Lese-Ansicht

Musikalisches Biopic „Michael“ erhält Blockbuster-Status

Die Kino- und Streaming-Charts: Das Biopic „Michael“ um den King of Pop Michael Jackson stürmt die Pole-Position des vergangenen Wochenendes. "Lee Cronin's The Mummy": Die klassischen Movie-Monster dürfen Optimismus zeigen. "Euphoria" und "Das Drama": Zendaya-Produktionen bleiben stark.

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Strategie-Wechsel bei Apple TV+? Der Premium-Streamer schielt nun auf diese Genres

Apple schickt eine detaillierte Umfrage an seine Abonnenten, die tief in die strategische Zukunft des Streaming-Dienstes blicken lässt. Von der Gewichtung der Produktionsqualität bis hin zu einem massiven Ausbau des Sportangebots – der iPhone-Konzern prüft derzeit genau, welche Inhalte die Bindung der Nutzer langfristig sichern.

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„Navy CIS“ geschlagen: Diese neue Sat.1-Serie dreht auf

Während die großen Primetime-Shows am Dienstagabend schwächelten, konnte Sat.1 gleich doppelt jubeln. Mit dem Serien-Neustart „Hunting Party – Die Mörderjagd“ gelang dem Sender ein Einstand nach Maß, der sogar langjährige Krimi-Flaggschiffe alt aussehen lässt. Noch überraschender war jedoch der Erfolg beim kleinen Bruder Sat.1 Gold, der sich am späten Abend vor die große Konkurrenz schob.

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Überraschung am Dienstag: Vox-Sänger überholen „DSDS“-Finalisten sehr deutlich

Damit hat in Köln wohl niemand gerechnet: Das große Live-Spektakel von „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) sollte eigentlich einer der Höhepunkte der Woche werden. Doch am Ende lachte Vox - der Erfolg blieb somit immerhin innerhalb der Familie. Während das Tauschkonzert rund um die Hits von „Unheilig“ triumphierte, rutschte die Castingshow trotz Menowin-Hype in den einstelligen Bereich.

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Klicktatur: Trump regiert per Post – und manipuliert Meinungen und Märkte

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Donald Trump Klicktatur Truth Social

Donald Trump regiert die USA nicht nur aus dem Oval Office, sondern auch via Social Media. Über seine Plattform Truth Social flutet er täglich die Nachrichtenlage, bewegt Aktienkurse und setzt die Agenda für Medien weltweit. Der US-Politikwissenschaftler Donald Moynihan nennt das eine „Klicktatur“. Eine kommentierende Analyse.

KI als Grundlage für Trumps Strategie?

  • KI-Tools wie ChatGPT, Google Gemini oder naivere Kollegen wie Microsofts CoPilot befähigen Menschen dazu, Texte zu schreiben, die vorher keine zwei geraden Sätze nacheinander hätten schreiben können. Mit fehlerfreien Texten wird durch KI jeder zum Bürgerjournalisten – und das ganz ohne Ausbildung oder fachliche Kontrolle.
  • Die Folgen sind bereits messbar: Der Anteil von KI-Inhalten bei YouTube, Spotify und Co. nimmt immer weiter zu. Ende 2025 war fast jeder fünfte Treffer der Google-Suche schlicht und einfach KI-Müll. Die Informationsqualität im Netz sinkt – und damit das Fundament, auf dem sich Nutzer eine eigene Meinung bilden.
  • Rechtsradikale Populisten nutzen die neuen KI-Werkzeuge im höchsten Maß dazu, um soziale Medien durch Meinungsspam unter ihre Kontrolle zu bringen. Das ist das Ergebnis einer niederländischen Studie. Demnach bauen rechts- und linksradikale Populisten in sozialen Medien ein alternatives Medienökosystem auf, um ihre eigene Form der Wahrheit zu verbreiten.

Vom Brandstifter zum Kliktator

Der prominenteste Populist, der diese Strategie verfolgt, ist Donald Trump. In seiner ersten Amtszeit zwischen 2017 und 2021 hat Trump damit begonnen, den Medien seine Meinung aufzudrängen. Dafür nutzte er in erster Linie seine hervorragenden Verbindungen zu konservativen und regierungshörigen TV-Sendern wie „Fox News“, die im Prinzip zum persönlichen Haus- und Hofberichterstatter des US-Präsidenten geworden sind.

