Lese-Ansicht

EcoFlow Stream Ultra: Neue Bundle-Deals schon ab 699 Euro sichern

Der Beitrag EcoFlow Stream Ultra: Neue Bundle-Deals schon ab 699 Euro sichern erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

EcoFlow Stream Ultra Bundles

Powerness stellt neue Bundle-Deals rund um den EcoFlow Stream Ultra vor – inklusive attraktiver Multi-Pack-Angebote und kompletter PV-Sets mit JA Solar. Besonders wichtig: Dank der deutschlandweiten Selbstabholung an acht Standorten können Nutzer erhebliche Zusatzkosten einsparen und ihre Bestellung schneller erhalten. Wir zeigen dir die besten Deals.

Der EcoFlow Stream Ultra hat sich als einer der vielseitigsten All-in-One-Speicher für moderne Balkonkraftwerke etabliert. Powerness erweitert das Angebot nun erstmals um spezielle Multi-Pack-Pakete und komplette Kombi-Sets mit bifazialen Hochleistungsmodulen. Im Mittelpunkt steht dabei nicht eine Rabattlogik pro Stück, sondern die klare Gesamtersparnis im Vergleich zu Einzelkäufen. Nutzer profitieren zusätzlich von der Möglichkeit der Selbstabholung, wodurch das Preis-Leistungs-Verhältnis noch einmal deutlich steigt.

Mit acht strategisch verteilten Abholpunkten – in Mönchengladbach, Weinheim, Berlin, Hamburg, Tuningen, Riegelsberg, München und Westerkappeln – setzt Powerness auf Kundennähe, kurze Wege und maximale Flexibilität. Die Standorte ermöglichen schnelle Abholungstermine und vermeiden Lieferengpässe, die sich derzeit im PV-Markt häufiger zeigen. Gleichzeitig sparen Nutzer Versandkosten und können ihr System praktisch ohne Wartezeit installieren.

Neue Multi-Pack-Bundles: Hohe Gesamtersparnisse gegenüber Einzelkäufen

Die neue Bundle-Strategie von Powerness basiert nicht darauf, den Preis pro Gerät kontinuierlich zu senken. Stattdessen konzentriert sich das Unternehmen bewusst auf den Gesamtvorteil für Nutzer, die mehrere Speichergeräte benötigen – etwa für größere Balkonkraftwerke, Garagen-Installationen, Gartenhäuser oder zur Kopplung mehrerer PV-Stränge.

Der EcoFlow Stream Ultra ist ideal geeignet, um flexible Speicherlösungen für Setup-Erweiterungen zu schaffen. Viele Privathaushalte betreiben heute zwei oder mehr PV-Module und erweitern ihre Systeme Schritt für Schritt. Entsprechend sind Multi-Packs eine logische Weiterentwicklung des Portfolios.

Besonders hervorzuheben ist das 2er-Bundle: Würde man zwei EcoFlow Stream Ultra einzeln kaufen, würden bei Selbstabholung 1.138 Euro anfallen. Das Bundle kostet hingegen nur 959 Euro – ein direkter Vorteil von 179 Euro, ohne dass Nutzer auf Funktionen verzichten.

  • 2× EcoFlow Stream Ultra
    ab 959 Euro (Abholung) / 1.099 Euro (Versand)
    Zum 2er-Bundle
  • 3× EcoFlow Stream Ultra
    ab 1.459 Euro (Abholung) / 1.649 Euro (Versand)
    Zum 3er-Bundle
  • 4× EcoFlow Stream Ultra
    ab 1.959 Euro (Abholung) / 2.199 Euro (Versand)
    Zum 4er-Bundle

EcoFlow Multi‑Pack-Angebote entdecken

Warum Multi-Packs sinnvoll sind – gerade für moderne Balkonkraftwerke

Balkonkraftwerke sind längst mehr als reine Einspeisungsanlagen. Viele Haushalte setzen auf Speicher, um Strom zeitversetzt zu nutzen und ihre Autarkie zu erhöhen. Wer mehrere Module betreibt oder verschiedene Gebäudeabschnitte versorgen möchte, braucht oft mehr als nur ein Speichersystem.

