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40 Jahre Tschernobyl im TV: Drei aktuelle Dokus im Vergleich – welche sich wirklich lohnt

13. April 2026 um 15:37

Am 26. April 1986 jährt sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl zum 40. Mal. Anlässlich des Jahrestags zeigen ARD, ZDF und Arte bereits vorab gleich drei Dokumentationen über das Unglück und seine Folgen. Doch welche bietet die besten Einblicke, die stärksten Bilder und den größten Erkenntnisgewinn? Der Vergleich zeigt, welche Doku man auf keinen Fall verpassen sollte.

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Langfristiger Deal: Sport1 bleibt auch die kommenden Jahre auf der Antenne

13. April 2026 um 13:35

Wer seine Fußball-Highlights, Sportshows oder Darts-Übertragungen über Antenne schaut, kann aufatmen. Sport1 hat Nägel mit Köpfen gemacht und die Verbreitung via DVB-T2 HD langfristig gesichert.

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Radikaler Umbau im Mai: Nachrichtensender ntv setzt auf Real-Set und KI-Robotik

13. April 2026 um 12:10

Schluss mit virtuellen Kulissen: ntv wagt den größten Umbruch seit zehn Jahren und zieht in ein brandneues Real-Set um. Mit 70 Quadratmetern LED-Fläche, Roboter-Kameras und KI-Unterstützung will der Sender Maßstäbe setzen. Doch hinter dem Glanz steckt auch ein harter Sparkurs, der das Morgenprogramm radikal verändert. Alle Details zum neuen ntv-Look.

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„Euphoria“: So aufregend und provokant beginnt Staffel 3

13. April 2026 um 12:07

Die HBO-Serie "Euphoria" spaltet weiter die Gemüter. Schon der Auftakt von Staffel 3 ist spektakulär gelungen. Man will am liebsten sofort weiterschauen.

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Geiselnahme und ein gekränktes Ego: Der neue „Irland-Krimi“

Zum zwölften Mal schlüpft Désirée Nosbusch für den "Irland-Krimi" in die Rolle der feinfühligen Polizeipsychologin Cathrin Blake. Sie muss bei einer Geiselnahme vermitteln.

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Mega-Quote in Köln: Dieser „Tatort“ fegt die Konkurrenz vom Platz

13. April 2026 um 09:03

Ein Sonntag der Superlative: Während der Kölner „Tatort“ mit Max Giermann die höchste Reichweite seit Wochen einfuhr, krönte Andrea Petkovic das Finale von „Wer stiehlt mir die Show?“ mit einem Rekordwert.

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„Hitster“ mit erfolgreichem Einstand bei RTL

13. April 2026 um 08:57

Vom Spielbrett auf den Bildschirm: Das neue Musik-Quiz „Hitster“ hat bei RTL einen Einstand nach Maß gefeiert. Bei den Jüngeren zog das Musikspiel mit Moderator Elton auch klar an Julia Leischik in Sat.1 vorbei.

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Krimi-Alarm am GZSZ-Kiez: Dieser „Lonely Cowboy“ wirbelt die Daily auf

13. April 2026 um 08:11

Ein mysteriöser Mordfall erschüttert den GZSZ-Kiez und bringt ein neues Gesicht auf den Plan. Timo Hastenpflug schlüpft in die Rolle eines eigenwilligen Ermittlers, der als „Lonely Cowboy“ für ordentlich Unruhe sorgt. Wer muss hinter Gitter und wen trifft es als Nächstes?

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Neue „Heidi“ gefunden: Diese Jungdarstellerin wird das neue Gesicht des Klassikers

13. April 2026 um 08:00

Ein Weltklassiker kehrt zurück: RTL und das SRF haben das Geheimnis um die neue „Heidi“ gelüftet. Die junge Schweizerin Neah Hefti wird die ikonische Rolle übernehmen und eine ganz neue Seite der Alm-Bewohnerin zeigen.

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BR goes Reality: Der unnötige Maibaum-Schnickschnack

Der Maibaum-Klau ist die vielleicht spannendste bayerische Tradition. Jetzt zeigt der BR eine Reality-Produktion darüber.

