Lese-Ansicht

Starlink als Mobilfunkanbieter? T-Mobile-Manager hält Pläne für utopisch

Mobilfunk, Netzausbau, Mobilfunkanbieter, Netzbetreiber, Mobilfunkbetreiber, Telekommunikationsunternehmen, Mobilfunknetz, Antenne, Sendemast, Funkmast, Handymast Elon Musks Raumfahrtunternehmen SpaceX erwägt laut schon länger anhaltenden Gerüchten schon seit einiger Zeit einen Einstieg in den Mobilfunkmarkt. Der scheidende Finanzchef des US-Netzbetreibers T-Mobile hält den Ansatz aber für lachhaft. (Weiter lesen)
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Spusu ist legendär: 130-GB-Tarif mit bis zu 200 Mbit/s für 13,90 Euro

Logo, Mobilfunk, 5G, Vodafone, Tarife, Provider, Mobiles Internet, Mobilfunkanbieter, Netzbetreiber, Mobilfunktarif, Mobilfunkbetreiber, Mobilfunkvertrag, Spusu, Bastian Schweinsteiger Jetzt neu in Deutschland: Spusu startet mit genialen Vielsurfer-Tarifen. Für unter 14 Euro monatlich erhaltet ihr eine Allnet-Flat mit 130 GB Datenvolumen, bis zu 200-Mbit/s-Speed und 260 GB Daten­tresor. Hier findet ihr das Angebot. (Weiter lesen)
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Klarmobil-Hammer: 40 GB im 5G-Netz von Vodafone für 7,99 Euro

Logo, Mobilfunk, Vodafone, Provider, Mobilfunkanbieter, Netzbetreiber, Mobilfunktarif, Mobilfunkbetreiber, Telekommunikationsunternehmen, Isp, Vodafone Logo Klarmobil unterbietet sich selbst: 40 GB Datenvolumen im 5G-Netz von Vodafone, dazu eine Allnet-Flat für Telefonie und SMS. Der Vertrag ist zudem monatlich kündbar und der Anschlusspreis entfällt komplett. Der Preis: Nur 7,99 Euro pro Monat. (Weiter lesen)
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Kampf ums 2-GHz-Band: Europa fordert Elon Musks Starlink heraus

Weltraum, Raumfahrt, Weltall, Satellit, Datenübertragung, Erde, Telekommunikation, Satelliten, Sterne, Space, Satelliten Internet, Geodaten, Satellitennavigation Europas größte Mobilfunkanbieter arbeiten derzeit an einem gemeinsamen Satelliten-Netzwerk für Smartphones. Eine neu geformte Allianz soll sich wertvolle Frequenzen im All sichern, um eine heimische Alternative zu Starlink aufzubauen. (Weiter lesen)
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Neuer Mobilfunker in Deutschland: Bastian Schweinsteiger ist überzeugt

Logo, Mobilfunk, 5G, Vodafone, Tarife, Provider, Mobiles Internet, Mobilfunkanbieter, Netzbetreiber, Mobilfunktarif, Mobilfunkbetreiber, Mobilfunkvertrag, Spusu, Bastian Schweinsteiger Weltmeister Bastian Schweinsteiger setzt auf Spusu - und das nicht ohne Grund. Der Mobilfunkanbieter kombiniert transparente Tarife, faire Preise und persönlichen Kundenservice. Aktuell gibt es 100 GB für nur 12,90 Euro im Monat. Hier geht es zu den Details. (Weiter lesen)
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Neue Spusu-Aktion: 130 GB mit bis zu 200 Mbit/s für 13,90 Euro

Mobilfunk, 5G, Vodafone, Tarife, Tarif, Provider, Mobilfunkanbieter, Netzbetreiber, Mobilfunktarif, Mobilfunkbetreiber, Mobilfunkvertrag, Telekommunikationsunternehmen, Mobilfunknetz, Spusu, Spusu 130 Ihr wollt viel Datenvolumen, aber keine Vertragsbindung? Bei Spusu bekommt ihr aktuell 130 GB mit bis zu 200 Mbit/s, monatlich künd­bar und ohne Anschlussgebühr. Ungenutztes Volumen nehmt ihr einfach mit. Der Preis: gerade mal 13,90 Euro im Monat. (Weiter lesen)
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o2 Onlineschutz: So schützt du dich effektiv vor Phishing, Fake-Shops und Datenklau

Der Beitrag o2 Onlineschutz: So schützt du dich effektiv vor Phishing, Fake-Shops und Datenklau erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

o2 Online Schutz

Ein falscher Klick, ein perfekt gefälschter Shop, eine SMS mit Paket-Zustellung und plötzlich sind Login, Konto oder Kreditkarte das Ziel. Der o2 Onlineschutz setzt genau dort an, wo viele Angriffe starten: beim Aufruf gefährlicher Seiten.

