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Neue Prime-Horror-Serie erhält schnell Staffel zwei

22. Oktober 2026 um 18:35

Prime Video setzt Horror-Adaption fort: Die Handlung soll künftig über die Geschehnisse des Stephen-King-Romans hinausgehen. Alle bekannten Details.

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Blu-ray: Sony stellt Vertrieb seines letzten Standalone-Players ein

22. Oktober 2026 um 21:05
Sony, Player, Blu-ray, optische Medien, Rekorder, Sony UBP-X700/K Sony hat offenbar einige Monate nach einer ersten Ankündigung auch den letzten eigenständigen Blu-ray-Player aus seiner Fertigung auslaufen lassen. Das ohnehin nur noch in Japan vertriebene letzte Gerät wurde jetzt auch dort als "eingestellt" gemeldet. (Weiter lesen)

Mass Effect ist zwar tot, aber immerhin soll geplante Serie kommen

22. Oktober 2026 um 17:20
Electronic Arts, Ea, BioWare, Mass Effect, Mass Effect Legendary Edition Nach dem überraschenden Aus für das Entwicklerstudio BioWare und der Einstellung von Mass Effect 5 gibt es große Befürchtungen um die Zukunft des gesamten Franchises. Immerhin wird die geplante Serienadaption von Amazon weiterhin produziert. (Weiter lesen)

Die Ringe der Macht: Amazon zeigt den offiziellen Trailer zur 3. Staffel

22. Oktober 2026 um 12:20
Trailer, Streaming, Amazon, Serie, Serien, Videostreaming, Amazon Prime Video, Prime Video, Amazon Prime, Die Ringe der Macht Prime Video hat den offiziellen Trailer zur dritten Staffel der Serie Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht veröffentlicht, in der Sauron weiter nach der absoluten Macht über Mittelerde greift. Los geht es bereits am 11. November 2026 mit gleich vier Episoden auf einen Schlag. (Weiter lesen)

Xgimi Aura 3 Max ausprobiert: Heller UST-Projektor kommt bald

21. Oktober 2026 um 14:01
Video, Test, Timm Mohn, 3d, Crowdfunding, Kickstarter, Beamer, Projektor, Google Tv, Heimkino, Xgimi, UST Projektor, Xgimi Aura 3 Max, Xgimi Aura 3 Pro, Xgimi Aura 3, Ultrakurzdistanz Projektor, Ultrakurzdistanz Beamer Der Xgimi Aura 3 Max ist ein 5.700 ISO-Lumen heller UST-Projektor. Der Beamer steht derzeit auf Kickstarter in den Startlöchern und wird von vielen Heimkinofans bereits in Foren hoch- und runterdiskutiert. Unser Kollege Timm Mohn hat über eine Community-Aktion bereits jetzt die Gelegenheit, den Projektor auszuprobieren. (Weiter lesen)

KIs machen Smart-TVs dumm, um Werbung und Tracking loszuwerden

20. Oktober 2026 um 12:55
Datenschutz, Fernseher, LG, Bildschirm, TV-Gerät, Smart-TV, Abhören, Fernbedienung, Familie, Wohnzimmer, Ohr, TV-Empfang, Satellitenempfang, Empfangsstörung, Fernsehbild, Antennenproblem, Signalstörung Zahlreiche Nutzer greifen aktuell auf Werkzeuge mit Künstlicher Intelligenz zurück, um ihre internetfähigen Fernseher von vorinstallierter Bloatware und Tracking-Software zu befreien. Die Skripte entfernen Werbung aus der Benutzeroberfläche. (Weiter lesen)

Neuer Kanal über Prime Video aufgeschaltet

19. Oktober 2026 um 15:14

TV5Monde schließt ersten Distributionsvertrag mit Prime Video. Prime-Mitglieder in Deutschland und Frankreich schauen den Sender ab sofort ohne Zusatzkosten.

