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Jetzt vorbestellen: Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro & Bundles ab 1.499 Euro

12. Juni 2026 um 09:30

Der Beitrag Jetzt vorbestellen: Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro & Bundles ab 1.499 Euro erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Anker Solarbank 4 E5000 Pro 1200x675px Bild

Powerness startet den Pre-Launch der Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro und starkem Selbstabholer-Service: Wer direkt bei Powerness abholt, profitiert von attraktiven Preisen, schneller Verfügbarkeit und kurzen Wegen, statt auf Speditionstermine zu warten. Die Pre-Launch-Angebote zur Solarbank 4 E5000 Pro und den passenden Bundles gibt es exklusiv über Powerness.

Als Spezialist für Balkonkraftwerke und Speicherlösungen setzt Powerness auf ein dichtes Netz an Abholstationen in Deutschland. Abholungen sind unter anderem in Weinheim, Berlin, Mönchengladbach, Hamburg, Riegelsberg, München, Westerkappeln und Tuningen möglich. So kommen Besteller schnell an ihr System und können den Aufbau flexibel in den eigenen Alltag integrieren.

Mit der neuen Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro bringt Anker einen leistungsstarken 5 kWh-Speicher für Balkonkraftwerke und Kleinanlagen auf den Markt. Bei Powerness startet jetzt die Vorverkaufsphase: Du kannst den Speicher ab sofort vorbestellen, bekommst einen gratis Anker Smart Meter (2nd Gen) und erhältst die Lieferung ab Ende Juli. Falls du ihn abholen möchtest, kannst du Powerness eine Mail schreiben und die Abholung anfragen.

Jetzt bei Powerness vorbestellen

Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro: Leistungsstarker Speicher für Balkonkraftwerke

Die Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro ist ein moderner LiFePO4-Speicher mit rund 5,0 kWh nutzbarer Kapazität (5.024 Wh). Dank der robusten Zellchemie, der hohen Zyklenfestigkeit und einer auf Langlebigkeit ausgelegten Konstruktion eignet sich das System für den täglichen Einsatz als zentrales Energiemanagement im Haushalt.

Die Solarbank 4 E5000 Pro arbeitet mit einem integrierten, bidirektionalen Wechselrichter. Der AC-Ausgang ist bis 2.500 W konfigurierbar und kann so deutlich mehr als nur die klassische Grundlast eines Haushalts abdecken. Hinzu kommt eine Solareingangsleistung von bis zu 5.000 W über mehrere MPPT-Tracker. Das Ergebnis: ein Speicher, der hohe PV-Leistungen aufnehmen und flexibel ins Hausnetz einspielen kann.

Ein weiterer Vorteil ist das modulare Design: Die Kapazität kann schrittweise mit Erweiterungsbatterien auf ein deutlich höheres Niveau ausgebaut werden. So wächst das System mit dem eigenen Energiebedarf mit – etwa, wenn später zusätzliche Verbraucher, weitere Module oder ein E-Auto hinzukommen.

Die wichtigsten Bundles im Überblick

Powerness bietet die Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro in mehreren vorkonfigurierten Bundles an, die unterschiedliche Anforderungen und Budgets abdecken. Alle Bundles mit der Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro Hauptbatterie werden während der Vorverkaufsphase kostenlos mit dem neuen Smart Meter der 2. Generation ausgeliefert.

Die aktuellen Pre-Launch-Konditionen im Überblick:

Die Early-Bird-Phase ermöglicht es, diese Bundles zu einem reduzierten Einstiegspreis zu sichern. Gerade bei den Komplettsets aus Solarbank, Modulen und Smart Meter summieren sich die Vorteile aus Preisnachlass, integrierter Steuerung und hoher Gesamtleistung.

Welches Setup passt zu welchem Einsatz?

Das Bundle aus Solarbank 4 E5000 Pro und Smart Meter (2nd Gen) eignet sich besonders für alle, die bereits Module besitzen oder ihre PV-Anlage individuell konfigurieren wollen. Der Smart Meter sorgt dafür, dass Einspeisung, Eigenverbrauch und Lastmanagement intelligent gesteuert werden.

Wer direkt ein vollständiges System mit Modulen sucht, findet mit den Bundles inklusive 4×, 8× oder 12x 500 W Modulen eine abgestimmte Lösung, die vom ersten Tag an produktiv arbeitet. Die 8-Modul-Variante bietet sich vor allem dann an, wenn ausreichend Fläche auf Dach, Garage oder Balkon vorhanden ist und ein möglichst hoher Energieertrag gewünscht ist.

Die Expansion Battery ist interessant für alle, die zunächst mit einer Grundkonfiguration starten und den Speicher später erweitern möchten. So lässt sich die Speicherkapazität nach Bedarf schrittweise ausbauen – ohne von Anfang an das maximale Setup kaufen zu müssen.

Lieferstart, Aktionszeitraum und Vorteile bei Powerness

Die Auslieferung der Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro und der zugehörigen Bundles startet in Batches ab Ende Juli. Wer den Early-Bird über Powerness nutzt, sichert sich frühzeitig einen Platz in den ersten Lieferwellen und reduziert das Risiko längerer Wartezeiten bei hoher Nachfrage.

Alle beworbenen Aktionspreise laufen bis zum 13. Juli. Nach Ablauf dieses Zeitraums kehren die Angebote auf die regulären Preise zurück. Nutze deswegen jetzt die Zeit, um dir deinen Speicher vorzubestellen.

Durch den Selbstabholer-Service von Powerness können Besteller zusätzlich Zeit und Logistikkosten sparen. Gerade bei größeren Systemen mit mehreren Modulen ist die planbare Abholung vor Ort oft einfacher als das Warten auf Speditionstermine. In Verbindung mit der technischen Stärke der Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro und der kostenlosen Beigabe des neuen Smart Meters bei den Bundles ergibt sich ein rundes Paket für alle, die Balkonkraftwerk und Speicher auf ein professionelles Niveau heben wollen.

Jetzt Anker SOLIX Solarbank 4 E5000 Pro bei Powerness vorbestellen

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Pre-Launch bei Powerness: Anker SOLIX Solarbank Max AC Storage ab 1.799 Euro vorbestellen

11. Juni 2026 um 16:00

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Anker SOLIX Solarbank Max AC 1200x675px. Bild

Powerness bringt mit der Anker SOLIX Solarbank Max AC einen neuen AC-Heimspeicher vorab in den Markt, inklusive attraktivem Vorverkaufspreis und starkem Selbstabholer-Fokus. Wer den Speicher direkt bei Powerness abholt, startet bereits ab 1.799 Euro (statt 1.899 Euro im Versand), spart Lieferzeit, reduziert Transportwege und profitiert von einem klar planbaren Abholtermin. Das komplette Vorverkaufs-Special zur Solarbank Max AC gibt es exklusiv über Powerness.

Der Selbstabholer-Service von Powerness ist besonders für größere Speicherlösungen wie die Solarbank Max AC interessant. Statt auf Speditionen und ungenaue Zeitfenster angewiesen zu sein, holst du deinen Speicher an einem der verfügbaren Standorte ab und kannst Installation und Inbetriebnahme exakt in deinen Kalender einplanen.

Gleichzeitig profitierst du von einem reduzierten Einstiegspreis bei Abholung. Ab 1.799 Euro ist die Anker SOLIX Solarbank Max AC im Vorverkaufs-Special verfügbar. Damit wird aus dem Premium-Heimspeicher eine kalkulierbare Investition in mehr Unabhängigkeit vom Stromnetz. Wenn du an der Abholung bei Powerness interessiert bist, kannst du einfach eine Mail schreiben und die Abholung anfragen.

Vom Balkonkraftwerk zum echten Heimspeicher

Balkonkraftwerke und kompakte PV-Anlagen liefern inzwischen in vielen Haushalten einen spürbaren Beitrag zur Stromrechnung. Das Problem: Ohne passenden Speicher verpufft ein großer Teil des Ertrags tagsüber im Netz, während abends und nachts wieder teuer eingekauft wird. Genau hier setzt die Anker SOLIX Solarbank Max AC an.

Die Solarbank Max AC ist eine Plug-in-Heimbatterie mit einer Basiskapazität von rund 7 kWh und integrierter AC-Anbindung. Sie wurde dafür entwickelt, bestehende Solaranlagen nachzurüsten und den Eigenverbrauch massiv zu erhöhen. Statt nur die Grundlast abzudecken, bietet sie genug Reserven, um typische Abend- und Nachtverbräuche über viele Stunden aus dem eigenen Speicher zu bedienen.

Dank integrierter Leistungselektronik und einer AC-Leistung von bis zu rund 3,5 kW eignet sich die Solarbank Max AC nicht nur für Kleinstverbraucher, sondern auch für anspruchsvollere Szenarien, vom Home-Office über Entertainment bis hin zu Haushaltsgeräten, die zeitweise mehr Leistung benötigen.

Skalierbar bis in den echten Speicherbereich

Ein zentrales Argument für die Anker SOLIX Solarbank Max AC ist ihr modularer Aufbau. Die Basiseinheit bietet etwa 7 kWh Kapazität und kann mit bis zu fünf Erweiterungsbatterien kombiniert werden. So lässt sich das System schrittweise bis in einen Bereich von mehreren zehntausend Wattstunden ausbauen und passt sich flexibel dem Energiebedarf des Haushalts an.

Damit eignet sich die Solarbank Max AC nicht nur für den Einstieg, sondern auch für Nutzer, die von Anfang an ein größeres Projekt planen oder sich später Optionen offenhalten wollen. Wer zum Beispiel zunächst nur einen Teil des Haushalts über den Speicher versorgen möchte, kann später weitere Erweiterungsakkus ergänzen, sobald neue Verbraucher, etwa eine Wärmepumpe oder ein E-Auto – hinzukommen.

In Kombination mit dem Anker Smart Meter (2nd Gen), der im Rahmen der Kampagne kostenlos beiliegt, wird das System intelligent gesteuert. Der Smart Meter erfasst in Echtzeit, wie viel Strom ins Netz fließt, wie viel aus dem Netz bezogen wird und wie der Speicher optimal eingesetzt wird, um den Eigenverbrauch zu maximieren.

Anker Solarbank Max AC Vorverkauf bei Powerness entdecken

Vorverkaufs-Special bei Powerness: Preise, Rabatt und Lieferstart

Im Pre-Launch-Special bietet Powerness die Anker SOLIX Solarbank Max AC zu folgenden Konditionen an:

  • ab 1.799 Euro bei Selbstabholung,
  • ab 1.899 Euro bei Versand.

Ein weiterer Kampagnenvorteil: Während des Aktionszeitraums ist der Anker Smart Meter (2nd Gen) im Paketpreis enthalten. Der neue Smart Meter ermöglicht ein präzises Monitoring der Energieflüsse und sorgt dafür, dass die Solarbank Max AC im Zusammenspiel mit der bestehenden PV-Anlage optimal arbeitet.

Die Auslieferung der Systeme startet in Batches ab dem 10. Juli. Wer früh bestellt, sichert sich einen Platz in den ersten Lieferwellen und vermeidet längere Wartezeiten, falls die Nachfrage im Laufe der Kampagne anzieht.

Selbstabholung oder Versand – was spricht wofür?

Mit der Solarbank Max AC bewegt man sich in einer Größenordnung, in der Logistik und Handling eine echte Rolle spielen. Genau deshalb legt Powerness besonderen Wert auf den Selbstabholer-Service. Für viele Haushalte ist die Abholung vor Ort die pragmatische Lösung, um das System schnell und planbar zu erhalten.

Die Vorteile der Selbstabholung bei Powerness auf einen Blick:

  • günstiger Einstiegspreis ab 1.799 Euro bei Abholung,
  • klare Terminplanung statt ungenauer Speditionszeiträume,
  • kurze Transportwege und weniger Verpackungsmaterial,
  • geeignet für Nutzer, die ihr System zügig montieren oder montieren lassen wollen,
  • Option, vor Ort Rückfragen zum Produkt direkt mit Powerness zu klären.

Für alle, die zu weit von den Abholstationen entfernt sind oder sich den Transport nicht selbst zutrauen, bleibt der Versand ab 1.899 € eine komfortable Alternative. So lassen sich Logistik und Installation individuell an die eigene Situation anpassen.

Optionaler Elektriker-Service: Fachgerechte Installation möglich

Ein Speicher wie die Anker SOLIX Solarbank Max AC spielt eine zentrale Rolle im Energiesystem des Hauses. Deshalb bietet Powerness auf Wunsch einen optionalen Installationsservice durch professionelle Elektriker an. Das Angebot richtet sich an alle, die den Anschluss an die Hausinstallation lieber einem Fachbetrieb überlassen möchten.

Der Vorteil: Die Einbindung in die bestehende PV-Anlage, die Abstimmung mit Sicherungen und Zählerschrank sowie die Einrichtung des Smart Meters erfolgen fachgerecht. Das sorgt nicht nur für ein sauberes Monitoring und eine stabile Performance, sondern auch für ein gutes Gefühl hinsichtlich Normen, Sicherheit und Dokumentation.

Ob Selbstmontage mit Unterstützung deines Elektrikers vor Ort oder vollständige Installation durch den optionalen Service – Powerness schafft die Grundlage, damit die Solarbank Max AC zuverlässig arbeitet und der Haushalt den maximalen Nutzen aus dem neuen Speicher ziehen kann.

Für wen lohnt sich die Anker SOLIX Solarbank Max AC?

