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WhatsApp: 5 geniale Tipps und Tricks für eure Sprachnachrichten

Logo, Messenger, whatsapp, Instant Messaging, WhatsApp Logo, Bunt, Holi, Puder WhatsApp-Sprachnachrichten: Die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Doch kanntet ihr schon die integrierte Text-Umwandlung oder den Trick fürs diskrete Abhören? Wir zeigen 5 geniale Funk­tio­nen, die den Messenger-Alltag sofort stressfreier machen. (Weiter lesen)
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Metaverse ist gigantischer Flopp: Massenentlassungen und Studios dicht

soziales Netzwerk, Virtual Reality, VR, Augmented Reality, Meta, Mark Zuckerberg, VR-Headset, VR-Brille, VR Headset, Virtuelle Realität, Metaverse, Facebook Meta, Virtuelle Welt, Virtuelle Welten Die VR-Umgebung Metaverse sollte das große Zukunftsprojekt des Facebook-Konzerns Meta werden. Allerdings waren die Nutzer längst nicht so begeistert wie Konzernchef Mark Zuckerberg. Daher folgen nun umfassende Entlassungen und ein Strategiewechsel. (Weiter lesen)
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Metaverse: Wie Mark Zuckerberg ein Milliardengrab schaufelte

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Metaverse Meta Mark Zuckerberg

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg hatte Ende 2021 den Traum von einer virtuellen Welt, in der es keine Grenzen gibt. Eine digitale Parallelwelt sollte es sein, in der Virtualität und Realität miteinander verschmelzen. Doch der Plan scheiterte. Denn dem Unternehmen gelang es nicht einmal, zu erklären, was das Metaverse sein soll. Eine kommentierende Analyse.

Was ist das Metaverse?

  • Facebook-Gründer Mark Zuckerberg präsentierte im Oktober 2021 seinen Metaverse-Traum, infolgedessen er das Unternehmen in Meta umbenannte. Seine Idee: Ein virtueller Raum, in dem soziale Online-Erlebnisse mit der realen Welt verschmelzen – inklusive dreidimensionaler Projektionen und Erfahrungen.
  • Vom anfänglichen Hype ist nicht mehr viel übrig. Es gibt vereinzelte virtuelle Welten wie digitale Arbeitsräume, Gaming-Umgebungen oder Social Media-Räume, aber eben nicht „das“ eine Metaverse. Meta sah sich zwar niemals als Alleinherrscher, versuchte aber, eigene virtuelle Räume mit denen anderer Unternehmen zu verknüpfen. In Zahlen gab man dafür 100 Milliarden US-Dollar aus. Der operative Verlust soll bei 80 Milliarden US-Dollar liegen.
  • Wie das Handelsblatt unter Berufung auf Insider berichtet, will Meta rund 30 Prozent der bisherigen finanziellen Mittel für das Metaverse streichen. Zum Jahresanfang 2026 sei demnach mit Entlassungen zu rechnen. Vor allem die virtuellen Welten Horizon Worlds und die Virtual Reality-Sparte Quest sollen von den Einsparungen betroffen sein.

Metaverse: Ein milliardenschwerer Albtraum

Mark Zuckerbergs Metaverse-Traum entpuppt sich bislang als milliardenschwerer Albtraum, bei dem jeder Investor schreiend die Flucht ergreifen dürfte. Der wahre Knackpunkt liegt aber nicht beim Geld, sondern im Konzept.

Denn: Meta bastelte bislang an einem virtuellen Raum, der Dinge verändern sollte, die niemand verändern wollte. Die Realität ist entsprechend ernüchternd und das große Versprechen bleibt aus. Doch der Fehlschuss hat auch Möglichkeiten eröffnet, um virtuelle Realitäten sinnvoll zu nutzen – etwa im Bildungsbereich oder der Industrie.

Ob man dafür Milliarden hätte versenken müssen, ist aber mehr als fraglich. Mark Zuckerbergs ursprünglicher Metaverse-Traum dürfte deshalb als einer der teuersten Fehlgriffe in die Tech-Geschichte eingehen. Denn: Mit 100 Milliarden US-Dollar hätte man auch sinnvoll Armut, Krankheiten und den Klimawandel bekämpfen können.

