So schnell laden wie an der Zapfsäule? Diese Ladestation soll E-Autos in wenigen Minuten volltanken


Um die zehn Prozent Rabatt auf Fahrzeugteile und Zubehör bei Ebay zu erhalten, müssen Discountfans bei der Bestellung den
Gutschein-Code PARTS26
(gültig bis 12.03.2026)
eingeben – das geht bis zu zweimal pro Kundenkonto und bis zu einem Rabatt von 50 Euro. Ab einem Warenwert von 500 Euro lohnt sich der Coupon also immer weniger.
Discountfans können den Gutschein auch nutzen, um neue Sommerreifen (möglich sind auch Kompletträder, also inklusive Felgen) zu kaufen. Spannend dabei: Der Gutschein gilt auch für einen Montageservice, der optional dazugebucht werden kann.
Kein Schnäppchen mehr verpassen mit unserem Daily Newsletter. Noch schneller geht es per Twitter, Facebook, per RSS-Feed, WhatsApp oder Push-Nachrichten.
www.ebay.de | Shop-AGB | Weitere Infos zu Ebay
* Wir stellen unser Portal seit der Gründung 2002 kostenlos zur Verfügung. Hochwertiger redaktioneller Content muss aber finanziert werden. Aus diesem Grund enthalten einige Beiträge Werbelinks. Discountfan.de erhält also für den Fall, dass im Artikel erwähnte Produkte gekauft werden, eine Provision – für den Endkunden hat dies keine Auswirkung, der Preis ändert sich nicht. Zu den Partnerprogrammen und Partnerschaften gehört unter anderem das eBay Partner Network sowie das von Amazon. Die Berichterstattung seitens Discountfan.de erfolgt jedoch davon unabhängig, Werbeerlöse haben grundsätzlich keinen Einfluss auf unsere Beiträge. Hier finden Sie weitere Details zu unserem redaktionellen Konzept.
Der Beitrag Ebay: 10 Prozent Rabatt auf Fahrzeugteile, Reifen und Zubehör erschien zuerst auf Discountfan.de.
Der Beitrag KI-Firma will größte Problem autonomer Autos gelöst haben erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.
![]()
In der Serie „Start‑up‑Check!“ nehmen wir regelmäßig die Geschäftsmodelle von Start‑ups unter die Lupe. Was steckt hinter dem Unternehmen? Was macht das Start‑up so besonders und was gibt es zu kritisieren? Heute: DeepScenario.
Start‑ups: Das klingt nach Erfindergeist, Zukunftstechnologien, neuen Märkten. Doch in der Realität erweisen sich viele der Neugründungen leider oft als eine Mischung aus einer E‑Commerce‑Idee, planlosen Gründern und wackeligen Zukunftsaussichten.
Dabei gibt es sie durchaus: die Vordenker, die an den großen Problemen tüfteln und Geschäftsmodelle revolutionieren. Sie zu finden und vorzustellen, ist die Aufgabe des Formats „Start‑up‑Check“. Heute: DeepScenario, Automotive-Tech-Start-up.
Autonome Fahrzeuge müssen auch dann richtig reagieren, wenn etwas Unerwartetes passiert: Ein Kind läuft zwischen parkenden Autos auf die Straße, ein Radfahrer taucht im toten Winkel auf, ein Fahrzeug bremst abrupt. Genau solche sicherheitskritischen Situationen – sogenannte Edge Cases – sind in realen Testfahrten kaum reproduzierbar und in künstlichen Simulationen oft nur unzureichend abgebildet.
Hier setzt DeepScenario an.
Holger Banzhaf, Jacques Kaiser und Nijanthan Berinpanathan gründeten ihr Start-up 2021. Die Gründer setzen auf Computer Vision, Robotik und KI, die an deutschen Forschungseinrichtungen und von deutschen Industriepartnern entwickelt wurden.