Warum Online-Betrug gerade so gut funktioniert

Cyberangriffe sind längst kein Nerd-Thema mehr. Betrugsmaschen sind heute so gebaut, dass sie im Alltag „durchrutschen“: zwischen Bahnsteig und Büro, im Urlaubs-WLAN, beim schnellen Kauf eines Ersatzteils oder wenn das Kind auf dem Tablet surft. Typische Szenarien reichen von Zahlungsbetrug (Ware kommt nie an) über Identitätsdiebstahl (Account-Übernahme, z. B. Messenger) bis hin zu klassischen Phishing-Fallen und digitaler Erpressung.

Die unangenehme Wahrheit: Man muss nicht leichtgläubig sein, um erwischt zu werden. Viele Angriffe setzen auf Stress, Tempo und täuschend echte Oberflächen. Genau deshalb lohnt sich Schutz, der nicht erst dann aktiv wird, wenn man schon geklickt hat.

o2 Onlineschutz: Netzfilter statt App-Pflicht

Der Kern des o2 Onlineschutzes ist ein DNS-basierter Netzfilter: Er soll schädliche Webseiten automatisch erkennen und blockieren, bevor sie geöffnet werden. Das passiert direkt im o2 Netz, ohne zusätzliche App, ohne Installation und damit unabhängig davon, ob gerade ein Smartphone, Tablet, Laptop oder ein anderes Gerät online ist.

Wichtig für die Einordnung: In der Basis-Option „o2 Onlineschutz“ greift diese Netzsicherheit ausschließlich im o2 Netz; außerhalb (z. B. in fremden WLANs) greifen die Filter dort nicht.

Aktuell bekommst du bis zum 19. November 2026 bei o2 den Onlineschutz für 6 Monate gratis und danach zu einem Preis von 2,49 Euro pro Monat (monatlich kündbar). Wer lieber auf Jahresbasis plant, kann mit dem Jahrespaket dauerhaft sparen (20 %), wodurch sich ein Preis von 1,99 Euro pro Monat ergibt.

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Was bringt „Plus“ und für wen lohnt es sich?

Wer mehr als nur den Netzfilter will, landet schnell beim o2 Onlineschutz Plus. Laut o2 kombiniert das Plus-Paket drei Ebenen:

  • Netzsicherheit im o2 Netz (DNS-Blockierung gefährlicher Seiten) inklusive Funktionen wie Web-/App-Filter und Kindersicherung
  • Gerätesicherheit für bis zu 3 Geräte über eine Sicherheits-App (powered by McAfee) mit u. a. Antivirus, Firewall, VPN und Passwortmanager
  • Cyber-Versicherung mit Absicherung bis 15.000 Euro pro Jahr bei finanziellem Schaden, zusätzlich u. a. Käuferschutz (bis 3.000 Euro pro Jahr) sowie weitere Bausteine

Der praktische Unterschied zur Basis: Beim Plus-Paket ergänzt die Gerätesicherheit den Schutz und kann laut o2 auch in fremden WLAN-Netzwerken helfen, während der Netzfilter im o2 Netz bleibt.

So passt der Schutz in den Alltag: drei typische Use Cases

Onlineschutz klingt abstrakt, bis man ihn auf echte Situationen herunterbricht. Drei Beispiele, in denen ein netzbasierter Filter und ergänzende Gerätesicherheit besonders sinnvoll sind:

  • Shopping & Kleinanzeigen: Fake-Shops, Zahlungsbetrug, manipulierte Links: oft ist die erste Verteidigung, gar nicht erst auf der Betrugsseite zu landen.
  • Familie & Kindergeräte: Wenn mehrere Geräte im Haushalt online sind, ist ein Schutz interessant, der nicht pro Gerät „handgepflegt“ werden muss. Webfilter und Kindersicherung sind hier ein relevantes Stichwort.
  • Unterwegs & wechselnde Netze: Wer häufig im Zug, Café oder Hotel arbeitet, profitiert besonders von VPN- und WLAN-Scan-Funktionen (Plus-Paket), die genau für solche Situationen gedacht sind.

