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Received yesterday — 27. April 2026

„Die Rosenheim-Cops“: Weitere Fan-Lieblinge verlassen die ZDF-Serie

27. April 2026 um 13:15

Der ZDF-Dauerbrenner steht vor einem Umbruch. Während der Abschied von Urgestein Marisa Burger alias „Frau Stockl“ bereits für Herbst 2026 feststeht, wird nun bekannt, dass weitere Figuren der Serie den Rücken kehren.

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Paramount+ bestätigt Störung: Massiver Streaming-Blackout am Sonntagabend sorgte für Frust

27. April 2026 um 12:21

Ein großflächiger Serverausfall hat am Sonntagabend den Streaming-Dienst Paramount+ in Deutschland weitgehend lahmgelegt. Tausende Nutzer meldeten massive Probleme beim Login und Verbindungsabbrüche während laufender Sendungen. Während die Störung zur Primetime ihren Höhepunkt erreichte, gab der Anbieter jetzt auf Nachfrage von digitalfernsehen.de Entwarnung.

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Ende einer TV-Ära: ntv schickt die „Telebörse“ nach 100.000 Ausgaben in Rente

27. April 2026 um 12:08

Es ist ein historischer Einschnitt für den Kölner Nachrichtensender: Nach sage und schreibe 100.000 Ausgaben verabschiedet ntv im Mai sein Flaggschiff, die „Telebörse“. Zeitgleich mit dem Bezug des neuen High-Tech-Studios verschwindet der Kult-Name vom Bildschirm.

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Netflix-Explosion: Warum das Werbe-Abo die Milliarden-Prognosen antreibt

27. April 2026 um 09:01

Die Wachstumsstrategie von Netflix scheint aufzugehen: Während der Streaming-Gigant seine Umsatzziele festigt, schießt der freie Cashflow dank einer massiven Werbe-Offensive in die Höhe. Besonders ein Detail aus der Region Asien-Pazifik lässt die Konkurrenz aufhorchen.

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Krimi-Macht am Sonntag: „Tatort“ deklassiert die Konkurrenz

27. April 2026 um 08:31

Der Sonntagabend stand ganz im Zeichen des Krimis: Während der „Tatort“ im Ersten einsame Kreise an der Spitze zog, kämpften die privaten Sender mit unterschiedlichem Erfolg um die restlichen Marktanteile. Während RTL mit „Hitster“ den Abwärtstrend stoppte, sorgte Kabel eins zu später Stunde für eine echte Überraschung.

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Zwölf Jahre unentdeckt: KI deckt schwere Linux‑Lücke in PackageKit auf

Von:MK
27. April 2026 um 08:30

Sicherheitsforscher der Deutschen Telekom haben eine gefährliche Schwachstelle in Linux entdeckt. Die Lücke steckt seit fast zwölf Jahren in PackageKit und wurde erst jetzt durch den Einsatz der KI Claude Opus sichtbar. Betroffen sind viele bekannte Distributionen, darunter Ubuntu, Debian, Fedora und Red Hat. Die Forscher gaben der Lücke den Namen Pack2TheRoot (CVE-2026-41651). Sie erlaubt […]

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Proton plant große Neuerungen für 2026

Von:MK
27. April 2026 um 08:00

Proton plant für das kommende Jahr eine breite Modernisierung seines gesamten Ökosystems. Der Anbieter will seine Dienste enger verzahnen und gleichzeitig viele Funktionen verbessern, die Nutzer schon lange erwarten. Im Mittelpunkt stehen mehr Geschwindigkeit, bessere Organisation und ein stärker integriertes Gesamtpaket. Bei Proton Mail rückt die Ordnung im Postfach in den Fokus. Die neue Kategorienansicht […]

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Asahi Linux zündet nächste Ausbaustufe für Apple‑Silicon‑Macs