Die Solarbank Max AC ist besonders interessant für Nutzer, die über ein klassisches Balkonkraftwerk hinausgehen und ihr Zuhause in Richtung vollwertiges, PV-gestütztes Energiesystem entwickeln möchten. Mit 7 kWh Basiskapazität und der Option, auf deutlich höhere Kapazitäten zu skalieren, eignet sie sich für:

  • Haushalte mit bestehender Dach-PV, die ihren Eigenverbrauch deutlich steigern wollen,
  • Nutzer, die tagsüber viel einspeisen und abends bzw. nachts hohe Verbräuche haben,
  • alle, die den Einstieg in einen größeren Heimspeicher suchen, ohne sich direkt auf die maximale Ausbaustufe festzulegen.

In Verbindung mit dem kostenlosen Anker Smart Meter (2nd Gen) während der Kampagne und den Vorteilen der Selbstabholung bei Powerness entsteht ein Paket, das sowohl inhaltlich als auch preislich überzeugt. Wer den Moment nutzt, kann sich einen leistungsstarken AC-Speicher sichern, der den Schritt von „etwas Solar auf dem Dach“ hin zu einem echten, selbstbestimmten Energiesystem erleichtert.

Jetzt Anker SOLIX Solarbank Max AC bei Powerness vorbestellen

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Pre-Sale: Growatt AURA 5000 Batteriespeicher im Vorverkaufs-Special ab 949 Euro

11. Juni 2026 um 09:30

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Growatt AURA 5000 Batteriespeicher 1200x675px Bild

Powerness bringt mit dem Growatt AURA 5000 einen leistungsstarken 5 kWh-Batteriespeicher in den Vorverkauf, inklusive attraktivem Selbstabholer-Service. Wer direkt bei Powerness abholt, startet bereits ab 949 Euro und profitiert von kurzen Wegen, schneller Verfügbarkeit und persönlicher Beratung. Das Pre-Sale-Angebot ist exklusiv über Powerness erhältlich, der Versand beginnt ab 05. Juli.

Als Spezialist für PV-Lösungen und Energiespeicher setzt Powerness bewusst auf ein dichtes Netz an Abholstationen in Deutschland. So können Käufer den Growatt AURA 5000 nicht nur günstig sichern, sondern das Gerät auch schnell und unkompliziert in Empfang nehmen, ohne auf Speditionstermine warten zu müssen.

Die Selbstabholung bei Powerness bietet gleich mehrere Vorteile gegenüber einer reinen Online-Bestellung mit Versand:

  • Attraktiver Selbstabholerpreis ab 949 Euro für den Growatt AURA 5000 Batteriespeicher,
  • flexible Abholmöglichkeiten an mehreren Standorten in Deutschland,
  • keine Wartezeit auf Paketdienste oder Spedition,
  • weniger Transportwege und Verpackungsmaterial,
  • auf Wunsch persönliche Rückfragen direkt mit dem Powerness-Team klären.

5 kWh Kapazität für den Alltag: Was der Growatt AURA 5000 leistet

Der Growatt AURA 5000 ist ein Lithium-Energiespeicher auf Basis der LiFePO4-Technologie mit rund 5,0 kWh nutzbarer Kapazität. Damit deckt er typische Alltagsverbräuche zuverlässig ab, von Kühlschrank und Router über Beleuchtung bis hin zu Entertainment-Geräten oder Home-Office-Setup. Die Batterie ist auf Langlebigkeit und Sicherheit ausgelegt und eignet sich sowohl für Ein- und Zweipersonenhaushalte als auch für urbane Wohnkonzepte.

Standardmäßig arbeitet das System mit einer konstanten Ausgangsleistung von rund 800 W, um die Grundlast im Haushalt abzudecken. Bei höherem Bedarf kann die Leistung auf bis zu ca. 2.300 W erhöht werden, etwa, wenn mehrere Verbraucher gleichzeitig laufen. So bleibt der Speicher flexibel und passt sich an den tatsächlichen Strombedarf an, ohne die Installation zu verkomplizieren.

Als AC-gekoppelter Speicher lässt sich der Growatt AURA 5000 an vorhandene PV-Anlagen und Balkonkraftwerke anbinden, ohne dass die bestehende Infrastruktur komplett neu geplant werden muss. Das macht ihn besonders attraktiv für alle, die bereits Module auf dem Dach oder Balkon haben und nun den nächsten Schritt zum höheren Eigenverbrauch gehen wollen.

Jetzt Growatt AURA 5000 im Vorverkauf bei Powerness sichern

Flexibel nachrüsten: Ideal für Balkonkraftwerke und bestehende PV-Anlagen

Viele Nutzer stehen vor derselben Frage: Die Module liefern ordentlich Strom, aber abends läuft der Haushalt wieder komplett über das Netz. Der Growatt AURA 5000 wurde genau dafür konzipiert, diese Lücke zu schließen. Durch die AC-Kopplung eignet er sich ideal als Nachrüstlösung für:

  • Balkonkraftwerke, die tagsüber mehr erzeugen, als direkt verbraucht wird,
  • bestehende Dach-PV-Anlagen, bei denen die Eigenverbrauchsquote gesteigert werden soll,
  • Haushalte, die ihren Netzbezug in den teuren Abendstunden deutlich reduzieren möchten.

Im Zusammenspiel mit einem passenden Wechselrichter lässt sich der AURA 5000 so einbinden, dass überschüssiger Solarstrom automatisch in den Speicher fließt. Später, etwa in der Nacht oder bei schlechtem Wetter, wird die gespeicherte Energie wieder zur Verfügung gestellt. So werden Lastspitzen geglättet und die teuren Stromtarife in den Abendstunden elegant umgangen.

Ein weiterer Pluspunkt: Der AURA 5000 arbeitet sehr leise und ist damit auch für die Aufstellung in Wohnungsnähe geeignet. In Kombination mit seiner kompakten Bauform lässt sich der Speicher gut in Hauswirtschaftsräumen, Kellern oder Abstellräumen unterbringen, ohne viel Platz zu beanspruchen.

Smart Scheduling, App-Steuerung und Notstromfunktion

Der Growatt AURA 5000 ist nicht einfach nur ein „stummer“ Speicher, sondern bringt umfangreiche Smart-Features mit. Über intelligente Zeitpläne (Smart Scheduling) kann der Speicher zum Beispiel so konfiguriert werden, dass er sich gezielt zu günstigen Tarifzeiten oder bei hoher PV-Einspeisung lädt und diese Energie dann in Phasen mit höheren Strompreisen bereitstellt.

Über die Anbindung an die entsprechende App behältst du Ladezustand, Energieflüsse und Leistungsdaten im Blick. So wird transparent, wann der Speicher lädt, wann er entlädt und wie stark dein Netzbezug tatsächlich sinkt. Das erleichtert es, den eigenen Energieverbrauch zu optimieren und den Speicher auf den individuellen Alltag abzustimmen.

Zusätzlich bietet der AURA 5000 eine EPS-Notstromfunktion (Emergency Power Supply). Bei einem Netzausfall kann das System ausgewählte Verbraucher weiter mit Energie versorgen. Das sorgt für mehr Versorgungssicherheit, etwa für Router, Beleuchtung, wichtige Haushaltsgeräte oder Home-Office-Technik.

Vorverkaufs-Special bei Powerness: Preise, Abholung und Versand

Im Rahmen des Vorverkaufs-Specials bei Powerness ist der Growatt AURA 5000 Batteriespeicher ab 949 Euro bei Selbstabholung erhältlich. Wer den komfortablen Versand bevorzugt, zahlt ab 999 Euro. Damit positioniert sich das System preislich attraktiv in der 5 kWh-Klasse und bietet ein starkes Verhältnis aus Kapazität, Qualität und Funktionsumfang.

Für alle, die nicht auf den Versand warten möchten, gibt es deutschlandweit mehrere Abholstationen, unter anderem in Weinheim, Berlin, Mönchengladbach, Hamburg, Riegelsberg, München, Westerkappeln und Tuningen. So lässt sich der Speicher direkt vor Ort abholen und schnell in Betrieb nehmen. Das komplette Angebot mit allen Details findest du im Vorverkaufs-Special von Powerness.

Ein wichtiger Faktor: Der Lieferstart ist für den 05. Juli angesetzt. Wer früh bestellt, sichert sich nicht nur den Early-Bird-Preis, sondern stellt auch sicher, dass der Speicher rechtzeitig zur Hochsaison der Sonne verfügbar ist. Damit lassen sich die sonnenreichen Monate optimal für die eigene Stromproduktion und -speicherung nutzen.

Für wen lohnt sich der Growatt AURA 5000 besonders?

Der Growatt AURA 5000 ist vor allem für Nutzer interessant, die bereits Solarstrom erzeugen oder zeitnah in ein Balkonkraftwerk oder eine kleine PV-Anlage investieren möchten und ihren Eigenverbrauch deutlich steigern wollen. Der Speicher hilft, typische Szenarien zu entschärfen, in denen tagsüber viel Strom verschenkt, abends aber teuer eingekauft wird.

Besonders spannend ist das System für Haushalte, die:

  • regelmäßig tagsüber nicht zu Hause sind und deren Verbrauchsschwerpunkt in den Abendstunden liegt,
  • grundsätzlich einen relativ konstanten Basisverbrauch durch Geräte wie Kühlschrank, Router, Server, Smarthome-Hubs oder Aquarien haben,
  • ihre Abhängigkeit vom Stromnetz reduzieren und mehr Kontrolle über Stromkosten und Versorgungssicherheit gewinnen möchten.

Durch die Kombination aus 5 kWh LiFePO4-Kapazität, AC-Kopplung, Smart Scheduling und Notstromfunktion entsteht ein Gesamtpaket, das sowohl technisch als auch wirtschaftlich attraktiv ist – insbesondere im Kontext steigender Energiepreise und dynamischer Tarife.

Wer also bereits über einen Einstieg in die Stromspeicherung nachdenkt, kann mit dem Vorverkaufsangebot von Powerness einen guten Zeitpunkt nutzen: Der Preis ist reduziert, der Lieferstart fix terminiert und die Kombination aus Leistung, Sicherheit und Flexibilität macht den Growatt AURA 5000 zu einer spannenden Option für viele Haushalte.

Jetzt Growatt AURA 5000 Vorverkaufs-Deal bei Powerness nutzen

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EcoFlow STREAM Ultra X Bundles mit Sunpro 480Wp Full Black bei Powerness

08. Juni 2026 um 16:00

Der Beitrag EcoFlow STREAM Ultra X Bundles mit Sunpro 480Wp Full Black bei Powerness erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

EcoFlow STREAM Ultra X bei Powerness

Powerness bringt Tempo in die Energiewende: Dank acht Abholpunkten in Deutschland können Balkonkraftwerk-Systeme sofort mitgenommen werden, ohne Wartezeit und ohne Versandrisiko. Besonders spannend sind die neuen Bundles rund um den All-in-One-Speicher EcoFlow STREAM Ultra X in Kombination mit den leistungsstarken Sunpro 480Wp BC Full Black Solarmodulen, die einen stabilen Lagerbestand und attraktive Konditionen bieten.

Powerness hat sich als Spezialist für Balkonkraftwerke, Solarspeicher und hochwertige Solarmodule etabliert. Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal: die Möglichkeit zur Selbstabholung an insgesamt acht Standorten in Deutschland. Wer nicht auf den Paketdienst warten möchte oder schwere Glas-Glas-Module ungern dem Versand überlässt, kann seine Ware direkt vor Ort übernehmen, etwa in Mönchengladbach, Weinheim, Berlin, Hamburg, Tuningen, Riegelsberg, München oder Westerkappeln.

Hinzu kommt: Die neuen EcoFlow STREAM Ultra X Bundles sind mit stabil bestätigter Verfügbarkeit geplant. So lassen sich Investitionen besser timen und die nächsten Stromabrechnungen gezielt mit eigenem Solarstrom entlasten. Powerness bündelt hochwertige Komponenten zu klar kalkulierbaren Paketen: von der Einzelvariante des EcoFlow STREAM Ultra X bis hin zum Komplett-Set mit Sunpro 480Wp BC Full Black Solarmodulen.

Powerness: Abholung oder Versand, immer schnell verfügbar

Alle EcoFlow STREAM Ultra X Bundles sind aktuell auf Lager und entweder zur Abholung (nach Reservierung) oder zum schnellen Versand verfügbar. Wer einen der acht Abholpunkte in seiner Nähe hat, profitiert doppelt: attraktive Bundle-Preise und direkte Mitnahme ab Lager nach Reservierung. Alternativ stehen alle Pakete natürlich auch bequem per Versand zur Verfügung, was sich besonders für Nutzer anbietet, die kein passendes Fahrzeug für den Transport der Glas-Glas-Module haben.

Für alle, die ihre Stromkosten zügig senken und noch vor der nächsten Abrechnung mit eigenem Solarstrom starten wollen, ist diese Kombination aus Lagerware, Abholmöglichkeit nach Reservierung und durchdachten Bundles besonders interessant. Der EcoFlow STREAM Ultra X ist als All-in-One-Speicher speziell für Balkonkraftwerke konzipiert und fügt sich nahtlos in moderne Setups ein.

Über den Produktbereich von Powerness lässt sich der EcoFlow STREAM Ultra X gezielt auswählen und mit den passenden Modulen kombiniert bestellen. So entsteht aus wenigen Klicks ein kompletter Einstieg in die eigene Stromproduktion.

Jetzt den EcoFlow STREAM Ultra X reservieren

Sunpro 480Wp BC Full Black: Premium-Panel für moderne Balkonkraftwerke

Mit dem Sunpro 480Wp BC Bifazial Full Black Solarmodul ergänzt Powerness sein Portfolio um ein besonders effizientes und optisch überzeugendes Modul. Die BC-Back-Contact-Technologie sorgt für eine vollständig schwarze Moduloberfläche ohne sichtbare Leiterbahnen. Das macht die Module besonders interessant für Balkone, Fassaden und sichtbare Dachflächen, bei denen die Optik eine wichtige Rolle spielt.

