Neue Instagram-App Instants: Dieses Feature kopiert Meta von Snapchat und BeReal


Nach Samsung hat mit SK Hynix auch der zweitgrößte Speicherhersteller einen gigantischen Anstieg seines Profits gemeldet. Aufgrund der hohen Preise und enormer Nachfrage aus dem KI-Markt verfünffachte man den Gewinn und stellte einen neuen Rekord auf. (Weiter lesen)
Der Geekom A5 Pro 2026 sorgt derzeit in Tests und Technikportalen für Aufmerksamkeit. Der Grund liegt in seiner Positionierung: Mini-PCs dieser Klasse bedienen den wachsenden Bedarf nach kompakten, energieeffizienten Systemen mit solider Alltagsleistung zu einem vergleichsweise moderaten Preis. Entscheidend ist jedoch, ob das Gerät mehr als nur ein Trendprodukt ist. Unser Kollege von Zenchillis Hardware Reviews hat es sich angeschaut. (Weiter lesen)
Der Facebook-Mutterkonzern Meta hat angekündigt, dass Mitarbeiter ein neues Programm auf ihren geschäftlich genutzten Computern installieren müssen, mit dem das Unternehmen sämtliche Eingaben aufzeichnet. Der Zweck der Überwachung: KI-Training. (Weiter lesen)

Die Markteinführung neuer Mac-Modelle könnte sich deutlich verzögern. Der Grund dafür ist ein anhaltender Engpass bei Arbeitsspeicher, der inzwischen auch Apple mit seinen hochgradig abgesicherten Lieferketten trifft. (Weiter lesen)
Samsung stellt angeblich bald die Produktion von LPDDR4-Speicher ein. Der Fokus soll zukünftig auf neueren, profitableren Alternativen liegen. Für Käufer von günstigen Smartphones und anderen Geräten hat das sowohl konkrete positive als auch negative Folgen. (Weiter lesen)
Die anhaltend hohen Preise für DDR5-Arbeitsspeicher machen den Bau von günstigen Rechnern schwierig. ASRock hat jetzt den neuen HUDIMM-Standard vorgestellt, der Abhilfe schaffen soll. Durch eine technische Anpassung werden die Herstellungskosten gesenkt. (Weiter lesen)
Neue Vorschau-Versionen für Windows 11 bringen eine Reihe von Neuerungen. Dazu gehört unter anderem die Bereitstellung des Xbox-Modus, erweiterte Anpassungen für Touchpads sowie neue Optionen zur Entfernung von vorinstallierten Anwendungen. (Weiter lesen)
Nvidia plant angeblich eine überraschende Rückkehr auf dem Grafikkartenmarkt. Weil sich die RTX 5050 wohl verzögert, soll im Juni die RTX 3060 die Lücke füllen. Das würde für preisbewusste Käufer sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringen. (Weiter lesen)
Weil Samsung riesige Gewinne aus der Speicherkrise schöpft, wollen die Mitarbeiter des Konzerns in Südkorea ein Stück vom Kuchen abbekommen. Da ihnen die bisherigen Angebote des Elektronikgiganten nicht ausreichen, droht im Mai ein "Generalstreik". (Weiter lesen) Der Beitrag WhatsApp-Nutzernamen: Meta verkauft dir Schutz, meint aber Tracking erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

WhatsApp‑Nutzer sollen künftig auch ohne Telefonnummer erreichbar sein. Eine neue Funktion verspricht auf den ersten Blick mehr Privatsphäre und Schutz. Mutterkonzern Meta agiert jedoch alles andere als uneigennützig. Denn was als tolles Datenschutz‑Feature verkauft wird, ist auch ein Stück weit Augenwischerei. Eine kommentierende Analyse.
WhatsApp verkauft Benutzernamen als einen Befreiungsschlag aus der Nummernpflicht und als digitalen Vorhang, der Anonymität verspricht. Das hat zweifellos den Vorteil, dass Fremde künftig nicht mehr so einfach Telefonnummern über den Messenger abgreifen können – etwa um betrügerische Inhalte zu verschicken.
Doch: Meta wird weiterhin ganz genau wissen, wer sich hinter einem Profil verbirgt. Hinzu kommt, dass Nutzer offenbar dazu verleitet werden sollen, ihren WhatsApp‑Account über identische Nutzernamen mit Facebook und Instagram zu verknüpfen. Wer das tut, tritt die auf der einen Seite gewonnene Privatsphäre auf der anderen Seite an einen US‑amerikanischen Großkonzern ab, der nichts anderes im Sinn hat, als mit den neu gewonnenen Daten Profit in Form von Werbung zu schlagen.
Oder: Was WhatsApp als Komfort verkauft, entpuppt sich vielmehr als kosmetisches Make‑up, das weniger im Nutzer‑, sondern vielmehr im Konzerninteresse ist. Denn wer glaubt, ein @ ersetze die Infrastruktur aus Identität und Tracking, der irrt gewaltig.
Die Logik bleibt nämlich die alte: weniger Sichtbarkeit für andere Nutzer und mehr Verknüpfbarkeit im Sinne des Plattform‑Ökosystems von Meta. Nutzernamen auf WhatsApp werden deshalb allenfalls nach außen hin ein Schutzschild sein. Meta hingegen will mehr denn je an deine Daten, um einen digitalen Fingerabdruck von dir zu erstellen, der einem Scanner im neuen Gewand gleichkommt.
Die eigentliche Frage ist künftig nicht, ob Meta Daten aus seinen verschiedenen Plattformen zusammenführen wird, sondern auf welche Art und Weise sowie mit welcher Rechtsgrundlage. Das Unternehmen sucht einmal mehr nach einem Schlupfloch, um seine Nutzer aus Eigennutz nach innen hin gläsern zu machen.
Denn: Der Verschluss der eigenen Telefonnummer sowie identische Nutzernamen auf WhatsApp, Instagram und Facebook mögen zwar verlockend klingen. Doch wenige Klicks können schnell in einer stillen Einwilligung in eine skrupellose Datenarchitektur münden. Für WhatsApp‑Nutzer bleibt die Wahl zwischen Komfort und Kontrollillusion damit erstaunlich schmal.
Vermeintlich sichere Nutzernamen sind nämlich nur so sicher wie die Gewohnheiten, die sie begleiten. Und die bestehen bekanntlich selten aus Zurückhaltung, sondern aus Scrolling und Klicks. Meine Empfehlung für die, die im Netz möglichst anonym surfen wollen, ist deshalb so altmodisch wie unbequem – aber eben auch effektiv. Sprich: nicht nur Namen ändern, sondern Identität bewahren oder schlichtweg Verbindungen kappen.
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