Erdähnliche Exoplaneten sind bis zu zehn Milliarden Mal lichtschwächer als ihre Sonnen – und entsprechend schwer nachzuweisen. Ein südkoreanisches Forschungsteam bringt bei der Suche nach der Erde 2.0 jetzt die Quantenphysik ins Spiel.weiterlesen auf t3n.de
Der kommerzielle Link-Satellit sollte das alternde Swift-Teleskop der NASA vor dem Verglühen retten. Jetzt rotiert das Raumfahrzeug nach einem technischen Defekt unkontrolliert im Erdorbit. Ingenieure kämpfen um den Erhalt der Mission. (Weiter lesen)
Das James-Webb-Weltraumteleskop hat im frühen Universum mysteriöse "Little Red Dots" entdeckt. Forscher vermuten nun, dass diese roten Leuchtpunkte die Geburtsstunde uralter Kugelsternhaufen um einen gigantischen Zentralstern zeigen. (Weiter lesen)
Der Blick in den Weltraum weckt oft die Hoffnung auf bewohnbare Welten in unserer direkten kosmischen Nachbarschaft. Doch bei genauerer Betrachtung der Daten zeigt sich häufig ein weitaus raueres Bild der Realität jenseits der Erde.
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Exoplaneten, Dunkle Materie und kosmische Expansion: Das Nancy Grace Roman Space Telescope widmet sich ab August 2026 den größten Rätseln der Astronomie. Dafür nutzt die NASA ein Infrarot-Sichtfeld, das bisherige Teleskope in den Schatten stellt (Weiter lesen)
Seit Jahrzehnten wundert sich die Fachwelt über eine gewaltige Struktur, die scheinbar aus dem Kern unserer Galaxie emporsteigt. Dank moderner Kartierungstechniken fällt nun ein vollkommen neues Licht auf das Phänomen.
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Ein ungewöhnlicher Lichtblitz aus den Tiefen des Alls gab der Wissenschaft jahrelang Rätsel auf. Durch die Kombination von Himmelsdurchmusterungen und aufwendigen Computersimulationen zeigt sich nun ein völlig neues Bild dieses Phänomens.
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Obwohl die Kamera technisch nicht viel zu bieten hatte, war sie Ende der 90er überraschend beliebt. Mithilfe eines Adapters aus dem 3D-Drucker kam sie jetzt sogar in der Astrofotografie zum Einsatz.weiterlesen auf t3n.de
Das europäische Weltraumteleskop Euclid hat die bisher ältesten bekannten Quasare im Universum aufgespürt. Die aktiven Galaxienkerne stammen aus einer Zeit kurz nach dem Urknall und liefern wertvolle Erkenntnisse über die Entstehung früher Galaxien. (Weiter lesen)
Es ist ein faszinierender Blick in die Tiefen des Universums, der weit über die rein optische Ästhetik hinausgeht. Die neuesten Aufnahmen eines bekannten Beobachtungsobjekts werfen grundlegende Fragen zur Entwicklungsgeschichte unserer eigenen Heimatgalaxie auf.
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Astronomen haben den ersten Planeten entdeckt, der das Ende seines Sterns in Form einer massiven Explosion überlebt hat. Die Beobachtung ermöglicht auch Schlussfolgerungen hinsichtlich der fernen Zukunft unseres Sonnensystems. (Weiter lesen)
Der Himmel über uns verändert sich in raschem Tempo. Wenn aktuelle Vorhaben zur massenhaften Stationierung neuer Objekte im niedrigen Erdorbit Wirklichkeit werden, hat das weitreichende Konsequenzen für die Arbeit unzähliger Wissenschaftler:innen.
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Forscher kartieren mit dem James-Webb-Teleskop den zehn Milliarden Lichtjahre fernen Galaxienhaufen XLSSC 122. Weil die Dunkle Materie dort extrem dicht ist, stellen die neuen Ergebnisse unsere bisherigen physikalischen Modelle nun massiv infrage. (Weiter lesen)