Technisch setzt das Panel auf eine bifaziale Glas-Glas-Bauweise: Neben der Vorderseite kann auch die Rückseite einfallendes Licht nutzen, was je nach Montageumgebung für einen spürbar höheren Energieertrag sorgt. Gleichzeitig schützt die Glas-Glas-Struktur die Zellen besonders gut vor Witterungseinflüssen und Alterung. So bleibt die Leistung über viele Jahre stabil.

Durch die 480 Watt Spitzenleistung pro Modul lassen sich mit nur wenigen Panels bereits sehr leistungsfähige Balkonkraftwerk-Konfigurationen aufbauen. In Verbindung mit einem flexiblen Speicher wie dem EcoFlow STREAM Ultra X entsteht so ein kompaktes, aber sehr ertragreiches System, das optimal auf den täglichen Strombedarf abgestimmt werden kann.

  • Vollständig schwarze Optik dank BC-Back-Contact-Technologie
  • Bifaziale Glas-Glas-Konstruktion für zusätzlichen Ertrag über die Modulrückseite
  • Hohe Leistung von 480 Watt pro Modul auf vergleichsweise kleiner Fläche
  • Robuste Bauweise für lange Lebensdauer und stabile Erträge

EcoFlow STREAM Ultra X: All-in-One-Speicher mit integriertem Wechselrichter

Herzstück der Bundles ist der EcoFlow STREAM Ultra X. Der All-in-One-Speicher vereint einen leistungsstarken LFP-Akku und einen integrierten Mikro-Wechselrichter in einem kompakten Gehäuse. Statt mehrere Einzelkomponenten zu kombinieren, kommt hier eine abgestimmte Lösung zum Einsatz, die PV-Energie speichert und direkt ins Hausnetz einspeist.

Der STREAM Ultra X bietet eine hohe nutzbare Speicherkapazität und ist modular erweiterbar. So wächst das System mit dem eigenen Verbrauchsprofil mit. Mehrere MPPT-Eingänge ermöglichen den Anschluss verschiedener Solarmodule, etwa mehrerer Sunpro 480Wp BC Full Black Panels, und sorgen für eine optimale Ausnutzung der verfügbaren Einstrahlung auch bei wechselhaftem Wetter.

Über die EcoFlow-App lässt sich der Speicher komfortabel überwachen und steuern. Intelligente Funktionen zur Optimierung von Eigenverbrauch und Einspeisung helfen dabei, den erzeugten Solarstrom dann zu nutzen, wenn er finanziell am meisten bringt, etwa zur Abdeckung typischer Lastspitzen im Haushalt. In Kombination mit den Self-Pickup-Optionen von Powerness entsteht ein System, das sowohl bei der Anschaffung als auch im täglichen Betrieb effizient ausgelegt ist.

  • All-in-One-Design mit integriertem Mikro-Wechselrichter
  • LFP-Akkutechnologie für hohe Sicherheit und lange Lebensdauer
  • Mehrere MPPT-Eingänge für flexible Modulkonfigurationen
  • App-Anbindung zur Steuerung und Überwachung in Echtzeit

EcoFlow STREAM Ultra X Bundles bei Powerness im Überblick

Powerness bietet den EcoFlow STREAM Ultra X sowohl einzeln als auch im Kombi-Bundle mit vier Sunpro 480Wp BC Full Black Solarmodulen an. Wichtig: Beide Varianten sind aktuell auf Lager, sofort versandbereit oder an den acht Abholpunkten verfügbar.

  • EcoFlow STREAM Ultra X – ab 999 € (Abholung) / 1.099 € (Versand)
    Ideal für Haushalte, die bereits Solarmodule besitzen und ihren Bestand mit einem leistungsstarken Speicher ergänzen wollen. Der EcoFlow STREAM Ultra X eignet sich, um den Eigenverbrauch konsequent zu erhöhen und Reserven für Abendstunden sowie Schlechtwettertage aufzubauen. Das Produkt ist direkt bei Powerness verfügbar unter: EcoFlow STREAM Ultra X bei Powerness.
  • EcoFlow STREAM Ultra X + 4 × 480Wp Sunpro BC Full Black – ab 1.299 € (Abholung) / 1.439 € (Versand)
    Das Komplettpaket mit einem STREAM Ultra X Speicher und vier hochwertigen 480Wp-Solarmodulen ist perfekt, um direkt ein leistungsstarkes Balkonkraftwerk mit Speicher aufzubauen. Die Kombination aus All-in-One-Speicher und bifazialen Glas-Glas-Modulen schafft eine starke Basisleistung und macht einen großen Teil der erzeugten Energie zeitversetzt nutzbar. Das Bundle ist hier zu finden: EcoFlow STREAM Ultra X + Sunpro 480Wp Bundle.

Welches EcoFlow STREAM Ultra X Bundle passt zu welchem Einsatz?

Wer bereits Solarmodule besitzt und vor allem die Speicherkapazität erweitern möchte, ist mit der Einzelvariante des EcoFlow STREAM Ultra X gut beraten. Der Speicher lässt sich flexibel in bestehende Balkonkraftwerk-Setups integrieren und hilft dabei, tagsüber erzeugte Energie in die Abend- und Nachtstunden zu verschieben. Besonders interessant ist das für Haushalte, die tagsüber viel erzeugen, aber abends und nachts hohe Lasten haben, etwa durch Küche, Unterhaltungselektronik oder Home-Office.

Das Bundle mit zusätzlich vier Sunpro 480Wp BC Full Black Solarmodulen richtet sich an alle, die ein neues Balkonkraftwerk mit Speicher aufbauen oder bestehende, kleinere Anlagen auf ein neues Niveau heben wollen. Vier 480Wp-Module liefern eine starke Basisleistung, während der STREAM Ultra X dafür sorgt, dass ein Großteil dieser Energie zeitversetzt genutzt werden kann. So lassen sich typische Alltagsverbräuche wie Kühlschrank, Router, Beleuchtung oder Büro-Setup gezielt mit selbst erzeugtem Solarstrom abdecken.

Dank der Abholmöglichkeit in Mönchengladbach, Weinheim, Berlin, Hamburg, Tuningen, Riegelsberg, München und Westerkappeln können Kunden ihre Wunschkombination direkt vom Lager mitnehmen und noch am selben Tag installieren. Wer lieber den Versand nutzt, profitiert von der Tatsache, dass beide Bundles sofort lieferbar sind und ohne lange Wartezeiten eintreffen. So wird aus der Kombination aus EcoFlow STREAM Ultra X und Sunpro 480Wp BC Full Black ein zukunftsfähiges Setup für die eigene Energiewende.

Zum EcoFlow STREAM Ultra X + Sunpro 480Wp Bundle

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Energy Sharing: Solarstrom vom Nachbarn kaufen spart mehrere Cent pro kWh

04. Juni 2026 um 11:00

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Energy Sharing Solarstrom mit Nachbarn teilen verkaufen verschenken

Seit dem 1. Juni 2026 können Solaranlagen-Besitzer ihren überschüssigen Strom direkt an Nachbarn verschenken oder verkaufen. Das sogenannte Energy Sharing verspricht günstigere Preise für Abnehmer und bessere Erlöse für Erzeuger als die sinkende Einspeisevergütung. Doch zwischen Gesetz und Praxis klaffen noch Lücken: fehlende Musterverträge, schleppender Smart-Meter-Einbau und ungeklärte Abrechnungsprozesse. Wir erklären, was das Energy Sharing konkret bringt, was es kostet und wann es wirklich alltagstauglich wird. Eine kommentierende Analyse.

Was ist Energy Sharing?

  • Wer mit einer Solaranlage privat mehr Strom erzeugt als verbraucht, speist den Überschuss meist ins öffentliche Netz ein. Dieser liegt häufig bei mehr als die Hälfte der erzeugten Energie. Mittlerweile ist das aber wirtschaftlich kaum noch lukrativ. Denn: Während die Eigenproduktion von Solarstrom ungefähr elf bis 15 Cent pro Kilowattstunde kostet, liegt die Einspeisevergütung für neue Anlagen bei unter acht Cent. Die Bundesregierung plant zudem, die EEG-Einspeisevergütung für neue PV-Anlagen mit einer Leistung unter 25 Kilowatt ab 2027 abzuschaffen.
  • Die Neuregelung des Energiewirtschaftsgesetzes erleichtert künftig aber auch den lokalen Handel mit Solarstrom. Hauseigentümer sollen mittels Energy Sharing etwa selbst erzeugten Strom mit ihren Nachbarn teilen können. Die Idee ist es, dass erneuerbare Energie stärker vor Ort genutzt und bürokratische Hürden abgebaut werden. Energy Sharing ersetzt aber keinen Stromvertrag und muss auch keine vollständige Versorgung garantieren. Voraussetzung für das Stromteilen sind sogenannte Smart Meter, um erzeugten und verbrauchten Strom zu erfassen und zuzuordnen.
  • Seit dem 1. Juni 2026 müssen Netzbetreiber das Energy Sharing grundsätzlich innerhalb ihres lokalen Netzes ermöglichen. Ab Juni 2028 soll das Teilen von Solarstrom dann auch netzübergreifend in direkt benachbarte Gebiete möglich sein. Die Voraussetzung: Es darf nur Strom, der ausschließlich aus erneuerbaren Energien stammt, verkauft oder mitunter sogar kostenlos geteilt werden. Stromerzeuger und abnehmende Nachbarn müssen vertraglich bestimmen, wie der Strom verteilt wird, aus welcher Anlage er stammt und zu welchem Preis er abgegeben wird.

Solarstrom mit dem Nachbarn teilen: Klingt einfach – ist es aber noch nicht

Eine gute Nachbarschaft ist viel wert. Genauso wie eine gute Stromversorgung. Auf dieser Verbindung baut auch das Energy Sharing auf. Überschüssiger Solarstrom soll nicht mehr zwingend anonym durchs Netz wandern, sondern dort genutzt werden, wo er entsteht. Das klingt gewissermaßen nach einer Energiewende im Kleinformat. Doch zwischen politischem Versprechen und praktischer Umsetzung liegen noch einige Stolpersteine.

Denn tatsächlich wird der Strom gar nicht physisch von Haus zu Haus weitergereicht. Geteilt wird er lediglich rechnerisch. Im Hintergrund wird viertelstündlich abgeglichen und verrechnet, wie hoch der Überschuss eines Anlagenbetreibers ist und wie viel davon die beteiligten Nachbarn zeitgleich verbrauchen. Wer mitmacht, hat künftig außerdem nicht nur einen Stromvertrag, sondern quasi zwei: einen regulären Liefervertrag und einen weiteren mit dem Betreiber der Solaranlage.

Der Haken liegt in der Frage, wie viel Strom genau eine Sharing-Anlage zu welchem Zeitpunkt an wen liefert und wie viel Reststrom die beteiligten Haushalte gleichzeitig von ihrem bisherigen Versorger beziehen. Denn dafür müssen die Daten der Smart Meter exakt synchronisiert werden. Ausgerechnet hier bleibt der Gesetzgeber aber erstaunlich vage. In Paragraf 42c stehen nämlich keine konkreten Vorgaben zur praktischen Umsetzung.

Stattdessen rücken externe Dienstleister in den Mittelpunkt. Sie sollen Daten erfassen, Strommengen bilanzieren, Energie an Dritte verkaufen und nach Börsenpreisen abrechnen. Auch die Bundesnetzagentur verweist auf solche Anbieter. Doch deren Gebühren sind bislang weitgehend unbekannt. Deshalb dürfte es vielerorts noch dauern, bis das Energy Sharing tatsächlich im Alltag ankommt.

Wer nicht warten möchte, sollte bereits jetzt bei Netzbetreibern und Stromlieferanten nachfragen. Der Blick nach Österreich und in andere europäische Staaten zeigt zudem: Dort wurden vergleichbare EU-Vorgaben schon vor Jahren umgesetzt. Deutschland startet also nicht als Vorreiter, sondern eher als Nachzügler.

Was Energieexperten sagen

  • Energieexpertin Carina Vogel von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein erklärt: „Solarstrom direkt an Nachbarn zu verkaufen, kann eine attraktive Alternative zur klassischen Einspeisevergütung werden und Photovoltaik wirtschaftlich interessanter machen. Beteiligte Haushalte können dann den selbsterzeugten Solarstrom direkt gemeinsam nutzen oder teilen – ohne Umweg über einen Stromanbieter. Solarstrom künftig unkompliziert an Nachbarn verkaufen zu können, ist ein wichtiger Schritt für die Energiewende in Wohngebieten. Für private Anlagenbetreiber kann eine zusätzliche Einnahmequelle entstehen, während die Abnehmer von günstigeren Stromkosten profitieren können.“
  • Lennart Feldmann, Energieberater aus Köln, kritisiert gegenüber dem WDR: „Die Verfügbarkeit der smarten Stromzähler ist der größte Flaschenhals fürs Energy Sharing in Deutschland. Die jährlichen Gebühren sind gesetzlich gedeckelt und liegen meist zwischen 20 und 100 Euro, also relativ überschaubar. Der Einbau kann schnell gehen, doch oft vergehen Monate. Aus unserer Beratungspraxis kenne ich Fälle, in denen es bis zu einem Jahr gedauert hat. Das ist einfach viel zu lang. Das Problem ist, dass jeder davon sein eigenes Süppchen kocht. Es gibt bisher kein standardisiertes Vorgehen und keine Musterverträge für Menschen, die Strom teilen wollen.“
  • Valérie Lange, Leiterin Energiepolitik und Regulierung beim Bündnis Bürgerenergie, begrüßt das Energy Sharing zwar, gibt aber zu bedenken: „Die fehlende Wirtschaftlichkeit ist der Knackpunkt der neuen Regelung. Es gibt keinerlei Anreize, die den zusätzlichen bürokratischen und messtechnischen Aufwand kompensieren. (…) Schon jetzt können Verteilnetzbetreibende nicht überall die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung umsetzen. Für echtes Energy Sharing fehlen damit fundamentale Voraussetzungen.“

Wann Energy Sharing alltagstauglich wird

Die wahrscheinlichste Folge des Energy Sharing ist, dass in Deutschland ein ganz neuer Dienstleistungsmarkt entsteht. Denn: Kaum jemand wird Lust haben, Smart-Meter-Daten selbst auszuwerten, Strommengen zu bilanzieren oder komplizierte Abrechnungen zu erstellen. Deshalb spricht vieles dafür, dass künftig spezialisierte Anbieter die komplette Abwicklung übernehmen. Heißt konkret: Erst wenn diese Prozesse im Hintergrund verschwinden, könnte das Modell für Privatpersonen wirklich attraktiv werden.