Schon damals verfolgte er eine einfache Strategie, die sein ehemaliger – und schnell geschasster – Kommunikationsberater Anthony Scaramucci auf den Punkt brachte. Donald Trump ist ein Brandstifter, der gerne Feuer legt. Sobald jedoch die Aktienkurse an der Börse lichterloh brennen, macht er einen Rückzieher seiner radikalen Ankündigungen und sorgt dafür, dass alles „im grünen Bereich“ läuft. Später hat sich das geflügelte Wort „TACO“ – Trump always chickens out – etabliert.

In seiner zweiten Amtszeit hat Donald Trump die USA endgültig von einer einst vorzeigbaren Demokratie in eine sogenannte „Klicktatur“ verwandelt. Über seine eigene Social-Media-Plattform Truth Social setzt er jeden Tag weit über zehn Meldungen ab – und bestimmt damit die Meldungen auf anderen Social-Media-Portalen wie „X“ oder Reddit und auch herkömmliche Nachrichtenkanäle wie die Tagesschau, die Süddeutsche Zeitung oder den Spiegel. Oder anders gesagt: Trump setzt Schlagzeilen – ob wahr oder unwahr, denn das spielt heutzutage keine Rolle mehr.

Stimmen

  • Der US-Politikwissenschaftler Donald Moynihan hat den Begriff „Klicktatur“ geprägt. Er spricht von einer Regierung, die Menschenmassen durch digitale Omnipräsenz in Bewegung versetzt: „Trump ist der beste Inhalte-Produzent aller bisherigen US-amerikanischen Präsidenten. Es mangelt nie an Inhalten. Aber nur, wenn es um die Menge geht. Die Vorstellung ist, dass er so Fakten verzerren und kontrollieren kann. Auch wenn das, was er sagt, Unsinn ist oder empörend: Er dominiert damit die Schlagzeilen.“
  • Das Werkzeug für diesen neuen Regierungsstil hat Steve Bannon, ehemaliger Wahlkampfmanager und anschließender Chefstratege von Donald Trump, in einem Interview 2018 beschrieben. Dabei geht es um Informationskriegsführung in Zeiten von sozialen Medien: „Die Demokraten spielen keine Rolle. Die wahre Opposition sind die Medien. Und der Weg, mit ihnen fertig zu werden, ist, die Zone mit Scheiße zu fluten.“ Genau das macht Donald Trump in seiner zweiten Amtszeit.
  • Mit den sogenannten TACOs überführt Donald Trump seine Informationsflut in die Finanzwirtschaft. Der Begriff TACO wurde 2025 vom US-Journalisten Robert Armstrong in einem Artikel in der Financial Times verwendet: „Die jüngste Kursrallye hat viel damit zu tun, dass die Märkte erkennen, dass die US-Regierung keine besonders hohe Toleranz für Markt- und Wirtschaftsdruck besitzt und schnell einen Rückzieher macht, sobald Zölle Schmerzen verursachen. Das ist die TACO-Theorie: Trump kneift immer.“

Lässt sich die Klicktatur noch stoppen?

Dass Trump TACOs mag, obwohl er Mexikaner nicht leiden kann, zeigt die Geschichte. Alles begann 2019 mit den angedrohten Strafzöllen gegen Mexiko, die Milliarden an den Börsen vernichteten. Im April 2025 dasselbe Muster: Donald Trump verkündet im sogenannten „Rosengartenmassaker“ Strafzölle gegen die halbe Welt, nur um sie kurz vor dem Inkrafttreten einzukassieren. Im Irankrieg 2026 zeigt sich ein ähnliches Muster.

Trump betreibt mit seinen Social-Media-Posts also nicht nur politisches Agenda-Setting der nächsten Generation, sondern gefährdet durch seine Form der Marktmanipulation auch noch das angesparte Geld von Kleinanlegern, die versuchen, von den positiven Effekten der Aktienmärkte zu profitieren, indem sie in Index-ETFs wie den MSCI World investieren.

Wie lässt sich diese Form der Bürgerverarsche eindämmen? Im Jahr 2021 gab es erfolgsversprechende Versuche, als Facebook, Instagram und Twitter nach dem Sturm auf das US-Kapitol die Social-Media-Accounts von Donald Trump vorübergehend gesperrt hatten. Seine Lösung: eine eigene Social-Media-Plattform.

Die Regulierungsmöglichkeiten für den Gesetzgeber sind entsprechend limitiert – es sei denn, politische Inhalte auf sozialen Medien werden ganz verboten, was dann wiederum die Meinungsfreiheit massiv einschränkt. Und das wiederum wäre der nächste Sargnagel für die westlichen Demokratien, an denen Autokraten wie Donald Trump ohnehin schon sägen.