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Prime bestellt noch ein Young-Adult-Drama: Tennis-Legende mischt mit

17. Oktober 2026 um 17:56

Prime Video schickt das YA-Tennis-Drama „Rally“ in Serie. Mit dabei: Vampire-Diaries-Macherin Julie Plec und Tennis-Legende Andre Agassi.

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Claude Docs: So funktioniert der KI-Texteditor von Claude

18. Oktober 2026 um 14:00

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Claude Docs

Claude Docs ist der neue Texteditor direkt in Claude. In unserem neuen Video zeigen wir, wie du ein Dokument startest, mit Markdown und Befehlen arbeitest, Claude in deine Arbeit einbindest und das Ergebnis teilst oder exportierst. Abonniere jetzt den YouTube-Kanal von BASIC thinking, um kein weiteres Video zu verpassen.

Was ist Claude Docs?

Claude Docs ist eine Funktion, mit der Claude Dokumente direkt im Chat erstellt. Laut Anthropic sollen sich damit „lebendige Dokumente“ gemeinsam mit Claude und anderen Personen schreiben lassen.

Ein Dokument kann Überschriften, Tabellen und andere Formatierungen enthalten und mehrere Tabs haben, ähnlich den Abschnitten eines Notizbuchs. Anthropic hat Claude Docs am 16. September 2026 zusammen mit Claude Slides vorgestellt und will damit unter anderem Word und PowerPoint von Microsoft angreifen.

So startest du ein Claude Doc

Du kannst ein Dokument in jedem Gespräch anfordern. Claude stellt vorab Klärungsfragen und entwirft das Dokument anschließend direkt neben dem Chat.

Schreibe dazu /docs in das Nachrichtenfeld. Alternativ kannst du die Docs auch in der Seitenleiste unter den Claude Artefakten finden.

Ein Beispiel für einen Claude-Doc-Auftrag: /doc Erstelle eine Gliederung für einen Leitfaden zur Kundenkommunikation. Arbeite zuerst nur mit Stichpunkten.

Wenn du die Struktur zuerst prüfst und erst danach den Fließtext erstellen lässt, sparst du in aller Regel eine Menge Zeit, Nerven und Credits.

Claude Docs: Mit Claude im Dokument zusammenarbeiten

Ein Dokument lässt sich neben dem Chat-Fenster oder im Vollbild bearbeiten. Ob im Chat oder im Vollbild: Du kannst jederzeit Claude ansprechen und eine Änderung anfordern, indem du @Claude in das Dokument schreibst.

Alternativ kannst du auch spezielle Bereiche markieren und an Claude kommentieren. Das erinnert dann stark an das Kommentar-Interface von Google Docs. Markiere dafür nur den Absatz, der sich ändern soll. So bleibt der restliche Text unverändert und Claude weiß, welche Stelle es überarbeiten soll.

Claude kann dann Fragen stellen, Kommentare zu seinen redaktionellen Entscheidungen hinterlassen und das Dokument eigenständig überarbeiten. Und das sogar dann, wenn du selbst gar nicht mehr im Claude Doc drin bist.

Claude Docs: Markdown-Kürzel und Befehle

Wer Markdown kennt, kann die bekannten Kürzel auch in Claude Docs verwenden, beispielsweise:

  • ## für eine H2-Überschrift
  • **Text** für Fettdruck
  • *Text* für Kursivschrift

Über den Schrägstrich öffnest du ein Menü, mit dem sich Elemente wie Überschriften, Listen, Zitate und Tabellen einfügen lassen. Dafür tippst du einfach „/ + [deinen Befehl]“, beispielsweise /image oder /table.

Claude Docs: Dokument teilen, im Team bearbeiten und exportieren

Ein Dokument gehört zunächst nur dir. Über „Teilen“ kannst du bestimmte Personen einladen oder den Zugriff auf deine Organisation ausweiten, falls du einen Team-Account hast.

