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Google Street View: Adressnachweis für Verpixelung wird Pflicht

Google, Google Maps, Maps, Kartendienst, Foto, Karte, Street View, Kartenmaterial, Google Street View, Adresse Um fatale Scherzanträge zu stoppen, verlangt Google Street View ab sofort einen Nachweis für Gebäude-Verpixelungen. Nutzer müssen aktuelle Dokumente wie Festnetzverträge einreichen. Personalausweise sollten Betroffene auf keinen Fall nutzen. (Weiter lesen)
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Android vor dem Umbruch? Neue Regeln setzen F-Droid und Open Source unter Druck

Google verschärft schrittweise die Regeln für Android-Apps außerhalb des Play Stores. Die Einführung beginnt zunächst in ausgewählten Ländern. Später sollen die Änderungen weltweit ausgerollt werden. Besonders Open-Source-Projekte könnten darunter leiden. Künftig sollen Apps bevorzugt über offizielle App-Stores verteilt werden. Entwickler müssen dafür registriert und verifiziert sein. Programme aus anderen Quellen bleiben grundsätzlich möglich. Der Installationsprozess […]

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KI ersetzt Kollegen: Studien warnen vor wachsender Isolation im Arbeitsalltag

Künstliche Intelligenz verändert den Büroalltag spürbar. Immer mehr Beschäftigte fragen Chatbots statt ihrer Kollegen. Experten warnen vor Folgen für Zusammenarbeit und Wissensaustausch. Laut einem Bericht von ZDNET zeigen mehrere aktuelle Studien einen klaren Trend. Viele Mitarbeiter wenden sich bei Fragen zuerst an KI-Systeme. Selbst einfache Rückfragen landen häufiger beim Chatbot als im Team. Besonders jüngere […]

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Hamburger Datenschutzbeauftragter will Verbot von Meta Glasses & Co.

Ki, Datenschutz, Privatsphäre, Virtual Reality, VR, Headset, Augmented Reality, Meta, Cyberbrille, VR-Headset, VR-Brille, AR, Mixed Reality, VR Headset, Virtuelle Realität, Virtuelle Welt, Virtuelle Welten, Ray-Ban, Meta Ray-Ban Display, Ray-Ban Meta, Meta Ray-Ban mit Display, Ray Ban Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Thomas Fuchs setzt sich für ein Verbot der smarten Brillen des Mutterkonzerns Meta in Deutschland ein. Nach einer Prüfung sieht die Aufsichtsbehörde die Gefahr, dass die Geräte gegen geltendes Recht verstoßen. (Weiter lesen)
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Doch keine KI-Roboter von Sexpuppen-Hersteller an New Yorker Schule

Ki, Künstliche Intelligenz, Artificial Intelligence, Robotik, Schule, Bildung, New York, humanoider Roboter, Bildungstechnologie, Realbotix Ein New Yorker Schulbezirk stoppt den Einsatz eines humanoiden KI-Roboters im Unterricht. Nach lauter Kritik von Lehrkräften und Eltern steht das Pilotprojekt vorerst still. Die Bedenken reichen von Datenschutz bis zur Herkunft der Hardware. (Weiter lesen)
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BSI nimmt Windows Hello for Business unter die Lupe

Das BSI startet mit „Windows seziert“ ein neues Analyseprojekt. Den Anfang macht Windows Hello for Business. Ziel sind mehr Sicherheit und bessere Konfigurationen für Unternehmen. Die BSI-Untersuchung umfasst rund 170 Seiten. Sie beschreibt den gesamten Anmeldeprozess im Detail. Außerdem analysiert sie den Biometriedienst und das Windows-Biometric-Framework. Auch die Verwaltung biometrischer Daten wird ausführlich behandelt. Ein […]

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Medizin-KI gefährdet Patientendaten – Forscher fordern neue Standards

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Medizin-KI

Künstliche Intelligenz verändert die Diagnose von Krankheiten. Doch neue Analysen offenbaren Sicherheitslücken bei der Verarbeitung sensibler Daten mittels KI in der Medizin. Es lässt sich etwa mit großer Genauigkeit nachweisen, ob die Daten einer bestimmten Person zum Training eines Modells verwendet wurden. Das birgt konkrete Gefahren für den Alltag und die digitale Sicherheit von Patienten.

