Die Zuverlässigkeit von Assistenzsystemen wird oft an komplexen Verkehrslagen gemessen, doch ein aktueller Vorfall in Texas rückt nun eine vermeintlich einfache Situation in den Fokus. Wenn eine Software physische Barrieren ignoriert, erreicht die Debatte um die Sicherheit eine neue Stufe.
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Der Gedanke ist verlockend: Gigantische KI-Rechenzentren im All, die jederzeit mit Solarenergie versorgt sind. Doch das Vorhaben steht noch vor einigen Herausforderungen.weiterlesen auf t3n.de
Von einem chinesischen Schiff wurde kürzlich erstmals ein Roboter getestet, mit dem man in der Lage ist, Unterseekabel auch in extremer Tiefe zu trennen. Chinesische Quellen bezeichnen die Tests als Fortschritt in der Technologie für den Ausbau von Infrastruktur. (Weiter lesen)
Mit Sneakern aus Merino-Wolle hatte sich Allbirds vor allem in der kalifornischen Tech-Welt einen Namen gemacht. In den vergangenen Jahren ging es für die Schuhfirma aber stetig bergab. Jetzt soll ein KI-Strategiewechsel den Erfolg zurückbringen.weiterlesen auf t3n.de
Fünf Monate nach den ersten Ankündigungen hat die niederländische Zulassungsbehörde RDW Teslas Fahrassistenzsystem Full-Self-Driving zugelassen. Damit sind die Niederlande das erste EU-Land, in dem FSD (Supervised) erlaubt ist.weiterlesen auf t3n.de
Konflikte wie der Irankrieg sind eine Bedrohung für große Entsalzungsanlagen, da sie das Ziel von Angriffen sein könnten und so die Wasserversorgung der Bevölkerung geschädigt wird. Doch die Technologie zur Gewinnung von Trinkwasser steht noch einer anderen Gefahr gegenüber.
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Die Macher der Framework-PCs wollen in Kürze neue Hardware vorstellen und damit ihr Angebot an leicht reparierbaren und modularen Computern ausbauen. Im Vorfeld warnt der Chef des Teams allerdings vor dem "Tod" des Personal Computing im klassischen Sinne. (Weiter lesen)
Das britische Militär hat mehrere russische U-Boote aufgespürt und zum Rückzug gezwungen, die sich in der Umgebung wichtiger Unterwasser-Infrastrukturen wie Kabeln und Pipelines aufhielten. Das teilte Verteidigungsminister John Healey mit. (Weiter lesen)
Claude Mythos Preview kann selbstständig versteckte Software-Schwachstellen aufdecken. BSI-Chefin Claudia Plattner sieht durch das wirkmächtige Werkzeug aus den USA auch Fragen der nationalen Sicherheit in Deutschland berührt.
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Bezahlen mit dem NFC-Chip im Fingernagel ist technisch erstaunlich unspektakulär. Die Lösung setzt auf bekannte Infrastruktur – und zeigt genau deshalb, wo die eigentlichen Probleme liegen. Für wen sich ein solches Gadget als Wallet-Ersatz eignet.weiterlesen auf t3n.de
Interne Tests durch Anthropic sollen belegen, dass Claude Mythos Preview zu gefährlich für eine Veröffentlichung ist. Ist das Panikmache oder ist die Bedrohung echt?
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Ein massiver Cyberangriff stellt Chinas Sicherheitsstrategie infrage: Über Monate hinweg soll ein Hacker riesige Datenmengen von einem Supercomputer in Tianjin abgezogen haben, ohne entdeckt zu werden.
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Microsoft hat sich für einen stärkeren Schutz von Rechenzentren ausgesprochen. Weil sich in den letzten Wochen mehrfach gezeigt habe, dass die Server-Farmen zu Angriffszielen in kriegerischen Konflikten werden können, müsse man auch in ihren Schutz investieren, so Microsoft-President Brad Smith. (Weiter lesen)
Wer heute einen Webshop betreibt, denkt meist an Conversion, Marketing oder Plattformstrategien. Doch mit dem Aufkommen von Agentic Commerce verschiebt sich der Fokus: Wenn KI-Agenten die Rolle von Käufer:innen übernehmen, wird die Datenqualität von Produkten zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor.weiterlesen auf t3n.de
An der Börse sprechen sie schon vom Untergang der Software-as-a-Service-Anbieter. Doch Investor Ralf Heim glaubt, dass im aktuellen Umbruch durch KI auch ein großes Potenzial für die Branche steckt. Zumindest für einige Firmen.
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Die Versuche der russischen Regierung, die Nutzung des Telegram-Messengers und von VPN-Diensten zu blockieren, hatten zuletzt wohl unerwartete Nebenwirkungen: Die Blockaden sollen auch die digitalen Zahlungsdienste der Banken gesperrt haben. (Weiter lesen)
Der Glasfaser-Ausbau ist in der letzten Zeit zwar ordentlich vorangekommen, doch nun will die Bundesregierung hier noch einmal neu Schub geben. Es gibt erneut Fördermittel, vor allem aber ein Maßnahmenpaket zur Beschleunigung und Vereinfachung der Prozesse. (Weiter lesen)
Nach der Gema hat jetzt der erste große Buchverlag gegen einen KI-Anbieter in Deutschland geklagt. Konkret geht es um Penguin Random House, das ChatGPT vorwirft, unerlaubt Texte und Bilder der Drache-Kokosnuss-Reihe wiedergegeben zu haben.weiterlesen auf t3n.de