Wenn ein Dokument fertig ist, kannst du es in andere Programme übernehmen. Claude Docs exportiert als Word, PDF, Markdown, Google Docs und sogar als Notion-Seite. Den Export findest du über das Menü oben rechts im Dokument unter „Teilen“.

In unserem Video zeigen wir dir, wie Claude Docs funktioniert und worauf du achten musst. Abonniere jetzt den YouTube-Kanal von BASIC thinking, um kein weiteres Video zu verpassen.

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Kritik zu „Friends Sex and Games“ bei Prime Video: Partnertausch im Hochglanzmagazin

16. Oktober 2026 um 11:54

Vier Paare, ein Schlüsselspiel und jede Menge Sex: „Friends Sex and Games“ will Beziehungsroutine mit Erotik und Humor aufbrechen. Schlüssel werden zum Schlüssel der sexuellen Befreiung – und zum partnerschaftlichen Konflikt.

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Kostenlos und ohne Konto: WhatsApp öffnet Sprach- und Videoanrufe

15. Oktober 2026 um 16:20
Homeoffice, Home Office, Heimarbeit, Videokonferenz, Videochat, Anruf, meeting, Working from Home, Zuhause, Call, Conferencing, Video Call, Video Anruf, Online Meeting WhatsApp öffnet seine Telefonie- und Videofunktion für Personen ohne eigenes Konto. Über spezielle Einladungslinks können externe Gäste an Gesprächen teilnehmen. Das neue Feature bietet be­kann­te Werkzeuge, bringt aber auch Einschränkungen mit sich. (Weiter lesen)

Claude Artefakte Anleitung: So baust du eigene Apps ohne Code

13. Oktober 2026 um 20:07

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Claude Artefakte Einsteiger Anfänger Tools

In unserem neuen Video zeigen wir dir, wie du mit Claude Artefakten eigene Apps und Tools bauen kannst – ganz ohne eine einzige Zeile Code. Dafür erstellen wir einen Budgetrechner, ein Aufgaben-Board und einen KI-gestützten Vokabeltrainer. Abonniere jetzt den YouTube-Kanal von BASIC thinking, um kein weiteres Video zu verpassen.

Was sind Claude Artefakte?

Claude Artefakte sind interaktive Apps und Tools, die unabhängig vom eigentlichen Chat funktionieren. Du findest sie gesammelt in der Seitenleiste und kannst sie genau an deine persönlichen Bedürfnisse anpassen – sowohl für private Zwecke als auch für die Arbeit.

Das Besondere daran: Du musst die Anwendungen nicht selbst programmieren. Stattdessen beschreibst du Claude möglichst genau, was dein Tool können soll. Auf dieser Grundlage erstellt Claude ein Artefakt, das du anschließend testen und über den zugehörigen Chat weiterentwickeln kannst.

Beispiel 1: Budgetrechner mit Claude Artefakten erstellen

Als erstes Beispiel eignet sich ein einfacher Budgetrechner. Dafür kannst du dein monatliches Nettoeinkommen und verschiedene Ausgaben eintragen, etwa für Miete, Versicherungen oder Lebensmittel. Das Artefakt berechnet anschließend die Gesamtausgaben und zeigt dir, wie viel Geld übrig bleibt.

Zusätzlich kann der Rechner eigene Kategorien unterstützen und die Ausgaben visuell aufteilen. Eine Warnung weist darauf hin, wenn die Ausgaben das Einkommen übersteigen. Ein möglicher Start-Prompt lautet:

Baue mir einen interaktiven Budgetrechner als Artefakt. Er soll folgendes können: Eingabefelder für monatliches Nettoeinkommen und Ausgaben, die Möglichkeit, eigene Kategorien hinzuzufügen oder zu entfernen, die automatische Berechnung von Gesamtausgaben und verbleibendem Betrag, eine visuelle Aufteilung der Ausgaben, die live aktualisiert wird, eine klare Warnung, wenn die Ausgaben das Einkommen übersteigen und ein aufgeräumtes, modernes Design.