Die wirtschaftliche Logik dahinter ist durchaus interessant. Laut der Strompreisanalyse des BDEW vom April 2026 kostet eine Kilowattstunde Haushaltsstrom im Durchschnitt 37 Cent. Davon entfallen rund 15 Cent auf den eigentlichen Strompreis, etwa zwei Cent auf die Stromsteuer, rund 14 Cent auf Netzentgelte und Umlagen sowie knapp sechs Cent auf die Mehrwertsteuer. Genau diese Kostenstruktur zeigt, warum lokales Stromteilen trotz aller Hürden attraktiv sein kann.

Netzentgelte und Umlagen fallen zwar auch beim Energy Sharing an und damit kostet die geteilte Kilowattstunde bereits rund 14 Cent, bevor überhaupt Strom verkauft wird. Doch selbst wenn ein Anlagenbetreiber zusätzlich zehn Cent pro Kilowattstunde für seinen Solarstrom verlangt, ergibt sich ein Nettopreis von 24 Cent. Einschließlich Mehrwertsteuer liegt der Endpreis bei knapp 29 Cent pro Kilowattstunde und damit deutlich unter dem durchschnittlichen Haushaltsstrompreis von 37 Cent. Ersparnis: bis zu acht Cent po kWh. Gleichzeitig erhält der Betreiber mehr als die maximale Einspeisevergütung von 7,8 Cent, die Anfang 2026 für neuen Überschussstrom gezahlt wurde.

Besonders interessant könnte das Modell für ältere Anlagen werden. Nach Ablauf der 20-jährigen Förderung wird überschüssiger Solarstrom häufig nur noch zum Monatsmarktwert vergütet, der zwischen April und September 2025 lediglich zwischen 1,8 und sechs Cent pro Kilowattstunde lag. Dennoch dürfte die große Bewährungsprobe weniger auf dem Dach als in der Datenverarbeitung liegen.

Aber bevor Dienstleister abrechnen können, muss geklärt werden, wer welche Informationen bereitstellt. Der BDEW verweist bereits auf laufende IT-Konzepte für die Umsetzung, rechnet aber selbst damit, dass die massengeschäftsfähige Einführung in der Breite voraussichtlich noch bis 2027 dauern wird. Die Technik für das Teilen von Strom ist also da, doch die Infrastruktur für das Teilen von Daten muss erst noch hinterherkommen.

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Langsam und teuer: Warum Atomkraft die Energiewende nicht retten kann

04. Juni 2026 um 05:45

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Atomkraft Kernkraft Energiewende teuer Kosten

Können neue Atomkraftwerke die Energiewende beschleunigen? Eine aktuelle Analyse des Umweltbundesamts kommt zu einem klaren Ergebnis: Nein. Atomstrom ist mit bis zu 19 Cent pro Kilowattstunde deutlich teurer als Wind- und Solarenergie und neue Meiler brauchen bis zu 20 Jahre Bauzeit. Warum Erneuerbare in allen entscheidenden Kategorien vorn liegen. 

In vielen Ländern, darunter auch Deutschland, wird noch immer viel Strom mit fossilen Energien erzeugt. In Anbetracht der schnell zunehmenden CO2-Konzentration, die kürzlich den höchsten Wert seit zwei Millionen Jahren erreicht hat, sollen diese Kraftwerke durch CO2-ärmere Alternativen ersetzt werden. Eine Studie des Umweltbundesamts (UBA) hat deshalb untersucht, ob Atomkraftwerke oder Wind- und Solaranlagen die wirtschaftlich bessere Alternative sind.

Was kostet Atomstrom im Vergleich zu Wind und Solar?

Die Untersuchung offenbart, dass die CO2-Emissionen pro Kilowattstunde Strom bei Atomkraftwerken sowie Wind- und Solaranlagen auf demselben Niveau liegen.

Die Stromerzeugung mit Atomkraftwerken ist in Europa mit 15 bis 19 Cent pro eingespeister Kilowattstunde jedoch deutlich teurer.

Demgegenüber können die Wind- und Solaranlagen Strom für unter zehn Cent pro Kilowattstunde liefern. Den günstigsten Strom liefern laut der Studie Windkraftanlagen an Land, die lediglich 3,6 Cent pro Kilowattstunde kosten.

Warum der Bau neuer Atomkraftwerke bis zu 20 Jahre dauert

Diese wirtschaftliche Tendenz bestätigt auch eine weitere Studie der Aalborg University, die die systembasierte Stromgestehungskostenmetrik untersucht hat. Die erneuerbaren Energiequellen sind demnach ebenfalls deutlich günstiger als Atomstrom.

Neben den finanziellen Aspekten verhindert vor allem die lange Bauzeit der Atomkraftwerke einen schnellen Beitrag zur Energiewende. Pro neuem Meiler liegt sie bei bis zu 20 Jahren. Laut Analyse müsste der jährliche Zubau bei Atomkraftwerken im Rahmen der Energiewende bei mindestens 30 Gigawatt Leistung liegen.

Das entspricht einem jährlichen Zubau von rund 25 bis 30 größeren Anlagen. In den vergangenen Jahrzehnten wurden weltweit jedoch nur zehn Gigawatt Leistung pro Jahr neu installiert. Diese Kapazität reichte lediglich aus, um alte, nicht mehr betriebene Atomkraftwerke zu kompensieren.

Nur noch 3 Prozent Atomstrom bis 2050

Eine entsprechende Erhöhung des Ausbaus ist laut dem UBA nicht zeitnah möglich. Ein Großteil der benötigten Atomkraftwerke wäre also erst gegen 2050 fertiggestellt, selbst wenn heute ausreichend Kapazitäten für deren Bau existieren würden.

Im Jahr 1996 hatten Kernkraftwerke noch einen Anteil von 17 Prozent an der globalen Stromproduktion. In Anbetracht dieser Nachteile gehen die Wissenschaftler davon aus, dass Atomkraftwerke im Jahr 2050 nur noch einen geringen Anteil von drei Prozent an der weltweiten Stromproduktion aufweisen würden.

Eine rechtzeitige Unterstützung der Energiewende durch neue Atomkraftwerke ist aufgrund der langen Realisierungszeiträume nicht zu erwarten. Wind- und Solaranlagen weisen deutliche Vorteile auf, die über den geringeren Strompreis weit hinausgehen.

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Neue Netzentgelte: Solarbesitzer sollen bis zu 100 Euro Grundpreis blechen

01. Juni 2026 um 11:00

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neue Netzentgelte Stromnetz Solarbesitzer Solaranlage PV Grundpreis

Wer eine Solaranlage auf dem Dach hat, nutzt das Stromnetz mitunter intensiv, zahlt bislang aber vergleichsweise wenig dafür. Die Bundesnetzagentur will das ab 2029 ändern und hat einen Reformplan für die Netzentgelte vorgelegt. Für PV-Betreiber bedeutet das: bis zu 100 Euro Grundpreis pro Jahr. Wer flexibel verbraucht, soll dagegen profitieren. Was genau geplant ist, wer betroffen ist und warum es berechtigte Kritik gibt. Eine kommentierende Analyse.

Bundesnetzagentur plant neue Netzentgelte

  • Immer mehr Haushalte produzieren mittels Photovoltaik selbst Strom. Sie speisen einen Teil ins Netz ein und verbrauchen einen Teil selbst. Obwohl Solaranlagenbetreiber das Stromnetz überdurchschnittlich belasten, zahlen sie weniger Netzentgelte. Die Bundesnetzagentur hat nun einen Reformplan für die Netzentgelte vorgelegt. Wer Strom flexibel nutzt, etwa über Batteriespeicher, E-Autos oder Wärmepumpen, soll weniger zahlen. Auf diejenigen, die viel ins Netz einspeisen, würden höhere Kosten zukommen. Statt die Netzentgelte nur pro Kilowattstunde abzurechnen, sollen Grundpreise wichtiger werden. PV-Betreiber sollen maximal 100 Euro pro Jahr zahlen.
  • Steckersolargeräte mit einem 800 Watt starken Wechselrichter sollen von der Regelung ausgenommen sein. Betreiber von Solarparks sollen statt eines Leistungspreises künftig einen Kapazitätspreis auf Basis der installierten Leistung zahlen. Heißt konkret: Je mehr Leistung abgerufen beziehungsweise eingespeist wird, desto höher die Netzentgelte. Je gleichmäßiger der bereitgestellte Anschluss hingegen genutzt wird, desto geringer sollen die Gebühren in Summe ausfallen. Auch für Windparks und Stromspeicher soll künftig ein Kapazitätspreis gezahlt werden, um zu verhindern, dass sie die Netze belasten, anstatt sie zu entlasten. Für private Speicher soll das aber nicht gelten.
  • Der Plan der Bundesnetzagentur sieht auch eine Verlängerung des sogenannten Bandlastprivilegs bis Ende 2031 vor. Eigentlich sollte es Ende 2028 auslaufen. Kritik dafür gibt es aus der Branche der erneuerbaren Energien. Denn: Bei diesem Privileg profitieren Unternehmen, die rund um die Uhr gleichmäßig Strom verbrauchen, von reduzierten Netzentgelten. Damit ist eine Flexibilisierung des Verbrauchs im Sinne des Gesamtsystems selbst für Firmen, deren Produktion dazu in der Lage ist, nicht lukrativ. Schließlich müssten sie dann höhere Netzentgelte zahlen.

Faire Kosten oder Bremse für die Energiewende?

Wer eine Solaranlage auf dem Dach hat, leistet nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, sondern spart auch richtig viel Geld – vor allem in Kombination mit einem Speicher, Elektroauto oder einer Wärmepumpe. Und wenn die Sonne mal weniger oder gar nicht scheint, gibt es ja immer noch Strom aus dem Stromnetz; für den Notfall sozusagen.

Doch wer Strom überwiegend selbst produziert, zahlt kaum etwas für das Netz, das andere bezahlen, nimmt es aber hin und wieder in Anspruch oder profitiert sogar bei Einspeisung davon. Theoretisch ist das ein kleines bisschen ungerecht, weshalb die Bundesnetzagentur mit pauschalen Netzentgelten gegensteuern will. Das erscheint zunächst einmal logisch, ist politisch aber trotzdem hoch aufgeladen.

Denn: Die Reform könnte im schlimmsten Fall zu einem Bremsklotz für die Energiewende werden, wenn weniger Erneuerbare ans Netz gebracht werden. Das darf unter keinen Umständen passieren. Stattdessen müssen Netzausbau, Fairness und die Energiewende Hand in Hand gehen. Ob die Pläne der Bundesnetzagentur das gewährleisten, ist zumindest fraglich.

Stimmen und Reaktionen

  • Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur, in einem Statement: „Mit einer neuen Netzentgeltsystematik wollen wir die Kosteneffizienz stärken und eine faire Verteilung der Belastungen erreichen. Unsere Ziele: Kosten da veranschlagen, wo sie entstehen. Knappe Kapazitäten mit einem Preis versehen. Engpassmanagementkosten vermeiden. Flexibilität unterstützen und den Netzausbau dämpfen. (…) Wir wollen Stromerzeuger deswegen ein wenig stärker an den Kosten beteiligen. Das ist ein Gebot der Fairness. Sonst würden zunehmend nur Verbraucher ohne eigene Erzeugung die steigenden Kosten tragen.“
  • Ursula Heinen-Esse, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energien (BEE), hat gemischte Gefühle: „Der Vertrauensschutz für getätigte Investitionen ist Voraussetzung für den Hochlauf der dringend benötigten Flexibilitätstechnologien und für die Energiewende insgesamt. Wir begrüßen diese Entscheidung daher ausdrücklich. (…) Das Stromsystem steht unter hohem Anpassungs- und Flexibilisierungsdruck. Jetzt lebensverlängernde Maßnahmen für das Bandlastprivileg, ein absolutes Relikt des vergangenen Jahrhunderts, zu beschließen, ist ein schwerer Rückschritt und bremst diesen wichtigen Prozess unnötig weiter aus.“
  • Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar), kritisiert in einem Statement: „In der Summe besitzen diese Maßnahmen das Potenzial, den dringend benötigten Ausbau der Solarenergie in Deutschland massiv auszubremsen. Dies widerspricht klar dem Bürgerwillen und den vereinbarten Regierungszielen.“ Besonders problematisch seien die Pläne vor dem Hintergrund, dass die Kosten für Betreiber von Solaranlagen bereits durch andere regulatorische Vorgaben gestiegen seien – etwa durch die verpflichtende Beteiligung an den Kosten intelligenter Messsysteme und die bereits gestrichene Vergütung zu Zeiten negativer Strompreise.

Neue Netzentgelte: Was sich ab 2029 auf der Stromrechnung ändern soll

Ab 2029 könnten viele Stromrechnungen durch die neuen Netzentgelte anders aussehen. Denn wenn der Anteil der fixen Grundpreise steigt, fällt der bisherige Sparvorteil durch Eigenstrom für Solaranlagenbetreiber geringer aus. Gleichzeitig würde das Stromnetz aber mehr als eine gemeinschaftliche Infrastruktur begriffen werden.