Ein internationales Forscherteam der Technischen Universität München, des Hasso-Plattner-Instituts und des Imperial College London hat die Sicherheit von künstlicher Intelligenz im Gesundheitswesen untersucht. Die im Fachmagazin Nature veröffentlichten Ergebnisse zeigen ein erhebliches Risiko für Patienten, deren Daten für das Training verwendet wurden. In der Untersuchung testeten die Forscher Angriffe auf Modelle, die auf sieben etablierten Datensätzen mit Bildgebungsdaten, Kardiogrammen und elektronischen Patientenakten basierten.

Die Ergebnisse offenbaren Lücken bisheriger Sicherheitstests. Während Angriffe auf ganze Datensätze meist scheiterten, ließen sich einzelne Personen mit einer Wahrscheinlichkeit von nahezu 100 Prozent wiedererkennen. Denn wenn Angreifer Zugriff auf das System der Klinik und ein einziges Datenblatt des Patienten haben, entsteht eine digitale Spur. Gelingt der Nachweis, dass der Datenpunkt in ein spezifisches KI-Modell für Spezialtherapien eingeflossen ist, verrät dies indirekt die Erkrankung des Betroffenen.

Die Schwachstellen von KI in der Medizin

Daniel Rückert, Professor für KI in der Medizin an der Technischen Universität München, sagt dazu:

Das ist kein verschmerzbares Risiko. Gesundheitsdaten sind hochsensibel. (…) Das ist besonders schwerwiegend, weil Diskriminierung durch KI auch in der Medizin eine Rolle spielt und beispielsweise manche Modelle weniger genaue Vorhersagen treffen, wenn die Patientin oder der Patient einer Minderheit angehört.

Je größer und komplexer das Modell aufgebaut ist, desto leichter gelingen Angriffe zur Re-Identifizierung. Das Gedächtnis der Software verhält sich dabei ähnlich wie ein genaues Fotogedächtnis. Detailreiche Merkmale prägen sich so tief ein, dass Einzelspuren sichtbar bleiben.

Für Betroffene kann das schwere Konsequenzen im Alltag haben. Gelangen Informationen über eine Teilnahme an Studien über Drittanbieter an Versicherungen, könnten finanzielle Nachteile drohen. Risikoprofile könnten angepasst werden, was zu höheren Beiträgen bei Zusatzversicherungen führt.

Besonders gefährdet sind Personen, die im Datenset unterrepräsentiert sind, wie Minderheiten oder Menschen mit besonderen Organmerkmalen. Wer eigene Daten freiwillig der Forschung spendet, muss somit unter Umständen noch Jahre später Nachteile befürchten.

Lösungsansätze für mehr Datenschutz

Um Patienten wirksam zu schützen, schlägt die Forschung neue technische Schutzmechanismen vor. Ein vielversprechendes Verfahren sei die sogenannte Differential Privacy, bei der der Datenschutz die Basis bildet. Bei diesem Ansatz überlagert ein System das Datenmaterial mit einem gezielten, minimalen Rauschen.

Das lässt sich mit einem leicht milchigen Glas vergleichen. Das Gesamtbild und die medizinischen Details bleiben für den Computer klar erkennbar, aber das Gesicht des Einzelnen verschwimmt unkenntlich. Neben technischen Anpassungen fordern Fachleute neue Standards bei Prüfverfahren.

Sicherheitstests müssen künftig das individuelle Risiko des einzelnen Menschen messen, statt sich auf einen Gesamtdurchschnitt zu verlassen. Zudem ist eine strenge Kontrolle des Zugangs zu den KI-Modellen selbst unverzichtbar. Dadurch ließe sich der wissenschaftliche Fortschritt sichern, ohne die Vertraulichkeit von Patientendaten zu gefährden.

