Code umschreiben, Schwachstellen patchen und Ressourcen optimieren: Google präsentiert mit Gemini 4 Argon ein neues KI-Modell für Entwickler. Das System generiert bis zu eine Million Output-Token und richtet sich gezielt an Unternehmen. (Weiter lesen)
Google bereitet den Start des neuen KI-Modells Gemini 4 Pro vor. Nach monatelanger Funkstille und zahlreichen Leaks deutet alles auf eine baldige Veröffentlichung hin. Das Modell soll die Konkurrenz bei der Leistung übertreffen und beim Preis unterbieten. (Weiter lesen)
Mit Paper2Agent hat ein Team aus Stanford ein kostenloses Framework entwickelt, das aus einzelnen Studien interaktive KI-Agenten macht. Die können nicht nur Fragen beantworten, sondern auch untereinander kommunizieren.weiterlesen auf t3n.de
Eine neue Studie zeigt, welche Rolle das interne Konfidenzniveau bei KI-Modellen spielt. Je höher es ist, desto eher verzichten sie darauf, eine Antwort zu liefern. Vor allem für KI-Agenten ist das eine wichtige Erkenntnis.
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Nach einem Cyberangriff durch einen Schwarm von OpenAI-Agenten sind sich die Leiter der führenden Forschungslabore einig, dass sie einen Gang zurückschalten müsweiterlesen auf t3n.de
KI-Agenten haben jetzt mehrere Wege, um einander bei Sicherheitsforscher:innen zu melden. Wie das funktioniert und welchen Zweck die „AI Contact Hotlines“ haben sollen.
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Manche KI-Modelle neigen dazu, zu schummeln, wenn sie eine Aufgabe nicht lösen können. Wie Google-Forscher:innen jetzt zeigen, gibt es aber in einer KI-Gruppe auch Modelle, die dieses Verhalten nicht gutheißen und ihre digitalen Kolleg:innen verpetzen wollen.
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Das Tool Alphafold hat vorgemacht, wie KI die Forschung zu neuen Ufern bringen kann. Dieser Durchbruch fühlt sich wie ein Ende für wissenschaftliche Durchbrücheweiterlesen auf t3n.de