Von:MK
27. April 2026 um 07:30

Asahi Linux meldet große Fortschritte beim Support für Apple Silicon. Das Projekt arbeitet an Kernel 7.0, einem neuen Installer und bereitet gleichzeitig Fedora Asahi Remix 44 vor. Der neue Installer erweitert die Hardwareunterstützung und bringt erstmals den Mac Pro ins Boot. Ein Firmwaremodus erleichtert Updates und kümmert sich nun auch um die Kalibrierung der Umgebungslichtsensoren. […]

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Hybridmotor von Geely knackt Weltrekord mit nur 2,22 Litern Verbrauch

27. April 2026 um 16:13

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Geely Hybridmotor Verbrauch 2 Liter

Der chinesische Autohersteller Geely hat mit seinem neuen i-HEV-Hybridmotor einen Weltrekord aufgestellt: nur 2,22 Liter Verbrauch auf 100 Kilometer. Dahinter steckt ein strategischer Kurswechsel – weg vom reinen E-Auto, hin zu kosteneffizienten Hybrid-Modellen. Wir erklären, wie die Technik funktioniert, welche Modelle sie bekommen und was das für den europäischen Markt bedeuten könnte.

Das neue i-HEV-System von Geely nutzt Künstliche Intelligenz, um den Energiefluss in Fahrzeugen dynamisch zu regeln. Das Unternehmen gibt an, dass das die Gesamtenergieeffizienz um mehr als zehn Prozent verbessert. Der neue Hybridmotor erreiche demnach eine thermische Effizienz von 48,4 Prozent. Damit hat er einen für Serienfahrzeuge untypisch hohen Wirkungsgrad.

Dieser hohe Wirkungsgrad könnte vor allem für den Alltag relevant sein, da weniger Energie verschwendet würde. Der elektrische Antrieb soll 230 Kilowatt Leistung liefern. Laut Geely erfolgt die Beschleunigung von null auf 30 Kilometer pro Stunde in 1,84 Sekunden. Das Unternehmen hat das System gezielt auf Anforderungen im Stadtverkehr optimiert.

Was steckt hinter Geelys i-HEV-Hybridmotor?

Unter kombinierten Bedingungen soll das System einen Verbrauch von 2,22 Litern pro 100 Kilometer erreichen. Dieser Wert wurde Berichten zufolge von Guinness zertifiziert und dient als unabhängiger Nachweis für das Effizienzversprechen. Geely führt die Technologie zunächst in zwei Modellen ein: dem Geely Preface (Xingrui) und dem Geely Monjaro (Xingyue L).

Der Preface i-HEV soll laut Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure (WLTC)-Norm im Schnitt einen Verbrauch von 3,98 Litern pro 100 Kilometern aufweisen. Beim größeren Monjaro i-HEV liegt der Wert durchschnittlich bei 4,75 Litern pro 100 Kilometern. Beide Modelle behalten ihr bekanntes Design bei, erhalten aber neue Felgen und Farboptionen. Im Innenraum kommen Doppelbildschirme und das Flyme Auto-System zum Einsatz.

2,22 Liter Verbrauch: Diese Modelle bekommen die Technik zuerst

Geely plant, das i-HEV-System ab 2026 auf weitere Modelle wie den Emgrand und den Boyue auszudehnen. Der Emgrand i-HEV ist das Modell, das den Rekordwert von 2,22 Litern erzielt hat.

Das System ist mit verschiedenen Motorvarianten kombinierbar, darunter 1,5-Liter- und zwei-Liter-Motoren und wird von einer 11-in-1-Elektroantriebseinheit gepaart.

Das entspricht einem Trend in China, bei dem Hersteller Hybride als kostengünstige Alternative zu Plug-in-Hybriden fördern. Kleinere Batterien mit nur ein bis zwei Kilowattstunden sollen die Abhängigkeit von teuren Rohstoffen erheblich reduzieren.