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Lokale Ladesäulen-Monopole machen öffentliches Laden unnötig teuer

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Über zwei Millionen Elektroautos sind in Deutschland zugelassen, doch der Markt für öffentliches Laden bleibt fest in der Hand weniger lokaler Anbieter. Eine aktuelle Monopolanalyse zeigt: In manchen Städten kontrolliert ein einziger Betreiber bis zu 95 Prozent aller Säulen. Was das für Preise, Wettbewerb und die Mobilitätswende bedeutet.

Der Markt für die öffentliche E-Ladeinfrastruktur verharrt in den Händen weniger lokaler Anbieter. Laut einer aktuellen Monopolanalyse des deutschen Ökostromanbieters Lichtblick beherrschen die führenden Betreiber in den untersuchten Gebieten durchschnittlich 72 Prozent des Marktes. Damit überschreiten sie den gesetzlichen Schwellenwert von 40 Prozent, ab dem eine marktbeherrschende Stellung vorliegt, massiv.

Obwohl zu Beginn des Jahres 2026 bereits über zwei Millionen Elektroautos zugelassen waren, bleibt das Laden für viele Menschen kompliziert und teuer. Besonders deutlich zeigt sich die Übermacht in Städten wie Hannover mit 95 Prozent oder Wiesbaden mit 94 Prozent Marktanteil eines einzelnen Betreibers. In Nürnberg kontrolliert der führende Anbieter 83 Prozent der Infrastruktur.

Selbst in Berlin liegt der Marktanteil der Stadtwerke mit 41 Prozent knapp über der kritischen Grenze zur Marktbeherrschung. Eine solche Dominanz verhindert laut Analyse seit Jahren einen wirksamen Wettbewerb, da die Betreiber oft eng mit den örtlichen Stromnetzbetreibern verflochten sind.

Ladesäulen-Monopole: Warum Drittanbieter hohe Gebühren zahlen müssen

Das aktuelle System verschafft den Monopolisten einen unfairen Vorteil und benachteiligt unabhängige Anbieter systematisch. Drittanbieter müssen im sogenannten Roaming-Modell zusätzlich zum Fahrstromtarif des jeweiligen Säulenbetreibers ein Entgelt zahlen. Das führt dazu, dass externe Unternehmen teilweise bis zu 86 Prozent höhere Gebühren entrichten müssen als die eigene Kundschaft der Monopolisten.

Zudem streichen ausschließlich die Säulenbetreiber die Erlöse aus dem THG-Quotenhandel von derzeit 16 Cent pro Kilowattstunde ein. Markus Adam, Chefjurist von LichtBlick, dazu:

Die Ergebnisse unserer Monopolanalyse zeigen: Die lokalen Monopolstrukturen haben sich verfestigt. Wir sehen weiterhin die negativen Folgen für den Fahrstrommarkt und Verbraucher. E-Mobilisten geraten in einen Tarifdschungel, in dem viel zu oft die Monopolanbieter die Preise überhöht und diskriminierend festsetzen. Die bislang nicht adressierte Marktmacht beim Laden unterwegs droht die Mobilitätswende empfindlich zu treffen.

Unabhängige Unternehmen können unter diesen Voraussetzungen laut Adam kaum ein kostendeckendes Angebot für ihre Kunden erstellen. Die Analyse warnt davor, dass ohne faire Marktzugänge alternative Anbieter mittelfristig vom Markt verschwinden. Das würde den bereits bestehenden Tarifdschungel der E-Mobilität weiter verfestigen und die Mobilitätswende gefährden. Hohe und teils diskriminierende Preise erschweren der Untersuchung zufolge den Umstieg auf klimafreundliche Antriebe.

Wie ein neues Modell den Ladestrom-Markt öffnen soll

Als Ausweg schlägt Lichtblick ein Durchleitungsmodell vor, das die Rollen von Infrastrukturbetreibern und Stromlieferanten strikt trennt. In diesem Modell erhalten die Betreiber lediglich ein festes Nutzungsentgelt für die Bereitstellung und Wartung der Säulen.

Der Wettbewerb um Kunden findet dann direkt zwischen verschiedenen Stromanbietern statt, die ihre eigenen Tarife an jeder Säule anbieten können. Die Infrastruktur finanziert sich durch diese Nutzungsgebühren selbst. Das macht sie laut Analyse von staatlichen Förderungen unabhängig.

