Datenschutz ist bei KI-Tools ein großes Thema. Schließlich nutzen viele Anbieter von Chatbots und Co. deine Daten, um künftige Modelle damit zu trainieren. Doch welche KI-Anwendungen sind wirklich DSGVO-konform? Eine Website bringt Licht ins Dunkel.
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Mit GPT-5.4 steht ein neues KI-Modell für ChatGPT bereit. Die neue Version gibt es in mehreren Varianten, die verschiedene Bereiche des Chatbots antreiben sollen. Welche Verbesserungen OpenAI mit ChatGPT 5.4 verspricht.
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Sicherheitsforscher:innen warnen vor Passwörtern, die von Chatbots vorgeschlagen werden. Zu Recht, wie unser Selbstversuch zeigt.
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Stanford-Professor Jeremy Utley ist der Überzeugung, dass KI-Chatbots wie ChatGPT ihr Potenzial als Ideengeber und Kreativitätsbooster nur dann entfalten können, wenn man sie als Kolleg:innen behandelt. Eine fünfminütige Übung soll dabei helfen.weiterlesen auf t3n.de
KI-Bildgeneratoren werden immer besser und haben kaum noch Probleme mit Anatomie. Dafür kämpfen sie immer noch mit der Reproduktion von Vorurteilen. In der neuen Folge t3n Tool Time erklären wir, warum.
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Tausende Arbeitnehmer:innen weltweit helfen dabei, KI-Modelle zu trainieren, indem sie Antworten bewerten oder Fakten prüfen. Doch genau diese Menschen raten von der Nutzung von KI-Chatbots ab und kritisieren die Unternehmen dahinter scharf. Warum ist das so?
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Ein Forscher hat KI-Tools in Planspielen gegeneinander Krieg führen lassen. Das erschreckende Ergebnis: Die Chatbots haben sich am Ende fast immer gegenseitig mit Atomwaffen angegriffen. Woran das laut dem Verantwortlichen hinter dem Experiment liegen könnte.
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Der Fast-Food-Gigant Burger King bringt in den USA einen neuen "Chatbot" zum Einsatz, der über ihre Headsets mit den Mitarbeitern per Spracheingabe interagiert. Das "Patty" genannte System überwacht auch, was die Mitarbeiter im Umgang mit den Kunden sagen. (Weiter lesen)
Neue Funktionen machen KI-Chatbots nicht automatisch besser und sicherer, gerade im beruflichen Kontext. Mit diesen Tipps zieht ihr den Output gerade und vermeidet verfälschte Ergebnisse.
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Immer mehr Menschen in Deutschland lassen sich bei Finanzfragen von ChatGPT und anderen KI-Tools unterstützen. Studien zeigen: Die Modelle liefern oft solide Empfehlungen, offenbaren aber auch systematische Schwächen, Verzerrungen und Grenzen. Was taugen KI-Bots wirklich für Vermögensaufbau und Altersvorsorge?
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Die US-Regierung beginnt in Kürze, mit dem sogenannten Tech Corps einen Ableger des amerikanischen Friedenskorps in die Welt zu schicken - um sozusagen KI-Technologien aus US-Entwicklung zu predigen. Ziel soll es sein, die Nutzung chinesischer KI-Modelle in ärmeren Ländern zu bremsen. (Weiter lesen)
Digitale Kommunikation beeinflusst, wie Partnerschaften geführt werden – und spielt auch immer häufiger bei der Trennung eine Rolle. Fast jede:r Zehnte greift zum Ghosting, um den Kontakt zu beenden.
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Google ermöglicht es Nutzer:innen seines KI-Chatbots Gemini jetzt, direkt in der App automatisch kurze Musikstücke generieren zu lassen. Das integrierte Modell Lyria 3 kann per Texteingabe gesteuert werden und ist auch auf Deutsch verfügbar.weiterlesen auf t3n.de
Wer KI-Chatbots wie ChatGPT, Gemini oder Claude auffordert, möglichst starke Passwörter zu erstellen, erhält zwar zunächst sicher erscheinende Ergebnisse. Tatsächlich sind die Passwörter aber leicht zu knacken. Und das hat einen Grund.weiterlesen auf t3n.de
Ein ärgerlicher Fehler in Google Gemini sorgte in den vergangenen Tagen für Aufruhr: Bei zahlreichen Nutzern war die gesamte Chat-Historie aus der Seitenleiste verschwunden. Update: Mittlerweile hat Google den Bug gefixt und die Historie wiederhergestellt. (Weiter lesen)
Auf einer neuen Website des US-Gesundheitsministeriums kann die Bevölkerung Grok um Ratschläge zu allerlei Themen rund um ihre Gesundheit bitten. Allerdings zeigt der Chatbot in ersten Tests, dass die Tipps von kurios bis schlichtweg gesundheitsschädlich rangieren können.
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Leistungsdruck und Zukunftsängste lasten sehr auf jungen Menschen in China. Professionelle Hilfe ist rar und teuer. Viele Betroffene suchen bei Chatbots psychologische Unterstützung.weiterlesen auf t3n.de
Grok wurde bewusst als Gegenentwurf zu Chatbots entwickelt, die Tech-Milliardär Elon Musk als „zu woke“ empfindet. Genau diese Strategie scheint innerhalb des Teams aber zunehmend zu Spannungen zu führen.
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Microsoft läutet eine strategische Kehrtwende ein: Der Software-Riese will die Abhängigkeit von OpenAI drastisch reduzieren und setzt künftig auf die Entwicklung eigener Foundation-Modelle, um eine "wahre Selbstversorgung" im KI-Bereich zu erreichen. (Weiter lesen)
Die Nähe zur US-Regierung unter Donald Trump und weitere Kritikpunkte wie dessen Vorgehen gegen Migrant:innen wühlen die Nutzer:innen des OpenAI-Chatbots gerade auf. Sie fordern: „QuitGPT“!weiterlesen auf t3n.de