Diese Preislogik will die Bundesnetzagentur in den 2030er-Jahren noch einmal weiterentwickeln. Es steht bereits eine stärkere Dynamisierung der Netzentgelte im Raum, abhängig von Auslastung und Netzsituation. Für Strom gäbe es dann keinen starren Fixpreis mehr. Die Kosten wären flexibler und würden schwanken.

Ob die neuen Netzentgelte durch die stärkere Bepreisung von Stromerzeugern aber tatsächlich einen für das gesamte Energiesystem positiven Effekt haben, muss sich erst einmal zeigen. Im schlimmsten Fall droht der Ausbau der Erneuerbaren an Tempo zu verlieren, was mit Blick auf Klima und Klimaziele einer Katastrophe gleichkäme.

Idealerweise würden die neuen Netzentgelte wiederum Flexibilität fördern, ohne Investitionen in erneuerbare Energien auszubremsen. Ob dieser Spagat gelingt, muss aber vor allem die praktische Umsetzung beweisen. Denn ganz unkompliziert sind die Pläne nicht.

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Geothermie, Kernkraft und Batterien: US-Energie-Startups gehen erfolgreich an die Börse

06. Juni 2026 um 17:30
Es ist kein Zufall, dass Solar- und Batterieanbieter, Nuklear-Startups und Geothermie-Firmen gleichzeitig IPOs feiern. Der KI-Boom macht Strom wieder zum strategischen Gut – und die Frage ist: Wer kann am schnellsten skalieren? weiterlesen auf t3n.de

Cloud Edge Enhancement: Wolken-Effekt pusht Solaranlagen über Nennleistung

30. Mai 2026 um 16:00

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Cloud Edge Enhancement Effekt Solaranlagen Solarenergie Photovoltaikanlage Erneuerbare Energien

Wolken gelten als natürlicher Feind jeder Solaranlage. Doch unter bestimmten Bedingungen können sie die Stromproduktion sogar über die Nennleistung der Module hinaus steigern. Verantwortlich dafür ist der sogenannte Cloud-Edge-Enhancement-Effekt, den Forscher der finnischen Tampere University in einer Studie im Fachjournal Solar Energy dokumentiert haben. Was genau dabei passiert und wie stark der Effekt ausfällt, erklären wir dir hier. 

Die Solarenergie stellt eine der wichtigsten Säulen der Energiewende dar. Denn sie liefert klimafreundlichen Strom und kann so die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern reduzieren.

Wie effizient eine Photovoltaikanlage tatsächlich arbeitet, hängt allerdings maßgeblich vom Standort ab. Denn neben der Anzahl der Sonnenstunden spielen auch Faktoren wie die Ausrichtung, der Neigungswinkel, eine mögliche Verschattung durch Gebäude oder Bäume sowie regionale Wetterbedingungen eine entscheidende Rolle.

Vor allem schlechtes Wetter kann die Stromproduktion deutlich beeinträchtigen. Dichte Wolkendecken können beispielsweise die Sonneneinstrahlung reduzieren, Regen und Nebel schwächen die Intensität zusätzlich.

Doch Wolken müssen nicht per se negativ für die Stromproduktion mit Solaranlagen sein. Denn unter bestimmten Bedingungen können sie die Leistungsfähigkeit tatsächlich deutlich steigern.

Was ist Cloud Edge Enhancement?

Dieses Phänomen wird als sogenannter „Cloud Edge Enhancement“-Effekt bezeichnet und beschreibt eine kurzzeitige Leistungssteigerung von Solaranlagen. Diese entsteht durch die Reflexion und Streuung von Sonnenlicht an den Wolkenrändern.

Die Wolken reflektieren und bündeln dabei das Sonnenlicht zusätzlich. Dadurch trifft kurzfristig mehr Strahlung auf die Solarmodule als bei vollkommen klarem Himmel.

Dieser Effekt kann die Stromproduktion für kurze Zeit deutlich steigern. Dabei liegt die Leistung in diesen Fällen zeitweise sogar über den üblichen Spitzenwerten bei wolkenlosem Himmel.

Dabei können die Module sogar ihre vom Hersteller angegebene Nennleistung überschreiten. Das liegt daran, dass Hersteller die Leistung unter standardisierten Testbedingungen bei gleichmäßiger Sonneneinstrahlung messen.

Dabei wird unter Laborbedingungen eine Einstrahlung von exakt 1.000 Watt pro Quadratmeter bei einer Zelltemperatur von 25 Grad Celsius simuliert. Wetterphänomene, wie beispielsweise der „Cloud Edge Enhancement“-Effekt, finden dabei keine Berücksichtigung.

Bis zu 1,5-fache Einstrahlung: Wenn Wolkenränder Sonnenlicht auf Solarmodule lenken

Auch wenn der Cloud-Edge-Enhancement-Effekt auf den ersten Blick überraschend wirkt, ist er in der Wissenschaft längst kein Randphänomen mehr. Forschende aus der Atmosphären- und Solartechnik haben den kurzfristigen Leistungsschub unter bestimmten Wolkenkonstellationen wiederholt gemessen und in zahlreichen Studien dokumentiert.

Die Strahlungsverstärkung am Wolkenrand, die bei dem Effekt auftritt, ist also ein physikalisch erklärbares und reproduzierbares Wetterphänomen, das unter klar definierten Bedingungen auftreten kann. Besonders in der Photovoltaikforschung gilt es als wichtiger Faktor für kurzfristige Leistungsspitzen und Netzschwankungen.

Eine Studie der finnischen Tampere University, die im Fachjournal Solar Energy veröffentlicht wurde, bestätigt den Effekt. Demnach könne in nordischen Breitengraden die Einstrahlung das 1,5-Fache der erwarteten Einstrahlung bei klarem Himmel betragen.

Die typische Dauer der Strahlungsverstärkung reiche von wenigen Sekunden bis hin zu mehreren zehn Sekunden. Maximal könne der Effekt auch mehrere Minuten betragen.

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Neues Solarsystem entsalzt Meerwasser und gewinnt dabei Lithium

30. Mai 2026 um 12:00

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Meerwasserentsalzung Meerwasser Lithium Solar

Rund 2,2 Milliarden Menschen weltweit haben keinen Zugang zu sicherem Trinkwasser. Bisherige Entsalzungsanlagen verbrauchen viel Energie und hinterlassen giftige Sole. Ein Forscherteam der Universität Rochester hat nun ein solarthermisches System entwickelt, das Meerwasser ohne Chemie entsalzt, sich selbst reinigt und dabei sogar Lithium für Batterien gewinnt. Wir erklären dir, wie die Technologie funktioniert und warum sie gleich zwei globale Probleme lösen könnte.

Nach Schätzungen der Vereinten Nationen fehlt rund 2,2 Milliarden Menschen weltweit der Zugang zu sicher bewirtschaftetem Trinkwasser. Um diesen Mangel zu beheben, setzen viele Gemeinden von Kalifornien bis zum Nahen Osten auf Meerwasserentsalzungsanlagen, um Ozeanwasser in Frischwasser umzuwandeln.

Gängige Verfahren wie die Umkehrosmose oder die thermische Destillation sind aber sehr energieintensiv. Zudem erfordern sie eine aufwendige Vor- und Nachbereitung des Wassers. Ein zentrales ökologisches Problem dieser etablierten Technologien ist die Entstehung von hochkonzentrierter Salzbrühe, der sogenannten Sole.

Wenn dieses Sole-Nebenprodukt zurück in den Ozean geleitet wird, richtet es verheerende Schäden am marinen Leben an. Es erhöht den Salzgehalt des Meerwassers lokal drastisch und senkt gleichzeitig den lebenswichtigen Sauerstoffgehalt. Ein Forscherteam der Universität Rochester präsentierte nun eine nachhaltige Alternative.

Laser-geätzte Solarpanels gewinnen Lithium aus Meerwasser

Das neu entwickelte System arbeitet rein solarthermisch und kommt ohne chemische Additive aus. Die Forscher um Chunlei Guo, Professor für Optik und Physik am dortigen Institut für Optik, nutzen dafür spezielle Solarpanels aus schwarzem Metall.

Diese Panels werden vorab mit Femtosekundenlasern präzise geätzt. Durch diese Oberflächenbehandlung wird das Metall intensiv lichtabsorbierend und entwickelt superkapillare Eigenschaften, sodass es Wasser stark anzieht. Im Betrieb zieht die behandelte aktive Region des Panels eine hauchdünne Wasserschicht über die Oberfläche. Diese Schicht absorbiert fast die gesamte einfallende Solarstrahlung, wodurch das Wasser destilliert wird.

Andere solarthermische Konzepte scheitern in der Praxis oft daran, dass im Meerwasser enthaltene Magnesium- und Kalziumverbindungen krustige, nicht poröse Ablagerungen bilden. Diese Rückstände verstopfen die Oberfläche ähnlich wie Kalk in einem Teekessel, wodurch das Wasser schließlich nicht mehr durchsickern kann.

Warum der Kaffeering-Effekt Verstopfungen verhindert

Um diese Verkrustungen zu verhindern, nutzte das Team ein bekanntes physikalisches Phänomen, das als Kaffeering-Effekt bezeichnet wird. Bei einem verdunstenden Kaffeetropfen lagern sich die Kaffeepartikel konzentriert am äußeren Rand ab.

Die präzise geätzten Rillen der Solarpanels leiten die im Wasser gelösten Salze und Minerale gezielt in die unbehandelten, passiven Randbereiche ab. Dadurch bleibt die aktive Zone dauerhaft frei von Verstopfungen, und die Anlage behält ihre kontinuierliche Funktion bei.

In praktischen Versuchen mit Wasserproben aus dem Atlantischen, Pazifischen und Indischen Ozean bewies das System seine Selbstreinigungskraft. Die Salze lagerten sich vollständig im passiven Bereich ab, ohne die Beförderungseffizienz der solaren Destillation zu beeinträchtigen.

Chunlei Guo erklärte dazu, dass man genau dieses Prinzip verwende, um die Salze in die passive Region zu befördern, wo sie später einfach in fester Form eingesammelt werden könnten. Auf diese Weise entfällt die Entsorgung flüssiger Soleabfälle vollständig.

Lithium aus Meerwasser: Ein wertvolles Nebenprodukt

Die vollständige Gewinnung der Feststoffe bietet erhebliche wirtschaftliche und ökologische Vorteile gegenüber herkömmlichen Methoden. Neben gewöhnlichem Speisesalz lassen sich aus den Rückständen auch wertvolle Rohstoffe isolieren.

In einer begleitenden Studie im Journal of Materials Chemistry A beschreiben die Wissenschaftler, wie sie die Solarpanels modifiziert haben, um gezielt Lithium zu separieren. Dafür bettet das Team Nanopartikel aus Hydrogentitanat in die mikroskopischen Metallrillen ein, welche die Lithiumionen isolieren.

Bei ersten Tests mit stark salzhaltigem Wasser aus dem Großen Salzsee konnten die Forscher bereits rund 50 Prozent des vorhandenen Lithiums erfolgreich extrahieren. Da der konventionelle Abbau dieses Metalls an Land sehr energieaufwendig ist, stellt die Gewinnung aus Salzwasser eine zukunftsweisende Route dar.

Unterstützt von der National Science Foundation, der Bill & Melinda Gates Foundation und dem Worldwide Universities Network könnte die skalierbare Technologie nun weiterentwickelt werden, um die weltweite Trinkwasserversorgung und die Rohstoffketten für Batterien zu sichern.

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TSUN-Speicher und Sunpro 480W: So holst du das Maximum aus deinem Balkonkraftwerk

28. Mai 2026 um 09:30

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TSUN DCU2000Lite Speicher

Powerness macht den Einstieg in die eigene Solarstromproduktion einfacher: Dank acht Abholstationen in Mönchengladbach, Weinheim, Berlin, Hamburg, Tuningen, Riegelsberg, München und Westerkappeln sind viele Produkte sofort verfügbar, ganz ohne Versandzeit. Besonders spannend: die neuen Bundles mit dem Sunpro 480Wp BC Full-Black-Solarmodul und dem TSUN DCU2000Lite Speicher, die alle aktuell auf Lager und direkt versandbereit sind.

Powerness setzt bewusst auf kurze Wege und hohe Verfügbarkeit. Wer sein Balkonkraftwerk oder einen Solarspeicher nicht erst tagelang erwarten will, wählt einfach die Selbstabholung in einem der acht Standorte. So liegt das neue Sunpro 480Wp BC Full-Black-Solarmodul bei Bedarf schon nach kurzer Zeit im eigenen Auto statt im Paketzentrum.

Parallel dazu sind zentrale Produkte wie der TSUN DCU2000Lite Speicher sowie die darauf aufbauenden Komplettpakete mit Wechselrichter und 480-Watt-Modulen nicht nur planbar, sondern unmittelbar nutzbar. Alle hier vorgestellten Bundles sind aktuell auf Lager und werden bei Versand umgehend verschickt. Ideal für alle, die ihre Stromkosten noch in dieser Saison senken wollen.

Ob als reiner Speicher für ein bestehendes Balkonkraftwerk oder als Komplettset mit leistungsstarken Glas-Glas-Modulen: Die TSUN-Bundles von Powerness kombinieren moderne Hardware mit einem unkomplizierten Bestellprozess und flexibler Abholung vor Ort.