Warum China jetzt auf günstige Hybride statt E-Autos setzt

Neben der Hybridisierung setzt Geely weiterhin auf alternative Antriebe wie Methanol. Vorstandsvorsitzender Li Shufu hat darauf hingewiesen, dass Methanol eine zehnfach höhere Energiedichte gegenüber Lithium-Ionen-Batterien aufweist.

Das könne in Zukunft Vorteile bei der Reichweite und dem Gewicht von Fahrzeugen bieten. Die regulatorischen Rahmenbedingungen in China unterstützen diese technologieoffene Strategie, da die staatlichen Anreize für Plug-in-Hybride sinken.

Mit exakt 476.327 ausgelieferten Fahrzeugen in den ersten zwei Monaten des Jahres 2026 verfügt Geely über die nötige Marktmacht, um diesen Rollout zu skalieren.

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ChatGPT-5.5 bedient eigenständig Software – aber nur, wenn du zahlst

27. April 2026 um 11:00

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ChatGPT-5.5 OpenAI KI Künstliche Intelligenz Abo

OpenAI hat mit ChatGPT-5.5 ein neues KI-Modell präsentiert. Es soll den Chatbot nicht nur in vielen Bereichen deutlich verbessern, sondern es ihm ermöglichen, bei komplexen Aufgaben vermehrt eigenständig zu arbeiten. Im Mittelpunkt stehen drei Fähigkeiten, die den Umgang mit Software und digitalen Arbeitsprozessen verändern könnten. Eine kommentierende Analyse.

Was kann ChatGPT-5.5?

  • OpenAI hat mit GPT‑5.4 Pro und GPT‑5.4 Thinking streng genommen zwei neue KI-Modelle veröffentlicht. Die Thinking-Version soll vor allem in Bereichen wie Programmierung, Recherche, Informationszusammenfassung und -analyse sowie bei dokumentenintensiven Aufgaben hilfreich sein. Zum Start wird GPT-5.5 schrittweise für Nutzer von ChatGPT und Codex bereitgestellt. Zugriff erhalten nur Abonnenten der Tarife Plus, Pro, Business und Enterprise.
  • Eine der wichtigsten Neuerungen ist die stärkere Eigenständigkeit des Modells. GPT-5.5 soll Aufgaben etwa nicht nur verstehen, sondern eigenständig strukturieren, planen und in mehreren Schritten abarbeiten können. Die KI kann sich OpenAI zufolge zwischen verschiedenen Anwendungen, Oberflächen und dem Internet bewegen. Das Unternehmen nennt das „Computer Use“. Ziel dieser agentischen Arbeitsweise ist, dass weniger manuelle Eingriffe nötig sind. Denn: GPT-5.5 kann andere Software direkt bedienen.
  • OpenAI nimmt mit ChatGPT-5.5 auch die klassische Büroarbeit ins Visier. Das Modell soll etwa umfangreiche Informationen verarbeiten können, um daraus strukturierte Dokumente, Tabellen oder Präsentationen erstellen zu können. GPT-5.5 ist darauf ausgelegt, komplexe Fragestellungen über mehrere Schritte hinweg zu bearbeiten. Darunter: das Sammeln von Daten, das Überprüfen von Annahmen oder die Auswertung von Ergebnissen.

Produktivität statt Empathie: Was der Strategiewechsel bedeutet

Mit ChatGPT-5.5 verschiebt OpenAI endgültig seinen Fokus: weg von charmant simulierten Empathie-Floskeln, hin zu handfester Produktivität. So zumindest das Versprechen. Auf den ersten Blick wirkt ChatGPT-5.5 weniger wie ein gesprächiger Alleskönner, sondern eher wie ein digitaler Kollege.

Dass vor allem Unternehmen und Büroangestellte adressiert werden, ist alles andere als Zufall, sondern Teil des aktuellen Strategiewechsels. Die eigentliche Neuerung liegt damit nicht nur im Code, sondern im klaren Zuschnitt auf zahlende Kundschaft. Denn: Wie das Vorgängermodell 5.4 ist ChatGPT-5.5 nicht in der kostenlosen Version verfügbar.

