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Manchen Menschen sind die Kosten beim Autokauf relativ egal, solange die Leistung stimmt. Wenn ein Fahrzeug neben einem hohen Preis aber auch noch suboptimal bei den Eigenschaften abschneidet, landet es in unserem Ranking der Autos mit dem schlechtesten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Ein Auto ist für die meisten Menschen nach der eigenen Immobilie die zweitgrößte Investition ihres Lebens. Umso schmerzhafter ist es, wenn man beim Händler eine hohe Summe hinblättert, nur um ein leistungsschwaches Fahrzeug zu erhalten, das schnell weitere Kosten verursacht.
Der ADAC Autotest 2025 deckt auf, welche Modelle in Sachen Preis-Leistung gut abschneiden und welche komplett durchfallen. Ein kleiner Spoiler vorweg: Bekannte Marken schützen nicht vor einem vermeintlichen Fehlkauf.
Das essentielle Kriterium für dieses Ranking sind die sogenannten Total Cost of Ownership (TCO). Diese beinhalten nicht nur die Kosten bei der Anschaffung eines Autos, sondern auch eventuelle Folgekosten durch Reparaturen und Verschleiß. Mit einbezogen werden die Kosten für Versicherung, Wartung und Wertverlust. Letzterer ist vor allem bei Luxuskarossen extrem hoch.
Dieser Umstand erklärt auch, warum sich in der Liste der Preis-Leistungs-Verlierer fast ausschließlich europäische Premiumhersteller tummeln. Marken wie Audi, BMW und Mercedes dominieren die unteren Plätze der Liste des ADAC, da die Preise selten die technische Mehrleistung rechtfertigen können.
Wir haben unser Ranking nach der Preis-Leistung ausgerichtet. Gibt es ein Unentschieden, kommen die anderen beiden Noten zum Tragen: Die Gesamtnote und der Preis. Erstere beinhaltet alle Eigenschaften bis auf den Preis, und die Zweite bewertet eben diesen. Welche zehn Autos laut dem ADAC in Sachen Preis-Leistung am schlechtesten sind, zeigen wir in der folgenden Galerie.
Eröffnet wird die Top Ten von einem Volvo Plug-in-Hybrid, dem XC60 T6 Ultra. Es ist eines von vielen Autos mit einer Preis-Leistungs-Bewertung von 3,3, schneidet unter diesen mit einer 2,3 in Sachen Leistung aber am schlechtesten ab. Die Kosten werden mit einer 4,4 bewertet.

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Elektroautos sind auf dem Vormarsch – entsprechend tut sich auf dem deutschen Automarkt mehr, als in vielen Jahren zuvor. Wir blicken auf die Neuzulassungen des letzten Jahres und untersuchen, wie sich klassische Modelle und Newcomer platzieren konnten.
Immer wieder hört man schlechte Nachrichten aus der deutschen Automobilbranche. Allerdings konnte sich die Industrie im vergangenen Jahr auf einem moderaten Niveau stabilisieren. Insgesamt wurden 2025 rund 2,9 Millionen Neuzulassungen registriert. Das entspricht einem Zuwachs von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders der Endspurt im Dezember sorgte mit einem Plus von 9,7 Prozent für einen versöhnlichen Jahresausklang bei den Herstellern.
Der große Trend sind natürlich Elektroautos. Batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) konnten um beeindruckende 43,2 Prozent zulegen und sich so einen Marktanteil von 19,1 Prozent sichern. Für die klassischen Benziner ging es hingegen steil bergab. Der Rückgang von 21,6 Prozent verdeutlicht, dass die Transformation trotz aller gesellschaftlicher Debatten mit großen Schritten voranschreitet. Bei Plug-in-Hybriden lag der Zuwachs sogar bei über sechzig Prozent.
Abseits der Top Ten gab es einige bemerkenswerte Aufsteiger, die man für die Zukunft auf dem Zettel haben muss. Allen voran konnte der chinesische Hersteller BYD ein großes Wachstum von über 700 Prozent verzeichnen. Das Modell BYD Seal U fand bereits fast zehntausend Käufer. Im krassen Gegensatz dazu musste der einstige Elektro-Pionier Tesla, der fast die Hälfte seines Vorjahresvolumens verlor, einen Schlag in die Magengrube hinnehmen.
