Lese-Ansicht

Schneller als Trumps Golden Dome: Thales stellt SkyDefender vor

Luftabwehr, Thales, Kanone, RAPIDFire Der französische Rüstungskonzern Thales Group hat ein neues integriertes Luft- und Raketenabwehrsystem vorgestellt, das als europäische Antwort auf das US-amerikanische Raketenabwehr­projekt "Golden Dome" gilt - und bereits deutlich konkreter ist. (Weiter lesen)
  •  

US-Militär testet wieder Railguns, erwägt sie für Trump-Klasse-Schiffe

Test, US Navy, Waffe, Navy, Railgun Die Railgun der US-Navy verspricht Geschwindigkeiten von über 7000 Kilometern pro Stunde ganz ohne Schießpulver. Enorme Hürden beim Verschleiß stoppten das Projekt jedoch vor Jahren. Jetzt nimmt das Militär die Materialtests wieder auf. (Weiter lesen)
  •  

B-21 Raider: Erste Fotos des neuen Stealth-Bombers bei Luftbetankung

Flugzeug, Luftfahrt, Verteidigung, Luftfahrzeuge, US Air Force, Militärflugzeug, Bomber, B-21, Stealth-Technologie, Tarnkappenbomber, B-21 Raider, USAF, Luftbetankung, Tankflugzeug Über der Mojave-Wüste wurde der neue Tarnkappenbomber B-21 Raider erstmals bei einer Luftbetankung fotografiert. Die seltenen Aufnahmen verraten Militäranalysten nun wichtige Details zur tatsächlichen Größe des wichtigen US-Rüstungsprojekts. (Weiter lesen)
  •  

MacBook Neo: Apple schockiert mit Billig-Laptop

Der Beitrag MacBook Neo: Apple schockiert mit Billig-Laptop erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

MacBook Neo Apple

Apple hat mit dem MacBook Neo sein bislang günstigstes Notebook auf den Markt gebracht. Das Unternehmen schlägt mit dem Gerät eine neue Preisstrategie ein, die viele Konkurrenten schockiert hat. Denn mit dem Neo-Laptop scheint Apple ein kleiner Coup gelungen zu sein. In den digitalen Medien hagelt es zwar Kritik, doch die hat oft nicht viel mit den Fakten zu tun. Eine kommentierende Analyse.

Das MacBook Neo im Detail

  • Mit dem MacBook Neo hat Apple erstmals seit dem Mac Studio im Jahr 2022 eine neue Computer-Baureihe auf den Markt gebracht. Bei dem Modell handelt es sich um das mit Abstand günstigste Notebook, das das Unternehmen jemals herausgebracht hat. In Deutschland ist das MacBook Neo für 699 Euro zu haben. Eine erweiterte Version für 799 Euro verfügt über eine doppelt so große Festplatte wie die Einsteiger-Variante (512 statt 256 Gigabyte) und einen Touch-ID-Fingerabdrucksensor. Mit Bildungsrabatt gibt es das MacBook Neo sogar für 599 Euro.
  • Vom Design her erinnert das MacBook Neo an das flache MacBook Air. Das Gehäuse besteht aus Aluminium. Im Gegensatz zum Air mit 13,6 Zoll fällt der Bildschirm mit einer Diagonale von 13 Zoll etwas kleiner aus. Die Auflösung liegt bei 2408 × 1506 Pixeln. Laut Apple leuchtet das Display bis zu 500 cd/m² hell. In puncto Abmessungen und Gewicht ähnelt das Neo ebenfalls dem MacBook Air. Ultraleicht ist es mit 1,23 Kilogramm aber nicht. Neu hingegen sind die Farben, in denen das Gerät erhältlich ist und die es bei Apple seit vielen Jahren nicht mehr gegeben hat.
  • Statt auf einen M-Chip setzt Apple beim MacBook Neo erstmals bei einem Computer auf den A-Prozessor, der eigentlich im iPhone 16 steckt. Der Arbeitsspeicher liegt bei acht Gigabyte RAM. Das wohl größte Manko: Mehr RAM gibt es beim Neo nicht – auch nicht gegen Aufpreis. Die Akkulaufzeit soll Apple zufolge bei 11 Stunden Dauer-Surfen liegen. Im Gegensatz zu anderen MacBooks verfügt das Neo über ein mechanisches Multi-Touch-Trackpad ohne Druckerkennung. Die Tastatur des Geräts ist zudem nicht beleuchtet. Nur einer der beiden USB-C-Anschlüsse unterstützt den modernen USB-3-Standard.