Das ist sogar wirtschaftlich verständlich. Vor allem, da freie KI-Modelle im Privatbereich einen enorm hohen Energieverbrauch aufweisen, der nicht nur für die Anbieter hohe Kosten verursacht, sondern auch der Umwelt teuer zu stehen kommt.

Ein genauer Blick auf die Leistungsdaten wirft aber Fragen auf. Die Vergleichbarkeit der Benchmarks ist nämlich eingeschränkt, weil die Konkurrenz teilweise schlichtweg nicht auftaucht. Wenn ein Modell wie ChatGPT-5.5 in erster Linie gegen seinen eigenen Vorgänger antritt, gewinnt am Ende vor allem die Erzählung. Das gilt auch für Disziplinen wie Tool-Nutzung oder Cybersecurity, wo Lücken in den Tabellen mehr Fragen aufwerfen als beantworten.

Transparenz sieht anders aus. Oder höflich formuliert: ausbaufähig. Gleichzeitig reiht sich ChatGPT-5.5 in einen immer schneller werdenden Veröffentlichungsrhythmus ein. Will heißen: Kaum ist ein Modell vorgestellt, folgt bereits das nächste – inklusive spezieller Modi und Varianten. Der Strategiewechsel ist dabei deutlich erkennbar. Statt eines großen Wurfs setzt OpenAI auf ein fein gestaffeltes Produktportfolio.

Stimmen

  • Greg Brockman, Mitgründer und Präsident von OpenAI, in einem Telefonat mit Journalisten: „Dieses Modell ist ein echter Schritt in Richtung der Art von Computing, die wir in der Zukunft erwarten – aber es ist nur ein Schritt, dem noch viele weitere folgen sollen. Es ist ein schnellerer, scharfsinnigerer Denker bei weniger Tokens im Vergleich zu etwas wie 5.4. Das bedeutet also, dass Unternehmen und Verbrauchern einfach mehr bahnbrechende KI zur Verfügung steht, was Teil unseres Ziels ist.“
  • OpenAI-Chef Sam Altman in einem Beitrag auf X (ehemals Twitter): „Wir glauben an Demokratisierung. Wir möchten, dass Menschen KI in großem Umfang nutzen können; unser Ziel ist es, über die effizientesten Modelle, den effizientesten Inferenz-Stack und die größte Rechenleistung zu verfügen. Wir möchten, dass unsere Nutzer Zugang zur besten Technologie haben und dass jeder die gleichen Chancen erhält. Wir beobachten Cybersicherheit seit langem als einen Bereich der Vorsorge und haben Schutzmaßnahmen entwickelt, von denen wir überzeugt sind, dass sie es uns ermöglichen, leistungsfähige Modelle breit verfügbar zu machen.“
  • Autorin und Bloggerin Katie Parrott hat ChatGPT-5.5 bereits getestet: „Ich habe ChatGPT zum Schreiben seit fast einem Jahr nicht mehr genutzt, aber das ändert sich jetzt: Ich stelle meinen Workflow auf GPT-5.5 um. Dieses Modell gibt mir mehr Vertrauen in die Struktur eines Textes als Opus 4.7: Der Gedankengang ist klarer und der Entwurf lässt sich leichter überarbeiten. Es hat zwar immer noch einen gewissen KI-Beigeschmack in den überglätteten Übergängen und überstrapazierten Konstruktionen, und Opus ist vielleicht besser darin, prägnante Formulierungen zu finden. Aber GPT-5.5 bietet genau die Mischung aus Geschwindigkeit und Sensibilität für Feedback, die ich für mein tägliches Schreiben brauche.“

Digitaler Assistent oder schleichender Entscheider?