Gewerbliche Halter waren für zwei Drittel der Neuwagen verantwortlich. Trotzdem kamen privat gekaufte PkW auf ein Plus von 5,1 Prozent (via Autohaus). Wir wollen aber wissen, welche Modelle sich 2025 generell am besten verkaufen konnten.
Der Audi A6 eröffnet die Top Ten mit 37.505 Neuzulassungen. Der A6 ist damit einer der wenigen Vertreter der oberen Mittelklasse, die den Sprung in unser Ranking geschafft haben.

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Das Geld ist momentan bei vielen Menschen knapp. Entsprechend wichtig ist es, beim Autokauf zu wissen, wie viel Gegenwert man für den Preis tatsächlich bekommt. In unserem wöchentlichen Ranking zeigen wir dir die zehn besten Autos in puncto Preis-Leistung – laut ADAC.
Worauf sollte man beim Kauf eines neuen Autos achten? Auf den Preis oder doch besser auf die Leistung? Am besten auf Beides, denn nur durch das Preis-Leistungs-Verhältnis erfahren Kunden, wie viel sie auf Dauer mit einem Fahrzeug sparen. Sind die Kosten niedrig, aber die Besuche in der Werkstatt regelmäßig, wird der Geldbeutel trotzdem belastet. Der ADAC hat daher ein komplexes Bewertungssystem entwickelt, das die technische Qualität eines Fahrzeugs mit den realen Unterhaltskosten verknüpft.
Das Ergebnis ist der ADAC Autotest Preis-Leistung 2025, der Käufern bei der Wahl des nächsten Autos helfen soll. In der Auswertung wurden insgesamt einhundert Modelle unter die Lupe genommen, die im vergangenen Jahr getestet wurden. Dabei fällt auf, dass günstige Fahrzeuge unter 10.000 Euro faktisch vom Markt verschwunden sind. Selbst unter 15.000 Euro existieren nur noch vereinzelte Modelle.
Umso wichtiger ist eine Bewertung der sogenannten Total Cost of Ownership (TCO), also der Gesamtkosten über einen Zeitraum von fünf Jahren inklusive Wertverlust, Steuern und Versicherung
Die große Überraschung des Testberichts sind die Elektroautos. Erstmals dominieren Stromer die oberen Ränge der Bestenliste. In den Vorjahren hakte es oft an den hohen Anschaffungskosten. Der positive Trend ist aber nicht nur in den sinkenden Kaufpreisen begründet, sondern auch in den geringeren Wartungskosten und dem Wegfall der Kraftfahrzeugsteuer.
Wir haben unser Ranking nach der Preis-Leistung ausgerichtet. Gibt es ein Unentschieden, kommen die anderen beiden Noten zum Tragen: Die Gesamtnote und der Preis. Erstere beinhaltet alle Eigenschaften bis auf den Preis, und die Zweite bewertet eben diesen. Welche zehn Autos laut dem ADAC in Sachen Preis-Leistung am besten sind, zeigen wir in der folgenden Galerie.
Der Dacia Spring belegt den zehnten Platz und ist ein Paradebeispiel für ein zweckoptimiertes Fahrzeug. Die Gesamtnote liegt bei 3,0 und ist damit die schlechteste in der ganzen Top Ten. Die Kosten sind mit einer Note von 1,4 hingegen die besten der gesamten Liste. Daraus ergibt sich eine Preis-Leistungs-Note von 2,2.

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Der Beitrag Die beliebtesten Automarken im Jahr 2025 – nach Neuzulassungen erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.
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Die Automobilbranche ist Stolz und Sorgenkind der deutschen Wirtschaft. Umso schöner ist die Nachricht, dass es im letzten Jahr einen kleinen Aufschwung gab. Welche Automarken sich am besten verkauft haben, verraten wir in diesem Ranking.