Apple hat es auf Studenten abgesehen

Apple hat das MacBook Neo radikal kalkuliert, wird mit dem Gerät aber vermutlich trotzdem satte Gewinne einfahren – vor allem, wenn es gelingt, neue Kunden ins eigene Universum zu locken. Klar: Die Hardware wurde deutlich abgespeckt und der Preis duftet weniger nach Einzelbüro, sondern mehr nach Studentenbude. Doch irgendwoher muss er auch kommen. Eine beleuchtete Tastatur, Force-Touch-Trackpad und mehr Arbeitsspeicher sind zwar alles Dinge, die man vermissen kann, aber strenggenommen für die klassische Office- und Internet-Nutzung nicht braucht.

Vor allem in den digitalen Medien kritisieren viele eine mangelnde Leistung für Videoschnitt oder aufwendige Kreativarbeit. Was sie vergessen: Der Neo-Apfel richtet sich überhaupt nicht an diese Zielgruppe. Stattdessen hat Apple es auf Windows- und Chromebook-Nutzer, vor allem aber auf Studenten abgesehen, die aufgrund hoher Preise bislang einen Bogen um Macs gemacht haben.

Naturlich gibt es auch berechtigte Kritikpunkte. Die Bindung von Touch-ID an das teurere Modell erscheint etwa wie ein Sicherheitsaufpreis, und ein MacBook ohne Tastaturbeleuchtung wirkt im Jahr 2026 fast schon nostalgisch. Doch im Kontext des Preises ergibt sich ein anderes Bild. Apple will mit dem MacBook Neo kein Schnäppchen im klassischen Sinne, sondern ein bewusst reduziertes Einstiegsgerät verkaufen. Oder kurzum: ein Statussymbol im Sparmodus, das dennoch unverkennbar aus Cupertino stammt.

Stimmen

  • John Ternus, Senior Vice President of Hardware Engineering bei Apple, in einem Statement: „Das MacBook Neo ist von Grund auf so konzipiert worden, dass es für mehr Menschen erschwinglich ist. Es ist ein Laptop, den nur Apple entwickeln konnte. Es kommt in einem robusten Aluminiumdesign in vier wunderschönen Farben, mit einem brillanten Liquid-Retina-Display, der starken Performance der Apple-Chips, Batterielaufzeit für den ganzen Tag, einer hochwertigen Kamera, Mikrofonen und Lautsprechern, einem Magic Keyboard und Multi-Touch-Trackpad. Es gibt einfach keinen vergleichbaren Laptop.“
  • Asus-Finanzchef Nick Wu im Rahmen einer Analysten-Konferenz: „Angesichts der historisch sehr hohen Preise von Apple ist die Einführung eines so erschwinglichen Produkts sicherlich ein Schock für den gesamten Markt. Ich glaube also, dass alle PC-Anbieter, einschließlich der vorgelagerten Anbieter wie Microsoft, Intel und AMD, dies sehr ernst nehmen und ernsthaft darüber diskutieren, wie sie mit diesem Produkt im gesamten PC-Ökosystem konkurrieren können.“
  • Blogger Patrick Bergmann fasst relativ gut zusammen: „Unter dem Strich wirkt das MacBook Neo daher wie ein strategisches Einstiegsgerät, das vor allem neue Nutzer in das Apple-Ökosystem bringen soll. Ob sich das Konzept jedoch langfristig bewährt, hängt stark davon ab, wie gut die Hardware auch in einigen Jahren noch mit zukünftigen macOS-Versionen zurechtkommt. Deshalb bleibe ich dabei und empfehle weiterhin klar, das MacBook Air mit M4 im freien Handel zu erwerben. Sollte Apple beim Nachfolger den A19 Pro mitsamt 12 GB RAM einsetzen, dürfte sich das Blatt wenden.“

MacBook Neo: Der wichtigste Mac seit dem iMac?