Powerness Pickup-Points: Solartechnik ohne Wartezeit

Statt mehrere Wochen auf eine Lieferung zu warten, können Kunden ihre Balkonkraftwerk-Komponenten direkt bei Powerness an acht Standorten in Deutschland abholen: Mönchengladbach, Weinheim, Berlin, Hamburg, Tuningen, Riegelsberg, München und Westerkappeln. Das reduziert nicht nur die Lieferzeit, sondern spart Versandkosten und sorgt dafür, dass die Ware schnell und sicher vor Ort eintrifft.

Besonders bei schweren Komponenten wie Glas-Glas-Solarmodulen oder Speichern lohnt sich die Selbstabholung. Das Risiko von Transportschäden sinkt, gleichzeitig hast du Planungssicherheit: Der Speicher oder die Module stehen zum vereinbarten Zeitpunkt bereit und können unmittelbar verbaut werden.

Wer sich dennoch für den Versand entscheidet, profitiert von der klaren Preistransparenz: Zu jedem Bundle gibt es getrennte Preise für Abholung und Versand. So lässt sich leicht abwägen, ob Selbstabholung oder Lieferung besser passt.

Jetzt TSUN-Bundle mit Abholung sichern

Sunpro 480Wp BC: Bifaziales Full-Black-Panel für hohe Erträge

Das neue Sunpro 480Wp BC Solarmodul ist die Basis vieler Powerness-Bundles. Es handelt sich um ein modernes Glas-Glas-Modul mit bifazialer Technik: Das Panel nimmt nicht nur direktes Sonnenlicht über die Vorderseite auf, sondern nutzt auch reflektiertes Licht über die Rückseite. Damit lassen sich auf Balkonen, Terrassen oder Flachdächern zusätzliche Erträge erzielen. Vor allem, wenn helle Untergründe oder Fassaden mitreflektieren.

Das Full-Black-Design sorgt zugleich für eine homogene, komplett schwarze Optik. Die Back-Contact-Technologie verzichtet auf sichtbare Leiterbahnen auf der Vorderseite, was das Modul nicht nur ästhetisch, sondern auch technisch interessant macht. Die hohe Leistung von 480 Watt pro Modul ermöglicht spürbare Energieerträge selbst auf kleiner Fläche.

In Kombination mit einem Speicher wie dem TSUN DCU2000Lite spielt das Sunpro 480Wp BC Modul seine Stärken voll aus: Tagsüber gewonnene Energie wird nicht nur direkt im Haushalt genutzt, sondern kann in den Speicher geladen und abends oder morgens verbraucht werden. So steigt die Eigenverbrauchsquote deutlich.

TSUN DCU2000Lite: Flexible Speicherlösung für Balkonkraftwerke

Der TSUN DCU2000Lite ist ein speziell für Balkonkraftwerke entwickelter Solarspeicher. Zwei unabhängige MPPT-Tracker ermöglichen eine PV-Eingangsleistung von bis zu 2.400 Watt und den Anschluss von bis zu vier Hochleistungsmodulen – ideal in Verbindung mit 480-Watt-Panels.

Der Speicher wird einfach zwischen Solarmodulen und Wechselrichter eingebunden, ohne dass klassische Elektroinstallationen im Haus nötig sind. So lässt sich ein bestehendes Balkonkraftwerk um eine Speichermöglichkeit erweitern, ohne die gesamte Anlage neu aufbauen zu müssen.

Powerness bietet den TSUN DCU2000Lite sowohl einzeln als auch in abgestuften Bundles an – vom reinen Speicher bis zum Rundum-Paket mit mehreren Sunpro 480Wp BC Modulen. Alle Varianten sind aktuell auf Lager und damit sofort nutzbar.

Die TSUN-Bundles mit Sunpro 480Wp BC im Überblick

Um den Einstieg so einfach wie möglich zu machen, bündelt Powerness den TSUN DCU2000Lite Speicher mit passenden Komponenten. Dabei stehen sowohl Preis als auch Erweiterbarkeit im Fokus. Die folgenden Pakete sind derzeit verfügbar, auf Lager und direkt versandbereit:

  • TSUN DCU2000Lite (nur Speicher): ab 349 € bei Abholung / 359 € inklusive Versand. Ideal, um ein bestehendes Balkonkraftwerk um einen Speicher zu erweitern. Zum TSUN DCU2000Lite
  • TSUN DCU2000Lite + 800W TSUN Wechselrichter: ab 409,99 € bei Abholung / 429,99 € mit Versand. Komplettpaket aus Speicher und passendem Wechselrichter – perfekt für Neuaufbauten oder größere Upgrades. Zum Speicher- & Wechselrichter-Set
  • TSUN DCU2000Lite + 2 × 480Wp Sunpro BC Bifazial Full Black: ab 569 € bei Abholung / 689 € mit Versand. Ideal für ein kompaktes Balkonkraftwerk, das bereits mit zwei leistungsstarken Glas-Glas-Modulen startet. Zum 2×480W Sunpro Bundle
  • TSUN DCU2000Lite + 4 × 480Wp Sunpro BC Bifazial Full Black: ab 769 € bei Abholung / 899 € mit Versand. Für alle, die möglichst viel Dach- oder Freifläche nutzen wollen und von hohen Erträgen profitieren möchten. Zum 4×480W Sunpro Bundle

Allen Bundles gemeinsam ist: Sie sind aktuell auf Lager, sofort lieferbar und lassen sich an den Powerness-Standorten direkt abholen. So wird aus der Idee eines eigenen Balkonkraftwerks innerhalb kurzer Zeit ein laufendes Projekt. Inklusive Speicherlösung, die die gewonnene Energie optimal nutzt.

Fazit: Jetzt Sunpro 480W und TSUN-Speicher kombinieren

Mit dem Sunpro 480Wp BC Glas-Glas-Panel und dem TSUN DCU2000Lite Speicher bietet Powerness technisch ausgereifte Komponenten, die speziell auf den Einsatz in Balkonkraftwerken zugeschnitten sind. Die bifazialen Full-Black-Module holen mehr aus dem verfügbaren Licht heraus, während der Speicher dafür sorgt, dass der erzeugte Strom auch dann genutzt wird, wenn die Sonne nicht mehr scheint.

Durch die klare Staffelung der Bundles und die Möglichkeit zur Abholung in Mönchengladbach, Weinheim, Berlin, Hamburg, Tuningen, Riegelsberg, München und Westerkappeln bleibt das Setup flexibel – vom einfachen Speicher-Upgrade bis zum leistungsstarken Komplettpaket mit vier 480-Watt-Modulen. In allen Fällen gilt: Die Ware ist auf Lager und bereit für den schnellen Einsatz.

Jetzt TSUN & Sunpro 480W Bundle bestellen

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200 Energiespeicher in Bayern gestoppt – Stromkunden zahlen drauf

26. Mai 2026 um 17:43

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Energiespeicher Bayern München gestoppt Batteriespeicher Bayernwerk Stromnetz

Hunderte Energiespeicher könnten in Bayern überschüssigen Solar- und Windstrom speichern und so die Strompreise senken. Doch allein im Raum München stecken mehr als 200 Projekte in der Warteschleife beim Netzbetreiber. Die Folge: Verbraucher zahlen weiterhin für teuren Gasstrom in den Abendstunden. Wer die Blockade verursacht, was sie kostet und welche Lösungen es gibt. Ein Überblick.

Wind und Sonne produzieren Strom oft nicht genau dann, wenn Haushalte ihn im Alltag benötigen. Um diese Schwankungen auszugleichen, sind große Batteriespeicher laut Fachleuten eine gute Ergänzung für das Gelingen der Energiewende. Doch allein im Raum München (€) warten aktuell mehr als 200 solcher Projekte auf eine Genehmigung durch den zuständigen Netzbetreiber.

Bundesweit lag die Zahl der unbewilligten Anfragen Ende 2025 bei knapp 10.000. Georg Gallmetzer, Geschäftsführer des Unternehmens Eco Stor, erklärt, dass sich das Geschäftsmodell für Großbatterien inzwischen wirtschaftlich rechne. Früher habe es kaum Entwicklungen gegeben, doch nun sei die Technik bereit, um die Kosten für Stromkunden dauerhaft zu senken. Gallmetzer dazu:

Bis 2020 gab es fast keine Entwicklungen im Bereich Batterie-Großspeicher, weil es sich nicht so gerechnet hat. Aber jetzt funktioniert das Geschäftsmodell.

Energiespeicher: Kapazitätsgrenzen in Bayerns Stromnetz

Der Netzbetreiber Bayernwerk Netz GmbH rechtfertigt die langsame Bearbeitung der Anträge mit einer massiven Antragswelle. Die angefragte Leistung sei innerhalb weniger Jahre von etwa 1.000 Megawatt auf rund 80.000 Megawatt zu Beginn des Jahres 2026 angestiegen. Ein unkontrollierter Anschluss all dieser Speicher würde die heutige Lastspitze im Netzgebiet laut Unternehmen um ein Vielfaches übersteigen.

Bayernwerk gibt zudem zu bedenken, dass die Speicher oft rein nach betriebswirtschaftlichen Anreizen betrieben werden. Dies könne das Stromnetz in bestimmten Wettersituationen zusätzlich belasten, anstatt es zu stabilisieren. Ohne klare Regeln für die Steuerung könne man die Anlagen daher nicht uneingeschränkt in das bestehende System integrieren.

Was fehlende Speicher die Stromkunden jeden Abend kosten

Die Zögerlichkeit bei den Genehmigungen kostet die Stromkunden laut Gallmetzer bereits jetzt bares Geld. Solange zu wenige Speicher vorhanden seien, müsse in den Abendstunden oft teurer Strom aus Gaskraftwerken hinzugekauft werden. Paradox: Zudem können Batterien verhindern, dass Wind- und Solarparks bei Überproduktion gegen hohe Entschädigungszahlungen abgeschaltet werden müssen und dadurch sogar die Stromnetze entlasten.

Gallmetzer betont, dass die Speicher als Puffer dienen und einen teuren Ausbau der Stromleitungen teilweise ersetzen könnten. Besonders die Versorgungslücke zwischen 17 und 22 Uhr lasse sich mit der Batterietechnik effizient schließen. Die Kosten für Gaskraftwerke und Entschädigungen würden letztlich von den Stromkunden getragen.

Genossenschaft in Freising macht vor, wie es funktioniert

Im Landkreis Freising zeigt die Bürgerenergiegenossenschaft Freisinger Land, dass Anschlüsse unter anderen Bedingungen möglich seien. Andreas Henze, einer der Vorsitzenden der Genossenschaft, berichtet von einem Speicher in Marzling, der demnächst mit einer Kapazität von fünf Megawattstunden ans Netz gehen soll.

Dort sei der Prozess relativ unkompliziert verlaufen, allerdings handele es sich auch nicht um das Netzgebiet von Bayernwerk. Henze kritisiert, dass man die aktuelle Entwicklung bereits vor Jahren hätte voraussehen können. Es sei technisch möglich, vertraglich festzulegen, wann Speicher geladen werden dürfen, um das Netz nicht zu überfordern. Klare Regeln für einen netzneutralen Betrieb könnten die Blockade in Bayern lösen und für günstigere Preise sorgen.

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Autos mit Solarzellen könnten bis zu 80 Prozent ihres Energiebedarfs decken

26. Mai 2026 um 05:45

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E-Autos Elektroautos Lkw Solarmodul Photovoltaik

Elektroautos, die sich selbst mit Strom versorgen: Was nach Zukunftsmusik klingt, ist laut einer neuen EU-Studie unter Beteiligung des Fraunhofer ISE bereits greifbar. In Südeuropa könnten Fahrzeuge mit integrierten Solarzellen bis zu 80 Prozent ihres Energiebedarfs selbst decken. Das hätte nicht nur Vorteile für Fahrzeughalter, sondern könnte Europas Stromnetze um Terawattstunden entlasten.

In Mitteleuropa könnten Autos bis zu 55 Prozent ihres jährlichen Energiebedarfs über eigene Solarzellen produzieren. In Südeuropa soll dieser Anteil sogar bei bis zu 80 Prozent liegen. Die Voraussetzung: kurze Nutzungszyklen und eine große Dachfläche. Für Fahrzeughalter würde dies weniger Ladevorgänge und einen deutlichen Komfortgewinn im Alltag bedeuten.

Das Projekt SolarMoves untersuchte im Auftrag der Europäischen Kommission das Potenzial fahrzeugintegrierter Photovoltaik. Daran waren neben dem Fraunhofer ISE auch internationale Partner beteiligt. Das Forscherteam testete Fahrzeuge mit integrierten Solarmodulen in Dächern, Motorhauben und Seitenwänden. Der Strom wurde dadurch direkt am Ort des Verbrauchs erzeugt.

Wie stark Solar-Fahrzeuge Europas Stromnetze entlasten könnten

Neben den Vorteilen für Verbraucher offenbaren die Ergebnisse eine erhebliche Wirkung auf die grundsätzliche Energieversorgung. Eine Simulation ergab, dass der Strombedarf aus dem europäischen Netz deutlich sinken könnte. Würden alle Neufahrzeuge zwischen 2024 und 2030 mit Solarmodulen ausgestattet, ließen sich im Jahr 2030 etwa 15,6 Terawattstunden einsparen. Das entspricht der Jahresproduktion von 2.200 Onshore-Windkraftanlagen mit einer Leistung von drei Megawatt.

Das Forscherteam stützte sich bei seinen Berechnungen auf eine breite Datenbasis aus der Praxis. Wetterdaten flossen ebenfalls in die Auswertung ein. Christian Braun, Wissenschaftler am Fraunhofer ISE, erklärte das Vorgehen für die Datenerhebung:

Die Studie analysierte Daten von 23 unterschiedlichen Fahrzeugtypen – von kompakten Stadtautos bis hin zu schweren Lastkraftwagen – und kombinierte detaillierte Fahrzeug- und Fahrprofile mit Meteosat-Satellitendaten, sowie meteorologischen Daten aus Amsterdam und Madrid. Dafür wurden die Fahrzeuge mit Sensoren ausgestattet und Messdaten von 1,3 Millionen gefahrenen Kilometern ausgewertet.