Die AI Scenario Engine von DeepScenario analysiert Verkehrsvideos – etwa von Dashcams, Verkehrskameras oder Drohnen – automatisiert und überführt sie in simulationsfähige, dreidimensionale Verkehrsszenarien. So lassen sich auch seltene Edge Cases systematisch in Testumgebungen integrieren.
DeepScenario vertreibt die AI Scenario Engine als B2B-Softwareplattform an Automobilhersteller und Zulieferer. Die Bereitstellung erfolgt als Cloud- oder On-Premise-Lösung. Abgerechnet wird über Lizenz- beziehungsweise Subskriptionsmodelle, ergänzt um nutzungsabhängige Komponenten, etwa auf Basis der generierten Szenarien oder der eingesetzten Rechenleistung.
Zu den Anwendern zählten im vergangenen Jahr unter anderem Bosch und Mercedes-Benz. Sie nutzten die Technologie, um autonome Fahrfunktionen unter realitätsnahen Bedingungen zu validieren und Testabdeckungen systematisch zu erweitern.
Der industrielle Mehrwert liegt dabei weniger in der reinen Szenariogenerierung als in der Skalierbarkeit: Reale Verkehrsdaten aus Testfahrzeugen, Infrastrukturkameras oder Förderprojekten werden automatisiert in simulationsfähige 3D-Modelle überführt und stehen unmittelbar für virtuelle Testläufe zur Verfügung. Feldtests lassen sich dadurch gezielt ergänzen, ohne jedes Szenario physisch reproduzieren zu müssen.
Monokulare Computer Vision: Das System erkennt und verfolgt Fahrzeuge, Fußgänger und weitere Verkehrsteilnehmer in Videodaten einzelner Kameras. Aus zweidimensionalen Bildsequenzen werden Bewegungsbahnen und Objektbeziehungen rekonstruiert.
„Was die AI Scenario Engine von anderen Lösungen unterscheidet, ist unser Prozess des Szenario-Minings“, erklärt Holger Banzhaf, CEO und Mitgründer von DeepScenario in einem Interview mit Munich Startup.
Dabei nutzen wir unsere bahnbrechenden Bildverarbeitungsalgorithmen, um Zugang zu repräsentativen Verteilungen der realen Welt zu erhalten und das in allen drei räumlichen Dimensionen und der Zeitdimension.
Der praktische Nutzen liegt vor allem in der Skalierung realitätsnaher Tests: Virtuelle Szenarien können in großer Zahl generiert und systematisch variiert werden. Dadurch lassen sich Entwicklungszyklen verkürzen und der Aufwand für physische Testfahrten reduzieren.
Ob sich daraus signifikante Kostenvorteile oder Sicherheitsgewinne ergeben, hängt von der Integrationstiefe in bestehende Testarchitekturen sowie von regulatorischen Anerkennungsprozessen ab.
Im Wettbewerbsumfeld positioniert sich DeepScenario gegenüber Anbietern wie Cognata und Parallel Domain mit dem Anspruch, reale Videodaten unmittelbar in simulationsfähige 3D-Szenarien zu überführen. Der Kern des Ansatzes adressiert damit einen strukturellen Zielkonflikt der Branche: Wie lassen sich Tests zugleich skalieren und realitätsnah gestalten?
Im Oktober 2022 schloss DeepScenario eine Finanzierungsrunde mit dem High-Tech Gründerfonds (HTGF) und MobilityFund sowie mehreren Business Angels ab. Die genaue Summe wurde nicht öffentlich beziffert. Das Kapital dient dem Ausbau der Plattform, der Internationalisierung sowie der weiteren Integration in industrielle Testumgebungen.
Strategisch liegt der Schwerpunkt weiterhin auf der Automobilindustrie – einem Markt, in dem Validierungskapazitäten mit zunehmender Automatisierung zum Engpassfaktor werden. Parallel prüft das Unternehmen Anwendungsfelder in Smart-City-Infrastrukturen und im Verkehrsmanagement, wo die Analyse realer Verkehrsdaten ebenfalls eine Rolle spielt.
