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Samsung erweitert seine Funktion zur Erkennung von Schlafapnoe um KI-Algorithmen. Künftig sollen Galaxy Ring und Watch drei Schweregrade der nächtlichen Atemaussetzer erkennen. Die KI-Funktion kommt auch auf ältere Smartwatches – zumindest einige.weiterlesen auf t3n.de
Datenschutz scheint ein reines Buzzword geworden zu sein, für das sich kaum noch jemand wirklich interessiert. Smart Glasses filmen uns, KI-Agenten fordern unsere privaten Daten und Smart Watches hören Gespräche mit. Trotzdem lesen fast 90 Prozent der Deutschen die jeweiligen Datenschutzerklärungen entweder gar nicht oder nur oberflächlich. Big Tech nimmt die von uns verschenkten Daten natürlich gerne an Eine kommentierende Analyse.
Zahlen belegen: Fast niemand liest Datenschutzerklärungen
Seit dem 8. September ist Metas KI-Agent Muse erhältlich, der für Nutzer selbstständig Reisen bucht, Mails verfasst und im Internet einkaufen geht. Dafür braucht er lediglich den Zugriff auf unsere Zugangsdaten, Zahlungsmittel und Postfächer. Nur einen Tag später stellte Apple „Audio Intelligence“ für die Apple Watch Series 12 vor. Dank der Funktion „Siri Recap“ kann die Uhr immer mithören und Gespräche zusammenfassen. Parallel zu diesen neuen Errungenschaften der Technik prüft die Bundesnetzagentur die Zulässigkeit von Metas Kamerabrillen in Deutschland. All diese Gadgets setzen voraus, dass Nutzer die Hosen runterlassen und private Daten preisgeben.
Laut den jeweiligen Herstellern ist das aber alles kein Problem. Apple versichert zum Beispiel, dass Audioaufnahmen nicht gespeichert und in einem isolierten Bereich der Hardware verarbeitet werden, der sie anschließend sofort löschen würde. Zudem würden Sprecher nicht zugeordnet, und das Feature sei ohnehin freiwillig. Im Fall von Muse sichert Meta eigene virtuelle Maschinen, separate Speicher für Passwörter und zusätzliche Wächter-Agenten zu. Bei den „Perversbrillen“ sollen LED-Lämpchen umstehende Menschen warnen, wenn gefilmt wird. Das sind viele Versprechen – und sie lassen sich teilweise nur schwer überprüfen. Doch das Problem ist eher, dass die meisten Nutzer ihre Sicherheit gar nicht überprüfen wollen.
Anfang des Jahres wurde eine YouGov-Umfrage im Auftrag von eco veröffentlicht. Sie zeigt, wie wenig sich die Deutschen für das Thema Datenschutz interessieren. 46 Prozent der Befragten gaben an, die Datenschutzerklärungen nur teilweise zu lesen, 43 Prozent setzen einfach nur das Häkchen. Lediglich acht Prozent gehen die Texte tatsächlich mindestens einmal von vorne bis hinten komplett durch. Der Grund ist simpel: Wir sind zu faul. Für 66 Prozent sind die Texte zu lang, für 34 Prozent sind sie zu kompliziert, 26 Prozent haben schlicht keine Zeit. Und 55 Prozent sehen keinen Sinn darin, die Erklärungen zu lesen, da sie am Ende ohnehin zustimmen müssen. Des Weiteren befasst sich ungefähr ein Drittel der Leute überhaupt nicht mit dem Thema.
Warum wir Datenschutz wegklicken und wer dabei verliert
Dass fast 90 Prozent der Deutschen die Datenschutzerklärungen gar nicht oder nur teilweise lesen, ist keine große Überraschung. Wer hat schon Lust, sich mit den oft langen und langweiligen Texten zu befassen, wenn man doch viel lieber die spannende Technik oder App ausprobieren möchte, die sich dahinter verbirgt? Auch ich klicke die Dialoge häufig weg, obwohl ich mich mit dem Thema beruflich beschäftige. Der Mensch ist nun mal bequem.
