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Received today — 09. März 2026Unkategorisiert

Hauptfigur mit ADHS: Hier setzt die neue ZDF-Serie „Einfach Elli“ an

Was passiert, wenn ADHS nicht als Schwäche, sondern als Stärke gezeigt wird? Die ZDF-Serie "Einfach Elli" erzählt von Herausforderungen und neuen Perspektiven vor schönster bayerischer Alpenkulisse.

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Diktator-Enkelin tritt bei „Promi Big Brother“ auf

Sie begann als Model, dann ging sie in die Politik. Dieser kehrte Alessandra Mussolini zuletzt den Rücken. Nun geht es für die Enkelin des faschistischen Diktators Benito Mussolini ins Reality-TV.

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It matters: FritzBox 5690 Pro öffnet sich neuem Standard Matter

09. März 2026 um 11:46

Mit einer Labor-Version bringt Fritz erstmals Matter-Unterstützung auf die FritzBox 5690 Pro und erweitert die Möglichkeiten im Smart Home.

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ORF-Generaldirektor zurückgetreten

09. März 2026 um 10:11

Roland Weißmann ist mit sofortiger Wirkung nicht mehr der Generaldirektor des österreichischen öffentlich-rechtlichen ORF ist. Was steckt dahinter?

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Wie gefährlich ist Weltraumschrott?

09. März 2026 um 09:49

Weltraumschrott stellt eine ernsthafte Gefahr für die gesamte Raumfahrt dar. Laut Berechnungen der ESA befanden sich im Dezember 2023 an die 36.500 Objekte mit Größen ab zehn Zentimeter Kantenlänge im erdnahen Orbit. Weiter wurde von einer Million Teilchen mit einer Größe von einem bis zehn Zentimeter Kantenlänge ausgegangen. Werden noch kleinere Teilchen berücksichtigt, kommt man auf weit über 100 Millionen Teilchen. Wie gefährlich sind sie?

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F1-Saisonstart bringt Sky Sport fantastische Mega-Quote

09. März 2026 um 09:38

Damit haben die Sky-Chefs wohl in den kühnsten Träumen nicht gerechnet. Das F1-Rennen in Australien hat dem Pay-Sender durch die Decke gehende Quoten beschert.

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Wie umweltschädlich sind umlaufende LEO-Satelliten?

08. März 2026 um 20:01

Nachhaltigkeit ist das große Thema dieses Jahrzehnts: In Zeiten, in denen KI-Modelle immer mehr Strom fressen, ist zudem von immer größerem Belang, auch stromsparend zu agieren. In einer dreiteiligen Serie beleuchten wir, wie nachhaltig und enegerieeffizent Satelliten sind. Heute: Satellitensysteme wie Starlink, sind zwar keine klassischen TV-Satelliten, ermöglichen aber über den IP-Umweg auch Zugang zu Fernsehen. Egal ob als Live-Stream oder aus der Mediatheken-Konserve. Wie sieht es bei ihnen mit dem Energiebedarf und der Umweltfreundlichkeit aus?

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Perowskit-Solarzellen: Winzige Kristallkeime beheben versteckten Fehler

09. März 2026 um 13:30

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Perowskit-Solarzellen

Perowskit-Solarzellen galten lange als Hoffnungsträger. Doch beim Hochskalieren gingen meist wertvolle Prozente verloren. Forscher ist es nun gelungen, den Effizienzverlust mithilfe winziger Kristallkeime zu reduzieren. 

Forscher am Qingdao Institute of Bioenergy and Bioprocess Technology (QIBEBT) der Chinesischen Akademie der Wissenschaften veröffentlichten kürzlich einen neuen Ansatz für Perowskit-Solarzellen. Mit dem sogenannten CSV-Pre-Seeding behoben sie mikroskopische Defekte an den verborgenen Grenzflächen der Zellen. Der Effizienzverlust bei der Skalierung auf industrielle Maße lag damit bei unter drei Prozent und unterschreitet viele bisherige Berichte.

Invertierte Perowskit-Solarzellen ordnen die Schichten so an, dass die Lochtransportschicht unter dem lichtabsorbierenden Material liegt. Um die Haftung zu verbessern, modifizierten die Wissenschaftler das Substrat mit selbstorganisierten Monolagen (SAM). Diese Schichten wirken oft wasserabweisend, was eine gleichmäßige Benetzung mit der flüssigen Perowskit-Lösung normalerweise erheblich erschwert.

Perowskit-Solarzellen: Stabförmige Kristalle als Wegweiser

Die Forscher nutzten für den Prozess speziell entwickelte, stabförmige Nanokristalle mit der chemischen Formel PDPbI_4-DMSO. Diese stabförmige Struktur verbessert die Ausbreitung der Lösung auf der SAM-Oberfläche und steuert das Wachstum der Perowskit-Schicht. Sie wirken wie Wegweiser auf einer Baustelle, an der die Kristalle schneller und geordneter wachsen.