Nutzer von Elektroautos könnten durch dieses Modell ihren gewählten Tarif an jeder öffentlichen Ladesäule verwenden. Dies würde für mehr Transparenz sorgen und überhöhte Kosten im Wettbewerb unmöglich machen. LichtBlick bietet das Durchleitungsmodell aktuell an einem ersten Standort seines neuen Schnellladenetzes QuickCharge an. Dieser Testlauf beschränkt sich jedoch zunächst auf Dienstwagenfahrer, die ihren Unternehmensstromtarif auch unterwegs nutzen möchten.

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CachyOS April‑Release bringt Shelly Package Manager an den Start

CachyOS hat die April‑Ausgabe veröffentlicht und liefert damit das dritte große Update in diesem Jahr. Die Arch‑basierte Distribution setzt diesmal auf Kernel 6.18 LTS und führt mit Shelly einen neuen grafischen Paketmanager ein, der Octopi vollständig ersetzt. Der Installer wurde spürbar erweitert. Neue Systeme erhalten nun automatisch einen dauerhaften Schnappschuss als Wiederherstellungspunkt. GRUB erkennt andere […]

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Linux Kernel 7.1 bringt neuen NTFS‑Treiber und räumt im Code auf

Die Arbeiten am kommenden Linux Kernel 7.1 laufen auf Hochtouren. Eine Neuerung sorgt dabei für besondere Aufmerksamkeit. Ein neuer NTFS‑Treiber ist im Kernel gelandet und ersetzt die bisherige Lösung. Die Änderung wirkt unscheinbar, hat aber eine spannende Geschichte. Der Treiber stammt von Namjae Jeon, der bereits an exFAT‑Verbesserungen beteiligt war. Er modernisierte den alten NTFS‑Code […]

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Sportspar: Kettlebell-Set für 18,50 Euro, Fahrradschloss für 99 Cent

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Mit gleich zwei Schnäppchen macht Sportspar jetzt auf sich aufmerksam: Ein Einsteiger-Fahrradschloss gibt es zum Bestpreis von 99 Cent, ein Dreierset Kettlebells ist für 18,50 Euro zu haben.

Das Kettlebell-Set für 18,50 Euro bietet mit Gewichten von zwei, vier und acht Kilogramm eine ideale Grundlage für ein vielseitiges Heimtraining. Die aus robustem Kunststoff gefertigten Kugelhanteln sind laut dem Onlineshop mit einer stabilen Betonfüllung versehen. Ein praktisches Detail ist die im Lieferumfang enthaltene Ablage.

Jedes Gewicht ist durch eine deutliche farbliche Kennzeichnung und eine Nummerierung auf der Oberfläche. Die ergonomisch geformten Griffe gewährleisten dabei laut Hersteller „einen sicheren Halt und hohen Komfort während der Übungsausführungen“. Die Funktion von Kettlebells unterscheidet sich grundlegend von klassischem Hanteltraining, da sie primär für ballistische Übungen eingesetzt werden. Durch das Schwingen der Gewichte, wie beim bekannten „Kettlebell Swing“, wird nicht nur die isolierte Muskulatur, sondern die gesamte Funktionskette des Körpers beansprucht. Der Schwerpunkt liegt außerhalb der Hand, was die stabilisierende Muskulatur sowie die Rumpfkraft (Core) besonders fordert.

Ebenfalls einen Blick wert: Das Fahrradschloss für 99 Cent: Dieses verfügt über eine vierstellige Zahlenkombination und ist geöffnet knapp einen Meter lang, geschlosssen etwa 45 Zentimeter. Das Gewicht taxiert der Onlineshop auf 320 Gramm.

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Outlet46: Doppelpack Zauberwürfel für 4,99 Euro

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Ein Klassiker aus den 80ern ist zurück: Für kurze Zeit gibt es bei Outlet46 jetzt ein Doppelpack „Zauberwürfel“ zum Bestpreis von unter fünf Euro.

Das 2er Pack bonbae Zauberwürfel 3×3 für 4,99 Euro richtet sich als an Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Das klassische Lern-Spiel soll räumliches Denken, Problemlösungsfähigkeiten sowie Konzentration, Logik und Geschicklichkeit fördern.

Die Würfel sind in Schwarz und Bunt gehalten und weisen eine Kantenlänge von jeweils 5,7 Zentimetern auf. Durch einen einstellbaren Widerstand lässt sich die Gängigkeit für geschmeidige Drehbewegungen individuell justieren – hier ist das Produkt dem Original aus den 80ern überlegen.

