Angesichts der Risiken sprechen sich immer mehr KI-CEOs für eine stärkere Regulierung aus. Auch der SpaceX-Chef hat eigene Ideen eingebracht. Dass sich diese umsetzen lassen, ist aber unwahrscheinlich.
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Mittlerweile ist es nahezu unmöglich, KI-Fakes von echten Fotos zu unterscheiden. Apple will das Problem mit einer Art Echtheitszertifikat für eure Fotos lösen. Wie das funktioniert.
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OpenAI steht seit Langem wegen mangelnden Sicherheitsvorkehrungen in der Kritik. Jetzt will das Unternehmen mit manueller Prüfung gegensteuern – und löst direkt eine neue Debatte rund um das Thema Datenschutz aus.
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Bekommt Claude bald Zugriff auf Bankkonten von User:innen? Darauf lässt zumindest ein neuer Bereich in der iOS-App schließen. Was schon jetzt zum „Money“-Feature der KI bekannt ist.
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Ein KI-Chatbot lief technisch einwandfrei – und wurde trotzdem kaum genutzt. Erst ein Rebranding brachte bei Rewe digital den Durchbruch: 5.000 Anfragen im Monat automatisiert gelöst.weiterlesen auf t3n.de
Der Einsatz von künstlicher Intelligenz in Personalabteilungen nimmt zu, wobei virtuelle Avatare erste Bewerbungsgespräche führen und die Vorauswahl erleichtern sollen. Doch ein aktuelles Video zeigt nun, wie leicht sich diese Systeme manipulieren lassen.
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Die Pisa-Studie hat Erkenntnisse über die Nutzung von KI als Lernhilfe mit sich gebracht. Die Ergebnisse zeigen, dass Schüler:innen, die Chatbots häufiger verwenden, schlechter abgeschnitten haben. Was das für die Tools in der Schule bedeuten könnte.
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Die Schlagzeilen werden von hackenden, autonomen KI-Agenten beherrscht. Doch KI könnte die IT-Sicherheit noch auf vielen anderen Ebenen verändern. Was auf uns zweiterlesen auf t3n.de
Anthropic hat seine iPhone-App für Apples Autosystem CarPlay angepasst. Damit lässt sich Claude künftig per Sprache im Fahrzeug nutzen – ganz freihändig geht es aber nicht.weiterlesen auf t3n.de
Ist das sicher, wenn ich der KI jetzt sensible Daten gebe? Sind die Antworten wirklich richtig? Bei diesen Fragen soll bald ein Programm des TÜVs weiterhelfen.
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Bei der Planung einer Wanderung in den Bergen Kaliforniens verließen sich drei junge Männer auf Googles Chatbot – mit fatalen Folgen. Der geplanten Tagesausflug mündete in einer aufwendigen Rettungsaktion.
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Laut Studie könne der Chatbot im Vordergrund eine Aufgabe ausführen – und im Hintergrund über andere Konzepte und Ideen grübeln. Besonders überraschend: Die interne Struktur habe sich selbstständig gebildet.
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Mit GPT-6 Astra stellt OpenAI sein laut eigenen Aussagen bisher stärkstes Modell vor. Es soll verstärkt Unternehmenskunden ansprechen. Mit Blick auf den Hugging-Face-Hack stellt sich da die Frage: Wie steht es um die Sicherheit? Das sagt OpenAI selbst dazu.
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Das Werbegeschäft rund um ChatGPT wächst stark. Weniger als 200 Tage nach dem Start erreicht das Angebot eine hochgerechnete Jahresumsatzrate von einer Milliarde Dollar. Die weltweite Expansion schreitet dabei stetig voran. (Weiter lesen)
Revolut stattet seine App mit dem neuen KI-Assistenten AIR aus. Nutzer in Deutschland und Österreich können Finanzen, Portfolios sowie Reisebudgets ab sofort per Chat steuern. Welche Funktionen das Tool bietet und was für den Datenschutz gilt. (Weiter lesen)
Chatbots unterwandern unser gesundes Misstrauen und entlocken uns unsere geheimsten Gedanken. Die Daten, die Konzerne dadurch über uns anhäufen, machen uns leicweiterlesen auf t3n.de
Chatbots sind keine Erfindung von OpenAI oder Google. Das wohl prominenteste Beispiel Eliza wurde schon in den 1960ern entwickelt. In einem Online-Archiv kannst du es in verschiedenen Versionen ausprobieren.
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KI-Bilder für Social Media entstehen in Sekunden. Doch Schnellschüsse gehen oft nach hinten los. Für überzeugende Visuals braucht es vor dem Prompten einen kreativen Prozess. Ein Praxisleitfaden.
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Verfahren, Rügen und Millionenstrafen: Große Online-Plattformen müssen bei Verstößen gegen EU-Gesetze mit Konsequenzen rechnen. Brüssel nimmt künftig drei weitere beliebte Angebote unter die Lupe.
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Schüler:innen hatten zwei Jahre lang Zugriff auf einen KI-Tutor, der sie bei ihren Matheaufgaben unterstützen sollte. Tatsächlich griffen sie aber kaum auf das Tool zurück – oder versuchten, es auszutricksen.
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