Beim Erhitzen setzt das Material die eingebetteten Dimethylsulfoxid-Moleküle (DMSO) kontrolliert frei. Dieser Vorgang des gittergebundenen Lösungsmittelglühens erzeugt eine lokale Gaszone direkt an der Grenzfläche. Sie wirkt wie eine schützende Dunstglocke, unter der sich die Kristallkörner stabil anordnen und Fehlstellen im Material schließen.

Die Forscher kombinierten das CSV-Pre-Seeding mit einer industriellen Schlitzdüsenbeschichtung, um ein Mini-Modul mit einer Fläche von 49,91 Quadratzentimetern zu fertigen. Das Gerät erreichte eine Energieumwandlungseffizienz von 23,15 Prozent. Im Vergleich zu kleinen Laborzellen fiel der Wirkungsgrad damit um weniger als drei Prozent ab, was viele frühere Forschungsberichte übertrifft.

Neues Prinzip für Halbleiter-Technik

Das Verfahren schließt Hohlräume an der Grenzfläche und sorgt für glattere Übergänge zwischen den einzelnen Kristallkörnern. Dadurch entsteht eine dichte Schicht, die wesentlich widerstandsfähiger gegen Belastungen durch Licht oder Hitze ist. Diese Technik überwindet den langjährigen Engpass bei der Massenproduktion leistungsstarker Perowskit-Module.

Über die Photovoltaik hinaus etabliert das Konzept einen vielseitigen Denkansatz für andere Halbleiter. Durch die gezielte Anpassung organischer Kationen, der chemischen Bausteine, die die Eigenschaften des Materials bestimmen, lässt sich eine breite Bibliothek an CSV-Materialien entwerfen. Dies ermöglicht eine präzise Steuerung von Grenzflächen in verschiedenen optoelektronischen Bauteilen.

Das neue Prinzip öffnet Türen für die Entwicklung effizienterer Leuchtdioden (LEDs) oder Sensoren auf Basis von Halbleitern mit weichem Gitter. Die Strategie erlaubt die Kontrolle über tief liegende Materialschichten, die bisher nur schwer zugänglich waren. Damit bereitet die Entdeckung den Boden für eine industrielle Fertigung von Hightech-Bauteilen, die einem ähnlichen Prinzip wie schnelle Druckverfahren folgt.

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KI-Betrug: Warum du deinen Sinnen nicht mehr trauen kannst

09. März 2026 um 11:00

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KI-Betrug Betrugsmaschen Künstliche Intelligenz

Betrugsmaschen gibt es seit Anbeginn der Menschheit. Jede technische Innovation wurde von Betrügern missbraucht, um daraus Profit zu schlagen. Wir denken nur an SMS oder E-Mails, die an unsere Passwörter wollen. Mit den täglich besser werdenden KI-Tools ist der Zeitpunkt erreicht, an dem der gesunde Menschenverstand nicht mehr genügt. Eine kommentierende Analyse.

KI-Betrug nimmt immer weiter zu

  • Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gibt jährlich einen Bericht zur Lage der IT-Sicherheit in Deutschland aus. In der neusten Auswertung steht, dass mehr als jeder fünfte Deutsche (22 Prozent) schon einmal von Cyberkriminalität betroffen gewesen ist. Im Jahr 2025 sind sieben Prozent der Deutschen das Opfer einer Straftat im Internet geworden.
  • Mit 43 Prozent landet „Betrug“ auf dem ersten Platz vor gefälschten Online-Shops (22 Prozent) und Datendiebstahl (20 Prozent). KI-Anwendungen landen mit zwei Prozent relativ weit hinten im Ranking. Allerdings unterstreicht die Existenz von KI-Betrug und KI-Manipulation in einer behördlichen Auswertung, dass Künstliche Intelligenz auch auf der dunklen Seite des Internets angekommen ist.
  • Wie groß die Gefahr tatsächlich ist, untermauert auch das Risikobarometer des Versicherers Allianz, das im Januar 2026 erschienen ist. Demnach ist „Künstliche Intelligenz“ mit 32 Prozent nach Cyber-Vorfällen die zweitgrößte Gefahrenquelle. Diese Einschätzung teilt nicht irgendjemand, sondern über 3.000 Risikomanagement-Experten in einer repräsentativen Umfrage.

Größte Schwachstelle: Mensch

Die Risikoeinschätzung der Allianz mit Blick auf die Gefahren durch Künstliche Intelligenz ist mit Sicherheit nicht übertrieben. Das zeigt sich schon alleine durch die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten für AI Crime. Perfekte Nachrichten ohne Rechtschreib- und Grammatikfehler, die noch dazu auf den persönlichen Schreibstil des Opfers zugeschnitten sind? Liefert KI.