Warum sich Solarzellen auf Lkw besonders schnell rechnen

Das Forscherteam sieht großes Potenzial im Logistiksektor. Lieferwagen und Lkw verfügen über große Dachflächen und hätten einen hohen Energiebedarf für Kühlung oder Heizung. Bei Elektro-Lkw ließe sich die tägliche Reichweite durch die Zellen um bis zu 15 Prozent verlängern. Lkw-Anhänger mit Solarzellen auf dem Dach und an den Seitenwänden könnten im Sommer genug Strom erzeugen, um Kühlsysteme vollständig emissionsfrei zu betreiben.

Auch bei Diesel-Lkw biete die Technik wirtschaftliche Anreize. Wenn Nebenaggregate weniger Kraftstoff benötigen, sinke der Gesamtverbrauch deutlich. Die Investitionskosten für die Solarmodule könnten sich laut den Berechnungen in weniger als zwei Jahren amortisieren. Das Forschungskonsortium empfiehlt daher, die fahrzeugintegrierte Photovoltaik in offizielle Testverfahren aufzunehmen und steuerliche Rahmenbedingungen zu schaffen.

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Mit KI und Solarparks: Emirate wollen in der Wüste mehr Regen erzeugen

23. Mai 2026 um 20:36

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Solarparks Regen KI Wüste

Die Vereinigten Arabischen Emirate setzen auf ungewöhnliche Methoden, um in der Wüste mehr Regen zu erzeugen. Darunter Solarparks, Nanomaterialien und Künstliche Intelligenz. Im sechsten Förderzyklus des staatlichen Forschungsprogramms UAEREP erhalten drei internationale Teams jeweils bis zu 1,5 Millionen US-Dollar. Besonders spannend: Ein deutscher Wissenschaftler untersucht, ob großflächige Solarpanels Wärmeblasen erzeugen können, die Niederschläge auslösen.  

Das Forschungsprogramm zur Regensteigerung (UAEREP) hat die Gewinner seines sechsten Förderzyklus vorgestellt. Bei einer Pressekonferenz im Nationalen Zentrum für Meteorologie (NCM) in Abu Dhabi präsentierten die Verantwortlichen die Projekte. Jeder Empfänger erhalte drei Jahre lang bis zu 1,5 Millionen US-Dollar. Die jährliche Maximalsumme belaufe sich dabei auf 550.000 US-Dollar.

Projekt RAINLAND: Wie Solarparks Regen auslösen sollen

Ein prämiertes Projekt namens RAINLAND stammt vom deutschen Forscher Oliver Branch. Er untersucht, wie der Ausbau von Solarparks zu mehr Regen führen kann. Dadurch, dass in der Wüste das auftretende Licht durch den Sand stark zurück reflektiert wird, könnte der Aufbau von Solarpanels dazu führen, dass mehr Energie am Boden verbleibt.

Das führt zu Wärmeblasen, die zu einer Kondensation von Luftfeuchtigkeit und daraus resultierend zu Niederschlägen führen. Eine Studie aus dem Jahr 2024 zeigt das Potenzial, dass in solchen Regionen bis zu zehn Prozent mehr Regen fallen könnte.

Wolkenimpfung 2.0: Was KI und Nanomaterialien leisten sollen

Daneben fördern die Emirate fortschrittliche Methoden der Wolkenimpfung. Der US-Forscher Dixon Michael verbessere bisherige Ansätze durch Radar und künstliche Intelligenz. Seine Forschung ziele darauf ab, mikrophysikalische Prozesse zu messen und Unsicherheiten dabei einzubeziehen. Gleichzeitig wolle das NCM lokale Kapazitäten für den Erhalt dieser Systeme aufbauen.

Linda Zou aus Australien arbeitet laut der Meldung an Nanokomposit-Materialien für die Eiskeimbildung. Durch Analysen mit Künstlicher Intelligenz und eine mobile Wolkenkammer wolle das Team deren Leistung optimieren. Diese Kammer komme später für Schulungen am NCM zum Einsatz. Zuvor wählte das Programm aus 140 Einreichungen zunächst 16 innovative Vorentwürfe zur Qualifikation für diese Förderung aus.

Emirate wollen zum Zentrum der Regenforschung werden

Die Initiative etabliert die Emirate als globalen Knotenpunkt für meteorologische Forschung. Das NCM stelle dafür eine moderne Infrastruktur und notwendige Expertise bereit.  Die prämierten Ansätze demonstrieren laut den Verantwortlichen höchste Standards der wissenschaftlichen Innovation.

Forscher könnten fortan auf das angesammelte Wissen und das breite Netzwerk zurückgreifen. Dadurch ließen sich die Projektziele der Beteiligten deutlich effizienter erreichen. Alya Al Mazrouei, Direktorin des UAEREP, dazu:

Die Preisträger werden vom angesammelten Wissen, den technischen Ressourcen und dem umfangreichen Netzwerk an globalen Kooperationen des UAEREP profitieren, um ihre Projektziele zu erreichen. Dies wird es ihnen ermöglichen, praktische, wissenschaftlich fundierte Lösungen zu entwickeln, die greifbare Ergebnisse liefern und zu den weltweiten Bemühungen um Wassersicherheit und Klimaresilienz beitragen.

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Dünn und durchsichtig: Solarzelle macht Fenster zu Kraftwerken

22. Mai 2026 um 05:46

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Perowskit-Solarzellen

Fenster, die Strom erzeugen, ohne dass man es ihnen ansieht: Forscher der NTU Singapur haben genau das entwickelt. Ihre neue Perowskit-Solarzelle ist 10.000-mal dünner als ein menschliches Haar, lässt trotzdem 41 Prozent des Lichts durch und wandelt Sonnenlicht in Energie um. Damit könnten Gebäudefassaden künftig zu unsichtbaren Kraftwerken werden. Die Hintergründe. 

Forscher der Nanyang Technological University (NTU) in Singapur haben eine neuartige Solarzelle vorgestellt. Sie soll etwa 10.000-mal dünner als ein menschliches Haar und rund 50-mal dünner als herkömmliche Perowskit-Zellen sein. Die für den Einsatz in Fenstern entwickelte, halotransparente Variante ist mit einer Dicke von 60 Nanometern speziell darauf optimiert, eine hohe Lichtdurchlässigkeit zu bieten.

Die Zelle lässt 41 Prozent des sichtbaren Lichts passieren. Gleichzeitig wandelt sie das einfallende Sonnenlicht mit einer Effizienz von 7,6 Prozent in elektrischen Strom um. Durch diese Eigenschaften ließe sich die Technologie künftig direkt in die Fensterscheiben von Gebäuden oder die Schiebedächer von Autos integrieren. Auch ein Einsatz in den Gläsern von Smart-Brillen wäre denkbar, um die integrierte Elektronik mit Energie zu versorgen.

Wie die hauchdünne Fenster-Solarzelle hergestellt wird

Für die Produktion nutzen die Wissenschaftler ein Verfahren namens thermische Verdampfung. Dabei erhitzen sie die Ausgangsmaterialien in einer Vakuumkammer, bis diese verdampfen. Der entstehende Dampf setzt sich anschließend als feiner, gleichmäßiger Film auf einer vorgegebenen Oberfläche ab. Diese Methode verzichtet auf giftige Lösungsmittel und reduziert Fehler im Material, was die Stromausbeute deutlich verbessert.

Ein entscheidender Vorteil der Perowskit-Zellen ist ihre Fähigkeit, auch bei indirektem und diffusem Licht Strom zu erzeugen. Dies macht sie besonders für dicht bebaute städtische Umgebungen mit häufiger Bewölkung interessant. Laut Schätzungen könnte die Ausstattung eines großen Bürogebäudes mit dieser Fenstertechnik den jährlichen Strombedarf von etwa 100 Wohnungen decken. Bislang bleiben vertikale Gebäudeflächen für die urbane Energiegewinnung meist ungenutzt.

Warum Städte am meisten profitieren

Die nahtlose Integration in die moderne Architektur könnte städtische Gebäude langfristig von reinen Energieverbrauchern zu aktiven Stromerzeugern machen. Dies würde dabei helfen, direkt vor Ort saubere Energie zu generieren, ohne zusätzliche Landflächen zu beanspruchen. Die leitende Forscherin Annalisa Bruno von der NTU Singapur erklärte dazu:

Die bebaute Umwelt ist für rund 40 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs verantwortlich, sodass Technologien, die Gebäudeoberflächen nahtlos in stromerzeugende Anlagen verwandeln, zunehmend an Dringlichkeit gewinnen. Unsere Perowskit-Solarzellen bieten deutliche Vorteile, da sie mit einfachen Prozessen bei relativ niedrigen Temperaturen hergestellt werden können.

Wann kommt die Fenster-Solarzelle auf den Markt?

Aktuell verhandeln die Forschenden mit Industrieunternehmen, um den genutzten Herstellungsprozess zu standardisieren. In den nächsten Schritten müssten die Stabilität und die Haltbarkeit der Solarzellen über längere Zeiträume getestet werden. Erst wenn diese Eigenschaften auch auf großen Flächen verlässlich nachgewiesen sind, wäre eine breite kommerzielle Nutzung möglich. Ein Patent für die neuartige Struktur der hauchdünnen Perowskit-Filme wurde bereits angemeldet.

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Durch Aerosole: Wie Kohlestrom die Solarausbeute bremst

21. Mai 2026 um 05:45

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Kohlestrom Solarstrom Aerosole

Die Sonnenenergie soll den Umstieg auf eine saubere Stromversorgung beschleunigen. Doch wer Solar ausbaut, ist nicht automatisch vor Rückschlägen geschützt. Denn: Luftverschmutzung kann Sonnenlicht abschirmen und damit den Ertrag senken. Eine Studie quantifiziert, wie stark Kohleaerosole die globale Solarstromerzeugung bremsen. 

Die Solarenergie spielt eine zentrale Rolle für das Gelingen der Energiewende. Solarmodule können aber nur dann maximale Erträge liefern, wenn ausreichend Sonnenlicht ungestört auf ihre Oberfläche trifft.

Eine umfangreiche Datenanalyse offenbart nun ein Hindernis bei diesem Transformationsprozess: Luftverschmutzung durch feine Partikel aus der Kohleverbrennung reichert sich in der Atmosphäre an und blockiert die Sonneneinstrahlung.

Wie stark Aerosole den Solar-Ertrag weltweit drücken

Im Jahr 2023 verringerten diese sogenannten Aerosole die weltweite Solarstromerzeugung um 5,8 Prozent (111 Terawattstunden). Der gesamte klimabedingte Energieverlust, der sowohl Wolken als auch Aerosole umfasst, belief sich im selben Jahr auf insgesamt 515 Terawattstunden. Die Gesamtsumme entspricht einer Jahresleistung von 84 mittelgroßen Kohlekraftwerken bei einer typischen Auslastung von 70 Prozent.

Betrachtet man den Zeitraum von 2017 bis 2023, waren die jährlichen aerosolbedingten Energieverluste bestehender Systeme (im Schnitt 74,0 Terawattstunden) im Durchschnitt äquivalent zu einem Drittel der Energie, die durch neue PV-Installationen (im Schnitt 246,6 Terawattstunden pro Jahr) neu hinzugewonnen wurde. Die anhaltende Luftverschmutzung reduziert somit den tatsächlichen Nutzen der weltweiten Investitionen in die Sonnenenergie.

Besonders stark betroffen sind dicht besiedelte und industrialisierte Regionen mit einer hohen Konzentration an Kohlekraftwerken. In China, dem weltweit größten Produzenten von Solarstrom, fielen die Verluste durch Aerosole im Jahr 2023 mit fast acht Prozent am höchsten aus. Gleichzeitig ist China jedoch die einzige untersuchte Region, in der diese Einbußen seit einigen Jahren kontinuierlich zurückgehen. Strenge Abgasvorschriften für Kraftwerke haben dort die Luftqualität verbessert, auch wenn der Kohleverbrauch insgesamt hoch bleibt.

Kohlestrom stört Solarenergie physikalisch

In Europa und den Vereinigten Staaten ist hingegen ein leichter Anstieg der verschmutzungsbedingten Einbußen zu verzeichnen. In den USA fällt der Verlust mit gut drei Prozent aber insgesamt geringer aus, was an der größeren räumlichen Trennung von Kohle- und Solaranlagen liegt. Dennoch zeigt die Untersuchung, dass der parallele Betrieb beider Technologien grundsätzliche Nachteile mit sich bringt. Die Forscher um Hauptautor Rui Song erklärten:

Die anhaltende Nutzung von Kohlekraftwerken stellt nicht nur eine wirtschaftliche Herausforderung für erneuerbare Energien dar, sondern bildet ein direktes physikalisches Hindernis, das die Leistung der Solaranlagen verschlechtert. Die weltweite Reduzierung der Solarstromerzeugung um 5,8 Prozent zeigt, dass die Luftverschmutzung die realisierten Klimavorteile aktiv untergräbt und den Wert neuer Solarinvestitionen mindert.

Die genaue Zusammensetzung der leistungsstörenden Partikel in der Atmosphäre weist direkt auf die Kohleverstromung als Hauptverursacher hin. Schwefelaerosole, die primär bei der Verbrennung dieses fossilen Brennstoffs entstehen, sind für fast die Hälfte aller schmutzbedingten Verluste bei der Solarstromerzeugung verantwortlich.

Was bringt der Kohleausstieg für die Solarproduktion?