Ein neues Jahr ist angebrochen, und entsprechend ist es Zeit, nochmal einen Blick auf 2025 zu werfen. Die Automobilbranche in Deutschland konnte im vergangenen Jahr ein moderates Wachstum verzeichnen. Zeitgleich wurde der technologische Umbruch weiter vorangetrieben.
Laut den offiziellen Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) wurden im vergangenen Jahr insgesamt rund 2,86 Millionen Personenkraftwagen neu zugelassen. Das entspricht einem Plus von 1,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei der Farbwahl blieben die Käufer eher konservativ: Die Farben Grau, Schwarz und Weiß dominierten mit einem Anteil von zusammen über 77 Prozent.
Weiter auf dem Vormarsch sind Elektrofahrzeuge. Gleichzeitig verlieren klassische Verbrennermotoren deutlich an Boden. E-Autos verzeichneten 2025 ein Plus von 43,2 Prozent und erreichten damit einen Marktanteil von 19,1 Prozent. Im Gegensatz dazu gingen die Neuzulassungen von Benzinern um 21,6 Prozent und die von Diesel-Fahrzeugen um 18,3 Prozent zurück.
In Deutschland sind natürlich Automarken aus der Bundesrepublik beliebt, aber vor allem Hersteller aus China haben massiv zulegten. BYD zum Beispiel konnte seine Zulassungszahlen um 706,2 Prozent steigern und kommt auf 23.306 verkaufte Fahrzeuge. Dagegen erlebte Elektroauto-Pionier Tesla ein schwieriges Jahr und büßte fast die Hälfte seines Vorjahresvolumens ein.
Bei den Fahrzeugsegmenten setzten SUVs ihren Erfolgskurs fort und bildeten mit einem Anteil von 33,3 Prozent den stärksten Sektor. Den größten prozentualen Zuwachs verzeichnete jedoch die Obere Mittelklasse, die um 37,3 Prozent zulegen konnte. In der folgenden Galerie erfahrt ihr, welche zehn Automarken sich 2025 insgesamt am besten verkaufen konnten.
Toyota belegt in der Top Ten für das Jahr 2025 den zehnten Rang. Insgesamt 87.578 Neuzulassungen wurden registriert. Trotz einer breiten Modellpalette muss der japanische Hersteller einen Rückgang von 8,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr hinnehmen.

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Trotz hoher Spritpreise und einem steigenden Umweltbewusstsein in der Bevölkerung, gibt es noch immer Autohersteller, die auf pure Leistung setzen. Welche Modelle momentan den höchsten Verbrauch haben, zeigen wir in unserem Ranking.
Die Automobilbranche bewegt sich ganz klar in Richtung Elektromobilität und Effizienz. Aber trotz dieser Trends gibt es weiterhin einen Markt für Autos, die ohne Rücksicht auf den Verbrauch Leistung bringen sollen. Sogenannte „Spritfresser“ sind der Alptraum aller Umweltschützer und Sparfüchse. Welche Modelle 2025 am häufigsten an der Zapfsäule hängen, verraten wir in der Galerie.
Eine aktuelle Liste auf Basis offizieller Daten von Natural Resources Canada (via The Car Guide) offenbart, welche Modelle momentan den höchsten Verbrauch haben. Allerdings wurden dabei extreme Sportwagen von Herstellern wie Ferrari oder Lamborghini sowie ultraluxuriöse Modelle von Firmen wie Rolls-Royce bewusst ausgeklammert. Stattdessen liegt der Fokus auf leistungsstarken, aber handelsüblichen Fahrzeugen.
Die Liste wird erwartungsgemäß von großvolumigen V8-Motoren dominiert, die oft durch Kompressoren oder Turbolader zusätzlich befeuert werden. Vor allem schwere, leistungsstarke SUVs und Pick-up-Trucks finden sich an der Spitze des Rankings wieder. Auffällig ist die starke Präsenz deutscher Premiumhersteller: Allein Mercedes-Benz und BMW sind mit insgesamt fünf Modellen in den Top Ten vertreten.