Multi-Pack-Bundles wie von Powerness bieten folgende Vorteile:

  • Erweiterbare Systeme – ideal für Nutzer, die ihre PV‑Anlage nach und nach ausbauen.
  • Unabhängige Nutzung – mehrere Speicher lassen sich flexibel in Gartenhäusern, Garagen oder an Nebenstromkreisen einsetzen.
  • Keine technischen Nachteile – alle Bundles enthalten vollwertige EcoFlow Stream Ultra Einheiten.
  • Kürzere Installationszeit – mehrere Stränge lassen sich gleichzeitig realisieren.

Der hohe Gesamtersparnis-Aspekt macht Multi-Packs somit nicht nur finanziell attraktiv, sondern auch praktisch für alle, die versetzt oder zeitgleich mehrere Speicher betreiben wollen.

Komplett-Sets: EcoFlow Stream Ultra + JA Solar Module

Neben den Multi-Packs bietet Powerness zwei weitere Paketlösungen an, die besonders für Nutzer interessant sind, die direkt ein vollständiges, leistungsstarkes Setup aufbauen möchten. Die Kombination aus EcoFlow Stream Ultra und vier bifazialen JA Solar Modulen zählt zu den effizientesten Paketlösungen im Privatanwenderbereich.

Die bifazialen Module nutzen direkte sowie indirekte Sonneneinstrahlung und liefern selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen hohe Werte. In Verbindung mit dem EcoFlow Stream Ultra entsteht so ein System, das auch an weniger sonnigen Tagen eine stabile Versorgung sicherstellt.

Technische Vorteile der JA Solar Module im Überblick

JA Solar zählt zu den größten und zuverlässigsten Modulherstellern weltweit. Die bifazialen Module der 450‑ und 500‑Watt-Klasse bieten eine hohe Flächenleistung und eignen sich besonders für Balkone, Terrassen oder Hauswände. In Kombination mit dem EcoFlow Stream Ultra entsteht ein Setup mit:

  • hoher Gesamteffizienz auch bei diffusem Licht,
  • robuster Bauweise für langlebigen Betrieb,
  • optimaler Modulspannung für Speicherlösungen,
  • verlässlicher Energieausbeute im Jahresverlauf.

Selbstabholung bei Powerness: maximale Preisvorteile und schnelle Verfügbarkeit

Ein zentraler Vorteil von Powerness ist die Möglichkeit der Selbstabholung an acht unterschiedlichen Standorten in Deutschland. Diese Strategie unterscheidet das Unternehmen klar von vielen Marktbegleitern und schafft eine Mischung aus Kostentransparenz, schneller Verfügbarkeit und persönlicher Nähe.

Die Standorte in Mönchengladbach, Weinheim, Berlin, Hamburg, Tuningen, Riegelsberg, München und Westerkappeln decken große Teile des Landes ab und bieten kurze Wege für tausende potenzielle Nutzer. Der Ablauf ist dabei unkompliziert: Bestellung im Shop, Terminvereinbarung und direkte Abholung vor Ort.

Für viele Kunden sind damit folgende Vorteile verbunden:

  • keine Versandkosten,
  • keine Verzögerungen durch Paketdienste,
  • persönliche Übergabe und klare Ansprechpartner,
  • geringere Fehlerquote durch transportoptimierte Übergabe,
  • sofortige Installationsmöglichkeit.

Warum Powerness eine der attraktivsten Anlaufstellen für PV-Sets ist

Powerness kombiniert hochwertige Hardware mit einem kundenorientierten Logistikmodell. Die Produktauswahl fokussiert sich auf Geräte, die im Alltag zuverlässig funktionieren und hohen Wirkungsgrad bieten. Durch die neuen Bundles wird diese Strategie weiter ausgebaut und schafft Zugang zu Speicherlösungen, die sowohl Preisbewusstsein als auch technische Ansprüche bedienen.