Ob GPT-5.5 mehr als ein gut inszeniertes Update ist, entscheidet sich nicht auf der Bühne, sondern im Alltag. Erst wenn eine breite Nutzerschaft das Modell jenseits kuratierter Versprechen einsetzt, wird sich zeigen, ob sich Autonomie, Verlässlichkeit, Sicherheit und vor allem Nützlichkeit tatsächlich in Einklang bringen lassen.

Für OpenAI geht es dabei um mehr als nur Technik – nämlich um Vertrauen. Die Diskussionen rund um militärische Kooperationen haben gezeigt, wie schnell sich öffentliche Wahrnehmung verschieben kann. Will heißen: Leistung allein reicht nicht, wenn Zweifel an den Rahmenbedingungen bleiben. Sollte es dem Unternehmen gelingen, die Debatte wieder stärker auf konkrete Anwendungsfälle und spürbaren Nutzen zu lenken, könnte GPT-5.5 zu einem strategischen Befreiungsschlag werden.

Mit der Computer-Use-Funktion setzt OpenAI zudem auf eine riskante, aber folgerichtige Vision: KI als aktiven Akteur im digitalen Raum. Das wirft jedoch zwangsläufig Fragen auf, die über Technik hinausgehen. Wie viel Kontrolle müssen Nutzer freiwillig oder unfreiwillig abgeben?

Was passiert mit sensiblen Daten, wenn die KI selbstständig durch Anwendungen navigiert? Und das vielleicht Entscheidendste: Wird aus dem Werkzeug ein Assistent oder schleichend ein Entscheider? Die Antwort darauf dürfte nicht nur den Arbeitsalltag verändern, sondern auch die Spielregeln im Umgang mit KI.

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Kann ein Windbaum für 70.000 Euro mit Photovoltaik mithalten?

27. April 2026 um 05:45

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Windbaum Alternative Photovoltaik Windenergie Erneuerbare Energien Windkraft

Ein Windbaum mit 36 blattförmigen Mikroturbinen soll auch bei schwachem Wind Strom liefern – rund um die Uhr, unabhängig von der Sonne. In Niedersachsen steht seit Kurzem die erste private Anlage Deutschlands. Doch mit einem Preis von 70.000 Euro stellt sich die Frage: Kann der Windbaum wirklich mit einer Photovoltaikanlage konkurrieren?

Photovoltaikanlagen prägen in vielen Wohngebieten in Deutschland inzwischen das Bild. Denn auf immer mehr Hausdächern finden sich Solarpanels, die Sonnenlicht in Strom umwandeln und für private Haushalte grünen Strom liefern.

Bei der Windkraft sieht das eher anders aus. Denn während große Windräder die Landschaft dominieren, spielen kleinere Lösungen für den privaten Gebrauch bisher kaum eine Rolle.

Genau hier setzen Konzepte wie der „Windbaum“ an, die Windenergie auch in der Energieversorgung im eigenen Haushalt nutzbar machen sollen. Doch ob der „Windbaum“ tatsächlich als Alternative zur Photovoltaik im privaten Bereich mithalten kann, hängt maßgeblich von Faktoren wie Standort, Windverhältnissen und Wirtschaftlichkeit ab.

Windbaum vs. Solaranlage: Wo liegen die Vorteile?

Die Vorteile von Windkraftanlagen gegenüber der Solarenergie liegen klar auf der Hand. Denn sie können Strom erzeugen, auch wenn beispielsweise nachts oder bei bewölktem Himmel keine Sonneneinstrahlung vorliegt.

Gerade in Regionen mit konstanten Luftströmungen können sie so gleichmäßigere Erträge über den gesamten Tag hinweg liefern. Genau hier setzt auch der „Windbaum“ der französischen Firma New World Wind an.