Stimmen

  • Mark Zuckerberg Ende 2021 in einem Schreiben zur Umstrukturierung von Facebook in Meta: „Die nächste Plattform wird noch immersiver sein – ein verkörpertes Internet, in dem Sie Teil der Erfahrung sind und sie nicht nur betrachten. Wir nennen dies das Metaversum, und es wird jedes Produkt betreffen, das wir entwickeln.“
  • Meta Reality Labs-Chef Andrew Bosworth machte bereits Anfang 2025 Druck auf seine Abteilung. In einer internen Memo schrieb er: „Dieses Jahr wird wahrscheinlich entscheiden, ob all unsere Arbeit als visionärer Durchbruch oder als legendäres Missgeschick in die Geschichte eingehen wird. Wir müssen Umsatz, Kundenbindung und Engagement auf breiter Front steigern. Wer das Gewicht der Geschichte nicht spürt, der hat nicht richtig aufgepasst.“
  • Bitkom-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder ordnete die Situation Mitte 2024 wie folgt ein: „Die erste Euphorie über das Metaverse ist zwar abgeklungen, es gibt aber keinerlei Grund für einen Abgesang. Im Gegenteil: Gerade im gewerblichen Bereich sind bereits viel Anwendungen im Praxiseinsatz. Das gilt unter anderem für das Industrial Metaverse mit digitalen Zwillingen in der Fertigung.“ Der Digitalverband hält nach wie vor an dieser Einschätzung fest.

Metaverse als Geschäftsmodell gescheitert

In seiner jetzigen Form ist das Metaverse als Geschäftsmodell krachend gescheitert. Denn: Einnahmen und Ausgaben stehen in keinem Verhältnis. Dennoch gibt es Bereiche, in denen sich ein Mehrwert gewinnen lässt. Beispielsweise im Gaming, bei Bildungsplattformen oder für Schulungsmaßnahmen.

Der Otto Normalverbraucher braucht aber keine Kopie der Realität, sondern ein Werkzeug, das Probleme löst. Weitaus realistischer erscheint deshalb eine Zukunft, in der leichte AR-Brillen oder Smart Glases statt klobige VR-Headsets das Gesicht zieren. Nicht, um die Realität zu ersetzen, sondern um sie zu erweitern.

Auch Mark Zuckerberg dürfte dies mittlerweile erkannt haben und weiter umstrukturieren. Budgetkürzungen, Entlassungen und eine Fokussierung auf rentable Sparten sind die traurige wie logische Konsequenz. Doch während die große Metaverse-Euphorie weiter verblassen dürfte, entstehen Nischen, in denen die Metaverse-Idee auf echte Probleme treffen und diese lösen könnte.

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Hacker oder Fehlalarm? Instagrams dubiose Flut an Passwort-Mails

Sicherheit, Logo, Sicherheitslücke, Hacker, Security, Malware, Social Network, Hack, soziales Netzwerk, Social Media, Virus, Meta, Cybersecurity, Cybercrime, Hacking, Instagram, Cyberangriff Tausende Instagram-Nutzer erhalten aktuell Mails zum Passwort-Reset. Steckt ein Leak von 17,5 Millionen Daten dahinter oder nur ein technischer Fehler? Meta gibt Entwarnung, doch Experten raten zur Vorsicht. Das müsst ihr jetzt tun. (Weiter lesen)
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Meta toleriert chinesische Abzocke-Werbung und verdient damit Milliarden

Meta hat 2024 über 3 Milliarden US-Dollar mit Abzocke-Werbung aus China verdient, die Betrug, Glücksspiel und Pornografie beinhaltet haben.

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Weniger personalisierte Werbung – Meta führt EU an der Nase herum

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Meta will Instagram- und Facebook-Nutzer auf Druck der EU-Kommission künftig offenbar mehr Entscheidungsfreiheit bei der Verarbeitung personalisierter Daten und Werbung einräumen. Doch während die Kommission bereits jubelt, scheint der Facebook-Konzern Brüssel an der Nase herumzuführen. Eine kommentierende Analyse.