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Claude KI-Datenleck: Private Chats waren bei Google frei zugänglich

Anthropic, Claude, Claude AI Wegen einer unzureichend geschützten Teilen-Funktion sind private Chatprotokolle der Anthropic-KI Claude ins öffentliche Netz gelangt. Webcrawler erfassten die URLs und listeten medizinische Berichte sowie persönliche Daten in Suchmaschinen. (Weiter lesen)
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Datenleck bei Revolut? Angeblich Millionen Kundendaten im Darknet

Finanzen, Bezahlen, Kreditkarte, Bank, Banking, Konto, Visa, Zahlungsmittel, Debitkarte, Visakarte, Credit Card, Zahlungsmethoden, Revolut Namen, Passwörter und Kreditkarteninfos: Ein Hacker bietet im Netz angeblich die Daten von 75 Millionen Revolut-Kunden an. IT-Ex­per­ten zweifeln jedoch stark an der Echtheit des Lecks und auch die Neobank selbst gibt schon (fast) Entwarnung. (Weiter lesen)
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hBlock sperrt Werbung ohne Pi-hole über die Hosts-Datei

hBlock blockiert Werbung und Tracker über die Hosts-Datei und ergänzt Pi-hole, DNS Forge, NextDNS, AdGuard DNS und andere DNS-Adblocker.

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Apples Smart Glasses: Brille könnte gänzlich ohne Kameras erscheinen

Google, Ki, Augmented Reality, Cyberbrille, Brille, Datenbrille, AR, AR-Brille, Smart Glasses, Warby Parker, Samsung Eyewear, Gentle Monsters Apple plant die Vorstellung seiner ersten Smart Glasses für das Jahr 2027. Man nimmt sich offenbar bewusst mehr Zeit für die Entwicklung, um Datenschutzbedenken proaktiv zu begegnen und begangene Fehler der Konkurrenz zu vermeiden. (Weiter lesen)
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Google-Pixel-Nutzer wegen Funktion seines Custom-ROMs vor Gericht

Smartphone, Sicherheit, Smartphones, Sicherheitslücke, Hacker, Security, Privatsphäre, Verschlüsselung, Cybersecurity, Kryptographie, Schlüssel Ein US-Bürger steht vor Gericht, weil er bei einer Grenzkontrolle eine spezielle Sicherheitsfunktion des Custom-ROMs seines Smartphones nutzte. Das Gerät löschte alle gespeicherten Daten. Der Fall könnte weitreichende Folgen für den Datenschutz haben. (Weiter lesen)
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Jack Dorsey stellt Buzz als Open Source Alternative zu Slack vor

Jack Dorsey präsentiert mit Buzz eine neue Kollaborationsplattform. Menschen und KI Agenten arbeiten dort gemeinsam. Das Projekt setzt vollständig auf Open Source. Buzz bietet Kanäle, Direktnachrichten und gemeinsame Arbeitsbereiche. Auch Dateien lassen sich direkt austauschen. KI Agenten treten als vollwertige Teammitglieder auf. Sie können Aufgaben übernehmen und Diskussionen begleiten. Die Plattform bleibt unabhängig von einzelnen […]

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Firefox Containers: Diese Browser-Erweiterung ist ein echter Geheimtipp

Browser, Firefox, Mozilla, Webbrowser, Mozilla Firefox, Multitasking, Erweiterungen, Container, Accounts, Firefox Browser, Addons, Inkognito Webseiten abschotten, das Tracking eindämmen oder zwei Accounts gleichzeitig nutzen? Inkognito-Tabs sind dafür zu umständlich. Eine kostenlose Firefox-Erweiterung schafft Abhilfe. Wir zeigen dir, wie du sie in Minuten einrichtest und die "Container" nutzt. (Weiter lesen)
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