Alle 28 Tage dreht sich die Sonne einmal um die eigene Achse. Potenziell gefährliche Regionen lassen sich daher mit irdischen Teleskopen nur 14 Tage am Stück beobachten. Dann verschwinden sie auf der Rückseite der Sonne – und aus unserem Blickfeld.weiterlesen auf t3n.de
Mit Wooshy könnt ihr euren Mac ganz ohne Maus bedienen. Wie erklären, wie das funktioniert und wie sich die App von anderen Programmen dieser Art abhebt.weiterlesen auf t3n.de
Der Wunsch nach einem höheren Gehalt, mehr Wertschätzung und besseren beruflichen Perspektiven sorgen für eine hohe Wechselbereitschaft. Dabei ist das in einem abkühlenden Arbeitsmarkt eher ungewöhnlich.
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2026 könnte ein Jahr der Mega-IPOs werden, denn Tech-Riesen wie SpaceX und Open AI werden als Börsenkandidaten gehandelt. Auch einige Fintechs stehen in den Startlöchern.
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OpenAI will überprüfen, ob die neuen Modelle des Unternehmens menschliche Arbeitskräfte tatsächlich ersetzen können. Dafür sollen Freelancer:innen eigene Ergebnisse aus früheren Jobs zur Verfügung stellen.
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Mithilfe einer KI-Entwicklungsumgebung hat ein Programmierer einen Flugsimulator auf Datenbasis von Google Earth entwickelt. Warum der Entwickler für sein Projekt Kritik erntet.
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Gute Vorsätze scheitern oft schon im Januar. Resilienz-Coach Bettina Steeg zeigt im neuen Podcast „t3n Arbeit in Progress“, wie du nachhaltig Routinen aufbaust und dich mental stärkst.
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Ein New Yorker Professor hat Künstlicher Intelligenz den Kampf angesagt. Um Studierende zu entlarven, die Texte von Chatbots als ihre eigenen Arbeiten ausgeben, nutzt er ebenfalls KI. Wie das ihm dabei hilft, mündliche Prüfungen im Lehrsaal wieder praktikabel zu machen.
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Nachdem Nutzer:innen auf X massenhaft sexuell explizite KI-Bilder erzeugt haben, wollen mehrere Länder rechtliche Schritte gegen die Plattform einleiten. Eigentümer Elon Musk spricht von Zensur.
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Chatbots sind bei Jugendlichen besonders beliebt. Viele fühlen sich von ihnen sogar besser verstanden als von Freund:innen oder Familie. Diese parasozialen Beziehungen bergen aber auch erhebliche Risiken.
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Ein Doordash-Lieferant hat offenbar mit KI getrickst, um Lieferungen zu „erledigen“, ohne selbst auch nur einen Fuß vor die Tür zu setzen. Wie das Ganze aufgeflogen ist und welche Konsequenzen das Unternehmen daraus zieht.
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Social Media ist für viele zum Online-Marktplatz geworden. Schon fast jede:r dritte Internetnutzer:in in Deutschland kauft über Facebook, Instagram und Co. ein. Vor allem Jüngere treiben den Trend voran.
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Während KI Studien zufolge den Menschen nicht ersetzen kann, warnen immer mehr Expert:innen vor potenziellen Risken. Laut dem Sicherheitsexperten David Dalrymple könne die Forschung nicht Schritt halten.
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Ersatz für das in die Jahre gekommene Weltraumteleskop Hubble? Der ehemalige Google-Chef Eric Schmitt und seine Frau wollen einen Nachfolger stiften. Dazu sollen noch weitere Teleskop-Verbunde auf der Erde kommen.
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Was passiert, wenn Lagerhallen ein Betriebssystem bekommen, das umfassend auf Basis eines digitalen Zwillings entwickelt wurde? Die Otto Group testet zusammen mit Nvidia genau das – mit einer neuen Plattform, die Roboter koordiniert, Abläufe simuliert und die Logistik neu denkt.weiterlesen auf t3n.de
Forscher:innen der Uni Stanford haben einen Polymerfilm entwickelt, der sich bei Kontakt mit Wasser in Farbe und Struktur verändern kann. Damit übertrifft das Material die Fähigkeiten anderer Ansätze.weiterlesen auf t3n.de
Sie sind die geheimnisvollen Zahlen, die hinter unseren bevorzugten KI-Modellen stecken – und je mehr Parameter eines hat, desto besser soll es sein. Aber was sind sie wirklich und was bewirken sie?weiterlesen auf t3n.de
Besitzer:innen einer alten Fritzbox 7490 dürfen sich freuen. Der Router bekommt vom Hersteller noch einmal eine Aktualisierung spendiert und bleibt damit weiter nutzbar. Welche Veränderungen das FritzOS-Update mit sich bringt.
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Whatsapp will unbekannte Chats künftig ohne Nummer anzeigen und stattdessen mit Nutzernamen arbeiten. Dadurch sollen Benutzer:innen nicht eingespeicherte Kontakte besser zuordnen können.
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Entwickler können iOS-Benachrichtigungen ohne Ton oder Vibration ausliefern. Nutzer haben darauf keinen Einfluss und verpassen schlimmstenfalls wichtige Informationen.weiterlesen auf t3n.de