Zur Veranschaulichung: Bei einer jährlichen Fahrleistung von 20.000 Kilometern können die hier vertretenen Fahrzeuge gut und gerne Spritkosten in Höhe von 6.000 bis fast 7.500 Euro verursachen. Im Folgenden präsentieren wir die zehn Autos mit dem derzeit höchsten Kraftstoffverbrauch.
Die Top Ten der durstigsten Autos wird vom GMC Sierra 1500 AT4X eröffnet, der auf einen kombinierten Verbrauch von 16,0 l/100 km kommt. Der riesige Pick-up mit dem 6,2-Liter-V8-Saugmotor ist vor allem für seine Offroad-Fähigkeiten bekannt.

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Sony und Honda bringen PlayStation Remote Play ins Auto: Der AFEELA 1 wird zur rollenden PS5 mit 5G, DualSense und spürbaren Einschränkungen
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Das Thema Effizienz wird für viele Menschen beim Kauf eines Fahrzeugs immer wichtiger. Welche Autos momentan am wenigsten Energie verbrauchen, verraten wir in diesem Ranking.
Die Energiekosten steigen immer weiter an, egal ob für Heizung, Elektrogeräte oder den heimischen Wasserverbrauch. In einem Bereich lässt sich dank fortschreitender Technologie der Kostenexplosion aber entgegenwirken. Die Rede ist vom Auto. Dabei spielt es keine Rolle, mit welchem Treibstoff das Fahrzeug betrieben wird, denn es gibt für alle Antriebsarten – Benzin, Elektro, Hybrid und Diesel – inzwischen Modelle mit niedrigem Verbrauch.
Zu welchem PkW sollte man greifen, wenn man sparen und die Umwelt schonen möchte? Eine einzigartige, langjährige Testreihe aus Italien liefert hierzu Antworten. Der „Consumi Reali“-Test verlässt sich nicht auf Angaben der Hersteller. Stattdessen werden die Fahrzeuge jedes mal auf einer fast 360 Kilometer lange Strecke von Rom nach Forlì unter realen Verkehrsbedingungen getestet. So soll der tatsächliche Verbrauch ermittelt werden.
Das Liste für 2025 offenbart einige interessante Trends. Die vorderen Plätze werden von einer Antriebsart dominiert, die das Beste aus zwei Welten vereint: Plug-in-Hybride. Ihre Fähigkeit, einen Großteil der anspruchsvollen Teststrecke rein elektrisch zurückzulegen, macht sie auf dieser Distanz unschlagbar.
Aber die Tests zeigen auch, dass der Dieselmotor noch lange nicht abgeschrieben ist. Hochmoderne Selbstzünder, insbesondere in Klein- und Kompaktwagen, sind teilweise sehr effizient und schaffen es ebenfalls in die Spitzengruppe. Reine Elektroautos werden in der Gesamtstatistik bewusst nicht geführt, da die lange Strecke für viele Modelle noch eine zu große Herausforderung darstellt.
Im Folgenden präsentieren wir die zehn Autos, die beim „Consumi Reali“ den niedrigsten Verbrauch aufweisen konnten (via Fokus).
Los geht es direkt mit dem neunten Rang, denn es gibt direkt ein Unentschieden. Der VW Tiguan beweist, dass auch geräumige und familientaugliche Fahrzeuge sparsam sein können. Der Hybrid-SUV hat einen Realverbrauch von 3,10 l/100 km.

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Elektroautos sind schwerer als herkömmliche Verbrenner und in ihrem Betrieb dabei deutlich leiser. Doch sind sie deshalb gefährlicher für Fußgänger als Benziner oder Diesel? Eine Analyse der University of Leeds gibt Aufschluss.
Seit ihrer Einführung stehen Elektroautos immer wieder unter dem Verdacht, für andere Verkehrsteilnehmer gefährlicher zu sein als klassische Verbrenner. Kritiker verweisen vor allem auf das höhere Fahrzeuggewicht vieler E-Autos, das bei einem Zusammenstoß zu schwereren Verletzungen führen könnte.