Fazit: Lohnt sich der o2 Onlineschutz?

Der o2 Onlineschutz adressiert ein sehr konkretes Problem: Viele Angriffe starten über Links und Webseiten. Ein netzbasierter Filter, der ohne Installation für alle Geräte im o2 Netz greift, ist dafür ein pragmatischer Ansatz.

Wer darüber hinaus Geräte auch außerhalb des o2 Netzes absichern will und zusätzlich Wert auf Versicherungsschutz legt, findet im Plus-Paket den breiteren Werkzeugkasten – inklusive Gerätesicherheit für bis zu drei Geräte und Cyber-Versicherung bis 15.000 Euro.

Bis zum 19. November 2026 kannst du den o2 Onlineschutz 6 Monate lang kostenlos nutzen. Danach kostet er 2,49 Euro pro Monat und ist monatlich kündbar. Jetzt sichern!

Jetzt o2 Onlineschutz 6 Monate gratis sichern

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Letzte Chance: Nintendo Switch 2 im Telekom-Bundle (fast) geschenkt

Mobilfunk, Angebote, Deutsche Telekom, Telekom, Tarife, Tarif, Provider, Nintendo Switch 2, Super Mario, Netzbetreiber, Bundle, Mobilfunktarif, Mobilfunkvertrag, Mario Kart World Nur noch bis morgen um 10 Uhr gibt es die Nintendo Switch 2 zusammen mit 20 GB 5G-Daten im Telekom-Netz zum Sparpreis. Dank Cashback und Wechselbonus wird das Bundle extrem attraktiv. Alle Tarifdetails vor dem Angebotsende im Überblick. (Weiter lesen)
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80 GB Telekom-5G für 11,99 Euro: Neue Klarmobil-Aktion startet

Mobilfunk, Deutsche Telekom, Telekom, Tarife, Tarif, Provider, Mobilfunkanbieter, Netzbetreiber, Mobilfunktarif, Freenet, Mobilfunkbetreiber, Mobilfunkvertrag, Sim, Klarmobil, Mobilfunknetz, Sim-Karte Allnet-Flat, 80 GB und das schnelle 5G-Netz der Telekom in einem Tarif: Klingt teuer, ist es zur Klarmobil-Geburtstags-Aktion aber nicht. Der Anschlusspreis schrumpft oder fällt ganz weg. Und monatlich zahlst du dafür gerade einmal 11,99 Euro. (Weiter lesen)
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Schon 1 Mio. Kunden: Spusu erobert den deutschen Mobilfunkmarkt

Mobilfunk, Angebote, 5G, Vodafone, Tarife, Tarif, Provider, Mobilfunkanbieter, Mobilfunktarif, Mobilfunkvertrag, Telekommunikationsunternehmen, Spusu Ein Newcomer, der die Großen nervös macht: Spusu funkt jetzt auch in Deutschland - ohne Laufzeit, ohne Anschlussgebühr. Gründer Franz Pichler erklärt im Interview, was hinter dem Namen steckt und was Schweinsteiger damit zu tun hat. (Weiter lesen)
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Aus GigaMobil wird Vodafone Mobil: Was sich jetzt für Selbstständige ändert

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Vodafone Mobil

Vodafone räumt beim Namen auf: Aus „GigaMobil“ wird „Vodafone Mobil“. Mit der Umbenennung kommen neue Tariflogik, frische Konditionen und eine tolle Hardware-Aktion, die für Selbstständige und kleine Unternehmen sofort relevant werden kann.

Seit dem 16. Juli 2026 laufen die bisherigen „GigaMobil“-Tarife unter dem neuen Namen Vodafone Mobil. Vodafone selbst kommuniziert die Umbenennung als Teil einer Tarif-Anpassung – inklusive Änderungen bei Datenvolumen und Optionen.

