Die deutsche Musikverwertungsgesellschaft Gema hat einen juristischen Sieg gegen die US-amerikanische KI-Firma Suno errungen. Sunos unlizenzierte Nutzung von Musikstücken durch seinen KI-Musikgenerator verstößt gegen deutsches Urheberrecht.weiterlesen auf t3n.de
Vor elf Jahren hat der Besitzer einer wertvollen Bitcoin-Wallet das Passwort dafür vergessen. Über ein Jahrzehnt hat er vergeblich versucht, Zugriff auf die Wallet zu bekommen. Jetzt konnte ihm KI in Form von Claude weiterhelfen. Wie der Chatbot das Problem gelöst hat.
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ChatGPT, Claude oder Gemini kennen Monatsgebühren für mehr KI-Nutzung bereits. Nun erwägt das Apple auch – nicht nur für seinen Speicherdienst iCloud+, sondern mit noch mehr Zusatzkosten.weiterlesen auf t3n.de
Immer mehr Unternehmen nutzen Large Language Models, um Bewerbungen vorzufiltern. Wie Wissenschaftler:innen zeigen, holen sie sich dadurch einen Bias ins Haus. weiterlesen auf t3n.de
Laut einer Untersuchung von OpenAI führt KI dazu, dass sich die Tätigkeiten in vielen Berufen messbar verschieben. Besonders häufig treffe das auf Mitarbeiter:innen im Kundenservice und Designer:innen zu.
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Über die Google-Suche ließen sich zeitweise private Konversationen von Claude-Nutzer:innen abrufen. Wie die KI-Chats in der Suchmaschine gelandet sind und warum die beiden Tech-Riesen keine Schuld bei sich sehen.
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Ein kanadischer Politiker liest mitten in einer Parlamentsrede offenbar die Antwort eines KI-Chatbots vor – und bemerkt den Fehler nicht. Ein Video des Fauxpas ist jetzt auf Reddit zu sehen.weiterlesen auf t3n.de
Die AfD sorgt mit Meldungen über ein eigenes KI-Tool für Unruhe. Der Politologe Andreas Jungherr erklärt im Interview, warum das Werkzeug keine Wahlen entscheidweiterlesen auf t3n.de
Junge Menschen im Alter zwischen 16 und 29 Jahren, also die sogenannte Gen Z, greifen in Finanzfragen zunehmend auf die Expertise von KI-Chatbots zurück. In vielen Fällen geht es dabei auch um konkrete Anlageempfehlungen. Das birgt Risiken.weiterlesen auf t3n.de
Mit seinem Börsengang hat SpaceX Geschichte geschrieben. Doch wenige Wochen später ist die Euphorie verflogen: Die Aktie fällt deutlich unter den Ausgabepreis.
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Immer mehr Menschen nutzen KI zur Online-Suche. Aber woher stammt das Wissen, das die Tools liefern? Eine Studie hat 250.000 Antworten untersucht. Das Ergebnis: Fachartikel gehören zu den seltensten Quellen.
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Verlassen wir uns zu sehr auf Chatbots? Laut einer Studie sinkt durch die KI die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen ihr Unwissen zugeben. Stattdessen verlassen sie sich auf die Aussagen der KI, auch wenn diese vollkommen falsch sind.
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Ende 2025 wurde der Chatbot massenhaft genutzt, um Personen mithilfe von KI in missbräuchlicher Weise darzustellen. Vor allem Frauen waren betroffen, zahlreiche Bilder zeigten aber auch Jugendliche und Kinder.
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Ein Kartellverfahren der Europäischen Kommission hat Meta dazu gezwungen, die Messaging-App wieder für KI von Drittanbietern zu öffnen. Der Tech-Konzern hat angekündigt, gegen die Entscheidung vorzugehen.
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Anthropic gibt an, neue Einblicke darin gewonnen zu haben, wie seine KI-Modelle zu ihren Ergebnissen gelangen. Der KI-Experte Will Douglas Heaven erklärt, was dweiterlesen auf t3n.de
Spotify führt eine neue KI-Funktion ein. Ein Chatbot soll euch dabei helfen, euer Musikerlebnis zu verbessern und eure Fragen zu Songs, Künstlern und Alben beantworten.
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Schluss mit dem Scrollen in der Nacht. Zusätzlich zum Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige plant Großbritannien eine Sperrstunde für Instagram und Co..
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Neue KI-Modelle erscheinen mittlerweile im Wochentakt. Doch mit jeder produktiven KI-Anwendung rückt eine Frage zunehmend in den Vordergrund: Wo werden Daten verarbeitet und unter welchem rechtlichen und technischen Rahmen? Für viele Unternehmen wird genau das zum entscheidenden Kriterium.
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Obwohl vergleichbare Features schon in der Vergangenheit für negative Reaktionen gesorgt hatten, brachte Meta kürzlich den neuen Bildgenerator auf den Markt – und sorgte damit ebenfalls für heftige Kritik.
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Ab August 2026 greifen offiziell die Transparenzpflichten nach Artikel 50 des AI Acts der EU. Wer KI-generierte Inhalte über digitale Kanäle verbreitet, muss siweiterlesen auf t3n.de