Besonders die Multi-Pack-Angebote zeigen, dass Powerness nicht nur Produkte anbietet, sondern aktiv darauf achtet, wie Nutzer ihre PV‑Systeme tatsächlich aufbauen und erweitern. Die Konzentration auf Gesamtersparnisse statt auf künstliche Einzelpreis-Reduktionen schafft Transparenz und Vertrauen. Nutzer sehen sofort, wie viel sie durch ein Bundle wirklich sparen.

Fazit: Neue Sparmöglichkeiten für moderne Balkonkraftwerke

Mit den neuen EcoFlow Stream Ultra Bundles und Komplett-Sets bietet Powerness attraktive Möglichkeiten für den Ausbau der eigenen Solarstromversorgung. Die Kombination aus hoher Gesamtersparnis, flexibler Abholung und hochwertigen Komponenten macht die neuen Pakete zu einer der interessantesten Optionen für alle, die ihre Energieversorgung verbessern wollen.

Wer sein Balkonkraftwerk erweitern oder direkt ein komplettes System erwerben möchte, findet bei Powerness jetzt genau die passenden Angebote – effizient, flexibel und mit klaren Preisvorteilen.

Jetzt alle Powerness-Bundles ansehen

Der Beitrag EcoFlow Stream Ultra: Neue Bundle-Deals schon ab 699 Euro sichern erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Souveränität oder Amerikanisierung? Deutsche KI-Hoffnung DeepL am Scheideweg

Der Beitrag Souveränität oder Amerikanisierung? Deutsche KI-Hoffnung DeepL am Scheideweg erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

DeepL KI Künstliche Intelligenz Voice-to-Voice

Das Kölner KI-Unternehmen DeepL hat eine neue Funktion präsentiert, die Stimmen live übersetzen soll. Mit Voice-to-Voice will sich die deutsche KI-Hoffnung die Konkurrenz in einem umkämpften Wettbewerb vom Leib halten. Das Unternehmen stand zuletzt aber vermehrt in der Kritik. Eine kommentierende Analyse.

Was steckt hinter DeepL – und wer investiert?

  • DeepL ist ein deutsches KI-Unternehmen aus Köln, das vor allem für seinen gleichnamigen Online-Übersetzer bekannt ist. Offiziellen Angaben zufolge nutzen über 200.000 Teams und mehrere Millionen Einzelnutzer die KI-Sprachtechnologie von DeepL. Das Unternehmen wurde 2017 von CEO Jarek Kutylowski gegründet und beschäftigt laut eigenen Angaben über 1.000 Menschen. DeepL wirbt damit, der präziseste Übersetzer auf dem Markt zu sein. Einer Studie zufolge weisen vor allem Übersetzungen von Sprachaufnahmen eine höhere Qualität als Google Meet, Microsoft Teams oder Zoom auf.
  • Mittlerweile sind mit Benchmark und IVP zwei große US-Investoren bei DeepL an Bord. Das Unternehmen agiert seither deutlich globaler. Sogar ein Börsengang in den USA scheint möglich. Wie das Handelsblatt unter Berufung auf Insider berichtet, klagen Angestellte über eine „Amerikanisierung“ des Unternehmens. Auch die Geschäftszahlen würden Fragen aufwerfen. DeepL bestreitet den Bericht, will aber auch nicht über konkrete Zahlen sprechen.
  • Mit der neuen Voice-to-Voice-Funktion will DeepL künftig Spracheingaben direkt übersetzen. Heißt konkret: Gespräche sollen in verschiedenen Sprachen möglich sein, indem eine KI Stimmen live übersetzt. Das Tool soll in den kommenden Wochen und Monaten von diversen Partnern getestet werden. DeepL Voice-to-Voice ist zunächst für den Einsatz in Unternehmen gedacht, um in Meetings Sprachbarrieren zu überwinden.