Denn er kann mit seinen blattförmigen Mikroturbinen bereits bei sehr geringen Windgeschwindigkeiten von rund 2,5 Metern pro Sekunde Strom erzeugen. Dadurch wird bereits bei schwachem Wind kontinuierlich Strom erzeugt und so eine gleichmäßigere Energieproduktion ermöglich, während klassische Windräder in diesem Bereich noch stillstehen würden.

Dabei liefern die kleinen Turbinen, die sogenannten „Aeroleafs“, jeweils bis zu 300 Watt. Ein Baum mit 36 Blätterturbinen könnte so eine Gesamtleistung von bis zu 10,8 Kilowatt erzielen.

Im Vergleich zu einem klassischen Balkonkraftwerk fällt die theoretisch mögliche Spitzenleistung des „Windbaums“ also deutlich höher aus. Allerdings handelt es sich dabei um einen Maximalwert unter idealen Bedingungen, die tatsächliche Leistung hängt natürlich stark von den tatsächlichen Windverhältnissen am Standort ab.

Erst zwei Standorte in Deutschland – und ein privater Pionier

Bereits seit November 2015 gibt es mit dem Windbaum im Einkaufszentrum Ruhrpark in Bochum die erste Anlage dieser Art in Deutschland. Ein Jahr später kam eine weitere Anlage in Stuttgart hinzu.

„Wir haben schon über 200 Windbäume in der ganzen Welt installiert“, erklärt Geschäftsführer Luc Eric Krief gegenüber der HNA. Erst kürzlich ist in Niedersachsen der erste Windbaum auf privatem Grund entstanden.

Aufgrund seiner Höhe von 9,8 Metern war für diesen keine Baugenehmigung nötig. Allerdings musste ein Betonfundament gegossen werden, das den rund 3,5 Tonnen schweren Stahlbaum stabilisiert.

Insgesamt belief sich die Investition für den „Windbaum“ inklusive Fundament und Elektroinstallationen auf rund 70.000 Euro. Es ist fraglich, ob sich der hohe Preis durch eine konstantere Stromproduktion bei schwachem Wind langfristig relativieren kann. Daher dürfte aktuell die Photovoltaik für den privaten Gebrauch in den meisten Fällen die wirtschaftlich deutlich attraktivere Lösung sein.

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Gratis: iOT-Tarif mit 3 GByte LTE dank Cashback kostenlos

27. April 2026 um 18:40

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Via Sparhandy kann man sich jetzt einen iOT-Tarif von Vodafone dank Cashback gratis sichern – zwei Jahre lang erhält man jeden Monat drei GByte LTE-Daten, 500 Freiminuten und 100 Frei-SMS.

Der iOT-Tarif von Vodafone zum Nulltarif dank Cashback ist nur für kurze Zeit verfügbar. IoT (Internet of Things) steht für vernetzte Geräte, die über das Mobilfunknetz Daten senden und empfangen – ganz ohne klassisches Smartphone. Theoretisch sind die Karten aber auch in Handys und Tablets nutzbar, darüber hinaus natürlich in Kinder-Smartwatches, Trackern oder kleinemn Begleit-Phones.

Der Einsatz in kleinen mobilen Endgeräten macht sich auch in der Tarifgestaltung bemwerkbar: Geboten ist nur LTE und nur ein Volumen von drei GByte im Monat. Obendrein ist der Datentransfer auf 25 Mbit/s begrenzt. Zum Chatten oder für Surfen im begrenzten Umfang reicht das aber vollkommen aus.

Der Tarif kostet eigentlich 5,99 Euro im Monat, allerdings wird genau dieser Betrag über die gesamte Vertragslaufzeit monatlich erstattet. Da es auch keine Einrichtungsgebühr gibt, fährt man zwei Jahre effektiv gratis. Aber Achtung: Der Tarif verlängert sich ins dritte Jahr, wenn man nicht kündigt – ab dann müsste man die 5,99 Euro aus eigener Tasche zahlen.