Das Ergebnis kannst du danach über die Chat-Funktion anpassen. So lassen sich beispielsweise zwei getrennte Einkommensfelder für einen gemeinsamen Haushalt ergänzen. Auch eine Unterscheidung zwischen gemeinsamen Ausgaben wie der Miete und persönlichen Ausgaben wie Hobbys ist möglich.

Je genauer du deine Wünsche beschreibst, desto eher entspricht die erste Version deinen Vorstellungen. Wenn dir das Formulieren von Prompts schwerfällt, kannst du Claude auch zunächst bitten, aus deinen eigenen Erklärungen einen passenden Änderungs-Prompt zu erstellen. Dafür kannst du ganz einfach die Diktierfunktion nutzen.

Beispiel 2: Ein Aufgaben-Board (Trello-Alternative) bauen

Das zweite Beispiel ist ein Aufgaben-Board für die Arbeit. Es ähnelt einem klassischen Kanban-Board oder Trello und besteht zunächst aus den drei Spalten „Offen“, „In Arbeit“ und „Erledigt“. Aufgabenkarten lassen sich per Maus zwischen den Spalten verschieben.

Bei komplexeren Artefakten lohnt es sich, nicht sofort mit dem Bau zu beginnen. Ein Artefakt zu erstellen, verbraucht mehr Credits als eine normale Antwort im Chat. Deshalb sollte Claude zuerst Fragen stellen und einen Funktionsumfang vorschlagen.

Ein geeigneter Prompt dafür lautet:

Ich möchte ein Aufgaben-Board als Artefakt bauen. Es soll eine Art Trello werden, mit drei Spalten ‚Offen‘, ‚In Arbeit‘ und ‚Erledigt‘. Stell mir vorher alle Fragen, die du brauchst, und schlag mir eine Liste mit Funktionen vor. Bau noch nichts.

Nach den Rückfragen kannst du Claude das Startsignal geben. Wenn du zusätzlich echte Beispielaufgaben vorgibst, lässt sich schneller erkennen, ob das Board zu deinem Arbeitsalltag passt. So vermeidest du Tests mit leeren Platzhaltern und reduzierst unnötige Korrekturschleifen.

Das fertige Projekt-Board lässt sich anschließend weiter an den eigenen Job anpassen. Karten können verschoben und bearbeitet werden. Zusätzlich sind To-do-Listen pro Karte, einzelne Projekte und weitere Zwischenstufen möglich.

Tipp: Speicher und gemeinsame Nutzung bei Artefakten

Aufgaben müssen nicht verschwinden, sobald du ein Artefakt schließt. Claude Artefakte können Daten speichern, sodass die Einträge auch bei der nächsten Nutzung noch vorhanden sind. Diese Anforderung solltest du bereits im ersten Prompt festhalten.

Dabei ist wichtig, zwischen persönlichem und geteiltem Speicher zu unterscheiden. Beim persönlichen Speicher sieht jeder nur die eigenen Daten. Beim geteilten Speicher greifen alle Beteiligten auf denselben Datenbestand zu. Für private To-do-Listen eignet sich daher persönlicher Speicher, während ein Team-Board den geteilten Speicher nutzen kann.

Bei geteilten Artefakten solltest du außerdem vorsichtig mit sensiblen Informationen sein. Bevor du private oder vertrauliche Daten einträgst, solltest du prüfen, welche Art von Speicher verwendet wird und wer auf die Inhalte zugreifen kann.

Beispiel 3: Ein KI-Vokabeltrainer, der sich anpasst

Im dritten Beispiel wird das Artefakt deutlich dynamischer. Der Vokabeltrainer erstellt auf Basis eines Themas und einer ausgewählten Sprache passende Lerninhalte. Gibst du beispielsweise Urlaub in Spanien ein, kann die App daraus zehn Vokabeln generieren und dich anschließend abfragen.