Für Business-Nutzer ist vor allem eins entscheidend: Wie gut passt der Tarif zum Arbeitsalltag? Viel unterwegs, viele Videocalls, Hotspot fürs Notebook, Cloud-Uploads, Teams-Chat. Mobiles Datenvolumen ist längst keine „nice to have“-Zahl mehr, sondern ein Produktivitätsfaktor. Genau hier setzt Vodafone mit der neuen Bezeichnung und den überarbeiteten Konditionen an.

Vodafone Mobil statt GigaMobil: Was sich konkret ändert

Die Umbenennung ist der sichtbare Teil, darunter steckt eine aktualisierte Tarifstruktur. Laut Vodafone gilt: Ab dem 16. Juli werden die bisherigen GigaMobil-Tarife in „Vodafone Mobil“ umbenannt; gleichzeitig wird das Datenvolumen in einzelnen Stufen angepasst.

Wichtig für die Einordnung: Nicht jede Änderung ist für jeden gleich relevant. Wer ohnehin im XL-Tarif unterwegs ist, schaut anders auf Extras als jemand, der mit einem XS- oder S-Tarif hauptsächlich erreichbar sein will. Die folgenden Punkte sind die, die im Business-Kontext typischerweise am schnellsten einen Unterschied machen:

  • Neukunden-Vorteile: Es gibt einen 25 Prozent Rabatt auf die Tarifgrundgebühr, zusätzlich mit mehr Datenvolumen (je nach Tarifstufe).
  • Optionen für Vielreisende: In Vodafone Mobil L und XL ist eine World Travel Flat kostenlos zubuchbar.
  • Multi-Device-Setup: In Vodafone Mobil XL ist zusätzlich OneNumber Flex kostenlos zubuchbar. Spannend, wenn Smartphone und weitere Geräte „zusammen“ funktionieren sollen.

Unterm Strich: Der neue Name „Vodafone Mobil“ ist nicht nur ein Etikett. Er ist ein Signal, dass Vodafone sein Portfolio ordnet und bestimmte Bausteine anders gewichtet. Mehr Fokus auf klare Tarifstufen, definierte Extras und (je nach Konstellation) attraktive Rabatte.

Warum die Umbenennung ausgerechnet jetzt wichtig ist

Für viele Unternehmen passiert Tarifmanagement „nebenbei“: Vertrag läuft, Handy läuft, passt. Problematisch wird es, wenn die Begriffe in der Kommunikation nicht mehr sauber sind. Wer „GigaMobil“ bewirbt, Kunden aber „Vodafone Mobil“ vorfinden, erzeugt Reibung und Reibung kostet Abschlüsse. Darum ist die Umbenennung auch ein Vertriebs- und Marketingthema: gleiche Leistung, neuer Name, neue Konditionen.

Und genau hier kommt die zweite Neuigkeit ins Spiel: Vodafone kombiniert die Tarifänderung mit einer Hardware-Aktion, die für Selbstständige und kleine Unternehmen besonders attraktiv sein kann. Weil sie zwei klassische Fragen auf einmal beantwortet: „Welcher Tarif passt?“ und „Welches Gerät lohnt sich jetzt?“

Die iPhone-17-Pro-Aktion: 1 € Zuzahlung + 200 € Hardware-Bonus (Vodafone Mobil M)

Bis zum 18.09.2026 läuft eine aktuelle Aktion: Das iPhone 17 Pro in Kombination mit Vodafone Mobil M, mit einmalig 1 € Zuzahlung und 200 € Hardware-Bonus. Zusätzlich gibt es beim Tarif Vodafone Mobil M insgesamt 100 GB (60 GB + 40 GB). Das ist genau die Art Paket, die für viele Solo-Selbstständige und kleine Teams „einfach funktioniert“: genug Daten für unterwegs, planbar, ohne ständig nachbuchen zu müssen.

Zusätzlich gibt es aktuell auch eine Aktion mit S26 Ultra im Tarif Vodafone Mobil M mit einmalig 1 € und 200 € Hardware-Bonus (Zeitraum ebenfalls 16.07.2026–18.09.2026).

iPhone 17 Pro mit Vodafone Mobil sichern

Für wen sich das Paket besonders lohnt (und worauf man achten sollte)

Ein iPhone im Business-Alltag ist längst nicht nur „Statusgerät“. Es ist das zentrale Arbeitswerkzeug: Authenticator, E-Mail, CRM, Kalender, Videokonferenz, Banking, Support-Chat, Fotos/Video für Social Content. Je nachdem, wie gearbeitet wird, kann sich die Kombination aus Tarif und Hardware-Bonus schnell rechnen. Vor allem dann, wenn ein Gerätewechsel ohnehin ansteht.