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CL-Halbfinale: Bayern Paris gratis oder mit Rabatt streamen

27. April 2026 um 17:12

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Morgen abend um 21 Uhr ist es soweit: Trainerlos, aber hoffentlich nicht kopflos treten die Münchner Bayern gegen Paris St. Germain an. Das Halbfinale der Champions Leauge ist exklusive bei Prime Video zu sehen – wir erläutern, wie man am günstigsten oder sogar gratis das Spiel live im Fernsehen genießen kann.

Das Champions-League Halbfinale Paris St. Germain gegen FC Bayern München ist morgen exklusiv bei Amazon Prime Video zu sehen – die Übertragung beginnt um 20 Uhr, Anstoß ist um 21 Uhr. Die Moderation übernimmt Jonas Friedrich, an seiner Seite analysiert ein Experten-Trio bestehend aus Mats Hummels, Christoph Kramer und Tabea Kemme die Partie. Das Spiel selbst wird von Hannes Herrmann gemeinsam mit dem ehemaligen Nationalspieler Benedikt Höwedes als Co-Kommentator begleitet.

Die gute Nachricht: Wer Prime-Video noch nie getestet hat, kann morgen zum Nulltarif dabei sein: Für 30 Tage kann man Amazon Prime Video kostenlos testen und damit auch das Halbfinale gratis genießen. Das geht für alle, die in den letzten Monaten kein aktives Prime-Abo hatten.

Wichtig ist dabei nur, rechtzeitig vor Ablauf der 30 Tage zu kündigen, falls man den Dienst danach nicht kostenpflichtig weiternutzen möchte. Die Kündigung ist direkt nach der Anmeldung mit wenigen Klicks im Kundenkonto möglich, wobei der Zugriff auf die Inhalte für den Rest des Testzeitraums meist erhalten bleibt.

Sollte der kostenlose Testzeitraum nicht mehr verfügbar sein, lässt sich Prime Video auch für einen begrenzten Zeitraum flexibel buchen. Das Monatsabo kostet aktuell 8,99 Euro und ist jederzeit kündbar, was es ideal für Fans macht, die nur die entscheidende Phase der Königsklasse miterleben wollen. Für Studierende und Auszubildende gibt es zudem attraktive Sonderkonditionen mit einem sechsmonatigen Gratiszeitraum und einem anschließend stark reduzierten Preis von 4,49 Euro pro Monat. Neben dem Live-Fußball sind in der Mitgliedschaft auch der Premiumversand von Millionen Artikeln sowie der Zugriff auf zahlreiche Filme und Serien enthalten. Die Anmeldung funktioniert unkompliziert über die Webseite oder die entsprechende App auf dem Smart-TV oder Smartphone, sodass man pünktlich zum Anpfiff morgen Abend startklar ist.

Das entscheidende Rückspiel findet eine Woche später am Mittwoch, den 6. Mai 2026, in der Allianz Arena in München statt. Da Prime Video immer nur ein ausgewähltes Topspiel am Dienstagabend zeigt, wechselt die Übertragung für das Rückspiel der Bayern zu DAZN. Der Sport-Streamingdienst hält den Großteil der Rechte und überträgt sowohl das Rückspiel in München als auch das zweite Halbfinale zwischen dem FC Arsenal und Atlético Madrid, welches am Dienstag, den 5. Mai 2026, bei Prime Video zu sehen sein wird. Das große Finale der Königsklasse am 30. Mai 2026 wird dann wie gewohnt sowohl bei DAZN als auch im Free-TV im ZDF ausgestrahlt.

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Ebay: HP-Notebook mit Windows 11 und Microsoft 365 für 179,10 Euro

27. April 2026 um 09:49

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Zum Bestpreis von 179,10 Euro mit Versand ist jetzt bei Ebay das Notebook „HP 15-fd0611ng“ mit 15,6-Zoll-Display, 128 GByte SSD und vier GByte RAM sowie Windows 11 zu haben – möglich macht dies ein Gutscheincode, der nur bis morgen funktioniert.