Die Abfrage erfolgt im Zufallsmodus. Richtige Antworten wandern auf den „Richtig“-Stapel, während falsche Antworten im offenen Stapel bleiben und später erneut abgefragt werden. Bei Fehlern erklärt der Vokabeltrainer kurz, warum die Antwort nicht korrekt war.

Der Prompt für dieses Artefakt kann so aussehen:

Bau mir einen Vokabeltrainer. Ich gebe ein Thema und eine Sprache ein und die App erstellt mit KI 10 passende Vokabeln und fragt mich im Zufallsmodus ab. Bei falschen Antworten erklärt sie mir kurz, warum ich falsch geantwortet habe. Richtige Antworten sortierst du auf den ‚Richtig‘-Stapel. Falsche Antworten kommen zurück in den noch offenen Stapel und werden zufällig wieder abgefragt. Wenn alle 10 Vokabeln korrekt gelernt sind, gib mir die Option, den Stapel zu wiederholen oder neue Vokabeln zu generieren. Führe eine Statistik über meinen Fortschritt. Speichere meinen Zwischenstand und die Ergebnisse für die nächste Nutzung.

Nach den ersten Tests kannst du den Vokabeltrainer weiterentwickeln. Denkbar sind zum Beispiel Einstellungen für das Sprachniveau, damit sich die Aufgaben an Anfänger mit keinen oder wenigen Vorkenntnissen ebenso anpassen lassen wie an fortgeschrittene Lernende.

Claude Artefakte teilen und weiterentwickeln

Artefakte sind zunächst nur für dich sichtbar. Über die Teilen-Funktion kannst du jedoch einen Link erstellen und die Anwendung an Freunde, Familienmitglieder oder Kollegen schicken. So wird aus einem persönlichen Tool bei Bedarf eine gemeinsam nutzbare Anwendung.

Auch der Vokabeltrainer muss nicht auf Sprachen beschränkt bleiben. Das Grundprinzip lässt sich auf viele Themen übertragen. Statt Vokabeln kann ein Artefakt beispielsweise Fragen zu KI, Fachwissen oder anderen Lerninhalten erstellen und die Ergebnisse speichern.

Die drei Beispiele zeigen, wie unterschiedlich Claude Artefakte eingesetzt werden können: als praktischer Rechner für den Alltag, als digitales Aufgaben-Board für die Arbeit oder als interaktiver Lerntrainer. Entscheidend ist, die gewünschte Funktion möglichst konkret zu beschreiben und komplexere Projekte vor dem eigentlichen Bau zu planen.

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LG OLED-TVs & Co. stark reduziert: Media Markt startet Lieferluxus

14. Oktober 2026 um 12:15
Tv, Fernseher, LG, Smart-TV, Led, Nanocell Media Markt streicht bis zum 26. Oktober die Lieferkosten, auch bei großen Fernsehern. Gleichzeitig sinken die Preise für die beliebten Modelle von LG, darunter OLED-TVs und Mini-LED-TVs mit bis zu 75 Zoll. Wir zeigen, was euch die reduzierten Geräte bieten. (Weiter lesen)

„Geheime“ ChatGPT-Codes: Diese 7 Codes musst du kennen

11. Oktober 2026 um 14:00

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Geheime ChatGPT Codes

Geheime ChatGPT-Codes sollen Texte vereinfachen, Zusammenfassungen erstellen oder sogar Bilder in technische Zeichnungen verwandeln. In unserem neuen Video zeigen wir dir, was wirklich dahintersteckt und welche Kürzel du dir merken solltest.

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Was steckt hinter den ChatGPT-Codes?

Im Netz werden Kürzel wie /ELI5 oder /TLDR häufig als geheime ChatGPT-Funktionen beschrieben. Ganz so geheim sind sie allerdings nicht. OpenAI hat diese Codes nicht offiziell in ChatGPT eingebaut.