Personalisierte Werbung: Meta will zwei Optionen anbieten

  • Die Europäische Kommission hatte im April 2025 eine Strafe in Höhe von 200 Millionen Euro gegen Meta verhängt. Der Grund: Der Facebook-Konzern soll Nutzern nicht genügend Möglichkeiten angeboten haben, sich für eine Nutzung zu entscheiden, bei der weniger persönliche Daten verarbeitet werden.
  • Laut EU-Kommission will Meta Instagram- und Facebook-Nutzern im Januar 2026 die Möglichkeit geben, zwischen zwei Optionen wählen zu können. Entweder sollen sie zustimmen, alle ihre Daten zu teilen und vollständig personalisierte Werbung zu sehen, oder sich dafür entscheiden, weniger personenbezogene Daten zu teilen, aber auch weniger personalisierte Werbung angezeigt zu bekommen.
  • Das bisherige Modell sieht eine volle Datenweitergabe oder ein kostenpflichtiges Abo ohne Tracking und Werbung vor. Kritiker bezeichnen diese Praxis auch als „Pay or Okay“. Dieses Modell soll künftig weiterhin bestehen bleiben. Eine kostenfreie Option ohne Tracking, aber mit Werbung, wird es scheinbar nicht geben.

Meta drängt Nutzer mit Psycho-Tricks zu Datenweitergabe

Die EU-Kommission betont, dass das Verfahren gegen Meta mit den angekündigten Werbeoptionen noch nicht abgeschlossen ist. Einerseits heißt es zwar, dass Brüssel die praktische Umsetzung genau prüfen will. Andererseits jubelt man bereits über „großartige Neuigkeiten“.

Angesichts der Tatsache, dass Meta Strafen bei Verstößen gegen EU-Recht allem Anschein nach bewusst einkalkuliert, erscheint das äußerst naiv. Die aufgebrummten 200 Millionen Euro im aktuellen Verfahren sind für das Unternehmen derweil Peanuts.

Dass die Strafe nicht höher ausgefallen ist, ist offenbar der Angst vor Vergeltungsmaßnahmen der Trump-Administration geschuldet, die der Europäische Kommission bereits wiederholt gedroht hatte.

Da Meta zudem in der Kritik steht sogenannten Dark Patterns zu verwenden, um Nutzer mit psychologischen Tricks zur Datenweitergabe zu drängen, dürften die angekündigten Option letztlich vermutlich eher Schein sein, um die EU auf dem Papier zu besänftigen.

Stimmen

  • Henna Virkkunen, EU-Kommissionsvizepräsidentin, forderte bereits im April 2025: „Freie Wahl für Unternehmen und Verbraucher ist das wichtigste Ziel der im Gesetz festgelegten Vorschriften. Dazu gehört auch, dass Bürger die volle Kontrolle darüber haben, wann und wie ihre Daten online genutzt werden, und dass Unternehmen frei mit ihren Kunden kommunizieren können.“
  • Ein Meta-Sprecher bestätigte die Pläne, verteidigte aber auch das bestehende Werbemodell: „Personalisierte Werbung ist für die europäische Wirtschaft von entscheidender Bedeutung – im vergangenen Jahr waren die Anzeigen von Meta mit einer Wirtschaftsleistung von 213 Milliarden Euro verbunden und sicherten 1,44 Millionen Arbeitsplätze in der gesamten EU.“
  • Agustín Reyna, Direktor des Europäischen Verbaucherverbandes BEUC, in einem Statement: „Wir werden genau analysieren, was Meta vorlegt, da es seit November 2023 versäumt hat, Verbrauchern eine faire Auswahl an Anzeigen zu bieten, die den gesetzlichen Bestimmungen entspricht. Die Änderungen, die Meta nun vornehmen wird, dürfen nicht nur kosmetischer Natur sein: Sie müssen den Verbrauchern eine sinnvolle Auswahl bieten.“

Personalisierte Werbung: Meta wird nur minimale Änderungen vornehmen

Die echte Machtprobe zwischen der EU und Meta steht noch bevor. Denn erst wenn Meta seinen neuen Optionen zur Verarbeitung personalisierter Daten und Werbung auf den Tisch gelegt und die EU diese geprüft hat, wird sich zeigen, wer am längeren Hebel sitzt.

Vermutlich wird Meta minimale Änderungen als einen großen Wurf verkaufen – ohne allzu viele technische Details preiszugeben. Die entscheidende Frage wird jedoch sein, wie viel weniger personalisiert die neuen Optionen tatsächlich sein werden.

Aufgrund des skrupellosen Werbemodells Metas ist zumindest zu befürchten, dass sich in der Praxis letztlich nicht viel verändern wird.

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