  • Wenn das Smartphone der Büroersatz ist: Viele Termine unterwegs, Hotspot fürs Notebook, Cloud-Tools: dann sind hohe Datenpakete wie die im „M“-Segment ein echtes Sicherheitsnetz.
  • Wenn gerade ein Upgrade geplant war: Dann ist eine zeitlich begrenzte Aktion oft der sauberste Moment, um Tarif und Gerät gemeinsam zu aktualisieren.
  • Wenn planbare Kosten wichtig sind: Ein klarer Tarifname („Vodafone Mobil“) plus definierte Tarifstufe reduziert Missverständnisse im Team und in der Abrechnung.

Der wichtigste Tipp: Vor Abschluss kurz prüfen, welche Features im neuen Tarif enthalten sind und was nicht. In den Unterlagen wird ausdrücklich erwähnt, dass GigaDepot nicht enthalten ist. Wer das bisher genutzt hat, sollte vor der Entscheidung schauen, ob das neue Setup trotzdem passt.

Fazit: Neuer Name, bessere Orientierung – und ein guter Moment für ein Hardware-Upgrade

„GigaMobil“ wird zu „Vodafone Mobil“ und damit ist klarer, was Kunden erwartet: ein neu sortiertes Portfolio mit nachvollziehbaren Tarifstufen und Extras. Für Selbstständige und kleine Unternehmen zählt am Ende, dass Tarifname, Datenvolumen und Preisstruktur zur Realität passen. Die parallel laufende iPhone-17-Pro-Aktion ist ein sinnvoller Aufhänger, weil sie den Tarifwechsel (oder Neuabschluss) mit einem konkreten Business-Nutzen verbindet.

Zum iPhone 17 Pro Angebot bei Vodafone

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Podcast: Wie der Mobilfunkstandard 6G auch Menschen ohne Smartphone erfasst

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BREAK THE WEEK Podcast

BREAK/THE WEEK ist dein wöchentlicher Tech-Talk von BASIC thinking, der dich hinter die Kulissen der Tech-Welt nimmt. In dieser Ausgabe diskutieren wir über den neuen Mobilfunkstandard 6G, das Milliarden-Potenzial erneuerbarer Energien und die neuen KI-Kennzeichnungspflichten der EU. 

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Die Themen dieser Ausgabe:

  • App „Red Farmer“: Wie Landwirte bei der Waldbrandbekämpfung helfen
  • Lidls Digitaloffensive: Tech-Campus und Milliarden-Rechenzentrum gegen Amazon, Microsoft & Google
  • Erneuerbare Energien: Warum ein grünes Stromsystem schon bald günstiger sein könnte als fossile Alternativen
  • EU-Kennzeichnungspflicht: KI-generierte Inhalte müssen ab sofort markiert werden
  • 6G: Der neue Mobilfunkstandard – Datenschutzrisiko oder Zukunftstechnologie?
  • Yes or No: Zehn Fragen zu KI, WhatsApp, Studium, E-Autos und Mega-Events

Wenn du keine neue Ausgabe von BREAK/THE WEEK verpassen willst, kannst du den Podcast auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music, Audible, YouTube oder Deezer kostenlos abonnieren. Mit einem Abo und einer positiven Rezension auf den Podcast-Plattformen unterstützt du unsere Arbeit. Vielen Dank!

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Mobilfunk als Radar: 6G soll auch Menschen ohne Smartphone erfassen

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6G Mobilfunk

Die EU und die Bundesregierung treiben die Entwicklung von 6G voran. Der neue Mobilfunkstandard soll ab 2030 nicht nur Daten übertragen, sondern per Radar auch die Umgebung erfassen können. Datenschützer warnen bereits jetzt vor einer lückenlosen Überwachung, bei der selbst Menschen ohne Smartphone erfasst werden könnten. Auch eine 6G-Apokalypse und ein Streit um knappe Frequenzen erscheinen vorprogrammiert. Eine kommentierende Analyse.

Was ist 6G?