Mit steigender Komplexität autonomer Fahrfunktionen wächst der regulatorische und wirtschaftliche Druck, Testabdeckung zu erhöhen und gleichzeitig Entwicklungszyklen zu verkürzen. Für Anbieter wie DeepScenario entscheidet sich die Skalierung daher nicht nur an technologischer Leistungsfähigkeit, sondern an Integrationsfähigkeit, Standardisierung und industrieller Anschlussfähigkeit.
DeepScenario adressiert einen strukturellen Engpass in der Entwicklung autonomer Systeme: die Skalierung realitätsnaher Testszenarien unter wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen. Der Ansatz, reale Verkehrsdaten systematisch in simulationsfähige 3D-Modelle zu überführen, setzt genau an dem Zielkonflikt zwischen Testabdeckung und Aufwand an.
Mit Investoren wie HTGF und MobilityFund sowie ersten industriellen Anwendern positioniert sich das Start-up als spezialisierter Anbieter im Bereich datengetriebener Szenariogenerierung.
Entscheidend wird sein, in welchem Maß sich die Technologie in bestehende Testarchitekturen integrieren lässt und regulatorische Anforderungen erfüllt. Gelingt das, kann die AI Scenario Engine zu einem relevanten Baustein in der Validierung autonomer Fahrfunktionen werden.
Auch interessant:
Der Beitrag KI-Firma will größte Problem autonomer Autos gelöst haben erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

Der Beitrag Autokredit: Diese Marken fahren am häufigsten auf Pump erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.
![]()
Der Nachbar hat schon wieder einen teuren Neuwagen vor dem Haus stehen? Vielleicht steckt ja ein Autokredit dahinter. Wie wahrscheinlich es ist, dass eine bestimmte Marke nicht aus eigener Tasche finanziert wird, zeigt eine Analyse von Verivox.
Autos sind in Deutschland ein Statussymbol. Wirklich viel ablesen lässt sich alleine durch den gefahrenen Wagen einer Person aber nicht. Denn vor allem Luxuswagen werden sehr gerne durch einen Autokredit finanziert. Das zeigt eine aktuelle Analyse des Vergleichsportals Verivox, die untersucht, welche Automarken in Deutschland am häufigsten über einen Kredit gekauft werden.
Mehr als die Hälfte aller Ratenkredite in Deutschland werden für die Anschaffung eines Fahrzeugs genutzt. Verbraucher sind offenbar bereit, hohe Summen zu leihen, um sich besonders leistungsstarke oder luxuriöse Autos leisten zu können.
Für die Analyse wurden sämtliche Abschlüsse von Autokrediten über Verivox in den letzten beiden Jahren ausgewertet. Der sogenannte Autokredit-Index setzt den Anteil einer Marke am Kreditgeschäft ins Verhältnis zu ihrem tatsächlichen Anteil am Bestand aller Pkw in Deutschland. Der Wert 100 ist dabei der Durchschnitt, alles darüber deutet auf eine überproportionale Finanzierung hin.
Ein wichtiger finanzieller Aspekt für Käufer ist die Art des Kredits. Laut der Auswertung sind zweckgebundene Autokredite im Schnitt 19 Prozent günstiger als Kredite zur freien Verwendung. Da das Fahrzeug der Bank als zusätzliche Sicherheit dient, gewähren viele Institute deutlich bessere Konditionen. Bei einer Kreditsumme von 20.000 Euro und einer Laufzeit von sechs Jahren kann dieser Kostenvorteil bis zu 843 Euro ausmachen.
Sehr selten werden Fahrzeuge von Toyota (Index 54), Suzuki (53) und vor allem Smart (31) mit einem Autokredit finanziert. In der folgenden Galerie zeigen wir die zehn Hersteller, die in der Statistik von Verivox ganz oben liegen.