Präzision statt Tempo: Die Herausforderungen für DeepL

DeepL will mit Voice-to-Voice einen Dolmetscher in Meetings und Büros bringen – zunächst allerdings über einen Umweg. Denn der Ansatz ist weitaus pragmatischer als revolutionär. Das eigens entwickelte System soll Sprache zunächst in Text umwandeln, diesen übersetzen und anschließend in Form einer anderen Sprache ausgeben.

Langfristig soll dieser Zwischenschritt zwar entfallen, aber zunächst vor allem für qualitativ hochwertige Übersetzungen sorgen, mit denen sich DeepL einen Namen gemacht hat. Die Idee: Präzision statt reinem Tempo. Wer etwa schon einmal erlebt hat, wie schnell maschinelle Übersetzungen entgleisen können, kann sich vielleicht vorstellen, dass falsch gesetzte oder übersetzte Wörter viel Schaden anrichten können.

Doch Sprache-zu-Sprache-Übersetzungen sollten möglichst auch in Echtzeit und mit einer geringen Latenz ablaufen, da zu lange Pausen die Gespräche stören und für Verwirrung sorgen können. Die eigentliche Kunst liegt deshalb nicht im Übersetzen allein, sondern in der technischen Herausforderung, die beste Balance zwischen minimaler Latenz und präzisen Ergebnissen zu finden.

Dass DeepL seine KI-Modelle selbst entwickelt, ist derweil weniger romantischer Tech-Patriotismus als knallharte Kontrolle über die eigene Technologie. Gleichzeitig entbehrt das Vorgehen von DeepL aber nicht einer gewissen Ironie. Denn ausgerechnet im Streben nach technologischer Unabhängigkeit ist das Unternehmen nicht vor den Rechenzentren globaler Cloudanbieter sowie US-Investoren gefeit.

Was Nutzer und Partner über sagen

  • Jarek Kutylowski, Gründer und CEO von DeepL, in einem Statement: „Unsere Mission war es schon immer, Sprachbarrieren abzubauen – und genau das gelingt uns jetzt auch bei einer der größten Hürden. DeepL Voice-to-Voice ermöglicht es jedem, ganz natürlich in der eigenen Sprache zu sprechen – ohne die Reibungsverluste oder Kosten, die mit Dolmetschern verbunden sind. Wir vereinen erstklassige Sprachmodelle mit unserer bewährten KI-Übersetzungstechnologie, die wir kontinuierlich weiterentwickeln. So kann der Fokus auf der Expertise liegen – nicht auf der Sprache.“
  • Geoffrey Wright, Global Solution Owner bei Mondelēz International, lässt sich von DeepL zitieren: „Bei Mondelēz geben wir uns nicht mit Langsamkeit zufrieden. Unser alter Übersetzungsprozess war wie das Fahren mit einem platten Reifen – DeepL hingegen liefert Full Service bei Tempo 160. Durch die Einbindung der KI-Sprachtechnologie bearbeiten Teams wie M&A und unsere Rechtsabteilung sensible Dokumente mit höchster Geschwindigkeit und absoluter Vertraulichkeit.“
  • Ein Reddit-Nutzer lobt: „Während Google aus dem Spanischen und Italienischen zuverlässig Schrott ins Deutsche übersetzt, produziert Deepl schon seit Jahren verständliche und brauchbare Texte. Ein großartiges Tool.“ Eine andere Nutzerin ergänzt: „Was mich freut: Es ist eine in Deutschland / EU entwickelte App, nicht aus dem Land, wo ein Spinner sein Unwesen treibt.“

Reicht  einerÜbersetzer allein?

Die Voice-to-Voice-Funktion von DeepL wirkt wie ein logischer nächster Schritt, doch auch wie einer, den auch die Konkurrenz gehen wird. Das Unternehmen liefert keine radikale Neuerfindung, sondern eine sorgfältige Weiterentwicklung des Bestehenden. Dieser pragmatische Ansatz könnte sich auszahlen, solange Qualität den Ausschlag gibt. Doch in einem Markt, in dem große Plattformen Funktionen im Monatsrhythmus nachrüsten, ist Vorsprung oft nur ein sehr kurzer Zustand.