Im Grunde handelt es sich um stark komprimierte Prompts. Die Kürzel funktionieren, weil sie auf Begriffen und Schreibweisen basieren, die in großen Mengen im Internet verwendet werden. TL;DR steht beispielsweise für „Too long; didn’t read“ – also „zu lang, nicht gelesen“. In Foren wird die Abkürzung seit vielen Jahren für eine kurze Zusammenfassung eines längeren Textes genutzt.

ChatGPT hat mit riesigen Mengen solcher Texte gelernt. Deshalb erkennt das System in vielen Fällen, dass mit TLDR eine Zusammenfassung gemeint ist. Ein einzelnes Kürzel kann dadurch einen ganzen Absatz mit Anweisungen ersetzen. Die Text-Codes funktionieren nicht nur in ChatGPT, sondern in vielen Fällen auch in Claude und anderen KI-Tools. Für die Visual Codes brauchst du dagegen ein KI-Tool, das Bilder erzeugen kann.

Code 1: /ELI5 und /ELI10

ELI5 steht für „Explain like I’m five“ – auf Deutsch: „Erklär es mir, als wäre ich fünf“. Das Kürzel stammt aus einem Reddit-Forum mit diesem Namen, in dem komplizierte Themen möglichst einfach erklärt werden.

Ein Beispiel: Schreibst du /ELI5 Was ist BASIC thinking?, versucht ChatGPT, das Thema ohne Fachbegriffe und in besonders einfacher Sprache zu erklären. Der Schrägstrich vor dem Code kann dabei helfen, dass ChatGPT die Eingabe zuverlässiger als Anweisung erkennt und nicht als Teil des Themas behandelt.

Die Zahl funktioniert dabei wie ein Regler für die Komplexität. /ELI10 liefert weiterhin eine leicht verständliche Erklärung, geht aber stärker ins Detail. Mit /ELI2 wird die Antwort noch einfacher. Das ist praktisch, wenn dir eine erste Erklärung zu kompliziert oder zu oberflächlich war.

Code 2: /TLDR

Du hast einen langen Artikel oder eine Studie vor dir, aber keine Zeit, alles zu lesen? Dann kannst du den Text in ChatGPT einfügen und /TLDR davorsetzen. Die KI fasst den Inhalt anschließend auf die wichtigsten Aussagen zusammen.

Das Kürzel lässt sich außerdem mit anderen Codes kombinieren. Mit /TLDR /ELI5 erhältst du beispielsweise eine kurze Zusammenfassung, die gleichzeitig besonders einfach formuliert ist.

Wie gut das Ergebnis ausfällt, hängt allerdings auch von der Länge und Qualität des Ausgangstextes ab. Bei besonders umfangreichen Dokumenten solltest du die Zusammenfassung außerdem mit dem Original abgleichen.

Code 3: /Jargonize

Manchmal ist ein Text inhaltlich richtig, klingt aber noch zu locker für eine E-Mail an Kunden oder Vorgesetzte. Dafür kann /jargonize nützlich sein. Das Kürzel fordert ChatGPT dazu auf, einen Text fachlicher und professioneller zu formulieren.

Aus einem Satz wie „Hey, das Projekt verzögert sich leider, weil der Zulieferer nicht liefert. Wird wohl eine Woche später fertig“ kann so eine deutlich formellere Nachricht werden.

Du kannst die Anweisung zusätzlich präzisieren, etwa mit: /jargonize für eine Mail an einen Kunden aus der IT-Branche. Dadurch passt ChatGPT den Ton besser an die jeweilige Situation an. Übertreiben solltest du es aber nicht – sonst klingt das Ergebnis schnell nach Buzzword-Bingo statt nach einer klaren Nachricht.

