Heute ist Claude Code zentraler Bestandteil diverser KI-Aufgaben, die Zeit sparen und das Leben erleichtern können. Doch wie wurde die Coding-Assistenz, die jetzt von einem neuen Supermodell unterstützt wird, eigentlich zu dem, was sie ist? Anthropic gibt Antworten.
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Die Zukunft des Shoppings ist dialogbasiert. Statt Suchmaschinen zu nutzen, fragen wir KI-Assistenten nach den besten Produkten für unsere Bedürfnisse. Doch mit dem Aufstieg von Agentic Commerce entsteht zugleich eine neue Angriffsfläche für Betrüger, wie jetzt ein Fall in Großbritannien zeigt.weiterlesen auf t3n.de
Kleinere Aufgaben lassen sich heute auch mit lokalen KI-Modellen erledigen – ganz ohne Cloud. Wir zeigen euch, mit welchen Tools Einsteiger, Fortgeschrittene weiterlesen auf t3n.de
In Deutschland nutzen schon viele Menschen KI-Tools im Alltag. Wie eine Bitkom-Umfrage zeigt, sind aber bei Weitem nicht alle davon begeistert. Manche wünschen sich auch eine Welt, in der es Künstliche Intelligenz nicht mehr gibt.
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Die Antworten von KI-Chatbots sind weitaus vorhersehbarer, als man vielleicht erwarten würde. Für Recherchezwecke oder beim Programmieren ist das in Ordnung, weiterlesen auf t3n.de
„Schreibt“ ChatGPT, wird es oberflächlich: KI-generierte Texte sind meist voller Worthülsen. Wer das ändern will, muss seinen eigenen Schreibstil kennen und ihn dem KI-Chatbot vermitteln. Zwei Prompts helfen dabei, die eigene Tonalität zu definieren und weiterzugeben.
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Lisa Merki arbeitet seit über zehn Jahren als Creatorin und ist Senior Social Media Managerin bei Socialhub. Bei t3n Arbeit in Progress spricht sie offen darüber, welche KI-Tools ihren Arbeitsalltag erleichtern – und wo künstliche Intelligenz sie ausbremst statt produktiver macht.
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Große Sprachmodelle müssen heutzutage gar nicht mehr so groß sein, um gut zu funktionieren. Aber laufen diese auch lokal auf Mittelklasse-Laptops? t3n Tool Time klärt auf.
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Handwerksbetriebe kämpfen mit Bürokratie. Ein neuer Vertical-AI-Ansatz mit MCP-Schnittstelle verbindet Fachsoftware direkt mit LLMs wie Claude und ChatGPT. Das Ergebnis: Ein KI-Agent, der Angebote schreibt und Analysen liefert.
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Während sich viele Führungskräfte positiv über das Potenzial neuer KI-Tools äußern, überwiegen für einige inzwischen die Nachteile. In ersten Unternehmen werden sie sogar verboten – wegen schlechter Ergebnisse.
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Unsere Kolumnistin belächelte lange Bekannte, die sich im Digitalen schwertun. Doch jetzt erkennt sie: Das Wissen um analoge Fähigkeiten hat unschlagbare Vortweiterlesen auf t3n.de
Mit einem simplen Trick haben Sicherheitsforscher:innen KI-Browser dazu gebracht, sensible Daten wie Passwörter zu offenbaren. Sie mussten den Tools nur vorgaukeln, dass sie sich in einem Spiel befinden.
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