Lese-Ansicht

Wenn KI-Agenten selbst bezahlen: So wollen Visa, Mastercard und Ant Risiken begrenzen

Automatisiertes Einkaufen mithilfe von KI-Agenten könnte schon bald Realität werden. Doch ungeklärt sind vor allem einige Fragen im Hinblick auf Risiken, wenn man der KI das eigene Bankkonto anvertraut. Ein Know-Your-Agent-Framework soll dafür mehr Sicherheit schaffen. weiterlesen auf t3n.de

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14 KI-Agenten schummeln, 24 petzen: Google entdeckt digitale Moral

Manche KI-Modelle neigen dazu, zu schummeln, wenn sie eine Aufgabe nicht lösen können. Wie Google-Forscher:innen jetzt zeigen, gibt es aber in einer KI-Gruppe auch Modelle, die dieses Verhalten nicht gutheißen und ihre digitalen Kolleg:innen verpetzen wollen. weiterlesen auf t3n.de

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Windows-Chef: Microsoft hält an Vision für 'agentisches OS' fest

Microsoft Corporation, Pavan Davuluri, Person Microsoft will Windows in den kommenden Jahren stärker auch für die "Nutzung" durch KI-Agenten öffnen, die Aufgaben im Auftrag der menschlichen Anwender automatisiert erledigen. Men­schen und Agenten sollen Windows so gleichermaßen verwenden können. (Weiter lesen)
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Nvidia: Gratis-Software verbindet PCs im Heimnetz zum KI-Cluster

Nvidia, Cluster, Pair Nvidia will ungenutzte Rechenleistung in Privathaushalten für lokale KI-Anwendungen nutzbar machen. Dafür hat der Chipkonzern den kostenlosen "Personal AI Router" (PAIR) vorgestellt, der die Geräte zu einem Cluster verbindet. (Weiter lesen)
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Gemini 3.8 Flash: Google bringt neue KI-Modelle für Entwickler

Künstliche Intelligenz, Ki, AI, Artificial Intelligence, Gemini, Google Gemini, Google KI Google hat mit Gemini 3.8 Flash und einer speziellen Cyber-Variante zwei neue KI-Modelle für Entwickler veröffentlicht. Die Systeme bewältigen komplexe Logikaufgaben und finden Code-Fehler in zahlreichen Programmiersprachen. (Weiter lesen)
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KI-Bot läuft Amok, löscht gesamtes 700-GB-System statt Temp-Ordner

Künstliche Intelligenz, Ki, AI, Artificial Intelligence, Roboter, Tastatur, Chatbot, Büro, KI-Chatbot, Löschen, KI-Assistent, Serverraum, Datenverlust, Computerbildschirm, Systemfehler Ein KI-Assistent sollte eigentlich nur ein temporäres Verzeichnis aufräumen, löschte stattdessen aber das gesamte Hauptverzeichnis eines Entwicklers mit 700 Gigabyte Daten. Das Einzige, was am Ende unberührt blieb, waren die temporären Dateien. (Weiter lesen)
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