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Fachkräfte aus diesen Ländern verdienen in Deutschland am meisten

16. Januar 2026 um 20:40

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Auch wenn immer wieder von einem Fachkräftemangel die Rede ist, kommen weiterhin viele Menschen nach Deutschland, um hier zu arbeiten. Bei den Löhnen gibt es im Hinblick auf die Nationalität der Arbeitnehmer aber große Unterschiede.

Deutsche Arbeiter verdienen im eigenen Land nicht das meiste Geld. Tatsächlich schaffen sie es nicht einmal in die Top Ten. Eine aktuelle Liste des Instituts der Deutschen Wissenschaft in Köln, zeigt auf, welche Nationalitäten in der Bundesrepublik die höchsten Löhne erhalten. Generell verdienen Ausländer im Schnitt zwar weniger, doch Fachkräfte aus einigen Ländern lassen die Deutschen hinter sich.

Fachkräfte aus diesen Ländern sahnen ab

Nach dem Gehalt zu fragen, gehört sich eigentlich nicht, aber im Namen der Wissenschaft geben Menschen natürlich lieber Auskunft. Die Analyse der Bruttomedianlöhne von Vollzeitbeschäftigten offenbart eine Lohnschere, die weit auseinander geht.

Mit einem durchschnittlichen Bruttolohn von 4.177 Euro landen einheimische Arbeitnehmer weit abgeschlagen hinter der internationalen Konkurrenz und schaffen es nicht einmal in unser Ranking. Der Gesamtschnitt aller ausländischen Beschäftigten ist allerdings noch einmal deutlich niedriger. Das Mittel liegt bei lediglich 3.204 Euro brutto monatlich.

Warum Menschen aus manchen Ländern überdurchschnittlich hohe Gehälter bekommen, liegt primär an der Qualifikation und der Wahl der Branche. Vor allem in den sogenannten MINT-Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik ist der Zuzug von hochqualifizierten Akademikern ein entscheidender Faktor für die deutsche Wirtschaft. Diese Fachkräfte kommen oft gezielt für anspruchsvolle Positionen nach Deutschland.

Ein zentraler Aspekt ist auch die Zuwanderung über die deutschen Hochschulen. Viele internationale Studenten bleiben nach ihrem erfolgreichen Abschluss im Land. Laut Experten hat sich die Zahl der Erfindungen von Menschen mit internationalen Wurzeln in den letzten zwei Jahrzehnten teilweise verzwölffacht. Trotzdem gibt es laut des IW noch Verbesserungsbedarf bei der Integration. Welche Nationalitäten aber schon jetzt ordentlich Geld einstreichen, verraten wir in unserem Ranking.

Platz 10: Frankreich (inklusive Monaco)

Den zehnten Platz in Sachen Löhne belegen Fachkräfte aus Frankreich und Monaco. Der Bruttomedianlohn liegt bei 4.605 Euro im Monat. Das zeigt auf, dass die direkte Nachbarschaft zur Bundesrepublik nicht nur kulturell, sondern auch finanziell Früchte trägt.

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Arbeit: Welche Skills wir im KI-Zeitalter wirklich brauchen

22. Dezember 2025 um 05:45

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Arbeit 2026, Zukunft der Arbeit, Künstliche Intelligenz, KI, Jobsuche, Job, Soft Skills, Fähigkeiten

Künstliche Intelligenz wurde innerhalb der letzten drei Jahre Teil unseres Alltags. Doch welche Fähigkeiten erfordert der durch KI erzeugte Wandel? Damit beschäftigt sich auch eine aktuelle McKinsey-Studie. Ich habe mir die Ergebnisse angesehen.

Interessanterweise trägt die Studie nicht zu der Debatte um Jobverluste bei. Sie blickt vielmehr auf das Fundament moderner Arbeit, nämlich auf die Skills, Kompetenzen und menschliche Fähigkeiten.

Zentrale These der McKinsey-Studie ist, dass Künstliche Intelligenz den Menschen nicht ersetzen, sondern seine Rolle verschieben wird. Arbeit wird laut der Studie neu organisiert werden, als Zusammenarbeit zwischen Menschen, KI-Agenten und Robotern.

Was auf den ersten Blick technisch klingt, hat weitreichende gesellschaftliche Konsequenzen. Denn wenn sich die Bedeutung von Fähigkeiten verändert, verändert sich auch, was wir als wertvoll, relevant und zukunftsfähig ansehen.