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Erfolg unwahrscheinlich:  VGH prüft Programmvielfalt von ARD/ZDF

Neun Kläger vor dem VGH Baden-Württemberg wollen keinen Rundfunkbeitrag zahlen. Sie bezweifeln die Ausgewogenheit der Berichterstattung. 

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Elon Musk: Der größte Seifenblasenhändler der Welt

13. April 2026 um 11:00

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Elon Musk Seifenblasenhändler Tesla

Einst ein nachhaltiger Weltverbesserer und Elektropionier, mittlerweile nur noch ein Dampfplauderer, der davon lebt, dass ihm Millionen Menschen Geld für etwas geben, das es nicht gibt: Elon Musk und sein Herzstück Tesla stehen am Scheideweg. Eine kommentierende Analyse.

Was steckt hinter Teslas 1,2-Billionen-Bewertung?

  • Mit einem Marktwert von 1,2 Billionen US-Dollar – das sind 1.200 Milliarden US-Dollar – ist Tesla der wertvollste Autobauer der Welt. Deutlich wertvoller als VW, BMW, Mercedes und BYD zusammengerechnet. Das Problem dabei: Der Gewinn im Jahr 2025 lag gerade einmal bei rund 3,8 Milliarden US-Dollar.
  • An dieser Stelle wird das sogenannte Kurs‑Gewinn‑Verhältnis (KGV) relevant. Dieses setzt den aktuellen Börsenkurs und den Gewinn je Aktie ins Verhältnis zueinander. Ein KGV von 20 bedeutet, dass es theoretisch 20 Jahre dauern würde, bis eine Firma ihren aktuellen Börsenwert durch Gewinne erwirtschaftet hat – vorausgesetzt, die Gewinne bleiben konstant.
  • Das KGV von Tesla liegt im Frühjahr 2026 konstant bei Werten von über 350. Oder anders ausgedrückt: Tesla ist nicht der wertvollste Autobauer der Welt, sondern Elon Musk der größte Luftschlossverkäufer der Welt. Die gesamte Börsenbewertung von Tesla ist eine einzige Wette auf massive Gewinnsteigerungen in den kommenden Jahren. Zum Vergleich: Die KGV von Mercedes (7,5), Volkswagen (6,9), BYD (17,2) und dem S&P 500 (27,6) sind deutlich niedriger.

Warum Tesla gleichzeitig Marktführer und Verlierer ist

Wenn man von Tesla als größtem Autobauer der Welt spricht, ist das gleichzeitig wahr – und trotzdem gelogen. Auf der einen Seite verrät ein Blick in die Geschäftsberichte von Tesla, dass der überwiegende Großteil des Umsatzes aus der E‑Auto‑Sparte stammt. Rund 73,3 Prozent des Jahresumsatzes entfallen auf diesen Bereich. E‑Autos sind also die Haupteinnahmequelle von Tesla.

Auf der anderen Seite hat Tesla im Bereich der E‑Autos die Marktführerschaft im Jahr 2025 an BYD verloren. Während Tesla 2023 und 2024 noch vorne lag, hat BYD 2025 mit 2,26 Millionen verkauften reinen Elektroautos übernommen. Tesla kommt dagegen nur noch auf 1,64 Millionen – ein rückläufiger Wert. Die meisten Autos hatte Tesla 2023 verkauft: damals 1,81 Millionen Stück.

Und auch der Blick in die Gegenwart lässt die Augen von Elon Musk wohl eher nicht funkeln. Laut Kraftfahrtbundesamt und ADAC liegt das Tesla Model Y mit 1.340 Neuzulassungen im Februar 2026 nur noch auf Platz sieben der E‑Autos in Deutschland. Hierzulande haben Skoda, Volkswagen und Mercedes Tesla schon überholt – und auch Audi hat kaum noch Rückstand.

