OpenAI baut seinen Chatbot ChatGPT bald zu einer umfassenden "Super-App" um. Das Unternehmen integriert autonome KI-Agenten, um gezielt lukrative Einnahmequellen zu erschließen. Der Konzern bereitet sich so auf einen Börsengang vor. (Weiter lesen)
Um KI-gestützte Entwickler-Tools zu verbessern, benötigt man vor allem viel Code für das Training der KI-Modelle. Während dafür bisher vor allem Open Source-Plattformen abgegrast wurden, will Google nun auf den enormen Bestand bei den Entwicklern von Android-Apps zugreifen. (Weiter lesen)
Bei Microsoft bahnt sich mit dem Project Solara eine Revolution an. Auf Basis von Android will das Unternehmen klassische Apps und sogar Windows auf bestimmten Geräten durch schlaue KI-Agenten ersetzen - das sind die neuen Entwicklungen. (Weiter lesen)
Auf dem Ubuntu Summit 26.04 in London hat Canonical mit »Workshop« ein Werkzeug veröffentlicht, das Entwicklungsumgebungen aus einer einzigen YAML-Datei aufbaut, reproduzierbar, isoliert und…
Agentische KI entwickelt sich vom PoC zur Enterprise-Anwendung. Entscheidend sind Governance, integrierte IT-Architekturen, belastbare MLOps- sowie Compliance-Strukturen.
"Es muss klar sein, wo KI-Agenten ausgeführt werden, auf welche Daten sie zugreifen und welche Aktionen sie ausführen", sagt Michael Cade von Veeam Software im Interview.
Der Einsatz von KI-Agenten wird mit der Erwartung verbunden, Rollen ersetzen zu können. Doch eine Rolle zu ersetzen, ist nicht dasselbe, wie Arbeit neu zu gestalten.
Einer kürzlich durchgeführten Umfrage von Cisco zufolge laufen in 85 Prozent aller Betriebe Pilotprojekte mit KI-Agenten, aber nur 5 Prozent der Unternehmen setzen sie produktiv ein.
Die Effizienz der Infrastruktur wird zum entscheidenden Faktor für die Skalierung von KI-Produktivität, sagt Gastautor Sean Varley von Ampere Computing.