Arbeit 2026: Von der Jobfrage zur Skillfrage

Der Ausgangspunkt der Studie ist, dass mit den heute vorhandenen KI-Technologien theoretisch rund 57 Prozent der Arbeitsstunden in den USA automatisiert werden könnten.

Diese Zahl sei jedoch kein „Fahrplan“ für Massenarbeitslosigkeit, sondern beschreibe vielmehr das technische Potenzial. Denn die Adoption würde in den kommenden Jahren gar nicht zu großen Jobverlusten führen, weil sie Zeit, Geld, Akzeptanz und Regulierung benötige.

Historisch gesehen dauern solche Umbrüche wie die durch KI hervorgehobenen nämlich oft Jahrzehnte. In diesen Zeiträumen kommt es nach und nach zu Anpassungen hinsichtlich der Fähigkeiten von Menschen.

Für die Studie wurden Millionen von Jobanzeigen analysiert mit dem bemerkenswerten Ergebnis, dass rund 72 Prozent der heute nachgefragten Skills sowohl in automatisierbaren als auch in nicht automatisierbaren Tätigkeiten auftauchen.

Die Schlussfolgerung: Fähigkeiten verschwinden nicht einfach, sondern wandern vielmehr innerhalb von Berufen und Berufsgruppen, verändern ihre Bedeutung und werden in neue Kontexte eingebettet. Tätigkeiten werden also weniger durch das „Was“ definiert, sondern vielmehr durch das „Wie“.

Wie KI die Rolle des Menschen verändert

Ein klassisches Beispiel sei das Schreiben. Während früher Recherche und Textproduktion weitgehend menschliche Kernaufgaben waren, übernehmen KI-Systeme heute Entwürfe, Zusammenfassungen und Strukturvorschläge.

Menschliche Leistung wird dadurch aber nicht obsolet, sondern verschiebt sich hin in Richtung Einordnung, Tonalität, Kontextualisierung und Verantwortung.

Schreiben wird redaktioneller, prüfender, bewertender. Die menschliche Leistung im Bereich des Schreibens verliert somit nicht grundsätzlich an Bedeutung, sondern gewinnt vielmehr an Routine.

Stille Aufwertung menschlicher Kernkompetenzen

Besonders deutlich wird ein Wandel der Fähigkeiten im Bereich der Soft Skills. Die Studie zeigt, dass soziale, emotionale und relationale Kompetenzen am wenigsten von Automatisierung bedroht sind.

Führung, Coaching, Verhandeln, Empathie, Konfliktlösung und Verantwortung bleiben in menschlicher Hand, weil sie situatives Handeln, Vertrauen und emotionale Intelligenz erfordern. Diese Fähigkeiten lassen sich nicht zuverlässig mittels KI formalisieren, geschweige denn automatisieren.

Ich habe das selbst in dieser Woche erlebt, in der ich vom Handelsblatt durch einen KI-Interview-Bot zum Thema KI-Agenten interviewt wurde. Das Gespräch verlief fachlich auf einem hohen Niveau, aber von Empathie und Kommunikations-Skills war nicht viel bei dem Bot zu erkennen.

Zukunft der Arbeit: Menschliche Stärken im Fokus

Interessant im Rahmen das Studie fand ich außerdem, dass diese menschlichen Soft Skills nicht nur in Pflege, Bildung oder Sozialarbeit relevant sind, sondern zunehmend auch in wissensintensiven Berufen.

Wenn KI Entscheidungen vorbereitet, Analysen liefert und Optionen simuliert, wird menschliche Urteilskraft umso wichtiger. Die Fähigkeit, Ergebnisse kritisch zu hinterfragen, ethische Implikationen zu erkennen und Verantwortung zu übernehmen, gewinnt im Ergebnis an Gewicht.

McKinsey spricht hier von einer „Skill-Partnerschaft“, in der Maschinen Routine und Skalierung liefern, während Menschen Sinn, Richtung und Kontrolle beisteuern.

Acht Fähigkeiten als neues Betriebssystem der Arbeit 2026

Aus der Analyse der Jobpostings leitet McKinsey einen Kern von acht Fähigkeiten ab, die quer durch Branchen und Einkommensklassen relevant sind und bleiben werden.

Dazu zählen Kommunikation, Problemlösung, Management, Operations, Leadership, Detailorientierung, Kundenbeziehung und Schreiben. Diese Fähigkeiten fungieren als eine Art „Betriebssystem“ für moderne Tätigkeiten, die durch KI nicht ersetzt, sondern beschleunigt werden.