Hinzu kommt die strategische Unschärfe jenseits des Kerngeschäfts. Denn DeepL hat auch eigene KI-Agenten angekündigt, scheint in diesem Bereich bislang aber keine großen Fortschritte zu erzielen. Stattdessen scheint das Unternehmen sich zunächst einmal wieder seinen Kernkompetenzen zu widmen.

Ob ein guter Übersetzer langfristig reicht, ist aber offen. Denn: Der Wettbewerb ist knallhart. Gleichzeitig könnte aber auch genau darin eine Chance liegen: sich nicht zu verzetteln, sondern den eigenen Anspruch gegen eine schier übermächtige Konkurrenz auszuspielen. Denn was passiert, wenn das Kerngeschäft vernachlässigt wird, hat kürzlich kein Geringerer als KI‑Platzhirsch OpenAI demonstriert.

Auch interessant:

Der Beitrag Souveränität oder Amerikanisierung? Deutsche KI-Hoffnung DeepL am Scheideweg erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Solarzaun statt Balkonkraftwerk: Mehr Eigenverbrauch dank Vertikalmontage

Der Beitrag Solarzaun statt Balkonkraftwerk: Mehr Eigenverbrauch dank Vertikalmontage erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

Solarzaun Solaranlage Zaun Mauer vertikal

Balkonkraftwerke boomen. Doch ihr grösstes Problem bleibt: Sie liefern den meisten Strom mittags, wenn kaum jemand zu Hause ist. Ein österreichisches Unternehmen will das mit einer Solaranlage lösen, die direkt in den Gartenzaun eingefädelt wird. Die vertikale Ausrichtung soll Strom gezielt morgens und abends erzeugen, wenn der Verbrauch im Haushalt am höchsten ist.

Balkonkraftwerke haben in den vergangenen Jahren deutlich an Beliebtheit gewonnen. Die steckerfertigen Mini-Solaranlagen ermöglichen es inzwischen vielen Haushalten, eigenen Strom zu erzeugen und so die Energiekosten zu senken.

Einer der Treiber dieser Entwicklung sind auch regulatorische Veränderungen, wie die Anhebung der maximalen Einspeisung von 600 auf 800 Watt im Jahr 2024. Diese hatte unter anderem zur Folge, dass sich allein im Jahr 2025 die Zahl der neu installierten Anlagen im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt hat und somit der stärkste Zubau seit 2018 verzeichnet werden konnte.

Bis Ende 2025 waren in Deutschland bereits mehr als 1,2 Millionen Balkonkraftwerke in Betrieb gemeldet. Diese finden sich oft an Balkonbrüstungen, auf Terrassen oder an Hausfassaden und ermöglichen eine vergleichsweise einfache Nutzung von Solarenergie im Alltag.

Aber auch Zäune rücken als alternative Installationsorte immer mehr in den Fokus. Die Entwicklung eines Unternehmens aus Graz setzt hier an und kombiniert dafür Sichtschutz mit integrierter Solartechnik zur Stromerzeugung.

Solarzaun dient gleichzeitig als Sichtschutz

Die Zaunsolaranlage des österreichischen Unternehmens Sunbooster ist als Ergänzung für bestehende Doppelstabmattenzäune gedacht. Denn die flexiblen PV-Module des Modells Vertical+ werden einfach in den Gartenzaun eingefädelt.

Dafür hat Sunbooster bewegliche Streifen mit integrierten PV-Modulen entwickelt. Diese können laut dem Unternehmen herkömmliche Sichtschutzbänder im Gartenzaun ersetzen und auf beiden Seiten Strom erzeugen.

