Automatisiertes Einkaufen mithilfe von KI-Agenten könnte schon bald Realität werden. Doch ungeklärt sind vor allem einige Fragen im Hinblick auf Risiken, wenn man der KI das eigene Bankkonto anvertraut. Ein Know-Your-Agent-Framework soll dafür mehr Sicherheit schaffen.
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Erste Tester:innen dürfen einen Blick auf einen neuen, vielversprechenden KI-Agenten werfen. Was „Instinct“ leisten soll und warum sich schon jetzt erste Probleme damit bemerkbar machen.
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Wer über generative KI spricht, benutzt oft komplexe Fachbegriffe. Dabei sind die Ideen hinter den Konzepten oft simpel. Wir erklären sie euch.
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Manche KI-Modelle neigen dazu, zu schummeln, wenn sie eine Aufgabe nicht lösen können. Wie Google-Forscher:innen jetzt zeigen, gibt es aber in einer KI-Gruppe auch Modelle, die dieses Verhalten nicht gutheißen und ihre digitalen Kolleg:innen verpetzen wollen.
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Microsoft will Windows in den kommenden Jahren stärker auch für die "Nutzung" durch KI-Agenten öffnen, die Aufgaben im Auftrag der menschlichen Anwender automatisiert erledigen. Menschen und Agenten sollen Windows so gleichermaßen verwenden können. (Weiter lesen)
OpenAI beansprucht die Lösung eines der schwierigsten Probleme der Mathematik. Unklar ist jedoch, ob es auf die Vorarbeit mehrere Forscher aufgebaut hatte, ohneweiterlesen auf t3n.de
Die Schlagzeilen werden von hackenden, autonomen KI-Agenten beherrscht. Doch KI könnte die IT-Sicherheit noch auf vielen anderen Ebenen verändern. Was auf uns zweiterlesen auf t3n.de
Im Zeitalter von KI-Agenten ist nicht mehr klar, wer mit welcher Absicht automatisiert Seiten im Netz aufruft. Eine digitale Ausweispflicht wird als Lösung diskutiert, beobachtet unsere Kolumnistin – und warnt vor den Folgen.
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Nvidia will ungenutzte Rechenleistung in Privathaushalten für lokale KI-Anwendungen nutzbar machen. Dafür hat der Chipkonzern den kostenlosen "Personal AI Router" (PAIR) vorgestellt, der die Geräte zu einem Cluster verbindet. (Weiter lesen)
Google hat mit Gemini 3.8 Flash und einer speziellen Cyber-Variante zwei neue KI-Modelle für Entwickler veröffentlicht. Die Systeme bewältigen komplexe Logikaufgaben und finden Code-Fehler in zahlreichen Programmiersprachen. (Weiter lesen)
Während große KI-Labore die Einführung strengerer Sicherheitsbeschränkungen diskutieren, hat das Startup Abliteration diese absichtlich aus seinem neuen Modell entfernt. Was steckt dahinter?
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Ein KI-Assistent sollte eigentlich nur ein temporäres Verzeichnis aufräumen, löschte stattdessen aber das gesamte Hauptverzeichnis eines Entwicklers mit 700 Gigabyte Daten. Das Einzige, was am Ende unberührt blieb, waren die temporären Dateien. (Weiter lesen)