Die Top Ten eröffnet Peugeot mit einem Indexwert von 96. Der Anteil der französischen Marke am gesamten Kreditgeschäft beläuft sich auf 1,89 Prozent, während ihr Anteil am deutschen Fahrzeugbestand 1,96 Prozent beträgt. Damit liegen Käufer eines Peugeot geringfügig unter dem Bundesdurchschnitt bei der Inanspruchnahme von Autokrediten.

Der Beitrag Autokredit: Diese Marken fahren am häufigsten auf Pump erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.
Der Beitrag Das sind die besten Kfz-Versicherungen für Familien 2026 erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.
![]()
Die Beiträge steigen und steigen, und trotzdem ist es wichtig, bei der Kfz-Versicherung nicht nur auf die Raten zu schauen. Deshalb küren wir in unserem Ranking die Anbieter mit dem derzeit besten Paket für Familien mit Auto.
Das Budget vieler Familien leidet unter den steigenden Kosten im Alltag. Während sich in manchen Bereichen sparen lässt, sind andere Dinge von essentieller Wichtigkeit. Dazu gehört auch das Auto, auf das die meisten Familien für Arbeit, Urlaub und Einkauf angewiesen sind. Neben den Treibstoffen steigen allerdings auch die Kosten für die Kfz-Versicherung, besonders bei Vollkasko-Tarifen. Umso wichtiger ist es, die besten Anbieter zu kennen.
Laut einer Hochrechnungen der German Insurance Association (GDV) sind Ersatzteile und Werkstattstunden um rund 4,5 Prozent teurer geworden. Entsprechend müssen Versicherer ihre Beiträge nach oben anpassen. Das ist aber nicht in jedem Fall auch gerechtfertigt. Ein Preisvergleich offenbart die enorme Spanne zwischen den Angeboten: Auf der einen Seite bieten einige Top-Tarife hervorragende Leistungen für rund 400 Euro; auf der anderen Seite fordert ein Anbieter wie die Bayerische mit 949,60 Euro mehr als das Doppelte bei gleichzeitig mangelhafter Qualität.
Unser Ranking beruht auf einer aktuellen Untersuchung von Franke und Bornberg (via Handelsblatt). Die Qualität der Kfz-Versicherung wird in diesem Test mit 70 Prozent gewichtet, die Prämie macht lediglich 30 Prozent der Note aus. Alle Tarife in der Top Ten haben das Rating FFF+ erhalten, das wichtige Leistungen wie eine Neupreisentschädigung für mindestens 24 Monate garantiert.
Die Tabelle zeigt auch, das vermeintliches Sparen bei den Raten, ohne auf die Details zu achten, keine gute Idee ist. Unzureichende Basis-Tarife sind zwar meist billig, können aber oft nur befriedigende Ergebnisse erzielen. In der folgenden Übersicht präsentieren wir die zehn besten Tarife für Familien, die günstig sind und gute Konditionen bieten.
Die WGV belegt mit ihrem Tarif Optimal den letzten Platz in der Top Ten und erzielt eine Gesamtpunktzahl von 92,3. Für eine Jahresprämie von 563,44 Euro erhalten Familien hier einen soliden Schutz. Bei dieser Rate wird von einer verheirateten Person ausgegangen, deren Ehepartner ebenfalls das Auto nutzt. Das Musterfahrzeug ist ein VW Golf, im Landkreis München zugelassen und vollkaskoversichert. Die Deckungssumme liegt bei mindestens 50 Millionen Euro, die Selbstbeteiligung bei 500 Euro.
Der Beitrag Das sind die besten Kfz-Versicherungen für Familien 2026 erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.
Der Beitrag Die günstigsten Elektroautos in Deutschland 2026 erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.
![]()
Elektroautos galten lange als Luxus, doch inzwischen gibt es einige durchaus erschwingliche Modelle auf dem Markt. Welche Fahrzeuge momentan am günstigsten sind, klären wir in unserem Ranking.
