Während KI-Tools zu einem festen Teil des Alltags werden, haben Forscher:innen untersucht, wie genau sich die Nutzung auf Denkleistung und Selbstwahrnehmung auswirken kann. Die Ergebnisse sind alarmierend.
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KI-Tools sind aus dem Arbeitsalltag kaum wegzudenken. Eine britische Studie legt allerdings nahe, dass die Art der Nutzung entscheidend dafür ist, wie Mitarbeiter:innen ihre eigene Kompetenz wahrnehmen.
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Künstliche Intelligenz hält Einzug in die Industrie und kommt immer öfter real zum Einsatz. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Netzwerk-Ausrüsters Cisco. Deutschland ist vorne mit dabei.
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Studie von Red Hat zeigt, dass 46 Prozent der Unternehmen nur teilweise Einblick haben, wo ihre Daten gespeichert, verarbeitet und potenziell zugänglich sind.
Kann ein KI-gestützter Roboterhund einen echten Blindenhund ersetzen? Das haben US-Forscher anhand eines Tests mit einem Unitree-Modell und ChatGPT-4 getestet. Die neue Studie zeigt die Vorteile dieses Ansatzes auf – und auch, wo das System noch überfordert ist.weiterlesen auf t3n.de
Vor allem für Jüngere gehören Emojis in Arbeitsnachrichten einfach dazu. Eine neue Studie der Universität Ottawa zeigt allerdings, dass sie maßgeblich über die wahrgenommene Kompetenz entscheiden.
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Je höher das Ranking auf Googles erster Seite, desto eher ist der Content von Menschen geschrieben worden. Darauf deutet eine Semrush-Analyse hin, die auch zeigt: KI-Support breitet sich in den Suchergebnissen aus. Und was macht Google damit?weiterlesen auf t3n.de
Anstatt eine einfache Aufgabe zu erledigen, nahmen die getesteten Modelle große Anstrengungen auf sich, um einander „am Leben“ zu halten. Ob Mitgefühl dabei eine Rolle spielt, ist noch unklar.
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Wie Nutzer:innen Social Media heute sehen, hängt vor allem von Algorithmen und personalisierten Inhalten ab. Was die einen als äußerst positiv wahrnehmen, bewerten andere als bedenklich oder sogar schädlich.
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Resilience Risk Index 2026: Cybervorfälle und KI-gestützte Angriffe verursachen jährlich Verluste in Höhe von 400 Milliarden US-Dollar durch Ausfallzeiten.
Wie macht man Quantenverschlüsselung massentauglich? Die Antwort liegt womöglich in einem optischen Phänomen des 19. Jahrhunderts: Der Talbot-Effekt ermöglicht es, komplexe Quantenzustände mit einfacher Hardware zu übertragen. Ein Forschungsteam der Universität Warschau hat jetzt eine vielversprechende Studie präsentiert.
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Das Dark Web bietet Anonymität – und ist deshalb auch bei Kriminellen beliebt. US-Forscher:innen haben die Nutzer:innen jetzt genauer untersucht. Das Ergebnis: Jeder Dritte hat einen Eintrag im Strafregister.
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Junge Menschen besprechen ihre Sorgen immer öfter mit der KI. Eine neue Stanford-Studie zeigt, welche Konsequenzen das haben kann – und warum Unternehmen wie OpenAI wenig Anreiz haben, etwas zu ändern.
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Immer mehr Menschen in Deutschland steigen auf E-Bikes um - mit spürbaren Folgen für das Unfallgeschehen. Es trifft vor allem ältere Männer, die aus nicht näher bekannten Gründen einfach keinen Helm tragen wollen. (Weiter lesen)