Entscheidend ist jedoch, diese Fähigkeiten an die durch KI geänderten Bedingungen anzupassen. Kommunikation etwa bedeutet künftig nicht nur, Inhalte zu vermitteln, sondern auch KI-Ergebnisse verständlich zu erklären und einzuordnen.

Problemlösung verlagert sich von der reinen Ausführung hin zur präzisen Problemdefinition und Management entwickelt sich von der Aufgabenverteilung zur Orchestrierung hybrider Teams aus Menschen und Maschinen. Wer diese Fähigkeiten und die erforderlichen Anpassungen beherrscht, wird von KI profitieren.

Arbeit 2026: Neue Aufgaben für Menschen

Für Menschen ergeben sich daraus neue Aufgaben. Im Kundenservice beispielsweise übernehmen KI-Agenten zunehmend Standardanfragen, Menschen dagegen komplexe, emotionale oder eskalierte Fälle.

Die entscheidende Fähigkeit ist dann nicht mehr das schnelle Finden einer Antwort, sondern der Aufbau von Vertrauen und die Lösung außergewöhnlicher Situationen.

Im Rahmen von Führung übernehmen Systeme Planung, Reporting und Analyse. Führungskräfte werden dadurch zu Gestaltern von Rahmenbedingungen, Coaches für Menschen und Wächtern über die eingesetzten KI-Systeme.

Kreativität wird weniger eine Frage des Produzierens als des Auswählens, Verknüpfens und Bewertens, denn Texte, Bilder und Konzepte entstehen mithilfe von KI schneller, aber ihre Qualität hängt immer stärker von menschlicher Kuratierung ab.

AI Fluency: Die neue Allgemeinbildung

Besonders hervorzuheben sind die Ausführungen in der Studie zur sogenannten „AI Fluency“. Gemeint ist damit nicht die Fähigkeit, KI-Modelle zu programmieren, sondern sie sinnvoll zu nutzen, zu steuern und kritisch zu bewerten.

AI Fluency umfasst dabei insbesondere das Verständnis von Stärken und Schwächen von KI-Systemen, den bewussten Umgang mit Unsicherheiten und die Fähigkeit, Ergebnisse in Prozesse einzubetten.

McKinsey stellt in der Studie fest, dass die Nachfrage nach dieser Fähigkeit in US-Jobanzeigen innerhalb von zwei Jahren nahezu um den Faktor sieben gestiegen ist.

Wenn Skill-Partnerschaft zur Abhängigkeit wird

Was folgt nun aus diesem Ergebnis der „Skill Partnerschaft“, also der Zusammenarbeit zwischen Menschen, KI und Robotern? Kommt alles automatisch zu einem guten Ende? Nicht unbedingt. Denn die Zusammenarbeit hat auch Schattenseiten, auf die wir uns einstellen müssen.

Zum einen sollten wir nicht übersehen, dass KI grundsätzlich gut darin ist, plausible Antworten zu liefern – aber nicht zwingend richtige. Da sich die Antworten von KI immer „gut anhören“, wird es immer schwieriger zu erkennen, wann eine Antwort nur gut klingt und wann sie wirklich gut ist. Urteilsfähigkeit wird also immer wichtiger, worüber ich schon geschrieben habe.

Komplementarität zwischen Menschen und KI ist kein Selbstläufer, sondern Sie erfordert bewusste Gestaltung, klare Verantwortlichkeiten und eine Kultur des Zweifelns. Andernfalls entsteht schnell Abhängigkeit.

Zum anderen wird das bewusste und wirkungsstarke Einsetzen von Menschen immer wichtiger. Menschliche Aufsicht und Letztentscheidung darf nicht zu einem symbolischen Akt verkommen, sondern muss praktisch wirksam sein, mit klaren Eingriffsmöglichkeiten, Transparenz und Verantwortlichkeit. Andernfalls droht eine Automatisierung von Fehlentscheidungen, die sich letztendlich nur schwer korrigieren lässt.

Arbeit der Zukunft: 2026 entscheidet sich die Qualität der Zusammenarbeit

Im Grunde ist das Ergebnis der McKinsey-Studie eine Einladung zur Selbstverantwortung. Menschliche Fähigkeiten werden nicht nutzlos oder überflüssig, sondern verändern ihre Rolle. Da KI zur Selbstverständlichkeit wird, wird es entscheidend sein, wie souverän Menschen mit ihr umgehen.