Gefälschte Anrufe von vermeintlichen Unfällen, bei denen angebliche Verwandte ins Telefon weinen? Lassen sich aus Audio-Dateien – zum Beispiel aus öffentlich einsehbaren Instagram-Reels – problemlos erstellen. KI regelt.
Dein Vorgesetzter, dessen KI-Abbild dich via Deepfake in einem Teams-Meeting zu einer Überweisung vom Firmenkonto auffordert? KI macht’s möglich.

Das Problem – beruflich wie privat – sind wir selbst. Der Mensch ist und bleibt die größte Schwachstelle von technischen Systemen. Wir reagieren wunderbar auf emotionale Erpressung und vergessen unter Zeitdruck, nachzudenken. In der Folge passieren uns Fehler, von denen wir im Alltag abstreiten würden, dass wir sie machen. Einem Fremden Geld überweisen? Niemals! Trotzdem ergaunern sich Betrüger jeden Tag große Geldsummen.

Stimmen

  • BSI-Präsidentin Claudia Plattner und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sehen in ihrem Fazit die Bevölkerung in der Pflicht: „Der Schutz der Angriffsflächen ist 2026 der entscheidende Hebel, um die Cybersicherheit zu verbessern. Wie der diesjährige Bericht zeigt, suchen Angreifer verstärkt einfach anzugreifende Ziele mit schlechter Resilienz aus. Nur, wer sich aktiv schützt, erhöht die Chancen, Gefährdungen zu entgehen oder Schadwirkungen zu minimieren. Die Bürgerinnen und Bürger müssen ihr Bewusstsein für Cybersicherheit erhöhen und resilienter werden.“
  • Das Internet Organised Crime Threat Assessment (IOCTA) der europäischen Polizeibehörde Europol warnt in einem Bericht: „Durch die breite Nutzung von Large Language Models (LLMs) und generativer KI gewinnen Social-Engineering-Methoden an Schlagkraft: Die Kommunikation wird passgenau auf die Opfer zugeschnitten, während kriminelle Abläufe gleichzeitig automatisiert werden.“
  • Michael Bruch, Global Head of Risk Consulting Advisory Services bei Allianz Commercial, bezeichnet Künstliche Intelligenz als Big Mover: „Die schnelle Evolution und Adoption von KI gestaltet die globale Risikolandschaft grundlegend um und macht sie zu einer der zentralen Gefahren für Unternehmen. Zwar könnte man sie als bloß einen weiteren Punkt auf der immer länger werdenden Liste geschäftlicher Herausforderungen betrachten, doch ihr transformatives Potenzial verändert alles.“

KI-Betrug: Warum du deinen Sinnen nicht mehr trauen kannst

Was können wir Verbraucher also tun? Wer glaubt, dass geübte Sinne allein genügen, um KI-Betrug aus dem Weg zu gehen, der täuscht sich. Eine britische Studie zeigt, dass selbst Personen mit ausgezeichneter Gesichtserkennung nur in 41 Prozent der Fälle gefälschte Gesichter erkennen. Der Durchschnittsmensch schneidet nochmals deutlich schlechter ab.

Wir können uns also nicht auf unser Gehirn – unseren verlässlichen Begleiter in den letzten Jahrtausenden der Evolution – verlassen. Deshalb müssen wir uns ein möglichst großes Auffangnetz aufbauen. Ein Beispiel gefällig? Bei verdächtigen Anrufen solltest du immer darum bitten, eine Telefonnummer zum Rückruf und die entsprechende Dienststelle zu erhalten – klappt zum Beispiel wunderbar, um nicht auf KI-Polizisten oder falsche Bankmitarbeiter hereinzufallen.

Ebenso wichtig ist die Multi-Faktor-Authentifizierung. Also: Nicht nur ein Passwort verwenden und sich auf SMS-Codes stützen, da diese mittlerweile abgefangen werden können. Deshalb lieber auf biometrische Schlüssel wie dein Gesicht oder deinen Fingerabdruck setzen. In den Zeiten der KI-Revolution ist unsere Menschlichkeit unser bester Schutz.

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Kleines Kraftwerk Quattro M: Das smarte Balkonkraftwerk mit Speicher für nur 889 Euro

09. März 2026 um 09:30

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Kleines Kraftwerk Quattro M

Wer jetzt mit der Eigenstromproduktion starten will, erhält mit dem Quattro M (1800 Wp)-Balkonkraftwerk von Kleines Kraftwerk das perfekte Set. Im Paket enthalten ist außerdem die Anker Solarbank 2 E1600 Pro, was zusammen eines der besten Solartechnologien entspricht. Maximale Effizienz, eine einfache Installation und volle Kontrolle und das zu einem Top-Preis von aktuell nur 889 Euro anstatt 1.849 Euro.