Stimmen und Reaktionen

  • Wie absurd die Versprechungen von Elon Musk sind, zeigt ein Tweet aus dem Jahr 2020. Damals versprach er: „Wir gehen davon aus, dass Tesla wahrscheinlich vor 2030 die Marke von 20 Millionen Fahrzeugen pro Jahr erreichen wird. Aber das erfordert eine durchweg exzellente Ausführung.“ Dafür müsste Tesla seinen Absatz in fünf Jahren also verzwölffachen.
  • Fabian Peters, Chefredakteur bei BASIC thinking, blickte schon im März 2025 kritisch in die Zukunft. Ein Teil seiner Prognosen ist bereits eingetreten. Er sagt: „Sollte Tesla künftig anhand von reinen Zahlen statt Spekulationen bewertet werden, droht dem Unternehmen ein Wertverlust von bis zu 90 Prozent. Das wäre wohl das Ende des Unternehmens in seiner jetzigen Form.“
  • Neben seinen wirtschaftlichen Phrasen gefährdet Elon Musk seine einst revolutionären Ideen durch seine politische Radikalisierung. Als Sprecher auf einer AfD‑Veranstaltung sprach er davon, dass die Deutschen stolz auf ihre tausendjährige Geschichte sein sollten. Steffen Seibert, deutscher Botschafter in Israel, antwortete auf X: „Elon Musk scheint unser Land überhaupt nicht gut zu kennen. Niemand bringt Kinder dazu, sich für Nazi‑Verbrechen schuldig zu fühlen. Wir wollen, dass sie informiert und verantwortungsbewusst aufwachsen und die Lehren aus Deutschlands Vergangenheit anwenden.“

Wie lange trägt Elon Musks Strategie noch Früchte?

Quo vadis, Tesla? Wo willst du hin, Elon Musk? Noch besser: Wie lange wächst die Seifenblase von Elon Musk noch, bevor sie platzt? Aktuell hat Elon Musk laut Forbes ein geschätztes Vermögen von rund 839 Milliarden Euro – ein Großteil davon Unternehmensbeteiligungen.

Diese Werte lösen sich schnell in Luft auf, wenn aus den Hype‑Projekten Tesla, SpaceX und xAI die Luft entweicht. Es liegt in der Hand der Aktionäre. Wie lange diese noch geduldig sind, wird sich zeigen.

Fest steht: Keines von Musks Vorzeigeprojekten ist wirklich wettbewerbsfähig. Die Optimus‑Roboter stehen auf wackligen Füßen, die E‑Autos von BYD haben sich an die Spitze gesetzt, die KI Grok ist nur gut darin, falsche Quellen zu zitieren, und die Cybercabs sehen zwar gut aus, haben das Wettrennen gegen Waymo aber schon vor dem Start verloren.

Die einzige Hoffnung von Elon Musk: Solange er es schafft, mit seinen Visionen gewagte Thesen aufzustellen und kaum eines seiner Versprechen zu erfüllen, folgen ihm seine Jünger wie Lemminge. Solange das so bleibt, wird er ein reicher Schäfer bleiben.

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Schnelles Vodafone Kabel‑Internet fürs Business ab 14,90 Euro + gratis Galaxy Tab A11+

13. April 2026 um 09:30

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Vodafone Business

Unternehmen brauchen schnelles, stabiles Internet – ohne hohe Einstiegskosten. Genau das liefert Vodafone jetzt mit einem exklusiven Online-Angebot: dem Business Internet & Phone 1000 Cable für 12 Monate zum Vorteilspreis sowie einem kostenlosen Galaxy Tab A11+.

Digitale Prozesse, Videokonferenzen, große Datenmengen – moderne Unternehmen stehen ständig vor der Herausforderung, ihre Infrastruktur leistungsfähig zu halten. Ein zuverlässiger Internetanschluss ist dafür die Basis. Vodafone setzt genau hier an und bietet im Rahmen einer zeitlich begrenzten Aktion ein attraktives Gesamtpaket, das hohe Geschwindigkeit, volle Flexibilität und einen starken Preis vereint. Zusätzlich gibt es ein Galaxy Tab A11+ gratis dazu – ideal für mobiles Arbeiten oder den Einsatz im Kundenkontakt.