Wo sollten wir Menschen deshalb mit Blick auf wichtige Fähigkeiten ansetzen? Insbesondere bei den Fähigkeiten, die Menschen ausmachen. Sodann wird AI Fluency sich zu einer neuen Form der Allgemeinbildung entwickeln. Und schließlich wird kritische Urteilskraft zur Schlüsselkompetenz einer digitalen Gesellschaft.

Die Zukunft unseres Umgangs mit KI ist keine Frage der Technik allein. Sie ist vielmehr eine Frage der Haltung, der Bildung und der Bereitschaft, Verantwortung nicht an Systeme zu delegieren, sondern sie bewusst an- und wahrzunehmen.

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Wie viel Zeit Arbeitnehmer am Smartphone vergeuden

08. Dezember 2025 um 05:45

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Arbeitnehmer Smartphone Zeit Arbeitszeit

Das Smartphone ist als ständiger Begleiter auch tief in den Arbeitsalltag hineingewachsen. Dabei werden aus kurzen Blicken schnell längere Unterbrechungen. Damit entsteht ein stiller Zeitfresser, den viele unterschätzen.

Das Smartphone hat sich in den vergangenen 15 Jahren bei vielen Menschen einen festen Platz im Alltag erobert. Im Jahr 2024 nutzten in Deutschland 71,3 Millionen Menschen ein Smartphone, im Jahr 2014 lag die Zahl noch bei 41,1 Millionen.

Mit immer mehr Funktionen, besseren Kameras und der Unterstützung durch Künstliche Intelligenz ist es kaum verwunderlich, dass diese Zahlen in den kommenden Jahren weiter ansteigen werden. Prognosen zufolge könnten im Jahr 2030 bereits 72,5 Millionen Menschen in Deutschland ein Smartphone besitzen.

Diese zahlen machen sich auch im Arbeitsalltag bemerkbar. Denn immer mehr Menschen lassen sich während der Arbeit von Push-Benachrichtigungen oder Chat-Mitteilungen ablenken.

So viel Zeit verbringen Arbeitnehmer am Handy

Obwohl viele Arbeitnehmer während ihrer Tätigkeit auf das Smartphone angewiesen sind, entfällt ein Großteil der am Handy verbrachten Zeit auf private Zwecke. Eine repräsentative Umfrage des Marktforschers YouGov im Auftrag des Onlinehändlers Galaxus bestätigt das im Detail.

Für die Umfrage wurden mehr als 5.000 Menschen in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich und Italien zu ihrer Smartphone-Nutzung am Arbeitsplatz befragt. Bei den Antworten zeichnet sich ein eindeutiges Bild.

Denn Befragte aus allen Ländern gaben bei der Umfrage an, ihr Smartphone während der Arbeit überwiegend für private Zwecke zu nutzen. 65 Prozent der Befragten nutzen ihr Smartphone dabei für persönliche Anrufe oder Chats.

Platz zwei in der Umfrage zur privaten Nutzung des Smartphones am Arbeitsplatz belegt die Kategorie Information. Denn 51 Prozent der Befragten checken über das private Smartphone Nachrichten während der Arbeit.

Auch soziale Netzwerke kommen bei der privaten Nutzung nicht zu kurz. Denn 41 Prozent der Befragten greifen während der Arbeit zum Smartphone, um Facebook, Instagram und Co. zu checken.

Produktivitätskiller Smartphone am Arbeitsplatz

Doch die ständige Präsenz des Smartphones im Arbeitsalltag stellt für viele Unternehmen ein unterschätztes Produktivitätsrisiko dar. Denn das kurze Checken von Nachrichten oder sozialen Netzwerken zerreißt den Arbeitsfluss und stört die Konzentration.

Zusätzlich verlängert sich die Zeit, die Beschäftigte benötigen, um wieder vollständig konzentriert zu sein. Da das Gehirn permanent zwischen Aufgaben und Reizen hin- und herwechseln muss, kann sich dieses Verhalten negativ auf die Fehleranfälligkeit und auch das Stresslevel auswirken.

Für Unternehmen kann das spürbare wirtschaftliche Folgen haben. Denn die ständige Ablenkung durch das Smartphone am Arbeitsplatz kann Prozesse ausbremsen und so auch Projektlaufzeiten verlängern. Dadurch wiederum können Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeitenden leiden, aber auch Kosten steigen.

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