Code 4: /Redteam

ChatGPT neigt häufig dazu, Ideen zunächst freundlich zu bestätigen. Das kann angenehm sein, hilft bei wichtigen Entscheidungen aber nicht immer weiter. Der Code /redteam verfolgt deshalb einen anderen Ansatz: Er soll gezielt Schwachstellen in einem Plan oder einer Idee aufdecken.

Der Begriff „Red Team“ stammt aus dem Militär und der IT-Sicherheit. Dort greift ein rotes Team das eigene System gezielt an, um Schwachstellen zu finden, bevor es jemand anderes tut.

Du könntest beispielsweise schreiben: /redteam Ich will nebenbei einen Online-Shop für selbstgemachte Kerzen starten und im ersten Jahr 2.000 Euro im Monat verdienen. Statt bloß Zustimmung zu bekommen, erhältst du eine Liste möglicher Risiken und offener Fragen.

Genau darin liegt ein sinnvoller Einsatz von KI: Die Maschine muss nicht ständig recht geben. Sie kann dabei helfen, Pläne zu hinterfragen, Gegenargumente zu finden und neue Perspektiven einzunehmen. Das kritische Denken ersetzt sie dabei allerdings nicht.

Weitere nützliche Text-Codes

Neben den vier vorgestellten Kürzeln gibt es zahlreiche weitere Text-Codes, die sich als kurze Anweisungen verwenden lassen. Sie sind nicht offiziell in ChatGPT eingebaut, können aber eine gewünschte Antwortstruktur oder Tonalität deutlich machen.

  • /humanize: formuliert Texte natürlicher und menschlicher
  • /steelman: liefert die stärkste Version einer Gegenposition
  • /critique: bewertet einen Text kritisch
  • /feynman: erklärt ein Thema Schritt für Schritt und zeigt mögliche Wissenslücken
  • /checklist: macht aus einer Antwort eine Checkliste
  • /exec-summary: erstellt eine Zusammenfassung im Management-Stil
  • /simplify: macht einen Text leichter verständlich
  • /tone: verändert die Tonalität, etwa in locker, formell oder humorvoll
  • /table: stellt Informationen als Tabelle dar
  • /compare: stellt mehrere Optionen gegenüber
  • /swot: erstellt eine Stärken-Schwächen-Analyse
  • /brainstorm: sammelt kreative Ideen

Du kannst die Codes auch mit eigenen Vorgaben kombinieren. Je genauer du Zielgruppe, Format und gewünschte Tonalität beschreibst, desto besser lässt sich das Ergebnis in der Regel steuern.

Code 5: /Explodedview

Die Visual Codes funktionieren nach demselben Grundprinzip wie die Text-Codes: Schrägstrich, Kürzel und Motiv. Mit /explodedview lässt sich beispielsweise eine Explosionszeichnung anfordern.

Eine Explosionszeichnung stellt ein Objekt so dar, als wäre es in seine Einzelteile zerlegt worden. Das kennst du etwa aus Bauanleitungen oder technischen Dokumentationen. Schreibst du /explodedview Siebträgermaschine, kann ein Bildgenerator daraus automatisch eine entsprechende Darstellung erstellen.

Auch hier sind Kombinationen möglich. Mit /blueprint /explodedview Siebträgermaschine kannst du zusätzlich einen technischen Blaupausen-Stil anfordern.

Wichtig ist allerdings: Das Bild zeigt nicht zwangsläufig den tatsächlichen Aufbau eines konkreten Geräts. ChatGPT kennt möglicherweise nur allgemeine Informationen über eine Siebträgermaschine und ergänzt Details, die plausibel aussehen. Die Darstellung solltest du deshalb eher als visuellen Effekt und nicht als exakte technische Dokumentation verstehen.

Code 6: /Xray

Mit /xray soll ein Objekt so dargestellt werden, als würde man durch seine Außenhülle hindurchsehen. Bei einem Smartphone können dabei beispielsweise Platine, Akku oder Kameramodule sichtbar werden.