Das viel größere Problem sind die 55 Prozent der Menschen, die meinen, keine Wahl zu haben. Die einfach kapitulieren. Sie machen die Einwilligung zu einem Ritual. Denn was in den Texten steht, spielt damit keine Rolle mehr. Und es kommt ein zweites Problem hinzu: Mit den neuen Tech-Gadgets entscheidet man nicht mehr nur für sich. Kamerabrillen filmen uns, und Smart Watches hören uns ab – alles, ohne dass wir eine Erklärung abgesegnet haben.
Das System an sich scheint also überholt zu sein. Zum einen, weil die meisten Nutzer die Datenschutzerklärungen nicht mehr lesen, und zum anderen, weil von der Technik betroffene Menschen diese überhaupt nicht vorgelegt bekommen.
Nicht jedes neue Gerät oder Feature sollte direkt verteufelt werden, und die Schutzmechanismen wirken meist durchdacht. Doch die angesprochenen Probleme werden von den Herstellern gekonnt unter den Tisch gekehrt. Oder anders: Das Problem ist nicht die Technik, sondern wie selbstverständlich wir sie in unseren Alltag integrieren, ohne uns Gedanken über den Datenschutz zu machen.
Dass viele Nutzer die negativen Aspekte wehrlos hinnehmen, liegt auch am rasanten Tempo, mit dem neue Technik auf den Markt kommt. Beinahe im Wochentakt erscheint ein Gerät, das noch einen Schritt weiter geht. Wer nicht in der Tech-Branche arbeitet, findet kaum die Zeit, sich mit all den neuen Funktionen und Methoden zur Datenanhäufung zu beschäftigen. Diese vielen kleinen Schritte verleiten dazu, uns wehrlos zu ergeben. Würden sie alle zeitgleich stattfinden, wäre der Aufschrei viel größer.
Stimmen
„Datenschutz findet im Bewusstsein der Menschen kaum statt, obwohl er sie betrifft und sie ihn einfordern“, meint Oliver Süme, Vorstandsvorsitzender des Verbands eco. „Das zeigt, wie dringend wir niedrigschwellige Formen der Aufklärung brauchen. (…) Datenschutz darf kein Pflichttext sein, den niemand versteht. Wenn fast alle wegklicken, läuft etwas grundlegend falsch. Transparenz entsteht nicht durch Länge, sondern durch Verständlichkeit.“
Thomas Fuchs ist Hamburgischer Datenschutzbeauftragter und für Meta-Dienste in Deutschland zuständig. Er äußert sich in der Tagesschau kritisch zu neuen Produkten wie Kamerabrillen: „Das LED-Signal fällt im Alltag einfach nicht genug auf. Wenn man im Park an einer Person mit Meta Glasses vorbeiläuft, kann man nicht oder zumindest nicht ohne große Anstrengung direkt sehen, dass da gefilmt wird.“ Sein Fazit: „Niemand muss hinnehmen, ohne Zustimmung gefilmt oder fotografiert zu werden.“
Für Jason Cross, Senior Editor beim Fachmagazin Macworld, ist die Aufregung überzogen; zumindest was die Mithörfunktion der Apple Watch angeht: „Apple gibt sein Bestes, um eine wirklich nützliche KI-Funktion anzubieten, ohne dabei die Grenze zum Unheimlichen zu überschreiten.“ Dass Leute „ausrasten“ würden, sei unbegründet: „Die Secure-Enclave-Hardware ist ein vollständig separater Hardwareblock, auf den weder der Rest des Betriebssystems noch irgendwelche Apps oder gar Apple Zugriff haben.“
Datenschutz muss wieder eine echte Wahl werden
Alleine die Nutzer in die Pflicht zu nehmen, sich stundenlang mit Datenschutzerklärungen zu beschäftigen, ist nicht nur unrealistisch, sondern würde auch zu kurz greifen. Das Häkchen unter den Erklärungen darf nicht mehr alternativlos sein. Es braucht kurze und transparente Texte. Überall KI einzusetzen, ist keine Lösung, doch in dem Fall könnte die Technologie tatsächlich helfen, die Hinweise leichter verdaulich zu machen.