Eine ältere Version der Entwicklung war nur auf eine Zaunlänge von maximal zehn Metern und eine Leistung von 800 Watt ausgelegt. Mit Vertical+ hingegen soll es laut dem Unternehmen nun möglich sein, auch Zäune mit einer Länge von 100 Metern zu verkleiden.

Dabei kommt die Anlage laut Herstellerangaben auf einen Wirkungsgrad von bis zu 92 Prozent. Bei einem Einzelsystem mit einer Länge von 2,5 Metern und 468 Wp Leistung konnten bei Messungen demnach 430 Watt erreicht werden. Inklusive Inverser und zehn Meter Anschlusskabel bietet Sunbooster ein zwei Meter langes Solarzaun-Modul für 568,70 Euro an (Stand: 13. April 2026).

Vertikale Ausrichtung bietet Vorteil gegenüber Balkonkraftwerk

Herkömmliche Balkonkraftwerke erreichen typischerweise über den Tag verteilt ihre höchste Stromproduktion zur Mittagszeit, wenn die Sonneneinstrahlung am stärksten ist. Die Erzeugung in den Morgen- und Abendstunden fällt meist deutlich geringer aus.

Das wiederum steht jedoch häufig im Gegensatz zum typischen Strombedarf in einem Haushalt. Denn dieser ist meist vor allem in den frühen Morgenstunden sowie in den Abendstunden am höchsten.

Die vertikale Ausrichtung der Anlage von Sunbooster setzt genau hier an und soll die typischen Bedarfsspitzen morgens und abends abfangen. Denn die Anlage ist so konzipiert, dass sie Sonnenenergie vor allem dann besonders effektiv aufnehmen kann, wenn die Sonne sehr tief steht.

Am besten funktioniert das laut dem Hersteller bei einer Ost-West-Ausrichtung. Es sei allerdings auch eine Ausrichtung nach Süden möglich, wenn besonders hohe Mittagserträge erzielt werden sollen. Das sei allerdings meist nur in offenen, schattenfreien Bereichen sinnvoll.

Auch interessant:

Der Beitrag Solarzaun statt Balkonkraftwerk: Mehr Eigenverbrauch dank Vertikalmontage erschien zuerst auf BASIC thinking. Folge uns auch auf Google News und Flipboard oder abonniere unseren Newsletter UPDATE.

  •  

Wirbel um Barbara Salesch: Das plant RTL mit seinem Strafgericht

Hiobsbotschaft für Gerichtsshow-Fans? Ein Bericht über die „letzte Klappe“ bei Barbara Salesch am Standort Köln sorgte am Wochenende für Unruhe. Doch wer ein baldiges Ende des RTL-Erfolgsformats befürchtet, kann aufatmen. Während im Nachmittagsprogramm gespart wird, plant der Sender für die Richterin bereits den nächsten großen Coup zur besten Sendezeit.

Der Beitrag Wirbel um Barbara Salesch: Das plant RTL mit seinem Strafgericht erschien zuerst auf DIGITAL FERNSEHEN.

  •  

Eishockey-WM: Dort ist das Kultduo Schwele/Goldmann zu hören

Wechsel: Basti Schwele und Rick Goldmann wechseln vom Free- ins Pay-TV. Beide kommentieren die Eishockey-WM im Mai nicht für ProSieben, sondern für MagentaSport. Mehr zum Personalcoup der Deutschen Telekom.

Der Beitrag Eishockey-WM: Dort ist das Kultduo Schwele/Goldmann zu hören erschien zuerst auf DIGITAL FERNSEHEN.

  •  

Fritz Failsafe und Wi-Fi 7: Die neue Doppelstrategie gegen Stream-Abbrüche und WLAN-Latenz

Die neue Technik bringt komplexe Hürden bei der Konfiguration und im Zusammenspiel mit der aktuellen Firmware FritzOS 8.22 mit sich.

Der Beitrag Fritz Failsafe und Wi-Fi 7: Die neue Doppelstrategie gegen Stream-Abbrüche und WLAN-Latenz erschien zuerst auf DIGITAL FERNSEHEN.