Highspeed für jedes Business

Der Tarif Business Internet & Phone 1000 Cable liefert bis zu 1.000 Mbit/s im Download und überzeugt damit durch echte Gigabit-Leistung. Ob großes Datenaufkommen, Cloud-Workflows oder mehrere parallel arbeitende Teams – die Leitung bietet genügend Kapazität für anspruchsvolle Unternehmensanforderungen.

Besonders interessant: Die Tarif-Aktion läuft vom 01.04. bis 31.05.2026 und ist ausschließlich online verfügbar. Unternehmen profitieren im ersten Jahr von einem stark reduzierten Preis und können gleichzeitig von den Vorteilen eines vollwertigen Business-Anschlusses profitieren, inklusive Business-Hotline und professionellen Service-Optionen.

Zum exklusiven Online-Angebot

Attraktiver Preis: erstes Jahr nur 14,90 Euro pro Monat

Damit der Einstieg besonders leicht fällt, senkt Vodafone die monatlichen Kosten in den ersten zwölf Monaten auf lediglich 14,90 Euro. Für Unternehmen bedeutet das: maximale Geschwindigkeit bei minimaler Belastung des Budgets. Erst ab dem 13. Monat beträgt der reguläre Preis 59,90 Euro – ein im Business-Umfeld weiterhin solider Wert im Verhältnis zur gebotenen Leistung und Stabilität.

Diese Preisstruktur ermöglicht Unternehmen, sich zunächst kostengünstig digital aufzustellen, Projekte anzuschieben und die Vorteile eines zuverlässigen Gigabit-Anschlusses praktisch zu erleben, bevor die reguläre Rate greift.

Gratis Galaxy Tab A11+: optimal für mobiles Arbeiten

Ein besonderer Vorteil des Online-Angebots ist das kostenlose Galaxy Tab A11+. Mit dem Gerät lassen sich interne Abläufe verbessern, Präsentationen unterwegs zeigen oder Informationen mobil abrufen. Das Tablet kann zudem perfekt in hybride Arbeitsmodelle integriert werden – etwa als Zusatzgerät für Meetings oder als mobiles Frontend im Außendienst.

Durch die Gratis-Beigabe entsteht ein zusätzlicher Mehrwert, der den Tarif besonders attraktiv macht. Gerade kleine und mittlere Unternehmen profitieren hiervon, da zusätzliche Hardware in der Regel mit Investitionskosten verbunden ist – in diesem Fall entfällt das komplett.

  • Schnelles, vielseitig einsetzbares Tablet
  • Ideal für mobiles Arbeiten und Meetings
  • Kostenlos im Online-Angebot enthalten
  • Sofort einsatzbereit im Unternehmensalltag

Warum das Angebot exklusiv online noch stärker ist

Der Hinweis „Exklusiv online“ bedeutet: Der Vorteilspreis von 14,90 Euro und das kostenlose Tablet gelten nur bei Online-Buchung. Unternehmen, die ohnehin digital arbeiten, profitieren so unmittelbar von der einfachen, schnellen Buchung per Klick. Kein Papierkram, keine Wartezeiten – die Bestellung erfolgt vollständig online über die Angebotsseite.

Gleichzeitig bietet Vodafone mit dem Gigabit-Kabelnetz eine zukunftssichere Infrastruktur, die sich für Unternehmen unterschiedlicher Größen eignet. Wer digital wachsen möchte oder bereits hohe Anforderungen an seine Netzleistung stellt, trifft hier eine langfristig sinnvolle Entscheidung.

Für wen eignet sich das Angebot?

Der Business Internet & Phone 1000 Cable Tarif ist besonders geeignet für:

  • Unternehmen mit vielen parallelen Arbeitsprozessen
  • Teams, die regelmäßig große Datenmengen bewegen
  • Büros, die viel mit Cloud-Diensten arbeiten
  • Betriebe, die hybride Modelle oder Homeoffice nutzen
  • Unternehmen, die ein zusätzliches Tablet ohne Aufpreis sinnvoll einsetzen können

Die Kombination aus Preisvorteil, Performance und Zusatzgerät sorgt dafür, dass der Tarif in zahlreichen Unternehmensbereichen einen echten Impact hat. Wer seine IT-Infrastruktur modernisieren oder beschleunigen möchte, findet hier ein starkes Paket – zeitlich limitiert und exklusiv im Netz.