Hochmoderne Solartechnik für maximale Erträge

Zum Set gehören vier bifaziale 450 Wp-Solarmodule mit TopCon- Technologie, die von beiden Seiten Sonnenlicht und sogar Streulicht einfangen können. Im Vergleich zu Standardmodulen lässt sich so der Ertrag um bis zu 38 Prozent steigern – und das auf geringster Fläche. Mit einer Gesamtleistung von 1800 Wp liefert das Set je nach Standort und Ausrichtung bis zu 2.324 kWh pro Jahr, was den durchschnittlichen Strombedarf eines Zwei-Personen-Haushalts deutlich senken kann.

  • 4x 450 Wp bifaziale Solarmodule (TopCon-Technologie)
  • 25 Jahre Garantie auf die Module
  • Hoher Wirkungsgrad, wetterfest, langlebig

Jetzt Angebot sichern

Intelligenter Speicher: Anker Solarbank 2 E1600 Pro

Das Herzstück des Sets ist die Anker Solarbank 2 E1600. Denn sie macht das kleine Kraftwerk zu einem echten Energiespeicher. Mit 1,6 kWh Kapazität, LiFePO4-Technologie und integriertem 800 W-Wechselrichter kannst du Solarstrom speichern und genau dann nutzen, wenn du ihn brauchst. Die Solarbank ist modular erweiterbar: Bis zu fünf BP2700-Batterien à 2,7 kWh lassen sich anschließen – jede für nur 699 Euro (statt 899 Euro). So wächst dein System mit deinem Bedarf. Die intelligente Steuerung erfolgt komfortabel per Anker App.

  • 1,6 kWh Speicher (LiFePO4, 10 Jahre Garantie, 6.000 Ladezyklen)
  • Erweiterbar auf bis zu 15,1 kWh Gesamtspeicher
  • 4 MPP-Tracker für maximale Effizienz
  • 800 W Wechselrichter – optimal für Balkonkraftwerke
  • Inkl. Anker Smart Meter für Echtzeit-Lastmanagement
  • Vollständige App-Steuerung (iOS & Android)

Rundum-Sorglos-Paket: Zubehör und Montage

Im Lieferumfang ist alles enthalten, was du für eine schnelle und sichere Inbetriebnahme brauchst:

  • 3 m Anker SOLIX Stromanschlusskabel mit Schutzkontaktstecker
  • 3 m Multi-Contact 4 Solarkabel
  • Deutsche Montageanleitung, geprüftes Zubehör
  • Kostenloser Versand per Spedition nach Deutschland & Österreich

Optional kannst du eine Premium-Halterung für Flachdach, Ziegeldach, Gitterbalkon, Wand oder Garten für nur 178 Euro (statt 396 Euro) dazubestellen. So findet das Kraftwerk überall einen stabilen und sicheren Platz.

Volle Kontrolle und maximale Flexibilität

Mit der kostenlosen Anker App und dem integrierten Smart Meter hast du deinen Stromverbrauch und die Energieproduktion immer im Blick. Die App zeigt live an, wie viel Strom eingespeist, gespeichert oder direkt verbraucht wird. So holst du das Maximum aus deinem Balkonkraftwerk heraus und kannst den Stromverbrauch intelligent anpassen.

  • Fernsteuerung und Monitoring per App
  • Automatische Optimierung der Eigenverbrauchsquote
  • Plug-and-Play: Installation in wenigen Minuten ohne Elektriker
  • 0 Prozent Mehrwertsteuer für Privatkunden
  • Deutscher Support

Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit im Fokus

Das Kleine Kraftwerk Quattro M ist eine Investition, die sich auszahlt: Durch die Kombination aus leistungsstarken Modulen und flexiblem Speicher sparst du Jahr für Jahr Stromkosten – und schützt das Klima. Die Amortisation kann bereits nach wenigen Jahren erreicht werden. Dank langlebiger Komponenten und bis zu 25 Jahren Garantie ist das System auf einen langfristigen Einsatz ausgelegt.

  • Stromkostenersparnis: bis zu 570 Euro jährlich möglich
  • Schnelle Amortisationszeit
  • Volle Flexibilität bei der Erweiterung
  • Alle Komponenten zertifiziert (CE, VDE, EMC, RoHS usw.)

Fazit: Das perfekte Set für die private Energiewende

Das Kleine Kraftwerk Quattro M mit Anker Solarbank 2 E1600 Pro ist die ideale Lösung für alle, die unabhängig von steigenden Strompreisen werden und auf nachhaltige Technologie setzen wollen. Ob auf dem Balkon, Dach oder im Garten – das Set bietet maximale Flexibilität und lässt sich individuell erweitern. Jetzt zum Aktionspreis sichern und einen wichtigen Schritt Richtung Energieunabhängigkeit machen.

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