Zudem müssen Dritte mit einbezogen werden, wenn Technik nicht mehr nur den jeweiligen Nutzer, sondern auch seine Umgebung betrifft. Dass die Bundesnetzagentur Smart Glasses mit verbauten Kameras prüft, ist immerhin ein gutes Zeichen. Unsere Gesellschaft kann nicht mehr einfach ein neues Gerät nach dem anderen akzeptieren und in den Alltag integrieren, während der Datenschutz als anstrengend und nervig abgetan wird.
Ich glaube nicht, dass Datenschutz den Menschen wirklich egal ist. Wir haben nur akzeptiert, dass es unmöglich ist, ihn durchzusetzen. Und das ist ein Problem, das von der Politik und von unabhängigen Institutionen gelöst werden muss. Wenn man uns das Gefühl gibt, wieder eine Wahl zu haben, würden sich die meisten von uns vermutlich auch wieder mit der Thematik beschäftigen und der Apathie entfliehen.
Dieser Zustand der Resignation ist gefährlich, denn er ermöglicht es der Tech-Industrie, unseren Alltag nach Belieben zu beeinflussen. Erst wenn es Gegenwehr gibt, sehen sich die Milliardäre hinter den großen Unternehmen genötigt, sich wirklich Gedanken um unseren Datenschutz zu machen. Ansonsten werden sie sich bei den nächsten Geräten gar nicht erst fragen, ob wir für die nächsten Schritte bereit sind – sondern einfach davon ausgehen.
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Apple hat mit Siri Recap eine Datenschutz-Architektur für die neue Apple Watch gebaut, die technisch zwar kaum angreifbar ist, aber die Smartwatch auch ständig mithören lässt. Was aber auffällt: Wer mit im Raum ist oder am Nachbartisch sitzt, wird nicht gefragt ob er aufgezeichnet werden will – und merkt es auch nicht. Eine kommentierende Analyse.
Man muss Apple eines lassen: Selten hat ein Konzern so gründlich erklärt, warum sein neues Feature eigentlich gar nicht gruselig ist. Zu den neuen Audio-Intelligence-Funktionen der Apple Watch Series 12 und Ultra 4 gibt es ein elfseitiges Whitepaper. Es beschreibt verschlüsselte Hardware-Enklaven, Audiopuffer, die sich ständig selbst überschreiben, und Schlüssel, die nach kurzer Zeit verfallen. Der zentrale Satz lautet sinngemäß: Es gäbe keine Aufnahme, die man herausgeben könne, weil keine Aufnahme existieren würde. Das mag alles stimmen. Beantwortet wird damit aber auch eine Frage, die kaum jemand gestellt hat.
Apple Watch hört über Siri Recap zu: Technisch alles sauber
Zuerst das Positive, weil es dazugehört. Siri Recap soll über den Tag hinweg erkennen, wann in der Nähe ein Gespräch läuft, und daraus Zusammenfassungen erstellen. Laut Apple landet das Audio dabei in der „Secure Exclave“ des neuen S11-Chips. Weder watchOS noch Apps noch Apple selbst sollen darauf zugreifen können. Von dort geht es verschlüsselt auf das gekoppelte iPhone, wo die Datei transkribiert wird.
Danach wird der Text eingedampft und in Apples Private Cloud Compute zusammengefasst. Das Rohaudio wird gelöscht, Sprecher werden nicht identifiziert, und nach sieben Tagen verschwinden die Zusammenfassungen, sofern man sie nicht speichert.
Das ist mehr Aufwand, als die meisten Hersteller von KI-Wearables wie Anhängern, smarten Diktiergeräten und Plaudernadeln je betreiben werden. Wer Apple vorwirft, hier fahrlässig mit Daten umzugehen, macht es sich zu einfach.
Nur ging es bei Datenschutz nie ausschließlich um Verschlüsselung.