Jetzt Business-Tarif sichern

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Vier Office-Anbieter aus Europa, die ohne US-Cloud auskommen

13. April 2026 um 05:45

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Microsoft-Alternativen Europa Office-Anwendungen Software USA

Immer mehr EU-Bürger suchen nach digitalen Alternativen zu US-Produkten – gerade bei Office-Software. Der europäische Markt hat in diesem Bereich deutlich aufgeholt. Immer mehr Open-Source-Lösungen mit EU-Hosting und starker Verschlüsselung machen Microsoft 365 echte Konkurrenz. 

Über Jahrzehnte hinweg war die Abhängigkeit Europas von amerikanischer Technologie akzeptiert und bildete das Fundament unserer modernen IT-Infrastruktur. Doch neben der in den letzten Jahren gewachsenen Abneigung gegen digitale Services aus China werden inzwischen auch Produkte aus den Vereinigten Staaten in Frage gestellt.

Unternehmen wie Apple, Microsoft, Amazon, Google und Meta haben nicht nur eine enorme Marktmacht, sondern nutzen diese auch aus – teilweise mit wettbewerbswidrigen Praktiken. Viele Nutzer hegen zudem Bedenken, dass sensible Daten in den Händen von US-Unternehmen nicht gut aufgehoben sind.

Seit dem erneuten Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump hat das Thema wieder an Bedeutung gewonnen, da sich zunehmend die Frage stellt, ob die USA noch ein verlässlicher Partner für Europa sind. Trumps außen- und handelspolitische Entscheidungen wie seine Zollpolitik nähren zumindest die Zweifel.

Alternativen zu Microsoft 365: Office-Anbieter aus Europa

Kritiker sehen in den USA eine immer engere Verflechtung von Politik und Wirtschaft, denn Trump scheint mit vielen Tech-CEOs zu kooperieren. Geld und Fortschritt stehen an erstere Stelle, Nutzerinteressen und Datenschutz müssen hinten anstehen. Zum Glück hat Europa in den letzten Jahren technologisch deutlich aufgeholt.

Viele Alternativen „Made in Europe“ sehen sich als Gegenmodell zu amerikanischen Technologien. Die Anbieter setzen häufig auf Nachhaltigkeit, Datenschutz und klare Nutzungsbedingungen. Deshalb präsentieren wir an dieser Stelle vier Office-Anbieter aus der EU. Zuvor haben wir uns bereits europäische Cloud-Dienste und E-Mail-Anbieter angeschaut.

1. Nextcloud

Nextcloud ist mehr als nur ein einfacher Cloud-Speicher. Die in Deutschland entwickelte Plattform lässt mehrere Personen gemeinsam an Dokumenten aus der Nextcloud-Suite arbeiten. Und für die Bearbeitung von Tabellen nutzt der Service das integrierte Nextcloud Office. Dabei setzt Nextcloud auf das Prinzip „Selbstgehostet & Open Source“. Die Daten befinden sich „physisch“ immer dort, wo der Nutzer es möchte, zum Beispiel auf einem eigenen Server in Europa. Da die Dokumente direkt auf dem Server gerendert werden, gibt es beim Ausdrucken oder Teilen keine Probleme mit der Formatierung. Zudem bleiben fast alle Daten immer auf dem Server, wodurch das Risiko von Datenlecks minimiert wird. Dokumente können sogar während eines laufenden Videoanrufs gemeinsam bearbeitet werden. Die Software selbst ist kostenlos, professionelle Abos für Unternehmen starten bei etwa 36 Euro pro Nutzer und Jahr.