  • Die Bundesregierung und die EU sind im 6G-Fieber. Die Europäische Kommission arbeitet etwa daran, 6G als neuen Mobilfunkstandard zu etablieren und Europa darauf vorzubereiten, um bei der nächsten digitalen Infrastruktur unabhängig zu sein. Ziel ist es, 6G bis 2030 zum Einsatz zu bringen, um deutlich höhere Datenraten, geringere Verzögerungen und eine stärkere Vernetzung von Geräten zu ermöglichen. Die Technologie soll vor allem für Anwendungen wie KI, autonome Fahrzeuge, die Robotik und die Verbindung von Mobilfunk mit Satellitennetzen wichtig werden. Anders als bei früheren Generationen geht es bei 6G also nicht nur um schnelleres Smartphone-Internet, sondern um eine digitale Infrastruktur für eine vernetzte Industrie und Gesellschaft.
  • Der Mobilfunk steht mit der geplanten Einführung von 6G vor einem epochalen Umbruch. Datenschützer warnen jedoch vor erheblichen Risiken. Denn 6G soll künftig nicht nur Daten übertragen, sondern mithilfe von Integrated Sensing and Communication (ISAC) auch die Umgebung erfassen können. Forscher des Barkhausen-Instituts in Dresden tüfteln deshalb seit Jahren an technischen Lösungen, um die Technologie sicher, vertrauenswürdig und datenschutzkonform nutzbar zu machen. Kritiker argumentieren derweil, dass das obere 6-GHz-Band für WLAN in Kombination mit Glasfaser grundsätzlich einen größeren unmittelbaren Nutzen bringen könnte.
  • ISAC gilt als eine der Schlüsseltechnologien von 6G. Mobilfunknetze dienen damit nicht mehr nur der Kommunikation, sondern können dadurch gleichzeitig ihre Umgebung erfassen. Mithilfe der Technologie lassen sich etwa ohne technischen Zusatzaufwand Fahrzeuge erkennen, Drohnen orten, Produktionsanlagen überwachen oder Rettungseinsätze unterstützen. Mit diesen Möglichkeiten entstehen aber auch neue Risiken. Denn anders als bisher können künftige 6G-Netze Bewegungen oder Informationen von Personen erfassen – selbst wenn diese kein Endgerät nutzen. Die unabhängigen Datenschutzaufsichtsbehörden des Bundes und der Länder fordern deshalb, Datenschutz und Grundrechtsschutz bereits bei der Entwicklung mitzudenken.

Die eierlegende Wollmilchsau 6G

Kaum ist 5G überhaupt im Alltag angekommen, schwärmen die Politik und die Industrie schon von 6G. Dabei sind viele der versprochenen Vorteile des neuen Mobilfunkstandards wie autonomes Fahren, ein europäisches Satellitennetz oder digitalisierte Städte und Industrien allenfalls in Ansätzen erkennbar.

Die feuchten 6G-Träume der Politik und Wirtschaft sind deshalb vor allem Zukunftsfantasien, die sich oftmals leider besser verkaufen lassen als die Realität und der gelebte Alltag. Zugegeben: Das Potenzial von 6G ist enorm, denn es geht nicht nur darum, Daten zu übertragen, sondern unterschiedliche Technologien miteinander zu vernetzen. Die Risiken sind aber mindestens ebenbürtig.

Oder: Was soll bei einem neuen visionären Mobilfunkstandard, der KI-Agenten und Radarsignale direkt ins Netz steckt, um Objekte, Signale und Bewegungen zu analysieren, schon schiefgehen? Ich mach’s kurz: 6G ist eine eierlegende Wollmilchsau!

Denn als hätten KI-Unternehmen in ihren Agenten und Chatbots bereits den Fehlerteufel ausgetrieben, der aktuell einen Datenschutzalbtraum nach dem anderen aus dem Hut zaubert, schwadronieren die Politik und die Industrie von einem Mobilfunkstandard, der alles können soll – nur vermutlich nichts richtig. Klar: Ein rechtzeitiger Blick in die Zukunft und entsprechende Vorbereitungen sind unabdingbar.