Als Eingabe reicht etwa /xray iPhone. Der Code funktioniert außerdem mit eigenen Fotos. Dafür lädst du über das Plus-Symbol im Eingabefeld ein Bild hoch und ergänzt die Anweisung um /xray.

Auch bei dieser Darstellung gilt: Das Ergebnis ist keine verlässliche technische Analyse des fotografierten Gegenstands. Die KI interpretiert das Bild und erzeugt eine passende Visualisierung. Was sich tatsächlich im Inneren befindet, kann sie dabei falsch einschätzen oder frei ergänzen.

Code 7: /Infographic

Der Visual Code /infographic verwandelt ein Thema in eine übersichtliche Infografik. Du kannst beispielsweise ein Foto eines Buchcovers hochladen und den Code ergänzen. ChatGPT versucht dann, den Titel zu erkennen und daraus eine Grafik mit den wichtigsten Aussagen zu erstellen.

Das funktioniert vor allem bei bekannten Titeln, zu denen das KI-System bereits Informationen kennt. ChatGPT liest das Buch dafür nicht vollständig aus. Die Inhalte basieren auf dem, was die KI über das Werk weiß oder aus dem Bild ableiten kann.

Prüfe den Text in der fertigen Grafik deshalb genau. Bei KI-generierten Bildern kann es weiterhin vorkommen, dass einzelne Wörter, Titel oder Fachbegriffe falsch geschrieben oder ungenau dargestellt werden.

Welche Visual Codes gibt es noch?

Neben /xray, /explodedview und /infographic kannst du weitere Stilvorgaben ausprobieren. Dazu gehören beispielsweise /cutaway für einen aufgeschnittenen Blick ins Innere, /cad für eine Darstellung im Stil einer CAD-Software oder /technicaldrawing für eine klassische technische Zeichnung.

  • /isometric: 3D-Ansicht aus schräger Perspektive
  • /anatomy: Darstellung im Stil einer Anatomie-Tafel
  • /beforeafter: Vorher-nachher-Vergleich
  • /handwritten: Notizbuch-Stil mit handschriftlichen Anmerkungen
  • /droneview: Ansicht aus der Vogelperspektive
  • /holographic: Hologramm-Look
  • /electroscan: Scan-Effekt mit leuchtenden Linien
  • /fog: realistische Nebel-Atmosphäre

Die Codes lassen sich kombinieren. Mit /isometric /infographic kannst du beispielsweise versuchen, eine Infografik in einer isometrischen 3D-Ansicht zu erzeugen. Wie zuverlässig das funktioniert, hängt vom jeweiligen Bildgenerator und vom Motiv ab.

Geheime ChatGPT-Codes sind keine offiziellen Funktionen

Die vorgestellten Kürzel können dabei helfen, schneller zu einem bestimmten Ergebnis zu kommen. Sie sind aber keine geheimen Schalter und keine fest eingebauten Funktionen von ChatGPT. Ihre Wirkung entsteht vor allem dadurch, dass die verwendeten Begriffe im Internet bereits mit bestimmten Aufgaben und Darstellungsformen verbunden sind.

Am besten nutzt du die Codes als Ausgangspunkt und ergänzt sie um konkrete Angaben. Beschreibe, für wen die Antwort gedacht ist, welches Format du brauchst und wie ausführlich sie werden soll. So erhältst du meist verlässlichere Ergebnisse als mit einem einzelnen Kürzel allein.

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Lauter Nullen und Einsen: Als das Fernsehen digital wurde und DVB den TV-Empfang veränderte

10. Oktober 2026 um 10:08

Nach Kabel und Satellit folgte der nächste große Umbruch: Das Fernsehen wurde digital. Mit DVB konnten mehr Programme übertragen, elektronische Programmführer eingebunden und Bild und Ton effizienter transportiert werden.

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