Aliexpress verkauft bald einen humanoiden Roboter für 4.400 Dollar: Was ihr fürs Geld bekommt


Im Ukraine-Krieg haben unbemannte Roboter erstmals eigenständig eine feindliche Stellung eingenommen. Russische Soldaten ergaben sich den heranrückenden Boden- und Luftdrohnen völlig ohne Eingreifen menschlicher Truppen. (Weiter lesen)
Von einem chinesischen Schiff wurde kürzlich erstmals ein Roboter getestet, mit dem man in der Lage ist, Unterseekabel auch in extremer Tiefe zu trennen. Chinesische Quellen bezeichnen die Tests als Fortschritt in der Technologie für den Ausbau von Infrastruktur. (Weiter lesen) 
Ecovacs bringt mit dem Deebot X12 OmniCyclone und dem X12 Pro die ersten Saugroboter mit FocusJet-Technologie auf den Markt. Hochdruckdüsen lösen dabei hartnäckige Flecken. Zum Start gibt es auf das beutellose Flaggschiff sogar 150 Euro Rabatt. (Weiter lesen)
Beim Botlife PC20 handelt es sich um einen Poolreiniger mit App-Anbindung. Der PC20 verfügt über zwei Raupen an der Seite und zwei aktive Reinigungswalzen an der Vorderseite. An der vorderen Oberseite verbaut der Hersteller zwei Navigations- bzw. Erkennungssensoren. Direkt darüber befindet sich die Steuerung. So kann der PC20 wahlweise über Buttons am Gehäuse, oder auch per App bedient werden. Insgesamt kann der Roboter 18.927 Liter Wasser pro Stunde reinigen. (Weiter lesen) 
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Millionen Menschen jagten jahrelang virtuelle Pokémon durch echte Straßen. Was kaum jemand wusste: Dabei sammelten sie 30 Milliarden Bilder mit exakten Geodaten für ihren App-Entwickler Niantic. Das Unternehmen hat seine Spielesparte inzwischen verkauft und baut unter dem Namen Niantic Spatial KI-Karten für autonome Roboter.
Die Trainingsgrundlage für das LGM-System von Niantic Spatial sind nicht etwa frei verfügbare Aufzeichnungen. Nein, sie stammen von den unzähligen Pokémon-Go-Spielern. Laut eigenen Angaben verfügt Niantic Spatial über 30 Milliarden Bilder mit exakten Geodaten von Millionen von Standorten rund um den Globus. Diese Daten stammen direkt aus den AR-Scans von PokéStops und Arenen.
Durch diese Informationen erstellt Niantic Spatial eine intelligente 3D-Karte der Welt, die auch dort funktioniert, wo GPS-Tracking aufgrund von Reflexionen und Gebäuden an Präzision verliert. Die Echtwelt-Daten ermöglichen es Systemen, zentimetergenau vorherzusagen, wo sich ein Gegenstand befindet. Aufgrund der KI-Kombination ist das System darüber hinaus in der Lage, den Kontext auf den Bildern (Baum, Parkbank, Bordstein) zu erkennen und Gefahren so zu umgehen.
Wer sich jetzt denkt „Wollt ihr mich verarschen“, der ist wohl nicht allein. Unter dem Deckmantel von Pikachu, Taubsi und Glumanda wurden Milliarden Menschen zu willfährigen Datensammlern für eine KI-Firma umfunktioniert. Gewusst hat das offiziell natürlich niemand, weshalb man durchaus von einem gigantischen Datenmissbrauch sprechen könnte. Andererseits: Jeder Nutzer hat die AGB gelesen und damit der Datenerhebung und Verarbeitung zugestimmt. Selbst schuld – könnte man also auch sagen.
Was können wir aus dieser einerseits so kuriosen und andererseits so überhaupt nicht kuriosen Geschichte lernen? Für uns Nutzer gilt: Wir müssen endlich aufhören, naiv-leichtgläubig wie ein neugeborenes Schaf durch die Welt zu stolpern. Es gibt keine lustige Spielerei im digitalen Kontext, bei der es wirklich um Spaß geht. Es geht immer um Daten und deine persönlichen Informationen – manchmal als Pokémon verkleidet und manchmal in Form von sprechenden Früchten.
Wenn wir die professionelle Brille aufsetzen, müssen wir festhalten, dass sich Niantic Spatial mit seinen detaillierten Karten aus Fußgängerzonen und Innenstädten rund um den Globus in eine herausragende Position gebracht hat. Das Zauberwort lautet: Physical AI.
Wenn immer mehr autonome Systeme – von humanoiden Robotern bis hin zu selbstfahrenden Autos – durch unsere Straßen laufen oder fahren, wird ein Google Maps für KI immer wichtiger. Und das ist genau das, was Niantic Spatial schon ist.
Ein schwacher Trost für uns: Vielleicht erkennen uns künftig KI-Roboter bei der Auslieferung unserer Amazon-Pakete und danken uns dafür, dass wir so fleißig Kilometer in Pokémon Go zurückgelegt haben.
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Ein autonomer KI-Roboter in Form des Frozen-Schneemanns Olaf hat im Disneyland Paris vor Publikum versagt. Die Maschine erstarrte völlig unerwartet und stürzte rückwärts auf den Boden. Ein Video des kuriosen Vorfalls geht aktuell im Netz viral. (Weiter lesen) 
Beim Bau eines Solarparks in den USA hat ein Bauroboter einen bedeutenden Meilenstein erreicht: Am AES-Bellefield-Komplex in Südkalifornien wurden mithilfe des Roboters "Maximo" Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 100 MW installiert. (Weiter lesen)