Sollte Apples Rechnung aufgehen, könnte das MacBook Neo zu einem der wichtigsten Macs seit dem iMac werden. Nicht weil es technologisch revolutionär ist, sondern weil es eine neue Tür zur Preisklasse unterhalb der klassischen Apple-Laptops öffnet. Millionen potenzieller Käufer, die bisher bei günstigen Windows-Geräten oder Chromebooks landeten, könnten damit in Reichweite rücken.

Der wahre Wert liegt aber weniger in der Hardware als im Ökosystem. Denn wer mit einem günstigen Mac einsteigt, landet schnell bei macOS, iCloud und vielleicht irgendwann auch bei einem iPhone oder iPad. Für Apple dürfte das MacBook Neo damit weniger ein Laptop als ein Eintrittsticket sein. Für Stammkunden erscheint es wenig verlockend. Doch für Neulinge könnte es ein erster Schritt in eine langfristige Beziehung mit dem Apfel-Konzern sein.

Entscheidend wird sein, ob und wie Apple die Neo-Reihe weiterentwickelt. Bleibt der Arbeitsspeicher dauerhaft knapp und die Hardware zu stark limitiert, droht das Modell schnell zu altern. Gelingt es hingegen, in künftigen Generationen etwas mehr Leistung zu liefern, ohne den Preis deutlich zu erhöhen, könnte das Neo zum Bestseller werden und den Laptop-Markt gehörig durcheinanderwirbeln. Bis dahin gilt: Apple hat den Markt nicht neu erfunden, aber ihm einen durchaus cleveren Preiszettel verpasst.

Auch interessant: 

Der Beitrag MacBook Neo: Apple schockiert mit Billig-Laptop erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Ebay: 15 Prozent Technik-Rabatt auf 1200 Produkte

Anzeige*

Bei Ebay lockt noch bis zum 18. März ein Technik-Rabatt von 15 Prozent auf ausgewählte Artikel. Der Gutschein kann bis zu dreimal pro Kundenkonto genutzt werden.

Um die 15 Prozent Rabatt auf Technik bei Ebay zu erhalten, müssen Discountfans bei der Bestellung den

Gutschein-Code STARK
(gültig bis 18.03.2026)

eingeben – das funktioniert bis zu dreimal pro Kundenkonto, der Rabatt ist auf 75 Euro gedeckelt. Ab einem Warenwert von 500 Euro lohnt sich der Coupon also immer weniger.

Im Rahmen der Aktion sind unter anderem 3D-Drucker, Powerstations, ANC-Kopfhörer, Mini-PCs und E-Scooter mit Straßenzulassung nochmals 15 Prozent günstiger zu haben.

Kein Schnäppchen mehr verpassen mit unserem Daily Newsletter. Noch schneller geht es per Twitter, Facebook, per RSS-Feed, WhatsApp oder Push-Nachrichten.

www.ebay.deShop-AGB Weitere Infos zu Ebay

* Wir stellen unser Portal seit der Gründung 2002 kostenlos zur Verfügung. Hochwertiger redaktioneller Content muss aber finanziert werden. Aus diesem Grund enthalten einige Beiträge Werbelinks. Discountfan.de erhält also für den Fall, dass im Artikel erwähnte Produkte gekauft werden, eine Provision – für den Endkunden hat dies keine Auswirkung, der Preis ändert sich nicht. Zu den Partnerprogrammen und Partnerschaften gehört unter anderem das eBay Partner Network sowie das von Amazon. Die Berichterstattung seitens Discountfan.de erfolgt jedoch davon unabhängig, Werbeerlöse haben grundsätzlich keinen Einfluss auf unsere Beiträge. Hier finden Sie weitere Details zu unserem redaktionellen Konzept.

Der Beitrag Ebay: 15 Prozent Technik-Rabatt auf 1200 Produkte erschien zuerst auf Discountfan.de.