Wer beim Fahren auf fossile Brennstoffe verzichten möchte, muss heutzutage nicht mehr ganz so tief in die Tasche greifen. Im Jahr 2026 gibt es einige Elektroautos, die unter 30.000 Euro zu haben sind – manche werden sogar für weniger als 20.000 Euro angeboten. Hauptgrund für diese Entwicklung ist der massiv gestiegene Wettbewerb. Hersteller aus China machen Druck, und europäische Marken wie Citroen, Renault und Volkswagen ziehen nach.
Käufer sollten aber nicht nur auf den Anschaffungspreis schauen, sondern die gesamten Unterhaltskosten im Blick behalten. Oft sind es die monatlichen Fixkosten, die einen Wagen teuer oder billig machen. Posten wie Versicherungen, Wartungen und vor allem der Stromverbrauch spielen hierbei eine entscheidende Rolle.
Da die Batteriekapazitäten stetig steigen, sinkt der Wiederverkaufswert gebrauchter Stromer oft schneller als bei Benzinern. Deshalb sehen Experten Leasing als attraktivere Alternative zum Direktkauf. Auf diese Weise muss man sich keine Sorgen um das Restwertrisiko oder die Alterung der Batterie machen.
Elektroautos werden aber nicht nur billiger, sondern auch alltagstauglicher. Selbst die meisten Einsteigermodelle knacken bei der Reichweite inzwischen die 200-Kilometer-Marke, und die Technik wird immer besser. Auch in diesem Jahr kommen wieder einige neue Modelle auf den Markt. Und wer ein gebrauchtes E-Auto kaufen will, kann dank moderner Prüfmethoden den Zustand der Batterie genau prüfen.
In unserer Galerie präsentieren wir die zehn Modelle, die momentan am wenigsten kosten, sortiert nach dem Neupreis. Die Daten für das Ranking stammen von Mobile.de.
Der Renault R5 E-Tech eröffnet unsere Top Ten mit einem Einstiegspreis von 27.900 Euro. Das Modell im modernen Retro-Design bietet eine Reichweite von bis zu 405 Kilometern. Die Vollausstattung kostet aber einiges mehr.

Der Beitrag Die günstigsten Elektroautos in Deutschland 2026 erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

Der Beitrag Cityflitzer: Das sind die besten Stadtautos – laut ADAC erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.
![]()
Sie sind momentan extrem beliebt, aber einen SUV in der Stadt durch enge Einbahnstraßen zu manövrieren oder in eine Parklücke zu quetschen, kann frustrieren. Warum nicht lieber zu einem kleinen Cityflitzer greifen? Diese Stadtautos empfiehlt der ADAC.
Im Schnitt werden Autos immer größer, was daran liegt, dass SUVs die aktuellen Verkaufsstatistiken anführen. Doch was sich am Land und auf der Autobahn nach Komfort anfühlt, kann in der Stadt so richtig nerven. Wer seinen Wagen auch durch enge Gassen und in kleine Parklücken bekommen möchte, entscheidet sich besser für einen sogenannten Cityflitzer. Diese Stadtautos sind nicht nur einfach zu manövrieren, sondern auch sparsam im Unterhalt.
Der ADAC hat in den letzten fünf Jahren rund 500 Modelle unter die Lupe genommen und eine Auswertung erstellt, bei der weder die Motorleistung noch die maximale Zuladung eine Rolle spielen. Stattdessen entscheiden bei der Bewertung spezielle Faktoren, die im dichten Verkehr und in engen Parkhäusern den Unterschied machen können.