Wenn Kohlekraftwerke vom Netz gingen, würde sich nicht nur der generelle Ausstoß von Treibhausgasen verringern. Die sauberere Luft ließe auch sofort mehr Sonnenlicht durch, wodurch die bestehenden Solaranlagen spürbar mehr Strom liefern könnten.

Dieser enge Zusammenhang macht deutlich, dass der bloße Zubau von Solarkapazitäten nicht ausreicht, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Die installierte Nennleistung allein spiegelt nicht wider, wie viel klimafreundlicher Strom am Ende tatsächlich bei den Verbrauchern ankommt.

Ein konsequenter Ausstieg aus der Kohleverstromung bliebe als Konsequenz der Studie unerlässlich, um die volle Leistungsfähigkeit der Sonnenenergie abzurufen. Zukünftige Energieplanungen müssten diese Wechselwirkungen zwingend berücksichtigen, damit sich die erhofften Klimavorteile künftig vollständig realisieren ließen.

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Trump treibt ungewollt Erneuerbare und die Energiewende voran

13. Mai 2026 um 11:00

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Donald Trump Energiewende Erneuerbare Iran

Normalerweise lässt US-Präsident Donald Trump nichts unversucht, den weltweiten Verbrauch von Erdöl und Erdgas zu pushen, um Exporte aus den USA anzukurbeln. Doch mit seinem Krieg gegen den Iran treibt er auch ungewollt die Energiewende voran, hin zu Erneuerbaren und Elektroautos. Denn: In vielen Ländern findet ein Umdenken statt. Die Herausforderungen sind aber enorm. Eine kommentierende Analyse.

Warum Donald Trump ungewollt die Energiewende fördert

  • Der Iran-Krieg hat die Öl- und Gaspreise weltweit in die Höhe klettern lassen. Der Grund: Mehrere Öl- und Gastanker stecken aufgrund einer Blockade sowie Drohungen des Iran in der Straße von Hormus fest oder meiden diese. Durch die Meerenge zwischen den Küsten des Irans und des Omans verläuft der gesamte Schiffsverkehr von und zu den Öl- und Gashäfen Kuwaits, Katars, Bahrains, des Iraks, der Vereinigten Arabischen Emirate und des Irans. Hinzu kommt der größte Teil des saudi-arabischen Verkehrs. Über die Straße von Hormus werden 20 Prozent der weltweiten Öl- und Flüssiggasversorgung (LNG) abgewickelt.
  • Die infolge des Iran-Kriegs gestiegenen Spritpreise haben das Interesse an Elektroautos sprungartig ansteigen lassen. Das bestätigten die Onlineplattformen Carwow und Meinauto.de übereinstimmend auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Während E-Autos zulegen, verlieren klassische Antriebe demnach gleichzeitig leicht an Nachfrage. Ein allgemeiner Rückgang des Interesses an Mobilität ist aber nicht zu beobachten. Grund für die Entwicklung: E-Autos schlagen Verbrenner im Alltag kostenmäßig in den allermeisten Fällen.
  • US-Präsident Donald Trump lässt nichts unversucht, um die Erdöl- und Erdgasförderung in den USA anzukurbeln und den Gebrauch zu pushen – auch, weil Trump fossile Energien zunehmend ins Ausland verkaufen will. Kurios: Mit seinem Iran-Krieg fördert Trump aber gleichzeitig auch die Energiewende, hin zu Erneuerbaren und Elektroautos. Vor allem viele Länder in Süd- und Südostasien wollen weg von Öl und Gas. Immer mehr Regierungen weltweit setzen zudem massiv auf Solarenergie, Batterien und Elektroautos. Vor allem China profitiert dabei als Lieferant.

Warum fossile Energie ihren Stabilitäts-Mythos verliert

Was als geopolitischer Kraftakt rund um den Iran begann, entfaltet inzwischen Nebenwirkungen, die so in keinem Strategiepapier der Fossil-Lobby stehen. Denn: Energie wird vom Stabilitätsanker zum Risikoindikator. Jahrzehntelang galt Öl aus dem Persischen Golf in vielen asiatischen Staaten etwa als Garant wirtschaftlicher Planbarkeit. Nun reicht eine blockierte Meerenge, um dieses naive und verantwortungslose Vertrauen zu demontieren.

Die Straße von Hormus ist dabei weniger ein geografischer Engpass als ein psychologischer Kippschalter. Wenn dort Tanker stocken, stockt nicht nur der Nachschub, sondern auch das mittelalterliche Versprechen von billiger und verlässlicher fossiler Energie. Vor allem in Ländern wie Pakistan, Bangladesch oder den Philippinen offenbart sich die bisherige Versorgung deshalb als wunder Punkt.

Die Reaktionen auf die aktuellen Entwicklungen sind im asiatischen Raum derweil bemerkenswert pragmatisch und erstaunlich unideologisch. Stromrationierungen, verkürzte Arbeitswochen und geschlossene Universitäten: All das sind keine Klimapläne, sondern Notfallmaßnahmen. Und genau darin liegt die Verschiebung. Denn: Fossile Energie verliert nicht nur moralisch, sondern auch funktional ihre Selbstverständlichkeit.

Hinzu kommt ein politischer Beigeschmack, der sich kaum übersehen lässt. Donald Trump treibt mit seiner Eskalationspolitik ausgerechnet jene Dynamik voran, die er rhetorisch bekämpft: höhere Preise, mehr Unsicherheit und die Erneuerbaren. Ein klassischer Fall von „gewollt ist nicht gekonnt“ – nur eben mit globalen Nebenwirkungen. In dem Fall sogar durchaus positiven.

Und genau hier kippt die vermeintliche Logik endgültig. Die Krise wirkt wie ein unfreiwilliger, aber erfreulicher Beschleuniger der Energiewende. Nicht aus einem Klimabewusstsein, sondern einem nackten Sicherheitsinteresse. Dem Klima hilft es trotzdem. Einziger Wermutstropfen: Viele Kohlekraftwerke wurden aus der Not verlängert – vor allem in Süd- und Südostasien.

Stimmen

  • Aditya Lolla, Manager der britischen Denkfabrik Ember, zu einer aktuellen Analyse: „Wir sind nun endgültig in das Zeitalter des sauberen Wachstums eingetreten. Saubere Energie wächst derzeit schnell genug, um den steigenden weltweiten Strombedarf zu decken und die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen vor ihrem unvermeidlichen Rückgang auf einem konstanten Niveau zu halten. Die Dynamik, die wir derzeit beobachten, ist nicht mehr nur ein Ziel, sondern wird zu einer strukturellen Realität.“
  • UN-Klimachef Simon Stiell Mitte April 2026 beim Petersberger Klimadialog in Berlin: „Der Iran-Krieg beschleunigt die globale Energiewende erheblich. (…) Die Zusammenarbeit für das Klima ist der Schlüssel, um die doppelte Gefahr der globalen Erwärmung und des Kostenchaos durch fossile Energien abzuwehren. (…) Nie war es wichtiger, schneller ins Handeln zu kommen.“
  • Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) zur Eröffnung des zweitägigen klimapolitischen Treffens in Berlin: „Die Welt ist in Aufruhr, die Lage ist ernst. (…) Klar ist, dass diese Krise eine Krise der fossilen Energien ist. (…) Fossile Energien liefern nicht die Versorgungssicherheit, die Menschen, Unternehmen, Volkswirtschaften und globale Lieferketten so dringend brauchen. Wer heute auf den Import von Öl und Gas angewiesen ist, setzt sich unkalkulierbaren Risiken aus.“

Dauerhafte Wende oder nur eine Krisenreaktion?

Die eigentliche Umwälzung der Energiekrise spielt sich nicht auf Tankern ab, sondern in Transformationsplänen. Sprich: Was früher als Zukunftsprojekt galt, wird nun zur Risikoabsicherung: Solar, Wind, Energiespeicher und die Elektromobilität. Der Druck stammt dabei weniger von globalen Klimazielen als aus der Angst vor der nächsten Blockade.

Doch die neue Energieordnung hat auch eine unbequeme Schattenseite. Sie ist technisch möglich, aber infrastrukturell noch lange nicht fertig. Viele Länder in Süd- und Südostasien stehen etwa vor einem Paradoxon aus Solarboom und mangelndem Netzausbau. Will heißen: Ohne massive Investitionen bleibt der grüne Aufbruch ein Flickenteppich mit Spannungsspitzen. Selbst Deutschland kommt beim Netzausbau nicht hinterher und verschenkt dadurch günstigen erneuerbaren Strom.

Die Asiatische Entwicklungsbank versucht gegenzusteuern und plant ein 70-Milliarden-US-Dollar-Programm inklusive eines „Pan-Asia Power Grid“. Das ist mehr als nur Infrastrukturpolitik. Es ist ein Versuch, Energie regional neu zu denken. Denn: Strom soll künftig dort ankommen, wo er gebraucht wird, und nicht nur dort entstehen, wo es sonnig ist.

Parallel dazu verschiebt sich das globale Machtgefüge entlang der Lieferketten. China profitiert als Hersteller von Solarmodulen, Batterien und E-Autos massiv – sowohl aufgrund einer globalen Strategie als auch industrieller Überlegenheit in puncto Skalierung und Preis. Der Effekt ist dennoch politisch, denn wer die Technik liefert, definiert zunehmend die Spielregeln.

Für Deutschland ist diese Entwicklung ein doppelter Spiegel. Einerseits zeigt sie, dass Energiesicherheit ohne erneuerbare Unabhängigkeit zur Illusion wird. Andererseits wird klar: Wer Netze, Speicher und die erneuerbare Stromerzeugung jetzt nicht konsequent ausbaut, zahlt später nicht nur mehr, sondern im Worst Case auch die Rechnung anderer. Ob die aktuelle Entwicklung tatsächlich der Start einer dauerhaften Energiewende ist oder nur eine hektische Krisenreaktion, wird sich aber erst zeigen, wenn der Iran-Krieg vorbei ist und die Ölpreise wieder sinken.

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Größte Moor-Solaranlage Deutschlands versorgt 9.000 Haushalte

13. Mai 2026 um 05:45

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Moor Solaranlage Varel Deutschland

In Varel im Landkreis Friesland ist der bundesweit größte Solarpark auf wiedervernässtem Moorboden in Betrieb gegangen. Die Anlage versorgt mehr als 9.000 Haushalte mit Strom und soll gleichzeitig jährlich 23.000 Tonnen CO2 einsparen. Doch das Projekt geht noch weiter: Auf dem Gelände soll weiterhin Landwirtschaft betrieben werden, während Forscher die Auswirkungen auf die Natur untersuchen. 

In Varel im Landkreis Friesland ging Anfang Mai der bundesweit größte Moor-Solarpark auf einer wiedervernässten Moorfläche in Betrieb. Das Areal entspricht der Größe von etwa 40 Fußballfeldern. Bereits seit Anfang des Jahres speist das System Strom in das Netz ein. Mehr als 9.000 Haushalte sollen laut den Projektpartnern künftig versorgt werden können.

Hinter dem Vorhaben stehen das Energieunternehmen WI Energy GmbH, die emt²gruppe aus dem Emsland sowie zwei Landwirte aus Varel. Die Betreiber planen, mit der Anlage CO2 einzusparen und gleichzeitig rentabel zu arbeiten. Durch das Projekt sollen laut Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies jährlich mehr als 23.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Die Anlage befindet sich in der Nähe der Autobahn A29.

Bau von Solaranlage im Moorboden braucht 4,50 Meter tiefe Pfeiler

Die Solarmodule erzeugen Strom durch direkte Sonnenstrahlen und durch das reflektierte Licht der nassen Mooroberfläche. Das erklärte Landwirt Lars Kaper, der einer der Betreiber der Anlage ist. Während die Arbeiter die Module installierten, bauten sie zeitgleich die Kabeltrasse. Die Bodenbeschaffenheit verlangte beim Bau der Anlage besondere technische Lösungen.

Denn: Der sehr saure Moorboden machte Spezialbeschichtungen der Unterkonstruktion erforderlich. Die Ständer wurden bis zu 4,50 Meter tief in die Erde gerammt. 18 Trafostationen stehen auf dem Gelände. Sie mussten teilweise per Traktor dorthin transportiert werden, was bei einem Gewicht von bis zu 25 Tonnen nicht einfach war.

Unter den aufgeständerten Modulen verbleibt ein Platz von bis zu 2,10 Metern. Dadurch können die Betreiber die Fläche weiterhin landwirtschaftlich nutzen. Auf dem Gelände könnten künftig Rinder oder Schafe grasen. Ebenso lässt sich die gesamte Fläche komplett mähen.

Wie Forscher und Anwohner den Moor-Solarpark mitgestalten

Bürgerinnen und Bürger aus der Region konnten sich über eine Bürgerenergiegenossenschaft an dem Moor-Solarpark beteiligen. Das erhöht laut den Betreibern die Akzeptanz solcher Anlagen bei den Menschen. Das Vorhaben gilt als Innovationsprojekt, das bundesweit neue Ansätze demonstriert. Gleichzeit wird es laut Landwirt Kaper wissenschaftlich begleitet.

„Wir sehen in diesem Projekt eine große Chance, unsere Flächen nachhaltig zu nutzen und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten“, so Andreas Rengstorf, einer der beteiligten Landwirte. Lars Kaper ergänzte: „Die Zusammenarbeit mit WI Energy ist sehr gut. Wir sind überzeugt, dass wir mit diesem Projekt etwas Besonderes schaffen.“

Forscher der Universität Greifswald begleiten den Moor-Solarpark bei der weiteren Entwicklung. Sie ermitteln, wie sich die Treibhausgasemissionen der wiedervernässten Fläche durch die Photovoltaik-Module verändern. Die Wissenschaftler wollen in den kommenden Jahren überprüfen, wie sich die Tier- und Pflanzenwelt im Solarpark entwickelt.

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