Das Problem sitzt mit am Tisch
Alles, was Apple an Kontrolle verspricht, gilt für genau eine Person: den Menschen mit der Uhr am Handgelenk. Er willigt bei der Einrichtung ein, legt Zeiten und Orte fest und entscheidet, welche Zusammenfassungen er behält. Die Kollegin im Meeting, der Freund beim Abendessen oder Fremde in der Bahn entscheiden aber gar nichts. Sie wissen nicht einmal, dass es etwas zu entscheiden gäbe.
Apple vergleicht das Ergebnis mit „Notizen, die jemand nach einem Gespräch schreiben könnte“. Der Vergleich hinkt. Wer mitschreibt, sitzt sichtbar mit Block oder Laptop da, und man kann sich darauf einstellen. Eine Smartwatch dagegen gehört inzwischen so selbstverständlich zum Handgelenk wie früher die Armbanduhr. Genau diese Unauffälligkeit war jahrelang ihr größter Vorteil. Bei einem Gerät, das Gespräche auswertet, wird sie zum Problem.
Apple weiß es selbst
Besonders aufschlussreich ist der Vergleich mit Live Rewind, dem zweiten neuen Feature. Nach einem Doppeldruck auf die Digital Crown zeigt die Uhr die letzten 15 Sekunden eines Gesprächs als Text an. Dabei spielt sie einen hörbaren Ton ab – selbst im Lautlosmodus. Das Display zeigt eine Animation und eine Mikrofonanzeige an. Apple begründet das ausdrücklich damit, Menschen in der Nähe zu warnen.
Die Apple Watch Series 12 ist die erste Apple Watch mit den neuen „Audio Intelligence“ Funktionen.
Für 15 Sekunden auf Knopfdruck gibt es also einen Warnton. Für ein Feature, das auf Wunsch den ganzen Tag lang Gespräche zusammenfasst, gibt es keinen. Apple begründet das damit, dass kein Rohaudio aufbewahrt wird. Wer so argumentiert, verwechselt den physischen Speicher mit dem Inhalt. Mein Gegenüber interessiert nicht, ob seine Stimme als Datei existiert. Es interessiert ihn, ob das, was er gesagt hat, später in einer Zusammenfassung auf fremden Geräten steht. Genau dafür ist Siri Recap gebaut.
Siri Recap: Legal ist nicht automatisch legitim
Aus deutscher Sicht wird die Architektur noch interessanter. § 201 StGB stellt unter Strafe, das nichtöffentlich gesprochene Wort eines anderen unbefugt „auf einen Tonträger aufzunehmen“. Apples Konzept wirkt, als hätte jemand genau diesen Tatbestand danebengelegt. Es gibt einen flüchtigen Puffer, der sich laufend überschreibt, keine Datei, keine Aufnahme und am Ende nur Text. Ob ein solcher Puffer ein Tonträger im Sinne der Norm ist, dürfte Juristen noch beschäftigen. Das Strafrecht hält sich eng an den Wortlaut, und viel spricht dafür, dass Apple hier bewusst knapp daran vorbeikonstruiert hat.
Beim Datenschutzrecht wird es ungemütlicher. Solange jemand die Funktion rein privat nutzt, greift wohl die sogenannte Haushaltsausnahme der DSGVO. Apple bewirbt aber selbst die Option, Siri Recap „nur am Arbeitsplatz“ laufen zu lassen. Wer im Büro Besprechungen mit Kunden oder Kollegen zusammenfassen lässt, bewegt sich kaum noch im Privaten.
Dann ist er womöglich selbst Verantwortlicher im Sinne der DSGVO und müsste die Betroffenen informieren. Wie das mit einer Uhr gehen soll, die bewusst kein Signal gibt, erklärt das Whitepaper nicht. Zudem fließen neben dem Gesprächstext auch Kalenderdaten und grobe Ortsangaben wie „Arbeit“ oder „Supermarkt“ in die Cloud-Zusammenfassung ein.
