Kalender-Apps für Android gibt es in einer beinahe unüberschaubaren Anzahl. Um euch die Auswahl zu erleichtern, haben wir zehn der interessantesten Apps für euch herausgesucht.weiterlesen auf t3n.de
Wer online nach Powerbanks sucht, kann schnell den Überblick verlieren. Wir erklären dir, worauf du beim Kauf achten solltest – und stellen dir zwei Modelle vor, mit denen dir unterwegs nie der Saft ausgeht.
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Wie macht man Quantenverschlüsselung massentauglich? Die Antwort liegt womöglich in einem optischen Phänomen des 19. Jahrhunderts: Der Talbot-Effekt ermöglicht es, komplexe Quantenzustände mit einfacher Hardware zu übertragen. Ein Forschungsteam der Universität Warschau hat jetzt eine vielversprechende Studie präsentiert.
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Kein Cloud-Zwang, keine Datenweitergabe an Big Tech: Mit Unsloth Studio kannst du ein kleines KI-Modell auf deinem eigenen Rechner auf spezifische Aufgaben trimmen. Was das Tool kann – und wo es noch hakt.
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Verringert ein Schlüsselanhänger die Bildschirmzeit? Das ist die Idee von Amba. Apps wandern in eine Art digitalen Tresor, der mit einem NFC-Tag entsperrt werden muss. Unsere Autorin hat es getestet.
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Digitale sexualisierte Gewalt betrifft zwar auch Männer und Jungen, geht aber fast ausschließlich von Männern aus. Zeit, dass wir uns ausloggen und mal wirklich reflektieren, meint unser Autor.
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Eine neue Toilette verspricht mehr Komfort an Bord der Orion-Kapsel. Kurz nach dem Start der Mission kam es allerdings zu einer unangenehmen Technikpanne. Inzwischen ist das System wieder einsatzfähig.
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Über Steve Jobs gibt es zahlreiche Anekdoten. Eine davon hat er selbst in Umlauf gebracht: Recruiting war für den Apple-Gründer reine Chefsache – diese Eigenschaft war ihm bei Apple-Mitarbeitern besonders wichtig. Auch heute, in Zeiten von KI-gestütztem Recruiting und Fachkräftemangel, ist die Frage zentral geblieben, wie Unternehmen die richtigen Persönlichkeiten finden – und wie viel Widerspruch Teams aushalten müssen.weiterlesen auf t3n.de
Die Tech-Investorin verkaufte im März im großen Stil Aktien – und stieg dann bei OpenAI ein. Doch europäische Anleger werden von dem Investment nicht profitieren.
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Das Dark Web bietet Anonymität – und ist deshalb auch bei Kriminellen beliebt. US-Forscher:innen haben die Nutzer:innen jetzt genauer untersucht. Das Ergebnis: Jeder Dritte hat einen Eintrag im Strafregister.
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Starlink hat den Kontakt zu einem seiner Satelliten verloren. Während das Unternehmen zunächst keine Ursachen nannte, sprachen Spezialisten von einer internen Quelle anstatt einer Kollision. Was bedeutet dies für die Raumfahrt? Schließlich startete gerade die Mondmission Artemis 2.
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Seit Ende März 2026 kann man sich für „Mein Elster Plus“ registrieren. Die App verspricht eine einfache und schnelle digitale Steuererklärung mit nur einem Klick. Doch die Lösung eignet sich nicht für jeden.
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Ein Team von Wissenschaftler:innen hat ein erhebliches Problem bei der Messung von Mikroplastik in der Umwelt entdeckt. Das Tragen von Handschuhen im Labor könnte dazu führen, dass die Plastikbelastung weltweit überschätzt wird.
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Grönland steht im Rampenlicht, auch wenn das strategische Interesse an der Insel eigentlich nicht neu ist. So machen Klimawandel, Rohstoffe und Geopolitik die Arktis zum strategischen Testfeld des 21. Jahrhunderts.
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Lesen im Auto? Vielen Menschen wird da gern mal etwas übel. Wer unterwegs viel auf dem Smartphone liest, kann tief in den Einstellungen Abhilfe finden.
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ChatGPT-Erfinder OpenAI hat die bisher größte Finanzierungsrunde eines Startups abgeschlossen. Insgesamt fließen dem – noch immer hochdefizitären – Unternehmen 122 Milliarden US-Dollar zu. Bei der Bewertung schließt OpenAI zu SpaceX auf.weiterlesen auf t3n.de
Foodwatch hat in den sozialen Medien viele wissenschaftlich nicht belegte, zum Teil gefährliche Werbeversprechen zu Nahrungsergänzungsmitteln gefunden. Doch die Kontrollbehörden schreiten offenbar nur in Ausnahmefällen ein.weiterlesen auf t3n.de
Junge Menschen besprechen ihre Sorgen immer öfter mit der KI. Eine neue Stanford-Studie zeigt, welche Konsequenzen das haben kann – und warum Unternehmen wie OpenAI wenig Anreiz haben, etwas zu ändern.
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„Es ist nicht…, sondern…“: Solche Konstellationen in Texten können ein Hinweis darauf sein, dass der Inhalt KI-generiert ist. Das allein genügt jedoch nicht als Beleg. Bei t3n MeisterPrompter erfährst, woran du KI-generierte Texte erkennen kannst und warum kein Indiz für sich allein reicht.
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