Nachteil der Offerte: Der Versand ist erst ab einem Warenwert von 44 Euro gratis, darunter fallen – wie für Retouren – teure 6,99 Euro an. Attraktive Schnäppchen zum Erreichen des Mindestbestellwertes sind aber in der Rubrik „Limited Deals“ zu finden.

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Amazon: „Premium-Marken-Woche“ mit WMF und De Longhi

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Im Rahmen einer „Premium-Marken-Woche“ sind jetzt bei Amazon zahlreiche Artikel von De Longhi zu Schnäppchenpreisen zu haben – mit dabei ist auch die „Magnifica Evo Next“, die bei „Stiftung Warentest“ als „Preis-Leistungs-Sieger“ abgeschnitten hat.

Die „Premium-Marken-Woche“ von De Longhi läuft ab sofort, ein Enddatum gibt Amazon derzeit nicht an. Im Rahmen der Aktion erhalten Discountfans auch die „Magnifica Evo Next“ zum Bestpreis von 479 Euro frei Haus – das Modell hat bei Stiftung Warentest mit „gut“ (2,1) und als „Preis-Leistungs-Sieger“ abgeschnitten. Auch die Bewertungen bei Amazon fallen mit 4,3 von fünf Sternen überzeugend aus.

Im Rahmen der Aktion sind aber auch andere Top-Marken vertreten: So gibt es ein Topf-Set von WMF für 147,49 Euro, eine Garmin-Smartwatch für 246,99 Euro und den ANC-Kopfhörer „Bose QuietComfort Ultra“ für 349,99 Euro.

Kunden von Amazon Prime erhalten einen Gratis-Versand, alle anderen müssen einen Mindestbestellwert von 49 Euro (vor Gutschein-Rabatt und nur bei Versand durch Amazon) erfüllen. Discountfan-Tipp: Amazon Locker nutzen (dann 1,99 Euro bis 3,99 Euro Versandkosten ohne Prime je nach Artikelart) oder Amazon Prime 30 Tage gratis testen – dann gibt es auch bei niedrigem Bestellwert den Gratis-Versand.

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Groupon: 5er-Satz Obstbäume für 47,90 Euro frei Haus

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Passend zum Start in die Garten-Saison ist jetzt bei Groupon ein „5er-Set Obstbäume“ für 53,22 Euro zu haben – mit einem Gutschein können Discountfans den Preis auf nur noch 47,90 Euro drücken. Säulenobst ist mit Rabatt für weniger als 41 Euro zu haben.

Um das „5er-Set Obstbäume“ für 47,90 Euro frei Haus zu erhalten, müssen Discountfans bei der Bestellung den

Gutschein-Code FLASH

verwenden – das funktioniert nur solange Vorrat reicht. Die „Bäume“ sind jeweils zwei bis drei Jahre alt und sollen bei Lieferung etwa 140 bis 170 Zentimeter hoch sein. Sie sind für einen sonnigen Standort geeignet. Konkret erhalten Discountfans folgende Pflanzen:

  • Jonagold (Apfel)
  • Konferenz (Birne)
  • Kordia (Süßkirsche)
  • Schattenmorelle (Sauerkirsche)
  • Hauszwetsche (Pflaume)

Aber Achtung: Die Bäume werden mindestens zwei Meter hoch, einige von ihnen bis zu zehn Meter. Das sollte man beim Einpflanzen unbedingt bedenken. Die Lieferung soll innerhalb von zehn Werktagen erfolgen, ein Einpflanzen sollte also bis Mitte Mai möglich sein. Discountfan-Tipp: Wer weniger Platz hat, kann auch zum Säulen-Obstbäume-Set zu Preisen ab 40,49 Euro greifen – hier funktioniert der gleiche Gutschein-Code.

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Verfahren Musk gegen Altman: Geschworene hassen den Tesla-Chef

Elon Musk, Twitter, Twitter X, Elon Twitter, Elon kauf Twitter Im Prozess von Elon Musk gegen OpenAI gestaltete sich die Suche nach einer Jury als extrem schwierig. Viele potenzielle Geschworene äußerten offen ihre Abneigung gegen den Milliardär. Dennoch steht nun eine neunköpfige Gruppe fest. (Weiter lesen)
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Disney+ schielt nach Live-Sport: Champions League für diesen Markt erworben

In mehreren Ländern werden dieser Tage die TV-Rechte der UEFA-Klubwettbewerbe im Zyklus 27-31 vergeben. In Belgien setzte sich ein schon in den größten Märkten feststellbarer Trend fort.

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