Hinzu kommt die Sorge, dass E-Autos bei niedrigen Geschwindigkeiten deutlich leiser sind und von Fußgängern oder Radfahrern schlechter wahrgenommen werden könnten. Aber auch die schnelle Beschleunigung mancher Modelle gilt als potenzieller Risikofaktor, die die Debatte um die Sicherheit von E-Autos im Straßenverkehr befeuern.
Forscher der University of Leeds haben sich der Frage gewidmet, ob Elektroautos im Straßenverkehr tatsächlich gefährlicher für Fußgänger sind. Die Ergebnisse der Untersuchung dürften Kritikern einen Teil ihrer Bedenken nehmen und die Debatte um die Sicherheit von Elektroautos spürbar versachlichen.
Die Forscher haben für ihre Studie zur Fußgängersicherheit die Daten der STATS19-Datenbank untersucht. Dabei handelt es sich um die offizielle Datenbank des britischen Verkehrsministeriums, in der alle gemeldeten Verkehrsunfälle gelistet sind. Für die Studie, die im Fachmagazin Nature Communications veröffentlicht wurde, haben die Forscher um Professor Zia Wadud die Unfallstatistik der Jahre von 2019 bis 2023 ausgewertet.
Im untersuchten Zeitraum waren insgesamt 71.979 Fußgänger in Verkehrsunfälle mit Autos, Taxis oder privaten Mietwagen verwickelt. 7,36 Prozent der Unfälle entfielen dabei auf Hybridfahrzeuge, 1,38 Prozent auf E-Autos sowie 91,25 Prozent auf konventionelle Fahrzeuge.
Doch obwohl sich die Unfallzahlen für Elektrofahrzeuge und konventionelle Fahrzeuge deutlich unterscheiden, sind die Unfallraten anhand der gefahrenen Kilometer und des Fahrzeugaufkommens auf den Straßen sehr ähnlich. Denn die Forscher haben eine jährliche Fahrleistung von rund 250 Milliarden Meilen in Großbritannien betrachtet.
Für Elektrofahrzeuge lag die Zahl der Fußgängerunfälle pro Milliarde gefahrener Meilen demnach bei 57,8. Die nicht-elektrische Fahrzeuge lagen mit 58,9 Fußgängerunfälle pro Milliarde gefahrener Meilen nur leicht darüber.
„Es gab zwei Bedenken hinsichtlich Elektrofahrzeugen und der Verkehrssicherheit“, erklärt Wadud, der Professor für Mobilität und Energiezukunft in Leeds ist. „Erstens, ob Elektrofahrzeuge die Zahl der Kollisionen mit Fußgängern erhöhen würden, da sie leiser sind als herkömmliche Fahrzeuge. Zweitens, ob bei einer Kollision die Verletzungen der Fußgänger schwerwiegender wären, wenn ein Elektrofahrzeug beteiligt ist, da diese Fahrzeuge schwerer sind.“
Die Studienergebnisse belegen laut Wadud nun, dass „dies nicht der Fall ist“. Seine Hoffnung ist nun, dass die Ergebnisse etwaige Vorurteile hinsichtlich der Sicherheit von Elektrofahrzeugen ausräumen werden.
Wadud sieht als eine mögliche Erklärung für diese Ergebnisse das Alter der Elektrofahrzeuge. Denn diese seien in der Regel viel neuer und teuer und daher meist auch mit besseren Sicherheitstechnologien ausgestattet. Diese Technologien würden helfen, Unfälle zu vermeiden oder deren Auswirkungen zu begrenzen.
Diese Ergebnisse legen nahe, dass wir der Öffentlichkeit und den politischen Entscheidungsträgern versichern können, dass Elektrofahrzeuge nicht nur besser für den Planeten sind, sondern auch kein größeres Risiko für Fußgänger darstellen als die derzeit auf den Straßen fahrenden Benzin- oder Dieselfahrzeuge.
Auch die Sorge, das deutlich höhere Gewicht der E-Autos könne zu schwereren Verletzungen bei Unfällen führen, kann die Studie nicht bestätigen. Hierfür gebe es keine statistischen Belege in den Daten.
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