  •  

Paukenschlag vor der Eishockey-WM: ProSieben muss Kult-Duo Schwele und Goldmann austauschen

Diese Nachricht schlägt in der Eishockey-Szene ein wie ein Puck: Basti Schwele und Rick Goldmann, die jahrelang das Gesicht der WM-Übertragungen im Free-TV waren, werden beim kommenden Turnier in der Schweiz nicht für ProSieben am Mikrofon sitzen. Während das Duo bei den Fans Kultstatus genießt, präsentiert der Sender nun ein komplett neues Team. Alle Hintergründe zum Eishockey-TV-Beben.

Der Beitrag Paukenschlag vor der Eishockey-WM: ProSieben muss Kult-Duo Schwele und Goldmann austauschen erschien zuerst auf DIGITAL FERNSEHEN.

  •  

Ist „The Mummy“ wirklich der ekligste Mumienfilm aller Zeiten?

"The Mummy" versucht ein weiteres Mal, den Horror-Mythos der Mumie neu zu adaptieren. Regisseur Lee Cronin setzt dabei auf viel Ekel. Sollte man sich das ansehen?

Der Beitrag Ist „The Mummy“ wirklich der ekligste Mumienfilm aller Zeiten? erschien zuerst auf DIGITAL FERNSEHEN.

  •  

Packendes Show-Duell: „DSDS“ und „Schlag den Star“ fast gleichauf

Drei Shows, drei Sender, ein enges Rennen: Am Samstagabend kämpften RTL, ProSieben und das ZDF um die Gunst der Zuschauer. Während sich Thorsten Legat und Harald Glööckler bei „Schlag den Star“ ein episches Duell lieferten, saß Dieter Bohlens Jury den ProSieben-Stars bei den Quoten dicht im Nacken. Wer am Ende den Tagessieg holte und warum das ZDF trotz Rateshow-Erfolg das Nachsehen hatte.

Der Beitrag Packendes Show-Duell: „DSDS“ und „Schlag den Star“ fast gleichauf erschien zuerst auf DIGITAL FERNSEHEN.

  •  

Triumph der Dritten Programme: „Schlager Spaß mit Andy Borg“ und der Eberhofer-Krimi räumen ab

Die großen Privatsender bekommen mächtig Konkurrenz von den „Kleinen“: Während Andy Borg im SWR für Top-Werte sorgt und der Eberhofer-Krimi im BR die Zuschauer fesselt, feiert der Disney Channel einen beachtlichen Überraschungserfolg.

Der Beitrag Triumph der Dritten Programme: „Schlager Spaß mit Andy Borg“ und der Eberhofer-Krimi räumen ab erschien zuerst auf DIGITAL FERNSEHEN.

  •  

Handball-Pokal enttäuscht im Free-TV: Bundesliga lässt „Final 4“ keine Chance

Trotz großer Bühne im Ersten blieben die Quoten für das Handball-Pokal-Wochenende hinter den Erwartungen zurück. Das Halbfinale zwischen Lemgo und Berlin konnte sich kaum gegen die Übermacht der Fußball-Bundesliga behaupten. Auch für Tennis-Star Alexander Zverev gab es am Samstag wenig zu feiern: Sein Halbfinal-Aus in München stieß auf nur geringes Zuschauerinteresse im TV.

Der Beitrag Handball-Pokal enttäuscht im Free-TV: Bundesliga lässt „Final 4“ keine Chance erschien zuerst auf DIGITAL FERNSEHEN.

  •  
  •  

Denuvo-DRM sperrt bei Pragmata zahlende Linux- und Steam-Deck-Spieler aus

Denuvo-DRM blockiert Pragmata-Spieler auf Linux und Steam Deck. Die Käufer leiden unter den Aktivierungslimits. Bei Steam ist die Hölle los.

Der Artikel Denuvo-DRM sperrt bei Pragmata zahlende Linux- und Steam-Deck-Spieler aus erschien zuerst auf TARNKAPPE.INFO

  •