  •  

Bell X-76: Neues Darpa-Experimentalflugzeug faltet Rotoren im Flug

Drohne, Luftfahrt, Militärtechnik, Rendering, Pentagon, Darpa, US Air Force, UAV, Verteidigungstechnologie, Bell, Konzeptflugzeug, Unbemannte Luftfahrzeuge, Rüstungstechnologie, Militärdrohne, Experimentalflugzeug, X-76 Die neue Bell X-76 startet senkrecht wie ein Hubschrauber, umgeht aber die typischen physikalischen Tempogrenzen bisheriger Modelle. Durch ein radikales Konzept faltet das Flugzeug seine Rotoren im Flug und fliegt extrem schnell weiter. (Weiter lesen)
  •  

USA setzen gegen Iran abgekupferte iranische Shahed-Drohnen ein

Usa, Drohne, Angriffsdrohnen, Lucas Das US-Militär setzt mit der "Operation Epic Fury" erstmals eigene Kamikaze-Drohnen gegen Ziele im Iran ein. Die dabei verwendeten Lucas-Systeme sind direkte Nachbauten der iranischen Shahed-136 und kosten nur einen Bruchteil klassischer Raketen. (Weiter lesen)
  •  

Friendly Fire in Kuwait: US-Luftwaffe verliert gleich drei F-15E-Jets

Kampfjet, F-15, McDonnell Douglas F-15, Strike Eagle, F-15E Das US-Militär bestätigt den Verlust von drei F-15E-Kampfjets über Kuwait durch Friendly Fire. Die Luftabwehr hielt die Maschinen für Feinde und schoss sie ab. Alle sechs Besatzungsmitglieder überlebten den Vorfall dank ihrer Schleudersitze unverletzt. (Weiter lesen)
  •  

Das TV-Satelliten-Problem – Ist die Satellitenwelt durch Starlink und Co im Umbruch?

Die Satellitenwelt durchlebt gerade gravierende Änderungen. Erdnahe, umlaufende Satelliten, so genannte LEOs, scheinen zur echten Konkurrenz zu geostationären Satelliten zu werden. Worin liegen ihre Vor- und Nachteile und wer wird das Rennen machen?

Der Beitrag Das TV-Satelliten-Problem – Ist die Satellitenwelt durch Starlink und Co im Umbruch? erschien zuerst auf DIGITAL FERNSEHEN.

  •  

Störung bei Amazon: Kaufvorgang und Kauf-Historie kaputt

Amazon, shopping, E-Commerce, Logistik, Paket, Logistikzentrum, Pakete, Box, Amazon Logo, Paketdienst, Paketzusteller, Logistikunternehmen, Paketzentrum Wer derzeit beim Versandriesen Amazon einkaufen möchte, benötigt starke Nerven. Eine weitreichende technische Störung legt den Bestellprozess lahm und sorgt für Frust bei Kunden. Betroffen sind offenbar nicht nur Nutzer in Deutschland, sondern auch im Ausland. (Weiter lesen)
  •  

PSSR 2.0: So viel besser wird die PS5-Pro-Grafik durch Upscaling

Sony, PS5 Pro, PlayStation 5 Pro Sony kündigt eine signifikante Weiterentwicklung der Upscaling-Technologie PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR) für die PlayStation 5 Pro an. Das es so kommen wird, hatte die Gerüchte­küche schon gewusst. Nun steht der Update-Plan fest. (Weiter lesen)
  •  

Einmal mit Profis: Laser des US-Militärs schießt Grenzschutzdrohne ab

überwachung, Drohne, Spionage, Militär, Krieg, Bundeswehr, Armee, US Army, Soldaten, Soldat, Us Armee, Aufklärung, Drohnenabwehr, Flecktarn, War, Drohnenangriff, Elitesoldaten Ein Fall von Friendly Fire sorgt in den USA für Aufregung: Das US-Militär hat mit einem Laser eine Drohne abgeschossen, die sich als System des eigenen Grenzschutzes entpuppte. Mangelnde Schnitt­stellen in der Behördenkommunikation stehen nun am Pranger. (Weiter lesen)
  •  