Vielleicht erklärt das, warum wir in Deutschland vorerst nur zuschauen. Siri AI kommt auf der Apple Watch in der EU zunächst nicht. Siri Recap und Live Rewind starten ohnehin erst später im Jahr als Beta, auf Englisch und in den USA. Eine Begründung für den EU-Ausschluss liefert Apple nicht. Man muss aber kein Prophet sein, um zu vermuten, dass Brüssel bei einem Dauerlausch-Feature ein paar Fragen mehr stellt als bei einem Emoji-Generator.
Präsent durch Weghören?
Bleibt die Frage nach dem Nutzen. Apple verspricht, man könne mit Siri Recap „präsent und engagiert“ bleiben. Das ist eine bemerkenswerte Logik: Man soll dem Gespräch mehr Aufmerksamkeit schenken, indem man das Zuhören an sein Handgelenk auslagert. Die Beispiele wirken bemüht. Wer im Restaurant die Tagesgerichte vergessen hat, fragt die Bedienung einfach noch einmal. Die freut sich darüber vermutlich mehr als über eine KI-Zusammenfassung ihres Vortrags.
Apple bewirbt „Siri Recap“ mit teils schwer nachvollziehbaren Alltagssituationen (Bild: Apple)
Der eigentliche Grund liegt woanders. Der Markt für KI-Begleiter, die ständig mithören, wächst, und Apple will ihn nicht der Konkurrenz überlassen. Das ist nachvollziehbar. Wer diesen Markt aber anführen will, trägt auch Verantwortung dafür, welche Normen sich darin durchsetzen.
Fazit: Apple Watch hört ständig mit
Apple hat den Datenschutz bei Siri Recap als technisches Problem behandelt und es technisch gelöst. Privatsphäre ist aber zuerst eine soziale Frage. Dabei geht es nicht nur darum, wer auf Daten zugreifen kann. Es geht auch darum, ob Menschen noch sicher sein können, dass ihr beiläufiges Gespräch beiläufig bleibt.
Die Lösung läge auf der Hand, und Apple hat sie bei Live Rewind selbst gebaut: ein klar sichtbares Signal auf dem Display, solange Siri Recap aktiv ist. Das wäre kein technisches Hindernis. Es wäre ein Eingeständnis, dass die Menschen um uns herum auch ein Recht darauf haben, gefragt zu werden. Solange dieses Signal fehlt, ist die beste Datenschutz-Architektur der Branche vor allem eines: ein sehr gut verschlüsseltes Feigenblatt.
Bestseller zum Bestpreis: Die „Galaxy Watch8“ ist in der exklusiven Amazon-Version mit drei Jahren Garantie jetzt für kurze Zeit für 179 Euro frei haus zu haben. Es handelt sich um die Variante mit 44 Millimeter Durchmesser.
Die Smartwatch setzt auf Wear OS mit Samsungs One UI Watch und bietet unter anderem GPS, Herzfrequenz- und Fitness-Tracking, Schlafanalyse und Schlaf-Coaching sowie Samsungs Galaxy-AI-Funktionen. Zu den neueren Gesundheitsfunktionen gehört der Antioxidantien-Index, außerdem erstellt die Uhr anhand verschiedener Daten einen persönlichen Energy Score. Das Amazon-Angebot ist als „Nur bei Amazon“ gekennzeichnet, weil diese Variante mit einer kostenlosen Verlängerung der Samsung-Herstellergarantie auf insgesamt drei Jahre offeriert wird; laut Angebotsbeschreibung gilt die Verlängerung nur für Kunden mit Wohnsitz in Deutschland.
Interessant dabei: Selbst in der Standard-Variante mit nur zwei Jahren Garantie ist das Modell derzeit nirgends günstiger zu haben. Die Uhr ist obendrein Bestseller unter den Amazon-Smartwatches. Der Nachfolger Watch9 ist bereits seit dem 7. August auf dem Markt und einer der Gründe, warum die Achter-Variante jetzt günstiger zu haben ist. Die 9er-Version mit 44 Millimeter startet mit einer UVP von 439 Euro, liegt also preislich mehr als doppelt so hoch wie der Vorgänger jetzt bei Amazon.
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