Die Palaststadt Madinat al-Zahira wurde vor einem Jahrtausend so gründlich zerstört, dass sie aus dem Gedächtnis der Menschen verschwand. Doch hochpräzise Laserscans machen die ausgelöschten Ruinen im Boden nun wieder sichtbar. (Weiter lesen)
Verrostete Zerstörer, die es in der US-Marine zuhauf gibt, wirken auf den ersten Blick nur optisch vernachlässigt. Tatsächlich erhöht der Rost jedoch den Radarquerschnitt und gefährdet die Tarnung, weshalb die Navy nun massiv mit Hightech-Materialien reagiert. (Weiter lesen)
Marshall vereint hochmoderne Technologie mit legendärem Design und setzt ein lautes Statement mit dem Launch seines ersten Party-Lautsprechers, dem Bromley 750. Von Konzerten und großen Stadionbühnen, die Musikgeschichte schrieben, bis hin zu spontanen, intimen Gigs: Marshall weiß, wie Musik Menschen zusammenbringt.weiterlesen auf t3n.de
Ein Indie-Entwickler hat KI genutzt, um sein Spiel schneller fertigzustellen. Nach der Veröffentlichung musste er deshalb Kritik einstecken. Jetzt zieht er daraus Konsequenzen und will sein Spiel schon in Kürze komplett von Steam löschen. Warum er diese Entscheidung getroffen hat.
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KIs sollen die Arbeit in Forschungslaboren revolutionieren, doch eine aktuelle Studie warnt vor tödlichen Risiken. Ein neuer Benchmark offenbart, dass selbst moderne Top-Modelle bei grundlegenden Sicherheitsfragen versagen und gefährliche Anweisungen geben. (Weiter lesen)
Ein Entwickler hat eine KI geschaffen, die in der Zeit feststeckt. Genauer gesagt: Das Sprachmodell kennt sich nur mit Dingen aus, die in der Viktorianischen Zeit in London geschehen sind. Wie die KI entstanden ist und welche Aufgaben sie jetzt erfüllen soll.
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Stimmen die Gerüchte, ist das erste KI-Gadget von OpenAI und Jony Ive doch ein Kopfhörer – oder zumindest etwas in der Art. „Sweetpea“, so der Codename des Geräts, soll über ein noch nie dagewesenes Design verfügen und Apples Airpods ersetzen.weiterlesen auf t3n.de
Das neue Betriebssystem iOS 26 ist bei Nutzer:innen bisher sehr unbeliebt. Trotzdem gibt es gute Gründe für das Update – ohne die damit verfügbaren Sicherheits-Patches bleiben Millionen Geräte ungeschützt.
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Mithilfe einer KI-Entwicklungsumgebung hat ein Programmierer einen Flugsimulator auf Datenbasis von Google Earth entwickelt. Warum der Entwickler für sein Projekt Kritik erntet.
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Entwickler können iOS-Benachrichtigungen ohne Ton oder Vibration ausliefern. Nutzer haben darauf keinen Einfluss und verpassen schlimmstenfalls wichtige Informationen.weiterlesen auf t3n.de
Wer zuletzt bei seinem Samsung-Handy unter rapidem Energieverlust oder ruckelnden Galerien litt, darf jetzt aufatmen, denn der Hersteller steuert endlich gegen. Das neue Softwarepaket adressiert exakt jene Probleme, die den Alltag vieler Nutzer:innen zuletzt spürbar erschwerten.
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Mit dem Samsung Galaxy S26 Ultra steht das erste Top-Smartphone des Jahres 2026 an. Schon jetzt lassen durchgesickerte Informationen darauf schließen, was das Gerät wohl zu bieten hat. Wir fassen die Gerüchte zusammen und erklären, warum dieses Jahr auch der Preis spannend wird.
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Fundstück aus der Entstehungszeit des ersten Macintosh von Apple: So entwarf Steve Jobs höchstpersönlich das Design des originalen Taschenrechners des Mac. Ein junger Ingenieur half dabei mit einer unkonventionellen Lösung.
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Die sogenannte „Memory Wall“ bremst die Entwicklung leistungsfähiger KI-Systeme aus. US-Forscher:innen wollen diese Bremse jetzt mit einem neuartigen 3D-Chip gelöst haben. Das soll den Weg zu deutlich leistungsfähigerer KI-Hardware ebnen.weiterlesen auf t3n.de