F-47: Triebwerkshersteller enthüllt mögliches Design des Next-Gen-Jets

Boeing, US Air Force, Air Force, F-47, Boeing F-47 Pratt & Whitney gewährt in einem Video zum XA103-Triebwerk einen möglichen Blick auf den künftigen US-Kampfjet F-47. Das Design verzichtet auf ein Seitenleitwerk und setzt auf Canards. Experten halten die Optik allerdings eher für ein Ablenkungsmanöver. (Weiter lesen)
  •  

KI-Streit eskaliert: US-Regierung droht Anthropic mit Enteignung

Anthropic, Claude, Claude AI Der Streit zwischen dem Pentagon und dem KI-Labor Anthropic eskaliert dramatisch. US-Minister Hegseth fordert bis Freitag die Entfernung aller Sicherheitsfilter aus dem Modell Claude. Andernfalls drohen dem Entwickler hohe Strafen und sogar Enteignung. (Weiter lesen)
  •  

Neuer Stealth-Bomber B-21 Raider soll schneller fertig werden

Stealth, Northrop Grumman, Tarnkappen Bomber, B-21 Der US-Rüstungskonzern Northrop Grumman beschleunigt die Produktion des Tarnkappenbombers B-21 Raider massiv. Dank einer staatlichen Milliardenspritze und dem intensiven Einsatz digitaler Zwillinge sollen die ersten Maschinen bis 2027 fertig sein. (Weiter lesen)
  •  

Lamborghini-CEO: Elektroautos "teures Hobby", Lanzador wird gestoppt

Elektroauto, Automobilindustrie, E-Mobilität, SUV, Elektroantrieb, Lamborghini, Crossover, Konzeptfahrzeug, Supersportwagen, Luxusauto, Automobildesign, Lanzador, Felgen Lamborghini vollzieht eine Kehrtwende und beerdigt die Pläne für den rein elektrischen Lanzador. Statt auf Batterien setzt der italien­ische Sportwagenhersteller künftig auf eine andere Antriebsart, um die von Kunden geforderte Emotionalität zu retten. (Weiter lesen)
  •  

US Air Force transportiert erstmals Mikro-Kernreaktor im Flugzeug

Reaktor, Mikroreaktor, Valar Atomics, Ward250 Die US-Luftwaffe hat mit Operation Windlord erstmals einen voll­stän­di­gen Mikro-Kernreaktor per Flugzeug verlegt. Eine C-17 brach­te die Anlage von Valar Atomics nach Utah, um die flexible Energie­ver­sor­gung für Militär und Katastrophengebiete zu testen. (Weiter lesen)
  •  

Neuer Front-Roboter: Russland setzt auf improvisierte Raketenwerfer

Russland, Krieg, Waffe, Raketen, Cultivator Russlands Militär setzt an der ukrainischen Front auf den neuen Kampfroboter Cultivator. Das unbemannte Kettenfahrzeug nutzt eigentlich für Hubschrauber gedachte Raketenwerfer, um massive Feuerkraft ohne Risiko für die eigene Besatzung zu entfalten. (Weiter lesen)
  •  

Amazon Ring: Geleakte Mail zeichnet dystopische Überwachungspläne

Sicherheit, Tablet, Amazon, Künstliche Intelligenz, Datenschutz, Kamera, Privatsphäre, überwachung, Smart Home, Gesichtserkennung, Überwachungskamera, Illustration, Bewegungserkennung, Videoüberwachung, überwachen, Objekterkennung, Menschenerkennung, Fehlalarm, Sicherheitstechnik, Big Brother, Sicherheitssystem, Amazon Ring, Hausautomation, Search Party Die Amazon-Tochter Ring inszeniert ihre KI-Kameras öffentlich als freundliche Alltagshelfer für besorgte Hundebesitzer. Intern verfolgt der Konzern jedoch offenbar das radikale Ziel, durch eine lückenlose Überwachung die Kriminalität auf Null zu senken. (Weiter lesen)
  •