sie befähigt, KI-Ergebnisse einzuordnen, zu prüfen und verantwortungsvoll zu nutzen. Ich glaube, dass sich an der Antwort auf diese Frage zeigen wird, ob KI nur schneller macht – oder sinnvolle Anwendungen ermöglicht.

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Verkehrte Welt am Dienstag: Vox und RTLzwei deklassieren die Konkurrenz in der Primetime

20. Mai 2026 um 08:50

Der Dienstagabend hat die klassischen Machtverhältnisse im deutschen Fernsehen ordentlich auf den Kopf gestellt. In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen feierten Vox und RTLzwei überraschende Quotensiege, während etablierte Schwergewichte wie RTL und Sat.1 einen bitteren Abend erlebten. Besonders das Tauschkonzert auf Vox zeigte der Konkurrenz, wo der Hammer hängt.

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Deutschland pumpt 1,3 Millionen in KDE und stärkt digitale Souveränität

Von:MK
14. Mai 2026 um 11:28

Die deutsche Regierung stärkt die Open‑Source‑Landschaft mit einer deutlichen Geste durch eine dicke Finanzspritze. Die Sovereign Tech Agency investiert 1,3 Millionen Euro in KDE Plasma und setzt damit ein klares Signal für digitale Unabhängigkeit in Europa. Die Nachricht sorgt in der Linux‑Community für spürbare Aufbruchstimmung. KDE profitiert bereits seit Jahren von wachsender Aufmerksamkeit. Nun folgt der nächste […]

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KI-Themenabend ohne Zugkraft: RTLzwei überholt seltenen ZDF-Flop

06. Mai 2026 um 08:42

Das Thema Künstliche Intelligenz bewegt die Welt – doch das lineare Fernsehpublikum des ZDF scheint davon weniger wissen zu wollen. Mit einer 90-minütigen Debatte zum Thema „Kollege oder Konkurrent?“ erlebte das Zweite am Dienstagabend eine bittere Quoten-Enttäuschung.

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