Aber je mehr Aufgaben 6G übernehmen soll, desto komplexer wird der neue Mobilfunkstandard – und damit auch seine Fehleranfälligkeit. Hinter all den großen Visionen steckt zwar großes Potenzial. Doch wirklich durchdacht wurde 6G von vielen noch nicht. Noch nicht einmal bei den knappen Funkfrequenzen, auf die sowohl Mobilfunk- als auch WLAN-Anbieter angewiesen sind. Vom Datenschutz ganz zu schweigen.

Stimmen

  • Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, erörterte bereits Ende 2025 die Pläne der Bundesregierung: „Die Forschung von heute schafft die Basis für die Wertschöpfung und für technologische Souveränität von morgen. Wir wollen bei 6G zu den Technologieführern gehören. Der neue Mobilfunkstandard hat das Potenzial, unser technologisches Ökosystem neu zu definieren, mit enormen Sprüngen bei Performance, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Es gilt jetzt, die strategischen Weichen zu stellen, denn 6G ist ein wichtiger Innovationsmotor für Deutschland.“
  • Tobias Keber, Landesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit Baden-Württemberg und Vorsitzender der Datenschutzkonferenz 2026, warnt in einem Statement: „Wenn potenziell jedes mobile Endgerät eine Radarfunktion erhält und im Zusammenspiel mit der jeweiligen Basisstation die Personen und Objekte im Raum scannen und wahrnehmen kann, gibt es kaum noch Räume, in denen wir unbeobachtet sein können. Daher sollten wir den Einsatz dieser neuen Technik regeln, das Sinnvolle ermöglichen und das Gefährliche ausschließen.“
  • Lisia Mix-Bieber, Leiterin für Bundes- und Europapolitik beim Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO), kritisiert die Pläne: „Dass die Bundesregierung die wertvollen Frequenzen im oberen 6-GHz-Band exklusiv dem Mobilfunk vorbehalten will, beruht auf einer fatalen Fehleinschätzung und ist eine herbe Enttäuschung für den Digitalstandort Europa. Statt die kostenfreie WLAN-Nutzung zu stärken und die dank Glasfaser möglichen Bandbreiten effizient auf alle mobilen Geräte zu bringen, würde eine Reservierung der Frequenzen für die Mobilfunkkonzerne kurzfristig gar keinen Nutzen bringen und langfristig, wenn überhaupt, die Netzabdeckung in Ballungsräumen marginal verbessern.“

Wann kommt 6G?

6G ist absolute Zukunftsmusik! Bis der Mobilfunkstandard wirklich im Alltag ankommt, dürften noch mindestens fünf Jahre vergehen. Absurd: Während die Politik und Industrie schon freudestrahlend in die Zukunft blicken, sind noch nicht einmal bestehende Probleme wie der Glasfaserausbau oder die Digitalisierung der Verwaltung gelöst. Ungestopfte Funklöcher gibt es ebenfalls noch.

Viele Systeme funktionieren zudem noch längst nicht autonom. Sprich: Es fehlt an allen Ecken und Enden an den Grundlagen von 6G. Umso erfreulicher ist es, dass vor allem unabhängige Institutionen bereits jetzt das Thema Datenschutz im Blick haben. Was in der politischen Debatte ebenfalls untergeht: 6G lässt sich nicht einfach per Knopfdruck oder Update umsetzen.

Im Gegenteil: Es braucht neue Antennen, Funkmasten, Rechenkapazitäten und Netzinfrastrukturen, die Milliarden und viel Zeit verschlingen werden. Natürlich ist es sinnvoll, früh an der nächsten Mobilfunkgeneration zu feilen. Doch das darf keinesfalls zulasten aktueller Baustellen gehen.

Für die Industrie mag 6G vielleicht eine Investition in die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunft sein. Für Otto Normalverbraucher bleibt der Mehrwert aber überschaubar. Dass sich die Technologie langfristig durchsetzen wird, ist trotzdem wahrscheinlich. Spannender als die Frage, ob 6G kommt, sind aber vielmehr das Wie und die Frage, wofür die Technologie am Ende tatsächlich eingesetzt wird.

Nach einer vielerorts heraufbeschworenen 5G-Apokalypse, die nie eingetreten ist, scheinen traurigerweise aber auch bei 6G Verschwörungstheorien schon vorprogrammiert zu sein. Vielleicht irgendwas mit Gedankenkontrolle oder künstlichen Krankheiten zur Bevölkerungsreduktion? Mal schauen, wie dieser Artikel altert.

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