Tausende Android-User betroffen: Falscher PDF-Reader enthält Malware

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Das Update auf iOS 27.3 wird für Mitte Dezember erwartet. Neben einer völlig neu gestalteten Health-App soll die Software Apple Intelligence nach langen Verzögerungen nach China bringen - allerdings mit spürbaren Einschränkungen. (Weiter lesen)
Nach dem offiziellen Aus im Jahr 2022 lässt sich Android Auto ab sofort wieder direkt auf dem Smartphone-Display nutzen. Dank der kostenfreien App PhoneAuto benötigen Autofahrer theoretisch keine externen Bildschirme mehr als Infotainmentsystem. (Weiter lesen)
Angesichts sinkender Smartphone-Verkaufszahlen will Samsung offenbar seine Kosten senken und schaltet deshalb bald eine weitere Funktion seiner Galaxy-Modelle ab. Das neben dem Homescreen erreichbare "Samsung News" verschwindet. (Weiter lesen) 
Microsoft bietet seit einigen Jahren eine Bing-Wallpaper-App an, die unter anderem in der Lage ist, täglich ein neues Hintergrundbild auf den Desktop des Host-Systems zu bringen. Jetzt sorgt man dafür, dass die Software sich wie Adware verhält. (Weiter lesen) 
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Kunden der ING stehen aktuell vor verschlossenen virtuellen Türen. Ein Login in das Online-Banking und die Smartphone-App ist seit den frühen Morgenstunden nicht möglich. Die Bank arbeitet bereits an einer Lösung für das großflächige Problem. (Weiter lesen) 
Die Sparkassen starten heute den direkten Handel mit fünf Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum über ihre bestehende Banking-App. Ein bundesweit einheitlicher Termin fehlt jedoch, da jedes Institut selbst über die Freischaltung entscheidet. (Weiter lesen) 
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WhatsApp arbeitet an einer neuen Funktion, auf die viele Nutzer schon lange gewartet haben dürften. Denn künftig sollen sich Nachrichten im Voraus planen und zu einem festgelegten Zeitpunkt automatisch verschicken lassen. Diese Nutzer können das neue Feature bereits testen.
WhatsApp gehört für Millionen Menschen weltweit inzwischen fest zum Alltag dazu. Ob kurze Nachrichten, Fotos oder Anrufe – der Messenger aus dem Hause Meta wird für die unterschiedlichsten Zwecke genutzt.
Trotzdem fehlen der beliebten App noch immer einige praktische Funktionen, die sich viele Nutzer schon lange wünschen. Eine davon könnte nun endlich Einzug halten.
Denn wie WABetainfo berichtet, arbeitet WhatsApp an einer Planungsfunktion für Nachrichten. Nutzer können damit Nachrichten schreiben und zu einem selbst festgelegten Zeitpunkt automatisch verschicken zu lassen.
Bisher müssen Nutzer bei WhatsApp ihre Nachrichten noch direkt selbst verschicken. Doch das soll sich nun ändern, denn der Messenger arbeitet an einer Möglichkeit, Mitteilungen im Voraus zu verfassen und zu einem bestimmten Zeitpunkt automatisch versenden zu lassen.
Erste Nutzer des Updates der WhatsApp-Beta für Android mit der Version 2.26.40.7 können das neue Feature bereits testen. In den kommenden Wochen soll die Funktion dann auch für mehr Nutzer zur Verfügung stehen. Empfangen kann geplante Nachrichten jedoch jeder Nutzer, auch wenn er selbst noch keine senden kann.
Die neue Funktion gilt sowohl für den Versand von Textnachrichten und Links, als auch für Fotos und Videos. Bei Fotos und Videos kann allerdings immer nur ein Element im Voraus geplant werden, der Versand von mehreren Fotos oder Videos gleichzeitig ist nicht möglich.
Das neue Feature kann außerdem in Einzel- und Gruppenchats genutzt werden und ist mit der Ende-zu-Ende-Verschlüsselung kompatibel. In Gruppenchats wird die geplante Nachricht jedoch nur für die Nutzer sichtbar, die zum Planungszeitpunkt auch Teil der Gruppe waren. später hinzugefügte Nutzer sehen die geplante Nachricht nicht.
Nutzer legen über das neue Feature einen Sendezeitpunkt für ihre Nachricht fest. Diese wird dann auch verschickt, wenn das entsprechende Gerät gerade offline oder die App geschlossen ist.
Willst du eine Nachricht bei WhatsApp im Voraus planen, kannst du diese ganz normal in dem jeweiligen Chat verfassen. Durch langes Drücken der Senden-Taste öffnet sich dann ein Menüfeld am unteren Bildschirmrand.
Hier kannst du den gewünschte Sendezeitpunkt auswählen. Der frühestmögliche Zeitpunkt für den Versand einer geplanten Nachricht liegt zehn Minuten in der Zukunft. Bis zu zwei Wochen im Voraus können Nachrichten insgesamt geplant werden.
Auch das Verändern von geplanten Nachrichten wird mit dem neuen Feature möglich sein. In den Chat-Informationen wird es einen Bereich geben, in dem Nutzer ihre geplanten Nachrichten vor dem Versand noch einmal verwalten können.
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Das Programm richtet sich an Anwender, die PDF-Dokumente auf mobilen Endgeräten betrachten, bearbeiten und verwalten wollen. Zum Funktionsumfang gehören unter anderem das Hervorheben von Textpassagen, das Einfügen von Anmerkungen, Wasserzeichen sowie digitalen Unterschriften. Zudem können Nutzer Dokumente zusammenfügen, einzelne Seiten aufteilen oder vertrauliche Dateien mit einem Passwort schützen.
Auch eine Konvertierungsfunktion von Bilddateien in das PDF-Format sowie ein Werkzeug zur Dateikomprimierung sind integriert. Im Google Play Store verzeichnet die Software bereits mehr als 50.000 Installationen.
Mit einer Durchschnittsbewertung von 4,7 von 5 Sternen bei über 1100 abgegebenen Stimmen fällt das Feedback der Nutzerschaft überwiegend positiv aus. Gelobt werden in den Rezensionen vor allem die intuitive Bedienung, die hohe Arbeitsgeschwindigkeit und der große Funktionsumfang. Vereinzelte Kritik betrifft kleinere Detailfunktionen, wie beispielsweise die Übersichtlichkeit der Dateiauswahl beim Importieren von Bildern.
In den Datenschutzangaben vermerkt das Entwicklerstudio Apps360 Team, dass keine Nutzerdaten erhoben oder an Dritte weitergegeben werden. Für die volle Funktionsfähigkeit wird ab der Betriebssystemversion Android 11 der Zugriff auf den externen Speicher benötigt. Wer eine vielseitige PDF-Anwendung sucht, kann das Angebot noch bis zum Ablauf der Frist Anfang August in Anspruch nehmen.
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