Um das „HP 15-fd0611ng“ für 179,10 Euro frei Haus zu erhalten, müssen Discountfans bei der Bestellung den

Gutschein-Code SALESPRING26

eingeben – zwar ist der Coupon noch bis Mittwoch gültig, allerdings gilt der Aktionspreis bei Ebay für den mobilen Rechner nur bis Dienstag Vormittag. Die Hardware kommt mit einem Full-HD-Display, das über eine Diagonale von 15,6 Zoll verfügt. Der Flash-Speicher ist mit 128 GByte für Alltagsaufgaben ausreichend groß, der RAM mit vier GByte etwas klein geraten. Als Prozessor kommt ein Intel N100 mit bis zu 3,4 GHz zum Einsatz.

An Anschlüssen sind unter anderem zwei mal USB 3.2 Gen 1 Typ-A, einmal USB 3.2 Gen 1 Typ-C, einmal HDMI 1.4b, einmal Kombinierter Kopfhörer-/Mikrofon-Anschluss, sowie einmal Mikrofon-Eingang vorhanden. Neben Windows elf ist sogar noch eine Jahreslizenz Microsoft 365 Personal verfügbar, wodurch man nicht nur von Office, sondern auch vom Cloudspeicher profitiiert. Der Versand erfolgt frei Haus, Retouren sind einen Monat lang zum Nulltarif möglich.

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Amazon: Bosch-Aktionstage mit zahlreichen Schnäppchen

27. April 2026 um 07:57

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Bei Amazon sind am heutigen Montag „Bosch-Aktionstage“ gestartet, Discountfans können sich bis zum 3. Mai Werkzeuge und Gartengeräte zu Aktionspreisen sichern. Mit dabei sind auch Werkzeuge von Bosch Professional. Aus dieser blauen Reihe gibt es beispielsweise einen Entfernungsmesser für 84,64 Euro und ein Ortungsgerät für 72,99 Euro.

Mit dabei sind aber auch zahlreiche Angebote für Heim & Garten: So können sich Discountfans einen Einstiegs-Hochdruckreiniger für 79,99 Euro, ein smartes Raumthermostat für 66,39 Euro und einen kleinen Akkuschrauber für 34,99 Euro sichern.

Auch Zubehör und Handwerkzeug ist mit Rabatt im Angebot. Hier gibt es einen Universalcutter der blauen Pro-Linie für 21,99 Euro sowie eine Wasserwaage für 18,79 Euro.

Kunden von Amazon Prime erhalten einen Gratis-Versand, alle anderen müssen einen Mindestbestellwert von 49 Euro (vor Gutschein-Rabatt und nur bei Versand durch Amazon) erfüllen. Discountfan-Tipp: Amazon Locker nutzen (dann 1,99 Euro bis 3,99 Euro Versandkosten ohne Prime je nach Artikelart) oder Amazon Prime 30 Tage gratis testen – dann gibt es auch bei niedrigem Bestellwert den Gratis-Versand.

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Outlet46: T-Shirt-Sale für unter zehn Euro

26. April 2026 um 18:06

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Via Outlet46 sind jetzt zahlreiche Shirts bekannter Marken für unter zehn Euro zu haben – insgesamt hat der Onlineshop über 250 verschiedene Modelle im Angebot.

Die Markenshirts für unter zehn Euro sind ab sofort im Angebot. Mit vertreten sind unter anderem Blend, Course, Formula 1, Kappa, Mercedes Benz, Puma und Staple.

Der Versand erfolgt ab einem Warenwert von 44 Euro frei Haus, darunter fallen – wie für Retouren – teure 6,99 Euro an. Ebenfalls einen Blick wert ist der aktuelle Birkenstock-Sale, wobei hier das Angebot schon recht ausgedünnt ist.

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