In den Straßen von Texas manifestiert sich ein Konflikt, der weit über die reine Verkehrsstatistik hinausreicht. Es geht um die Frage, wie präzise Technik reagiert, wenn das Unvorhersehbare eintritt und die Grenze zwischen Effizienz und Ethik verschwimmt.
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Fünf Monate nach den ersten Ankündigungen hat die niederländische Zulassungsbehörde RDW Teslas Fahrassistenzsystem Full-Self-Driving zugelassen. Damit sind die Niederlande das erste EU-Land, in dem FSD (Supervised) erlaubt ist.weiterlesen auf t3n.de
Trotz intensiver KI-Nutzung hat die Unzufriedenheit junger Menschen messbar zugenommen. Sie bezweifeln die positiven Effekte für Schule oder Job und nehmen vermehrt die Nachteile der Technologie wahr.
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Vor allem für Jüngere gehören Emojis in Arbeitsnachrichten einfach dazu. Eine neue Studie der Universität Ottawa zeigt allerdings, dass sie maßgeblich über die wahrgenommene Kompetenz entscheiden.
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Lokale KI ist im Alltag angekommen, nicht nur für Technikfans, sondern als praxistaugliches Werkzeug für Unternehmen. Viele Aufgaben lassen sich heute bequem auf dem eigenen Rechner erledigen, ganz ohne externe Anbieter. Welche Hardware ihr dafür braucht.
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KI-Agenten sind aktuell der große Trend. Doch bevor Unternehmen sie einsetzen können, muss die Grundlage stimmen. Der Berater Christoph Magnussen erklärt bei t3n Arbeit in Progress, worauf man dabei zuerst achten sollte.
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Konflikte wie der Irankrieg sind eine Bedrohung für große Entsalzungsanlagen, da sie das Ziel von Angriffen sein könnten und so die Wasserversorgung der Bevölkerung geschädigt wird. Doch die Technologie zur Gewinnung von Trinkwasser steht noch einer anderen Gefahr gegenüber.
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Mit Anzeigen sollen auch Nutzer:innen der Tarife „Free“ und „Go“ monetarisiert werden. Trotz anfänglicher Kritik scheint die Strategie, eine neue Einnahmequelle zu erschließen, für OpenAI aufzugehen.
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Unsere Autorin arbeitet seit Jahren remote – manchmal auch vom Café aus. Genau dort sind Laptops aber immer öfter unerwünscht. Warum ist das so? Und was bedeutet das Verbot für Remote Worker?weiterlesen auf t3n.de
Wenn es nach Showrunner AI geht, kann bald jede:r mit einem Prompt seine eigene Serie erstellen. Haben traditionelle Filmstudios jetzt ausgedient? In unserem neuen Youtube-Format t3n Tool Time fühlen wir dem KI-Videogenerator auf den Zahn.
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Der österreichische Entwickler hat die Entscheidung, die Nutzung seines KI-Tools in Claude mit Zusatzkosten zu belegen, scharf kritisiert. Jetzt wurde sein Konto wegen „verdächtiger” Aktivitäten gesperrt.
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An Microsofts KI-Assistenten Copilot gibt es immer wieder Kritik von Microsoft-Nutzer:innen. Jetzt reagiert der US-Konzern – und entfernt einige Copilot-Buttons.
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Die Strategiepläne im Hauptquartier des US-Automobilbauers Tesla scheinen sich erneut grundlegend zu ändern. Während zuletzt autonomes Fahren im Fokus stand, rücken nun handfeste Pläne für ein gänzlich neues Fahrzeugsegment in den Vordergrund der Aufmerksamkeit.
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Mit Leo bereitet Amazon seit Jahren ein Konkurrenzprodukt zum Satelliteninternetangebot von Starlink vor. Jetzt hat Andy Jassy verraten, wann es offiziell starten soll – eine kernige Ansage inklusive.
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Fitness, Bezahlung, Kommunikation: Smartwatches werden immer vielseitiger. Wir erklären dir, worauf du beim Kauf achten solltest, um das meiste aus den Funktionen rauszuholen.
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Ähnlich wie bei den Instagram-Storys können Whatsapp-Nutzer:innen via Status-Update Bilder und kurze Videoclips für Kontakte posten. Um sie zu sehen, muss man sich bislang durch die Menüs klicken. Das könnte sich bald ändern.
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Fürs Büro oder für unterwegs sind Over-Ear-Kopfhörer die ideale Wahl. Wir verraten dir, auf welche Funktionen du achten solltest, und stellen dir zwei Modelle mit Top-Sound und starkem Noise Cancelling vor.
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Wer haftet, wenn KI eine Katastrophe auslöst? In den USA ist diese Frage bisher ungeklärt. OpenAI setzt sich deshalb jetzt für klare Richtlinien ein, die die Haftung für Entwickler:innen beschränken würden.
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Nach Rekordbewertung und Milliardenfinanzierung bereitet sich der ChatGPT-Entwickler auf einen möglichen IPO vor – und setzt dabei auch auf starkes Interesse von Kleinanlegern.
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Nach iOS 26.4.1 hat Apple einen Tag später auch macOS 26.4.1 freigegeben. Wieder geht es nicht um neue Funktionen, sondern um die Behebung von Fehlern.
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