Weil sein API-Key für massenhafte Gemini-Anfragen missbraucht wurde, soll ein Entwicklerteam jetzt über 82.000 US-Dollar an Google zahlen. Dabei ist der Tech-Konzern selbst von dem Problem geleakter API-Keys betroffen.weiterlesen auf t3n.de
In der Werbung zählt heute nicht mehr allein die Sichtbarkeit, sondern ob eine Anzeige wirklich Aufmerksamkeit erhält. Um trotz der Reizüberflutung im Web zur Zielgruppe durchzudringen, müssen Marketer kreativ sein.
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Während etwa Whatsapp, Instagram und Snapchat auf Ende-zu-Ende-Verschlüsselung setzen, verzichtet Tiktok bei Direktnachrichten auch weiterhin darauf. Die Internet Watch Foundation nennt das einen „wichtigen Präzedenzfall für Sicherheit“.weiterlesen auf t3n.de
ChatGPT Health soll Nutzer:innen bei medizinischen Fragestellungen unterstützen. Aber wie zuverlässig ist die neue Gesundheitsfunktion wirklich? Eine neue Studie liefert besorgniserregende Ergebnisse.
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Ark-Investorin Cathie Wood hat die Kurskapriolen bei Tech-Aktien genutzt und unter anderem bei Robinhood und Coinbase nachgekauft. Auch an einen Aufschwung von Krypto-Aktien scheint sie zu glauben.
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Claude überzeugt besonders bei Texterstellung und Datenanalyse. Doch wo kommt das KI-Tool an seine Grenzen? t3n MeisterPrompter liefert eine Übersicht zur Anwendung bei der Arbeit.
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Whatsapp erweitert den Empfängerkreis deiner Statusänderungen. Updates werden bald auch für Nutzer:innen sichtbar, die nicht in deinem Adressbuch stehen. Doch das lässt sich umgehen.
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Wer die KI-gestützten smarten Datenbrillen von Meta nutzt, sollte sich bewusst darüber sein, dass die damit aufgenommenen Inhalte auf den Bildschirmen menschlicher Datenarbeiter:innen landen können. Und die bekommen sehr sensible Details zu sehen.weiterlesen auf t3n.de
Peptide erfreuen sich gerade in den USA einer explosionsartigen Beliebtheit. Aber wichtige Fragen zu ihrer Sicherheit und Wirksamkeit sind noch immer ungeklärt.
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Kurzfristige Gleiswechsel, andere Wagenreihung, ungewisse Anschlüsse: Wenn es Probleme gibt, wollen viele Bahnreisende wenigstens schnelle und passende Benachrichtigungen bekommen. Kommt da bald was?
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Woran es beim neuen Gebäudemodernisierungsgesetz hapert und warum ChatGPT keine sicheren Passwörter erstellt, darum geht es in unserer neuen Podcast-Folge.weiterlesen auf t3n.de
Auf dem Mobile World Congress 2026 hat die Telekom einen KI-Assistenten vorgestellt, der künftig zu jedem Anruf hinzugezogen werden kann. Doch was ist, wenn das ein Gesprächsteilnehmer gar nicht möchte? Wir haben nachgefragt.
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Vor über einem Jahr schickte die Nasa mit dem Lunar Trailblazer eine Sonde in Richtung Mond, die die dortigen Wasservorkommen kartieren sollte. Doch die 72 Millionen US-Dollar teure Mission scheiterte. Jetzt steht fest, warum.weiterlesen auf t3n.de
Forscher:innen haben herausgefunden, wie die Produktivität von Mitarbeiter:innen mithilfe von KI am besten steigern lässt. Führungskräfte sollten ihre Angestellten dazu zunächst dabei helfen, die eigenen Stärken und Schwächen zu verstehen.weiterlesen auf t3n.de
Auf den ersten Blick sieht das Macbook Neo aus, wie ein Macbook Air, doch es gibt wesentliche Unterschiede. Einer ist der Preis. Das neue Geräte ist schon ab 699 Euro erhältlich. Was es dafür gibt – und was nicht.
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Make.com lässt zeitraubende manuelle Arbeitsschritte verschwinden – und setzt so wertvolle Ressourcen frei. Mit den richtigen Überlegungen ist der neue Prozess in wenigen Schritten aufgesetzt.
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Cyberkriminelle haben einen perfiden Weg gefunden, um an die Daten ihrer Opfer zu gelangen. Sie nutzen das Vertrauen in Google aus und locken User:innen in vermeintliche Sicherheitschecks für ihre Geräte und Accounts. Warum das so gefährlich ist und was dagegen hilft.
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Die Abhängigkeit von US-amerikanischen Tech-Giganten ist massiv. Cloud-Speicher, Werbe-Technologien, Daten – viele Bereiche sind auch im Marketing betroffen. Was Unternehmen tun können, um die digitale Abhängigkeit zu verringern.weiterlesen auf t3n.de
Die Kooperation, die OpenAI eingegangen ist, hat heftige Kritik ausgelöst. Während Nutzer:innen zum Löschen von ChatGPT aufrufen, unterzeichnen auch Mitarbeiter:innen des Unternehmens einen offenen Brief.
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Mit GPT-5.3 Instant hat OpenAI ein neues KI-Modell für ChatGPT eingeführt, das vor allem den Ton der Gespräche verbessern soll – mit weniger Belehrungen und weniger KI-Halluzinationen. In puncto Sicherheit gibt es aber Abstriche.weiterlesen auf t3n.de