Ein ideales Stadtauto definiert sich vor allem über seine Handlichkeit. Entsprechend sind für den Test relevante Punkte die Fahrzeuglänge und die Breite ohne Außenspiegel. Natürlich gilt hier: Je kleiner, desto besser. Ein weiteres Kriterium ist der Wendekreis, der bei den besten Modellen oft durch einen Heckantrieb begünstigt wird. Zudem bewertet der ADAC die Übersichtlichkeit und die Rundumsicht. Hilfsmittel wie Parksensoren sowie der CO2-Ausstoß im Stadtverkehr fließen ebenfalls in die Note ein.
Alle Cityflitzer in der Top Ten des ADAC-Rankings erhalten die Note „gut“ (bis 2,5). Die Vertreter sind fast ausschließlich Kleinstwagen mit einer Länge von deutlich unter vier Metern. In der folgenden Galerie präsentieren wir diese zehn Modelle, sortiert nach ihrer Gesamtwertung.
Der VW up! eröffnet unsere Top Ten mit der vom ADAC erteilten Testnote 2,5. Mit einer Länge von genau 3,6 Metern sind die Modelle extrem kompakt. Der Wendekreis von 9,8 Metern ermöglicht auch im Stadtverkehr bequemes Rangieren. Käufer haben die Wahl zwischen einem Verbrenner und einer elektrischen Version.

Der Beitrag Cityflitzer: Das sind die besten Stadtautos – laut ADAC erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.
Der Beitrag Die meistverkauften Autos im Januar 2026 erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.
![]()
Für den Automarkt in Deutschland beginnt das Jahr gemächlich. Noch halten sich die Käufer zurück, doch in der Liste mit den beliebtesten Autos gibt es trotzdem einige Überraschungen.
Der deutsche Automarkt startet mit angezogener Handbremse ins neue Jahr. Insgesamt wurden im Januar 193.981 PKW neu zugelassen – das entspricht einem Rückgang von 6,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Hinzu kommt die übliche, saisonal bedingte Zurückhaltung. Das zeigt sich im Vergleich zum Dezember 2025, in dem noch über 246.000 Fahrzeuge angemeldet wurden.
Ein Lichtblick ist hingegen der durchschnittliche CO2-Ausstoß der registrierten Neuwagen, der um 9,9 Prozent auf 102,4 Gramm pro Kilometer gesunken ist. Das ist ein neuer Bestwert für die Klimabilanz.
Bei den Antriebsarten haben momentan die Hybride mit über 58.000 Zulassungen die Nase vorn. Das entspricht einem Marktanteil von rund 30 Prozent. Es folgen die klassischen Benziner und die Elektroautos, die sich mit jeweils rund 42.000 Anmeldungen ein enges Rennen liefern. Der Trend geht aber klar in Richtung E-Mobilität.
Bei den Herstellern gibt es traditionell relativ wenig Bewegung, doch das ist im Januar anders. Zwar bleibt Volkswagen mit einem Marktanteil von 17,9 Prozent der unangefochtene Spitzenreiter, doch die Konzerntochter Skoda konnte sich massiv verbessern und belegt nun vor Mercedes, BMW und Audi den zweiten Rang.
Die Grundlage für den Aufstieg von Skoda sind die starken Elektroautos der Firma. Der Skoda Elroq ist das am häufigsten verkaufte E-Auto und schafft es als einziger Vertreter in die allgemeine Top Ten. Dahinter folgen der VW ID.7, der VW ID.3, der Skoda Enyaq und der Audi A6. Insgesamt bleibt der Anteil reiner Elektroautos am gesamten Bestand mit 3,3 Prozent aber noch auf einem niedrigen Niveau.
In der folgenden Galerie präsentieren wir unser Ranking mit den Autos, die sich im Januar 2026 am besten verkaufen konnten. Die Daten stammen vom Kraftfahrt-Bundesamt.
Der BMW X1 eröffnet unsere Top Ten mit insgesamt 2.848 Neuzulassungen im ersten Monat des neuen Jahres. Die Nachfrage nach kompakten SUV im oberen Segment ist in Deutschland weiterhin hoch.

Der Beitrag Die meistverkauften Autos im Januar 2026 erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.