2. XWiki

Wenn es um die Strukturierung von Wissen und die Zusammenarbeit zwischen mehreren Abteilungen geht, ist XWiki eine der leistungsfähigsten Plattformen in Europa. Das Open-Source-Wiki wird seit über 20 Jahren in Frankreich entwickelt und soll die digitale Souveränität seiner Nutzer fördern. XWiki richtet sich an Teams, die Informationen nicht nur speichern, sondern intelligent vernetzen wollen. Die Plattform bietet einen Browser-basierten Editor, eine detaillierte Versionshistorie und ein umfangreiches Berechtigungssystem. Durch sogenanntes In-Page-Skripting lassen sich innerhalb von Wiki-Seiten kleine Formulare oder Mini-Apps erstellen. Und dank der Funktion „AppWithinMinutes“ können sogar unerfahrene Nutzer strukturierte Anwendungen per Drag-and-Drop bauen. Gehostet wird die Cloud-Variante in Frankreich über OVHcloud. Die Software ist grundsätzlich kostenlos verfügbar, professionelle Pakete beginnen bei etwa zwölf Euro pro Monat.

3. CryptPad

CryptPad ist die geeignete Software für alle Nutzer, bei denen Datenschutz ganz oben auf der Liste steht. Der französische Open-Source-Dienst verfolgt das sogenannte „Zero-Knowledge“-Prinzip. Das bedeutet, dass selbst die Betreiber der Plattform die Inhalte der Dokumente nicht lesen können, da alle Informationen Ende-zu-Ende verschlüsselt werden. CryptPad bietet eine komplette Suite mit Anwendungen, von Textverarbeitung und Tabellenkalkulation über Whiteboards bis hin zu Umfragen. Die Nutzung ist völlig anonym und ohne Registrierung möglich. Registrierte Nutzer erhalten in der kostenlosen Basisversion einen GB Speicherplatz auf dem offiziellen Server, der ebenfalls bei OVHcloud in der EU gehostet wird. Für fünf Euro pro Monat lässt sich der Speicherplatz erweitern. Unternehmen können die Software sogar auf der eigenen Hardware installieren

4. Collabora Online

Collabora Online ist streng genommen kein eigenständiger Cloud-Service, sondern wird von vielen europäischen Anbietern wie Nextcloud Office als Grundlage genutzt. Die Software basiert auf LibreOffice und bringt alle Funktionen einer Desktop-Office-Suite direkt in den Browser. Collabora bietet eine hohe Kompatibilität und unterstützt alle gängigen Microsoft-Formate. Dokumente können zeitgleich durch mehrere Personen bearbeitet werden. Der große Vorteil von Collabora Online ist die Vielseitigkeit. Der Service lässt sich nahtlos in bestehende Infrastrukturen integrieren. Da Collabora auf Open Source und Datenschutz setzt, ist es eine passende Alternative für Unternehmen, die sich von Office-Anwendungen wie Microsoft 365 unabhängig machen wollen.

Fazit: Microsoft-Alternativen aus Europa

Alle vier europäischen Alternativen haben ihre Berechtigung. Doch sie richten sich an unterschiedliche Zielgruppen. Wer maximale Kontrolle über seine Daten will und technisches Know-how mitbringt, ist mit Nextcloud und der selbstgehosteten Variante am besten bedient. CryptPad eignet sich dagegen besonders für Einzelpersonen und kleine Teams, die sofort und ohne Registrierung loslegen wollen und dabei höchsten Wert auf Verschlüsselung legen.

XWiki spielt seine Stärken vor allem in größeren Organisationen aus, die Wissen strukturiert aufbauen und vernetzen müssen. Eines zeigen aber alle vier Tools deutlich: Europa muss sich im Office-Bereich nicht mehr hinter den USA verstecken.

Die Kombination aus Open Source, EU-Hosting und transparenten Nutzungsbedingungen ist ein echtes Argument, gerade in einer Zeit, in der die politische Verlässlichkeit der USA als Technologiepartner zunehmend in Frage steht. Wer den Wechsel wagt, verliert in den meisten Fällen kaum Komfort, gewinnt aber deutlich an digitaler Souveränität.

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